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	<title>Kontaktallergie Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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	<item>
		<title>Aus eigener Herstellung: Haarspülung</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/04/08/aus-eigener-herstellung-haarspuelung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/08/aus-eigener-herstellung-haarspuelung/">Aus eigener Herstellung: Haarspülung</a></p>
<p>Viele Kosmetika enthalten Duftstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Dazu zählen nicht zuletzt auch Haarspülungen. Auch als Conditioner bezeichnet, soll die Spülung das Haar vor dem Austrocknen schützen und neuen Glanz verleihen. Wer allerdings auf die Inhaltsstoffe empfindlich reagiert, wird sich den Griff zu diesem Kosmetikprodukt zweimal überlegen. Zum Glück gibt es aber auch [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/08/aus-eigener-herstellung-haarspuelung/">Aus eigener Herstellung: Haarspülung</a></p>
<p>Viele Kosmetika enthalten Duftstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Dazu zählen nicht zuletzt auch Haarspülungen. Auch als Conditioner bezeichnet, soll die Spülung das Haar vor dem Austrocknen schützen und neuen Glanz verleihen. Wer allerdings auf die Inhaltsstoffe empfindlich reagiert, wird sich den Griff zu diesem Kosmetikprodukt zweimal überlegen. Zum Glück gibt es aber auch natürliche Alternativen, die sich ganz einfach herstellen lassen.</p>
<h4>Haarspülung aus Hausmitteln</h4>
<p>Ist die Kopfhaut recht schuppig und die Haare relativ schnell wieder fettig, versuchen Sie einmal Brennesseltee mit etwas Buttermilch. Diese Spülung wird vorsichtig einmassiert und nach kurzer Einwirkzeit wieder ausgewaschen. Für sprödes und strapaziertes Haar verwenden Sie am besten einige Tropfen Teebaumöl, zusammen mit zwei Esslöffel Apfelessig. Je nachdem, wie Sie mögen, können Sie diese Spülung wieder mit Wasser entfernen oder auch im Haar behalten. Blondes Haar, besonders wenn es gefärbt ist, erlangt durch eine Tasse Kamillentee mit etwas Milch und Apfelessig neuen Glanz. Dunkle Haare dagegen pflegen Sie am besten mit einer Mischung aus Salbeitee und Schwarzem Tee, dem Sie etwas Olivenöl zugeben.</p>
<h4>Vorsicht bei Ölspülungen</h4>
<p>Empfindliche Kopfhaut und trockenes Haar lässt sich auch sehr gut mit etwas Milch oder etwas Öl im Spülwasser pflegen. Auch die Kopfhaut ist einmal sehr dankbar für eine Quark-Leinöl-Maske, die sich bei dieser Gelegenheit dann auch gleich für das Gesicht, den Hals und das Dekolleté anwenden lässt. Eine wahre Kur zum Aufatmen! Ein Eigelb lässt sich auf Wunsch auch mit dazu geben. Und selbst eine Spülung mit Kamillentee wirkt wahre Wunder. Die Kopfhaut juckt dann einmal für etliche Stunden nicht mehr. Vielleicht noch ein Tipp für das Spülen mit einigen Tropfen Öl: Das ist auf jeden Fall ein sehr gutes Mittel für die Kopfhautpflege und glänzende Haare. Aber man sollte sich spätestens nach zwei Tagen die Haare erneut waschen, und diesmal ohne Öl. Oder man massiert nach dem Waschen nur ein wenig Öl mit den Fingerspitzen in die Kopfhaut und die Haare ein. Dann liegen sie viel besser und sehen doch nicht fettig aus.</p>
<p>Photos © Shutterstock</p>
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		<title>Diagnose Allergie? Fragen Sie Ihren Arzt!</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/04/01/diagnose-allergie-fragen-sie-ihren-arzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstauballergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/01/diagnose-allergie-fragen-sie-ihren-arzt/">Diagnose Allergie? Fragen Sie Ihren Arzt!</a></p>
