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	<title>Dr. Iris Herscovici - allergie-frei</title>
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		<title>In den Urlaub ohne Stress</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Iris Herscovici]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/">In den Urlaub ohne Stress</a></p>
<p>Für Allergiker macht es keinen Unterschied, wohin die Reise geht. Gefahren lauern überall – sogar im Restaurant ums Eck. Trotzdem gilt es einige Vorbereitungen bei einem bevorstehenden Urlaub zu machen. Vor allem, wenn es in Länder geht, deren Sprache und Kultur man nicht kennt, können schriftliche Aufzeichnungen lebensrettend sein. Worauf Sie achten müssen und was [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/">In den Urlaub ohne Stress</a></p>
<p>Für Allergiker macht es keinen Unterschied, wohin die Reise geht. Gefahren lauern überall – sogar im Restaurant ums Eck. Trotzdem gilt es einige Vorbereitungen bei einem bevorstehenden Urlaub zu machen. Vor allem, wenn es in Länder geht, deren Sprache und Kultur man nicht kennt, können schriftliche Aufzeichnungen lebensrettend sein. Worauf Sie achten müssen und was Sie auf jeden Fall bei sich führen sollten:</p>
<ul>
<li>Führen Sie einen Allergiepass bei sich – im Idealfall zweisprachig: auf Englisch und in der jeweiligen Landessprache.08</li>
<li>Erstellen Sie mit Ihrem Hausarzt eine Liste all jener Medikamente, die Sie einnehmen inklusive der Inhaltsstoffe. Produktbezeichnungen sind international nicht identisch – ein Arzt oder Apotheker kann mit den Wirkstoffe mehr anfangen.</li>
<li>Lassen Sie sich eine Liste der Nahrungsmittel, die allergische Reaktionen verursachen, in die Landessprache übersetzen.</li>
<li>Informieren Sie sich bei Flugreisen, welche Medikamente Sie mit in die Kabine nehmen dürfen – dies betrifft vor allem Asthmatiker.</li>
<li>Holen Sie Informationen über Fauna &amp; Flora ein: Für Pollenallergiker gilt vor Buchung der Reise, sich über die Vegetation und saisonale Belastungen schlau zu machen. Starken Tierhaarallergikern können wiederum streunende Tiere zur Qual werden.</li>
<li>Planen Sie Ihre Reise sorgfältig und in aller Ruhe: Stress am Abreisetag und im Urlaub kann allergische Reaktionen wie einen Asthmaanfall noch verstärken.</li>
</ul>
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		<title>Nussallergie auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2011/10/31/nussallergie-auf-dem-vormarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Iris Herscovici]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 06:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/31/nussallergie-auf-dem-vormarsch/">Nussallergie auf dem Vormarsch</a></p>
<p>Nüsse sind wahre Tausendsassa für Körper und Seele. Nicht umsonst enthalten Powersnacks oder Studentenfutter Nüsse in allen bekannten Variationen. Walnüsse, Mandel oder Erdnüsse sind beliebte Energiespender, die positiv auf die Gesundheit wirken. Nüsse senken durch ihre mehrfach ungesättigten Fettsäuren nachweislich den Cholesterinspiegel im Blut und stabilisieren den Zuckerwert. In einer klinischen Studie aus dem Jahre [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/31/nussallergie-auf-dem-vormarsch/">Nussallergie auf dem Vormarsch</a></p>
<p>Nüsse sind wahre Tausendsassa für Körper und Seele. Nicht umsonst enthalten Powersnacks oder Studentenfutter Nüsse in allen bekannten Variationen. Walnüsse, Mandel oder Erdnüsse sind beliebte Energiespender, die positiv auf die Gesundheit wirken. Nüsse senken durch ihre mehrfach ungesättigten Fettsäuren nachweislich den Cholesterinspiegel im Blut und stabilisieren den Zuckerwert. In einer klinischen Studie aus dem Jahre 1990 wurde durch täglichen Verzehr von 100 g Mandeln nach vier Wochen eine zwölfprozentige Senkung des Blutcholesterinspiegels erreicht. Weitere Studien, in denen geringere Mengen oder andere Nüsse, wie Wal-, Erd- oder Macadamianüsse verzehrt wurden, zeigten vergleichbare Effekte. Aber Achtung: Nüsse haben ein enormes Allergiepotential, das Lebensmittelallergiker unbedingt meiden müssen! Denn eine Nussallergie ist heutzutage keine Seltenheit mehr.</p>
