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	<title>Baumpollenallergie Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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		<title>Einmal Allergiker, immer Allergiker?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 09:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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<p>Die Diagnose Allergie bedeutet für viele Patienten zunächst einmal einen Schock, und Allergiker fragen sich, wieweit dies ihr weiteres Leben beeinflusst. Dahinter steckt auch die Frage, ob die Allergie heilbar ist, ob und wie man damit leben kann und ob sie sich möglicherweise sogar verschlimmert. Diese Fragen lassen sich jedoch nicht pauschal beantworten. Die weitere [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Die Diagnose Allergie bedeutet für viele Patienten zunächst einmal einen Schock, und Allergiker fragen sich, wieweit dies ihr weiteres Leben beeinflusst. Dahinter steckt auch die Frage, ob die Allergie heilbar ist, ob und wie man damit leben kann und ob sie sich möglicherweise sogar verschlimmert. Diese Fragen lassen sich jedoch nicht pauschal beantworten. Die weitere Entwicklung einer Allergie hängt teilweise auch von den Ursachen ab.</p>
<p></strong></p>
<p>Grundsätzlich lassen sich bei Allergien <strong>drei mögliche Entwicklungsrichtungen </strong> unterscheiden:</p>
<ul>
<li><strong>Verschlimmerung: </strong> Die Allergie wird im Laufe der Zeit schlimmer, es können auch zusätzliche Beschwerden und Komplikationen auftreten.
<li><strong>Gleichbleibend: </strong>  Die Allergie bleibt in der aktuellen Form und Schwere bestehen. Damit ist sie zumindest berechenbar, und die Behandlung bleibt im Wesentlichen gleich.
<li><strong>spontane Besserung: </strong>  In einigen Fällen kann es auch vorkommen, dass die Allergie wieder verschwindet und irgendwann kaum noch oder sogar keine Symptome mehr auftreten. </ul>
<p>So entwickeln beispielsweise nur drei bis fünf Prozent der Kinder, die an <strong>Asthma</strong> leiden, eine dauerhafte Erkrankung im Erwachsenenalter. Umgekehrt kann Asthma auch erst im Erwachsenenalter auftreten und dann besonders schwere Symptome auslösen. Bei manchen Asthma-Kindern kann das Asthma vorübergehend verschwinden und dann im Erwachsenenalter wieder auftreten.</p>
<h2>Ursachen weitgehend ungeklärt</h2>
<p>Die <strong> Ursachen</strong>  für diese Zusammenhänge sind noch weitgehend unklar. Als Risikofaktoren werden unter anderem genetische und epigenetische Faktoren sowie Umwelteinflüsse genannt. Etwa 40 Prozent der Bevölkerung trägt die Gene als erhöhtes Allergierisiko in sich, aber nur bei der Hälfte davon tritt die <strong> Allergie</strong>  tatsächlich irgendwann in Erscheinung. So können selbst über 65-Jährige, die ihr Leben lang allergiefrei waren, noch allergische Erkrankungen entwickeln.</p>
<p>Eine bestehende <strong> Allergie</strong>  kann beispielsweise zu Asthma führen. Kinder von Eltern mit einer atopischen Erkrankung wie Heuschnupfen, Neurodermitis oder allergischem Asthma bronchiale sind besonders gefährdet. Eine andere Ursache ist Zigarettenrauchen. Möglicherweise werden hier auch bereits vorgeburtlich die Weichen gestellt, wenn die Mutter während der Schwangerschaft raucht.</p>
<p>Bei einer <strong> Pollenallergie</strong>  ist es zum Beispiel entscheidend, ob die Person dem Allergen ausgesetzt ist oder nicht. So kann ein Ortswechsel in ein <strong> pollenfreies Gebiet</strong>  die Symptome verschwinden lassen. Die Allergenvermeidung heilt jedoch nicht die Allergie. Das gilt auch für Tierhaar-, Milbenkot- und Nussallergie. Bei einem Kontakt mit dem Allergen treten die Symptome meist wieder auf. </p>
<p></br></p>