<p>Die Diagnose Allergie ist für Betroffene oft ein kleiner Schock. Es gibt aber einige Dinge, die Allergiker ihren Arzt fragen sollten. Wenn Ihr Arzt oder Allergologe bei Ihnen eine Allergie diagnostiziert hat, ist das keine gute Nachricht. Sie sollten aber dennoch einen klaren Kopf bewahren und einige gezielte Fragen stellen. Die Antworten sind entscheidend für [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/01/diagnose-allergie-fragen-sie-ihren-arzt/">Diagnose Allergie? Fragen Sie Ihren Arzt!</a></p>
<p>Die Diagnose Allergie ist für Betroffene oft ein kleiner Schock. Es gibt aber einige Dinge, die Allergiker ihren Arzt fragen sollten.</p>
<p>Wenn Ihr Arzt oder Allergologe bei Ihnen eine Allergie diagnostiziert hat, ist das keine gute Nachricht. Sie sollten aber dennoch einen klaren Kopf bewahren und einige gezielte Fragen stellen. Die Antworten sind entscheidend für Ihre künftige Lebensqualität. Je nach diagnostizierter Allergie sind die folgenden Fragen für Sie mehr oder weniger wichtig.</p>
<h4>20 Fragen, die Sie als Allergiker Ihrem Arzt stellen sollten</h4>
<ul>
<li>Worauf genau bin ich allergisch?</li>
<li>Handelt es sich tatsächlich um eine Allergie, oder um eine Pseudoallergie oder eine Unverträglichkeit?</li>
<li>Wie stark ist die Allergie ausgeprägt?</li>
<li>Handelt es sich um ein alleinig auffälliges Testergebnis, oder um eine eintragungspflichtige Gefahr?</li>
<li>Brauche/Bekomme ich einen Allergiepass?</li>
<li>Gibt es mögliche Kreuzallergien?</li>
<li>Welche Risikofaktoren sollte ich kennen und meiden?</li>
<li>Wo tritt das Allergen auf?</li>
<li>Worauf muss ich bei der Ernährung achten?</li>
<li>Wie kann/muss ich mein Lebensumfeld umgestalten?</li>
<li>Kann ich meinen Job weiter ausüben?</li>
<li>Muss ich den Arbeitgeber informieren?</li>
<li>Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es, und mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen?</li>
<li>Welche Notfall-Maßnahmen muss ich kennen/erlernen?</li>
<li>Wer hilft weiter (Krankenkassen, Selbsthilfegruppen, …)?</li>
<li>Ist die Allergie vererbbar?</li>
<li>Worauf muss ich im Fall einer Schwangerschaft achten?</li>
<li>Wen in meinem näheren Umfeld (Partner, Angehörige, Arbeitskollegen) muss ich wie informieren?</li>
<li>Welche Risiken bestehen bei Behandlung anderer Krankheiten?</li>
<li>Falls beim Kind eine Allergie festgestellt wurde: Was muss die Kita/Schule wissen?</li>
</ul>
<h4>Gut informiert leben mit der Allergie</h4>
<p>Ein Leben mit einer Allergie ist möglich, auch wenn damit viele Einschränkungen verbunden sind. Doch je besser Sie informiert sind, desto besser können Sie mit der Allergie umgehen. Unter Umständen hängt sogar Ihr Leben von diesen Informationen ab. Denn wenn ein anaphylaktischer Schock droht, müssen sofort die geeigneten Notfallmaßnahmen eingeleitet werden.</p>
<p>Photo © Halina Zaremba / pixelio.de</p>
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		<title>Badezusätze zum Selbermachen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/">Badezusätze zum Selbermachen</a></p>
<p>Im Winter kann es oft regnerisch oder verschneit sein, nicht zu vergessen die eisigen Temperaturen. Während dieser Zeit genießt der ein oder andere von uns gerne ein schönes Vollbad. Dafür kann man sogar den Badezusatz selber herstellen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/">Badezusätze zum Selbermachen</a></p>
<p><em>Bildrechte: 14089370/Sandralise/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Im Winter kann es oft regnerisch oder verschneit sein, nicht zu vergessen die eisigen Temperaturen. Während dieser Zeit genießt der ein oder andere von uns gerne ein schönes Vollbad. Dafür kann man sogar den Badezusatz selber herstellen. Dies geht sehr einfach und macht auch noch jede Menge Spaß. Der Vorteil ist, man weiß genau was darin enthalten ist. Für Menschen mit Neurodermitis und einer Kontakt-Allergie auf verschiedene Wirkstoffe, kann die eigene Herstellung von Badezusatz eine sinnvolle Alternative sein. Je nach eigenem Geschmack und Vorlieben kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Für Badezusätze gibt es eine Vielzahl an Rezepten, einige davon werden hier beispielhaft dargestellt.</p>
