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	<title>Allergien Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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		<title>Genetische Ursachen von Allergien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/22/genetische-ursachen-von-allergien/">Genetische Ursachen von Allergien</a></p>
<p>Eine Nahrungsmittelallergie kann verschiedene Ursachen haben. Dass dabei auch die Gene eine Rolle spielen, stand bisher zumindest für Betroffene oft außer Frage. Neuere Studien geben nun klarere Auskunft, inwieweit auch genetische Ursachen für Allergien verantwortlich sind. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/22/genetische-ursachen-von-allergien/">Genetische Ursachen von Allergien</a></p>
<h6><em>Stockfoto-ID-208353700 Copyright: Zinkevych / www.bigstockphoto.com</em></h6>
<p><strong>Eine Nahrungsmittelallergie kann verschiedene Ursachen haben. Dass dabei auch die Gene eine Rolle spielen, stand bisher zumindest für Betroffene oft außer Frage. Neuere Studien geben nun klarere Auskunft, inwieweit auch genetische Ursachen für Allergien verantwortlich sind. </strong></p>
<p>Bei etwa 80 Prozent der vermuteten Nahrungsmittelallergien handelt es sich lediglich um Unverträglichkeiten Während im Bevölkerungsbewusstsein meist kaum unterschieden wird zwischen einer Lebensmittelunverträglichkeit und einer Allergie, müssen Wissenschaftler hier klare Grenzen ziehen, um Ursachen und damit auch Behandlungsmöglichkeiten zu erforschen.</p>
<h2>Gene steuern auch das Auftreten einer Nahrungsmittelallergie</h2>
<p>Eine Ende 2017 veröffentlichte Studie unter Federführung des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité, Berlin widmete sich dem Thema Nahrungsmittelallergie. Dabei wurden 1.500 Nahrungsmittelallergie-Kinder aus Deutschland und den USA untersucht. Die Studie fand 5 verschiedene Gen-Orte, die für Nahrungsmittelallergien verantwortlich sind. Bemerkenswert ist dabei allerdings, dass vier dieser Gen-Orte auch stark übereinstimmen mit Gen-Orten anderer Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma, chronisch entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Crohn, Psoriasis sowie mit Autoimmunerkrankungen. Weiterhin sind vier von fünf Gen-Orten mit fast alle Nahrungsmittelallergien verbunden. Die einzige Ausnahme bildet der Gen-Ort für die Erdnussallergie. Die spezifischen Gene, die für Nahrungsmittelallergien verantwortlich sind, bilden vor allem auch die Schleimhäute. Es wird vermutet, dass diese Gene wichtig sind für die Intaktheit der epithelialen Barrierefunktion.</p>
<p>Eine weitere, ebenfalls Ende 2017 veröffentlichte genetische Studie untersuchte die Faktoren für mehrere Allergieerkrankungen, nämlich Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma. Dieser Ansatz ist neu, da bisherige Studien sich immer nur auf eine einzige Allergieform beschränkten. Insgesamt wurden 360.000 Studienteilnehmer untersucht, wobei die eine Hälfte Betroffene waren, während die andere Hälfte als Kontrollgruppe fungierte. Die Studie identifizierte insgesamt 136 Gen-Regionen, die für ein erhöhtes Allergierisiko in Frage kommen. Die meisten der 244 möglichen Krankheitsgene leisten einen Beitrag zur Regulation des Immunsystems. Dies lässt darauf schließen, dass es eine für alle allergischen Erkrankungen gemeinsame genetische Prädisposition gibt, warum das Immunsystems überreagiert. Für den tatsächlichen Ausbruch einer Allergie könnten dann sowohl genetische Faktoren als auch Umwelteinflüsse verantwortlich sein.</p>