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		<title>Baumpollenallergie – was können Sie dagegen tun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/02/08/baumpollenallergie-was-koennen-sie-dagegen-tun/">Baumpollenallergie – was können Sie dagegen tun?</a></p>
<p>Während sich viele Menschen bereits auf den Frühling freuen, sehen Menschen mit einer Baumpollenallergie dieser Jahreszeit mit gemischten Gefühlen entgegen. Denn die Bäume schlagen nicht nur aus, sie verteilen auch ihre ersten Pollen. Für Allergiegeplagte heißt es nun wieder: Vorsichtsmaßnahmen treffen und Allergiemedikamente bereitlegen. Doch wie schützt man sich erfolgreich gegen eine Baumpollenallergie? Kaum zu [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/02/08/baumpollenallergie-was-koennen-sie-dagegen-tun/">Baumpollenallergie – was können Sie dagegen tun?</a></p>
<p>
<strong>Während sich viele Menschen bereits auf den Frühling freuen, sehen Menschen mit einer Baumpollenallergie dieser Jahreszeit mit gemischten Gefühlen entgegen. Denn die Bäume schlagen nicht nur aus, sie verteilen auch ihre ersten Pollen. Für Allergiegeplagte heißt es nun wieder: Vorsichtsmaßnahmen treffen und Allergiemedikamente bereitlegen. Doch wie schützt man sich erfolgreich gegen eine Baumpollenallergie? </strong></p>
<p>Kaum zu glauben, aber für Baumpollenallergiker bittere Wahrheit: Bereits ab Jänner beginnen die ersten Bäume, ihr Pollen zu verteilen. Die ersten sind Erle und Hasel, gefolgt von Birke, Esche und Hainbuche im März. Allerdings halten sich die Bäume nicht an den Kalender sondern an die Witterungsbedingungen (ab etwa 10°C). Aufgrund des recht milden Winters und der frühlingshaften Temperaturen ist deshalb heuer bereits sehr viel früher mit der Aussendung der Pollen zu rechnen. </p>
<p>Für viele Menschen sind die Pollen vieler Bäume Auslöser einer sogenannten <strong>Baumpollenallergie</strong>. Dabei interpretiert das Immunsystem die Proteine dieser Pollen fälschlicherweise als Feind und beginnt sofort, Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Die typischen Symptome sind geschwollene Schleimhäute, Schnupfen, Niesattacken, gerötete Augen. Da die Symptome dieser jahreszeitlich bedingten Rhinitis einem Schnupfen ähneln, spricht man im Volksmund auch von einem „Heuschnupfen“. Oft genügen bereits winzige Spuren der Pollen, um die allergischen Reaktionen auszulösen. </p>
<h2>Vorsichtsmaßnahmen bei einer Baumpollenallergie</h2>
<p>Wenn Sie an einer Baumpollenallergie leiden, sollten Sie deshalb rechtzeitig entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen: </p>
<ul>
<li>Vermeiden Sie an sonnigen und windigen Tagen möglichst Aufenthalte im Freien und gehen Sie lieber an Regentagen oder an kälteren, feuchten Tagen raus.
<li>Informieren Sie sich über den aktuellen Pollenflug (Pollenflugwarndienst, Internet, Pollenflug-App) und vermeiden Sie an den kritischen Tagen vor allem Spaziergänge in baumreichen Parks.
<li>Lassen Sie bei Autofahrten die Fenster geschlossen. Sofern Ihr Wagen mit einem Pollenfilter ausgestattet ist, lassen Sie diesen regelmäßig erneuern.
<li>Lüften Sie nach Möglichkeit in städtischen Gebieten morgens zwischen 6 und 8, in ländlichen Gebieten zwischen 19 und 24 Uhr.
<li>Waschen  Sie vor dem Zubettgehen Ihre Haare.
<li>Lassen Sie Ihre Kleidung außerhalb des Schlafzimmers.
<li>Versuchen Sie, Ihren Urlaub während der pollenstarken Zeit zu nehmen und fahren Sie in eine pollenarme Gegend, etwa in Hochgebirgslagen oder ans Meer.
<li>Eine eng umschließende Sonnenbrille für draußen und ein Luftreiniger im Haus können ebenfalls wertvolle Dienste leisten.
<li>Falls noch nicht geschehen, lassen Sie sich von einem Allergologen testen und Allergiemedikamente verschreiben. </ul>
<li>
<p>Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen sollte es Ihnen gelingen, die Symptome einer <strong>Baumpollenallergie</strong> erheblich zu reduzieren. </p>
<p></br></p>
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