<h4>Kräuter- Zitronen- Badezusatz</h4>
<p>Ein pflegendes Vollbad aus nützlichen Kräutern und der Zitronen ist ein echter Luxus für jeden Körper. Dafür benötigt man einen halben Teelöffel jeweils von den folgenden Zutaten: getrockneten Rosmarin, Zitrone, Orangenschalen und Lavendel. Dafür muss man zunächst Wasser in die Wanne einlassen, diese sollte jedoch nicht mehr als 38 Grad haben. Dann gibt man einfach die Zutaten dazu. Während des Bades sollte man sich nun für 20 Minuten entspannen und tief ein- und ausatmen.</p>
<h4>Vanille- Zitronen- Badezusatz</h4>
<p>Vor allem bei einem stressigen Arbeitstag wirkt ein Bad Wunder. Dafür benötigt man: einen Becher Joghurt, zwei Esslöffel Honig, einen Teelöffel Orangenöl, einen Teelöffel Zitronenöl und eine Vanilleschote. Bei der Zubereitung des Bades kratzt man zunächst die Vanilleschote aus. Dann wird der Joghurt gut mit dem Honig vermischt und das Vanillemark hinzugegeben. Als nächstes werden das Orangen- und Zitronenöl vermischt. Sind die Zutaten in dem Bad, steigt man in das warme Wasser und entspannt sich, danach empfiehlt es sich gleich ins Bett zu gehen.</p>
<h4>Kamille- Milch- Zusatz</h4>
<p>Dieser Badezusatz hilft besonders bei trockener oder gestresster Haut. Dafür benötigt man die folgenden Zutaten: 5 Beutel Kamillentee, 500 Milliliter Wasser, einen viertel Liter Vollmilch, ¼ Liter Sahne und fünf Tropfen Jasminöl. Zunächst wird das Wasser gekocht und kurz abgekühlt. Dann gießt man den Tee mit heißem Wasser auf und lässt ihn 15 bis 20 Minuten ziehen. Dann gießt man den Tee in das Wasser, welches idealerweise 38 Grad besitzt. Milch, Sahne und das Jasminöl kommt hinzu. Bei diesem Badezusatz kann man sich im Wasser entspannen und die Duftstoffe der Kamille genießen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus eigener Herstellung: Gesichtsmasken</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/10/22/gesichtsmasken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2018 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/22/gesichtsmasken/">Aus eigener Herstellung: Gesichtsmasken</a></p>
<p>Gekaufte Gesichtsmasken sind gerade für Allergiker und Neurodermitiker ein Risiko. Produkt-Tests, beispielsweise von Öko-Test, zeigen regelmäßig auf, dass die Kosmetikprodukte häufig unnötige Konservierungsstoffe sowie allergie- oder krebsverdächtige Inhaltsstoffe enthalten. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/22/gesichtsmasken/">Aus eigener Herstellung: Gesichtsmasken</a></p>
<p><em>Bildrechte: 12578240 / Subbotina Anna / bigstockphoto.com</em></p>
<p>Gekaufte Gesichtsmasken sind gerade für Allergiker und Neurodermitiker ein Risiko. Produkt-Tests, beispielsweise von Öko-Test, zeigen regelmäßig auf, dass die Kosmetikprodukte häufig unnötige Konservierungsstoffe sowie allergie- oder krebsverdächtige Inhaltsstoffe enthalten. Darüber hinaus sind sie teilweise unverhältnismäßig teuer. Wer also seine Haut und den Geldbeutel schonen möchte, stellt seine Gesichtsmasken selbst her. Dann sind die Inhalte bekannt &#8211; Naturstoffe, auf die man allergisch reagiert, brauchen nicht verwendet werden.</p>
<h4>Die Quark-Honig-Maske</h4>
<p>Quark lässt sich sehr gut als Grundlage für Gesichtsmasken nutzen und ist zugleich ein allergiearmes Lebensmittel. Zwei Esslöffel Quark, ein Teelöffel Honig und ein Eigelb werden gut miteinander cremig verrührt. Gleichmäßig auf Gesicht und Hals verteilt, wirkt die Quark-Honig-Maske entspannend und durchblutungsfördernd. Man lässt sie etwa 15 Minuten einwirken und spült sie dann gründlich mit Wasser ab.</p>