<p><strong>Nicht alle Nüsse haben hohes allergisches Potential</strong></p>
<p>Erdnuss, Hasel- und Walnuss sind die gefährlichsten Früchtchen ihrer Gattung. Obwohl sie viele der Gesundheit förderliche Nähr- und Vitalstoffe – wie Eisen, Kalium, Magnesium oder Phosphor – enthalten, lösen sogar schon Spuren in Lebensmitteln mitunter lebensgefährliche Reaktionen aus. Besonders in den Vereinigten Staaten ist die Allergie auf Erdnüsse stark verbreitet. US-amerikanische Studien belegten, dass in den vergangenen fünfzehn Jahren die Zahl der Nussallergiker um ein Drittel anstieg. Vielen Betroffenen ist die Erkrankung jedoch nicht bewusst, da die Symptome anderen Ursachen zugeschrieben werden. Eine weitere Studie zeigte, dass bei 90% einer tödlich verlaufenden Anaphylaxie Auslöser der Genuss von Nüssen war. </p>
<p><strong>Große Vorsicht ist geboten</strong></p>
<p>Mit ein Grund für das hohe Gefahrenpotential bei Nüssen ist, dass die allergieauslösenden Stoffe durch Hitze – Kochen oder Backen – weder reduziert noch beseitigt werden können. Nussallergene sind so aggressiv, dass sogar Einatmen geringster Mengen oder die Übertragung über einen Kuss, einen allergischen Schock auslösen können. Der Kuss als Übertragung von allergenen Stoffen, mag zwar witzig klingen, ist aber keine Seltenheit – vor allem, wenn es sich um aggressive Substanzen handelt, wovon bereits minimale Mengen das Immunsystem herausfordern. Die vollständige Karenz jeglicher Produkte – auch wenn sie nur Spuren von Nüssen enthalten – ist das oberste Gebot. Nussallergiker sollten sehr achtsam sein und für den Fall der Fälle unbedingt ein <a href="https://www.allergie-frei.info/2011/09/28/notfallset-bei-anaphylaktischem-schock/" title="Notfallset bei anaphylaktischem Schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Notfallset</a> bei sich führen. </p>
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		<title>Allergieauslösende Stoffe in Jeans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Iris Herscovici]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/04/allergieausloesende-stoffe-in-jeans/">Allergieauslösende Stoffe in Jeans</a></p>
<p>Textilien sind neben Heuschnupfen und Lebensmittel die häufigsten Auslöser für Allergien. Die Kleidungsstücke lösen durch das Tragen eine so genannte Kontaktallergie aus. Diese manifestiert sich durch Symptome wie Juckreiz, Ausschläge und Rötungen der Haut bis hin zu chronischen Ekzemen. Um eine Textilallergie festzustellen, hilft ein Allergietest beim Hausarzt. Er testet die Reaktion der Haut auf [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/04/allergieausloesende-stoffe-in-jeans/">Allergieauslösende Stoffe in Jeans</a></p>
<p>Textilien sind neben Heuschnupfen und Lebensmittel die häufigsten Auslöser für Allergien. Die Kleidungsstücke lösen durch das Tragen eine so genannte Kontaktallergie aus. Diese manifestiert sich durch Symptome wie Juckreiz, Ausschläge und Rötungen der Haut bis hin zu chronischen Ekzemen. Um eine Textilallergie festzustellen, hilft ein Allergietest beim Hausarzt. Er testet die Reaktion der Haut auf unterschiedliche Stoffe und Färbemittel, die in der Textilverarbeitung eingesetzt werden. Denn nur selten rufen die Textilien wie Baumwolle oder Seide die Symptome hervor. Vielmehr wird die Allergie meist durch die Substanzen hervorgerufen, die in der Verarbeitung eingesetzt werden. Das können Färbemittel, Zinkknöpfe oder Bleichmittel sein. Vor allem Jeanshosen sind dabei häufig Auslöser einer Textilallergie. Sie werden zum einen mit den genannten Allergenen behandelt, zum anderen liegen Jeans oft sehr eng am Körper und lassen so nur wenig Luft zwischen Stoff und Haut. Dadurch entstehen oft auch allergische Reaktionen, die durch das Tragen weiter geschnittener Kleidung vermeidbar wären.</p>