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		<title>Nichts für Allergiker: Apfel, Nuss und Mandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 12:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/11/02/nichts-fuer-allergiker-apfel-nuss-und-mandeln/">Nichts für Allergiker: Apfel, Nuss und Mandeln</a></p>
<p>„Apfel, Nuss und Mandelkern…“ – können manchen Allergiker zur Verzweiflung treiben. Denn was dem beliebten Weihnachtsspruch zufolge alle Kinder gerne essen, kann für viele Menschen im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden. Insbesondere für allergische Kinder ist dies in der Weihnachtszeit mit all ihren köstlichen Verlockungen nicht ganz einfach. Für viele Nuss-Allergiker bedeutet dies erhebliche Einschränkungen und [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/11/02/nichts-fuer-allergiker-apfel-nuss-und-mandeln/">Nichts für Allergiker: Apfel, Nuss und Mandeln</a></p>
<p><strong> „Apfel, Nuss und Mandelkern…“ – können manchen Allergiker zur Verzweiflung treiben. Denn was dem beliebten Weihnachtsspruch zufolge alle Kinder gerne essen, kann für viele Menschen im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden. Insbesondere für allergische Kinder ist dies in der Weihnachtszeit mit all ihren köstlichen Verlockungen nicht ganz einfach. </strong></p>
<p>Für viele Nuss-Allergiker bedeutet dies erhebliche Einschränkungen und Verzicht auf weiten Strecken. Als Betroffener sollten Sie beim Einkauf die Verpackungshinweise genau studieren, insbesondere beim Kauf von Weihnachtsgebäck.</p>
<p>Hausgemachtes Gebäck aus dem Freundes- und Bekanntenkreis sollten Sie mit einem entsprechenden, freundlich ausgesprochenen Hinweis dankend ablehnen. Wenn Sie oder Ihre Familienmitglieder für Sie backen, gelten die sicher bekannten und sehr lästigen, aber unverzichtbaren Reinigungsrituale.</p>
<h2>Vorsicht Kreuzallergie: Auch eine Birkenpollenallergie kann allergische Reaktionen auf Haselnüsse auslösen</h2>
<p>Wichtig ist aber vor allen Dingen, herauszufinden, auf welche Nüsse und Schalenfrüchte Sie allergisch reagieren: Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Pistazien, Cashewkerne oder Kokosnüsse, Erdnüsse oder Mandeln? Ein Allergietest gibt hier Aufschluss, was Sie wirklich meiden sollten und was Sie dennoch essen können. Bei einer schweren Haselnussallergie gehört das Notfallset immer dazu.</p>
<p>Bei einer echten Apfel-Allergie sind Äpfel natürlich tabu. Wenn lediglich eine Apfel-Unverträglichkeit vorliegt, kann eine Verarbeitung des Apfels (rappen oder kochen) in vielen Fällen das Problem bereits lösen.</p>
<p>Neben den jeweiligen Allergien ist aber auch zu berücksichtigen, ob eine Kreuzallergie vorliegt beziehungsweise dass sich  eine solche entwickeln kann. Umgekehrt kann aber auch eine Birkenpollenallergie eine Kreuzreaktion auf Äpfel oder Haselnüsse auslösen.</p>
<p>Eine Nussallergie kann bei besonders empfindlichen Personen heftige allergische Reaktionen wie Mundjucken, Zungenkribbeln oder Hautausschläge und sogar Atemprobleme bis hin zu einem anaphylaktischen Schock verursachen. Das Tückische daran ist, dass bereits geringste Spuren des Allergens solche Reaktionen hervorrufen können. Nicht ohne Grund befindet sich auf fast jeder Lebensmittelverpackung der (inzwischen obsolete) Hinweis „Kann Spuren von Nüssen enthalten“ – selbst bei Produkten, die keine Nüsse enthalten, wie Cremespeisen oder Wurstwaren.</p>
<p>Eine Kontaminierung mit Nuss-Allergenen ist in den üblichen industriellen Produktionsprozessen kaum noch auszuschließen. Doch auch in der eigenen Küche wird dies recht schwierig. Erschwerend kommt hinzu, dass das Nuss-Allergen hitzebeständig ist. Der oben genannte Nussspuren-Hinweis ist durch die EU-Richtlinie 2003/89/EG seit November 2005 nicht mehr ausreichend.</p>
<p></br></p>
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