<h4>Die Ölmaske</h4>
<p>Statt eine Körperlotion zu benutzen, kann man seine Haut nach dem Bad auch mit einem guten Öl verwöhnen. Das beste Öl dafür wäre natürlich das Arganöl. Aber gut eignen sich auch einfache, frische Öle, die viele ungesättigte Fettsäuren beinhalten &#8211; beispielsweise Sonnenblumenöl oder Distelöl. Leicht angewärmt wird das Öl auf der Haut gleichmäßig verteilt. Die Ölmaske sollte etwa 10 bis 15 Minuten einwirken. Danach wird das überflüssige Öl mit warmem Wasser wieder abgespült.</p>
<h4>Die Mehlmaske</h4>
<p>Überempfindliche Haut, die dazu noch gerötet oder gereizt ist, lässt sich mit einer Mehlmaske gut beruhigen. Die Voraussetzung hier ist natürlich, dass man auf Weizen nicht allergisch reagiert. Aber statt Weizenmehl kann man natürlich auch leicht ein anderes, geeignetes Mehl verwenden. Zwei Esslöffel Weizenmehl werden mit Sahne gut zu einem Brei verrührt. Die Mehlmaske lässt man 15 Minuten einwirken und entfernt den Brei wieder mit lauwarmem Wasser.</p>
<p>Diese drei Gesichtsmasken bilden für viele weitere Kreationen eine gute Grundlage. Die Sahne in der Mehlmaske kann man gut gegen Buttermilch austauschen. Frisches Obst oder Gemüse lässt sich, je nach Verträglichkeit, als vitalisierende Komponente mit in die Quark-Honig-Maske oder die Mehlmaske einarbeiten. Die Früchte werden für diesen Zweck püriert und die Einwirkungszeit sollte etwa 20 Minuten betragen. Der Honig ist dann auch nur optional zu verwenden.</p>
<p><a href="http://better-than-ever.com/tipps/gesichtsmaske-herstellung-anwendung/">Tipps, die Sie außerdem bei der Herstellung und Anwendung einer Gesichtsmaske anwenden können. </a></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bekleidungsallergie: Worauf beim Kauf achten?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/02/19/bekleidungsallergie-worauf-beim-kauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/02/19/bekleidungsallergie-worauf-beim-kauf-achten/">Bekleidungsallergie: Worauf beim Kauf achten?</a></p>
<p>Wer unter einer Bekleidungsallergie leidet, muss beim Kauf von Bekleidungsstücken besonders genau hinschauen. Denn anders als bei Lebensmitteln gilt hier noch keine Kennzeichnungspflicht. Erschwerend kommt hinzu, dass bei dieser Kontaktallergie das auslösende Allergen oft nur schwer bestimmt werden kann. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/02/19/bekleidungsallergie-worauf-beim-kauf-achten/">Bekleidungsallergie: Worauf beim Kauf achten?</a></p>
<p><em>Bildrechte: elenathewise 331035 / www.bigstockphoto.com</em></p>
<p>Wer unter einer Bekleidungsallergie leidet, muss beim Kauf von Bekleidungsstücken besonders genau hinschauen. Denn anders als bei Lebensmitteln gilt hier noch keine Kennzeichnungspflicht. Erschwerend kommt hinzu, dass bei dieser Kontaktallergie das auslösende Allergen oft nur schwer bestimmt werden kann.</p>
<h4>Textildermatitis: Wenn es unter der Bekleidung juckt</h4>
<p>Eine Bekleidungsallergie bedeutet, dass die betroffene Person auf bestimmte Bestandteile oder Inhaltsstoffe von Bekleidungsstücken mit den typischen Allergie-Symptomen reagiert. Dies beginnt mit Jucken und Hautrötungen an den Kontaktstellen, besonders dort, wo die Kleidung eng an der Haut anliegt, also zum Beispiel Armbeugen, Kniekehle oder Leisten. Möglicherweise bilden sich auch Pusteln oder Bläschen und allergische Kontaktekzeme, und im schlimmsten Fall droht sogar ein anaphylaktischer Schock.</p>
<p>Die Allergie-Auslöser einer solchen Textildermatitis lassen sich grob in fünf Gruppen einteilen:</p>
<ul>
<li>Faserbestandteile: Die Bestandteile von natürlichen oder synthetischen Fasern sind erstaunlicherweise nur in den seltensten Fällen Verursacher der atopischen Dermatitis. Juckreiz droht allenfalls bei tierischer Wolle (Schurwolle). Baumwolle wird dagegen meist gut vertragen.