<p><strong>Darauf sollten Allergiker beim Jeans-Kauf achten</strong></p>
<p>Wer von einer Textilallergie betroffen ist, sollte beim Kauf neuer Jeans die Augen offen halten. Vor allem farbige Modelle, wie rote, grüne oder schwarze Jeansstoffe, haben einen hohen Anteil von Färbemitteln, die häufige Allergieauslöser sind. Bei Kleidungsstücken, die außerhalb der EU produziert wurden, werden oft besonders aggressive Mittel eingesetzt, da gesetzliche Regelungen weniger restriktiv sind. Auch Knöpfe und Reißverschlüsse sind oft aus Metallen und Stoffen hergestellt, die allergische Symptome hervorrufen können. Vor allem Nickel und Zink sind hier zu beachten.</p>
<p><strong>Finger weg von Billigware</strong></p>
<p>Nicht immer ist jede verarbeitete Substanz, jedes Färbemittel und jedes Material zum Beispiel für Knöpfe auf dem Etikett vermerkt. Vor allem bei Billigkleidung ist die Informationslücke meist besonders groß. Finger weg von Billigware ist im Zweifelsfall angesagt. Daher lohnt es sich etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen und bei Markenherstellern oder noch besser ökologisch produzierenden Modehäusern einzukaufen. Nach dem Kauf empfiehlt es sich die Kleidung unbedingt zwei bis drei Mal zu waschen, ehe sie getragen wird. So lassen sich Rückstände von Färbemitteln und anderen Allergenen aus der Produktion sicher entfernen. Hautreizungen können so am ehesten vermieden werden.</p>
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		<title>Lakritz als süß-salziges Gesundheitsrisiko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Iris Herscovici]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/08/23/lakritze/">Lakritz als süß-salziges Gesundheitsrisiko</a></p>
<p>Lakritzliebhaber, die noch dazu auf Hülsenfrüchte allergisch reagieren, sollten sich vor der schwarzen Leckerei lieber in Acht nehmen. Nicht nur, dass diese aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) stammt und Kreuzallergien auslösen kann, enthält sie häufig um ihr tiefschwarzes Aussehen noch künstlich zu verstärken den Farbstoff E 151. Dieses „Brillantschwarz“ kann bei empfindlichen Menschen Hautirritationen [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/08/23/lakritze/">Lakritz als süß-salziges Gesundheitsrisiko</a></p>
<p>Lakritzliebhaber, die noch dazu auf Hülsenfrüchte allergisch reagieren, sollten sich vor der schwarzen Leckerei lieber in Acht nehmen. Nicht nur, dass diese aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) stammt und Kreuzallergien auslösen kann, enthält sie häufig um ihr tiefschwarzes Aussehen noch künstlich zu verstärken den Farbstoff E 151. Dieses „Brillantschwarz“ kann bei empfindlichen Menschen Hautirritationen und auch asthmatische Reaktionen verursachen. E 151 wird aus Erdölderivaten gewonnen und auch Alumunium wurde als Bestandteil schon nachgewiesen.</p>
<p><strong>Pechschwarze Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Pechschwarz sind neben dem Aussehen der Lakritze, die aus der Süßholzwurzel gewonnen wird, die Gesundheitsrisiken, die die Inhaltsstoffe der Süßigkeit bergen. Bei der Produktion des süß-salzigen Gummizeugs werden die Inhaltsstoffe der Süßholzwurzel extrahiert und eingedickt. Neben Zucker, Stärke und Gelatine wird von einigen Herstellern Salmiak (E 510) für den salzigen Geschmack beigemengt. E 510 als Lebensmittelzusatzstoff ist nichts Anderes als das Ammoniumsalz der Salzsäure, das Batterien zu mehr Power verhilft. Hinzu kommt, dass übermäßiger Genuss – auch wenn die Süßigkeit E-frei ist – aufgrund des natürlichen Zuckers der Süßholzwurzel zu Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen führen kann. Risikogruppen sollten im Süßwarenregal dann doch lieber zu Gummibärchen greifen.</p>
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