<div style="position: absolute; top: -1652px; left: 562px;"><a title="amoxicillin price overnight" href="http://www.cotawa.org.au/2015/04/amoxicillin-price-overnight/">amoxicillin price overnight</a></div>
</li>
<li>Farbstoffe: Farbstoffe sind besonders problematisch. An vorderster Stelle liegen Schwarz und Dunkelblau.</li>
<li>Chemische Stoffe: Textilien werden häufig durch chemische Stoffe veredelt. Bei Angaben wie knitterfrei, bügelfrei, schmutzabweisend und separat waschen oder Farbe blutet aus sollten Sie hellhörig werden. Sogar die scheinbar gesunde antimikrobielle Bekleidung ist höchst problematisch.</li>
<li>Belastungen: Hier sind insbesondere Pestizidrückstände zu nennen, darunter Dioxin, aber auch Schimmelblocker, die den Textilien für den Transport zugesetzt werden.</li>
<li>Sonstiges: Daneben gibt es noch einige andere Allergie-Auslöser in der Bekleidung. Hierzu gehören die Etiketten, aber auch Chrom in Lederschuhen oder Knöpfe und Verschlüsse aus Nickel und Messing.</li>
</ul>
<h4>Achten Sie beim Kleiderkauf auf Standards und Prüfsiegel</h4>
<p>Abhilfe schafft nur das Meiden der problematischen Bekleidungsstücke und Umsicht beim Einkauf. Billige Massenware ist hier eher die schlechtere Wahl. Doch auch bei Öko-Textilien ist gesunde Skepsis angebracht.</p>
<p>Gründliches Waschen und Klarspülen neuer Kleidung schwemmt viele Schadstoffe aus. Weitere Hilfen zum Schutz vor Bekleidungsallergien sind Label wie Toxproof und Oeko-Tex Standard 100 und das Prüfsiegel der Fördergemeinschaft körperverträglicher Textilien.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nahrungsmittelzusätze Teil 3: Aromastoffe</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/09/11/nahrungsmittelzusaetze-teil-3-aromastoffe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 09:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=12574</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/09/11/nahrungsmittelzusaetze-teil-3-aromastoffe/">Nahrungsmittelzusätze Teil 3: Aromastoffe</a></p>
<p>Neben Konservierungsstoffen und Farbstoffen werden industrieller Nahrung meist auch Aromastoffe zugefügt. Diese teils natürlichen, teils synthetischen Zusatzstoffe haben einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack der Produkte. Einige haben allerdings auch Einfluss auf die Gesundheit. Aromastoffe und Aromen dienen, wie die Bezeichnung unschwer erkennen lässt, dazu, Nahrungsmittel geschmacklich zu verändern. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Richtungen: [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/09/11/nahrungsmittelzusaetze-teil-3-aromastoffe/">Nahrungsmittelzusätze Teil 3: Aromastoffe</a></p>
<p></p>
<p><strong>Neben Konservierungsstoffen und Farbstoffen werden industrieller Nahrung meist auch Aromastoffe zugefügt. Diese teils natürlichen, teils synthetischen Zusatzstoffe haben einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack der Produkte. Einige haben allerdings auch Einfluss auf die Gesundheit.</strong></p>
<p>Aromastoffe und Aromen dienen, wie die Bezeichnung unschwer erkennen lässt, dazu, Nahrungsmittel geschmacklich zu verändern. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Richtungen: Zum einen kann der eigentliche Geschmack des Produktes verstärkt werden, da er durch den Produktionsprozess verloren gegangen ist. Ein typisches Beispiel sind Marmeladen. Beim Erhitzen verflüchtigt sich beispielsweise der typische Erdbeergeschmack. Durch entsprechende Aromastoffe wird der Geschmacks- und Geruchssinn wieder stärker an die ursprünglichen Zutaten erinnert. Andererseits können Aromen aber auch „falsche“ Informationen liefern beziehungsweise Produkten einen Geschmack verleihen, der ihnen ursprünglich gar nicht anhaftet, etwa bei aromatisierten Getränken. </p>
<p>Hier muss unterschieden werden zwischen Aromastoffen, Aromaextrakten, Reaktionsaromen, Raucharomen und Trägerstoffen. Aromastoffe können natürlich sein (zum Beispiel das Vanillin aus Vanilleschoten, aber auch Erdbeeraroma aus Schimmelpilzkulturen oder Himbeeraroma (aus Zedernholzöl), naturidentisch, also im Labor der Natur nachgebildet (zum Beispiel Vanillin) oder künstlich sein (zum Beispiel Ethylvanillin). Letztere kommen so in der Natur nicht vor. Aromaextrakte werden häufig in Form ätherischer Öle eingesetzt, zum Beispiel Citrusöl. Reaktionsaromen entstehen beispielsweise bei der Maillard-Reaktion beim Anbraten von Fleisch oder beim Karamellisieren. Raucharomen werden aus der kontrollierten Verbrennung bestimmter Stoffe (Holz) gewonnen und enthalten häufig auch unerwünschte Nebenstoffe wie Benzpyren. Trägerstoffe erleichtern die Verwendung von Aromen, die sich in konzentrierter Forme schlecht verarbeiten lassen. Typische Trägerstoffe sind Alkohol und Milchzucker. Ebenfalls zu den Aromastoffen zählen die Geschmacksverstärker (E 620-650).</p>
<h2>EU-Regelungen für die Verwendung von Aromastoffen</h2>
<p>Die Verwendung von Aromastoffen ist EU-weit geregelt, für Aromen und Aromastoffe besteht Kennzeichnungspflicht. Die Bewertung der Gesundheitsgefährdung erfolgt auf EU-Ebene durch das „Panel on Food Contact Materials, Enzymes, Flavourings and Processing Aids (CEF)“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority EFSA www.efsa.europa.eu). Insgesamt sind über 2.700 Aromastoffe bekannt. Gesundheitsgefährdende Stoffe wurden aus der Liste gestrichen und dürfen nicht eingesetzt werden. Dazu gehören zum Beispiel Capsaicin, Cumarin, Blausäure, Methyleugenol und Safrol. Für bestimmte natürliche Stoffe wurden Höchstmengen in bestimmten Lebensmitteln festgesetzt. </p>
<p>Bei den Raucharomen besteht die Gefahr, dass bei herkömmlichen Verwendungsbedingungen die Aufnahmemengen zu hoch sind. Die Allergiegefahr durch Aromen wird als relativ gering eingestuft, da die Aromen nicht über die typischen Proteine verfügen. Bei den Aromastoffen kann Milchzucker (Laktose) zu allergischen Reaktionen führen. Der Trägerstoff muss deshalb deklariert werden. Er wird in der Industrie aber zunehmend durch andere Trägerstoffe ersetzt.</p>
<p>Als besonders problematisch dagegen ist Perubalsam anzusehen. Das Harz des Balsambaumes enthält 30 Substanzen und wird zum Beispiel als natürliches Aroma in Backwaren verwendet. Perubalsam ist das vierthäufigste Kontaktallergen. Bei oraler Aufnahme kann es eine systemische Kontaktallergie auslösen, so dass es beim Verzehr entsprechender Backwaren zu Unverträglichkeitsreaktionen kommt. Der Verband der Aromenindustrie empfiehlt seinen Mitgliedern, Perubalsam und entsprechende Zusatzstoffe in Lebensmitteln nicht einzusetzen.</p>
<p>Ebenfalls zu Empfindlichkeitsreaktionen führen die Geschmacksverstärker Glutaminsäure und Glutamate (E 620-625).</p>
<p></br></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nahrungsmittelzusätze Teil 1: Konservierungsstoffe</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/08/28/nahrungsmittelzusaetze-teil-1-konservierungsstoffe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/28/nahrungsmittelzusaetze-teil-1-konservierungsstoffe/">Nahrungsmittelzusätze Teil 1: Konservierungsstoffe</a></p>
<p>Industrielle Nahrung enthält nicht nur die Bestandteile, die grundsätzlich für deren Herstellung erforderlich sind, sondern auch sogenannte Zusatzstoffe. Diese müssen teilweise deklariert werden. Viele sind umstritten, manche auch gesundheitlich bedenklich. Einige können auch Allergie- und Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Der erste Teil dieser Serie befasst nimmt die Konservierungsstoffe unter die Lupe. Konservierungsstoffe dienen, wie der Name schon [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Industrielle Nahrung enthält nicht nur die Bestandteile, die grundsätzlich für deren Herstellung erforderlich sind, sondern auch sogenannte Zusatzstoffe. Diese müssen teilweise deklariert werden. Viele sind umstritten, manche auch gesundheitlich bedenklich. Einige können auch Allergie- und Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Der erste Teil dieser Serie befasst nimmt die Konservierungsstoffe unter die Lupe.</strong></p>
<p>Konservierungsstoffe dienen, wie der Name schon vermuten lässt, der Haltbarmachung von Produkten und sind somit vor allem in Lebensmitteln anzutreffen. Das Problem der Konservierung ist indes nicht neu. Unsere Vorfahren nutzten zur Haltbarmachung verderblicher Lebensmittel bereits unterschiedliche Verfahren (Trocknen, Pasteurisieren, Tiefkühlen) und Hilfsmittel, etwa Essig, Schwefel, Salz, Öl und Zucker. Da industrielle Produkte aufgrund der langen Lauf- und Lagerzeiten nicht immer sofort verwendet werden (können), werden ihnen Konservierungsstoffe zugesetzt. Sie sollen das Produkt vor dem Verderb durch Mikroorganismen (Schimmelpilze, Bakterien) schützen. Das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum in verdorbenen Wurst- und Fleischwaren kann sogar lebensgefährlich werden (Botulismus). Hier wird zum Beispiel mit Nitritpökelsalz gegengearbeitet. Die Konservierungsstoffe werden also nicht nur zur optischen oder geschmacklichen Verbesserung der Produkte eingesetzt, sondern dienen auch dem Gesundheitsschutz der Verbraucher.</p>
<h2>Einige Konservierungsstoffe können Allergien auslösen</h2>
<p>Konservierungsstoffe sind in fast allen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln enthalten. Sofern sie über bereits konservierte Zutaten in die Lebensmittel gelangen, müssen sie jedoch nicht deklariert werden. Aber auch die Oberflächen von Lebensmitteln, etwa von Obst, werden mit Konservierungsstoffen behandelt. Hier gilt: Behandelte Bananenschalen müssen nicht deklariert werden. In Babynahrung sind chemische Konservierungsstoffe generell verboten (Ausnahme: rechtsdrehende Milchsäure).</p>
<p>In den Deklarationen sind die Konservierungsstoffe anhand ihrer E-Nummer 200 bis 299 erkennbar. Zu den wichtigsten Konservierungsmitteln gehören das bereits erwähnte Nitritpökelsalz (E249-252) bei Wurst- und Fleischwaren sowie Sorbin- und Benzoesäure (E200 und E210-213).</p>
<p>Allergiker sollten die Deklarationen der Zusatzstoffe aufmerksam lesen, denn einige Konservierungsstoffe können auch Allergien auslösen. Während Sorbinsäure (E200) als unbedenklich gilt, kann Benzoesäure (E 210-213) bei Allergikern zu Nesselsucht und Asthma führen, Sulfite (E220-228) können bei empfindlichen Patienten Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar  Asthmaanfälle auslösen. Milchsäure (E270; Lactat) dagegen ist für Menschen mit einer Laktoseunverträglichkeit unbedenklich, da es kein Milcheiweiß enthält. Anders dagegen verhält es sich mit Apfelsäure (E296): Sie kann lokale Hautreizungen, etwa an den Schleimhäuten, Kontaktallergien und Nahrungsmittelallergien auslösen.</p>
<p>Konservierungsstoffe sind in der jüngsten Zeit verstärkt in die Diskussion geraten, da einige auch als gesundheitlich bedenklich gelten. Borate, z.B. Borsäure (E 294) gelten als gesundheitlich bedenklich und dürfen lebensmitteltechnisch nur bei echtem Kaviar verwendet werden. Allerdings nehmen wir Borate auch über andere Produkte auf, etwa über Trinkwasser und Kunststoff-Verpackungen. Vorsicht ist geboten bei den Schalen exotischer Früchte, die mit Diphenyl und Orthophenylphenol (E 230–E 233) behandelt wurden. Ebenfalls Vorsicht geboten ist bei Konservierungsstoffen wie Nisin (E 234), Natamyin (E 235), Hexamethylentetramin (E 239) und Lysozym, die in der der Käseherstellung für die Rinde verwendet werden. Propionsäuren (280-283) gelten zwar als unbedenklich, stehen aber im Verdacht, krebserregend zu sein.</p>
<p></br></p>
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		<title>Aus eigener Herstellung: Masken für Hals und Dekolleté</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/08/21/aus-eigener-herstellung-masken-fuer-hals-und-dekollete/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 09:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Duftstoffallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/21/aus-eigener-herstellung-masken-fuer-hals-und-dekollete/">Aus eigener Herstellung: Masken für Hals und Dekolleté</a></p>
<p>Pflegende Masken für Hals und Dekolleté enthalten oft eine unüberschaubare Vielzahl an Inhaltsstoffen, die zum Teil auch allergen wirken können. Allergiker können die Masken mit wenigen, gut verträglichen Zutaten ganz einfach selber machen. Haut an Hals und Dekolleté pflegen Während das Gesicht oft intensiv gepflegt wird, kommen Hals und Dekolleté manchmal zu kurz. Dabei sind [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Pflegende Masken für Hals und Dekolleté enthalten oft eine unüberschaubare Vielzahl an Inhaltsstoffen, die zum Teil auch allergen wirken können. Allergiker können die Masken mit wenigen, gut verträglichen Zutaten ganz einfach selber machen.</strong></p>
<h2>Haut an Hals und Dekolleté pflegen</h2>
<p>Während das Gesicht oft intensiv gepflegt wird, kommen Hals und Dekolleté manchmal zu kurz. Dabei sind beide Partien häufig der Sonne ausgesetzt und neigen zu Knitterfältchen. Am Dekolleté kann die Haut bei manchen Frauen auch zu Pickeln und Mitessern neigen. Vorbeugend gegen Falten und unreine Haut helfen eine gesunde Ernährung, der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholgenuss sowie regelmäßige Pflege. Einmal wöchentlich oder nach einem Sonnenbad kann man diesen Hautpartien auch eine intensiv pflegende Maske gönnen.</p>
<p>Allergiker sollten Masken wählen, die möglichst wenig chemische Zusätze enthalten. Doch auch rein natürliche Masken können für Allergiker manchmal bedenklich sein. So können ätherische Öle wie Teebaumöl bei empfindlichen Menschen zu Hautreizungen führen oder Allergien auslösen. Wer sichergehen möchte, dass die Maske absolut natürlich und gut verträglich ist, kann sie ganz einfach selbst machen.</p>
<h2>Rezepte für selbstgemachte Hals- und Dekolleté-Masken</h2>
<p><strong>Eiweiß-Schaum-Maske gegen Fältchen und für straffe Haut:</strong> Zwei Eiweiß aufschlagen und den Schaum großzügig auf Dekolleté und Hals verteilen. Zehn Minuten einwirken lassen, dann abspülen. Zusätzlich hautberuhigend wirkt die Maske, wenn man etwas fein geraspelte Salatgurke daruntermischt.</p>
<p><strong>Heilerde-Maske gegen unreine Haut:</strong> Wer unter kleinen Pickeln oder Mitessern am Dekolleté leidet, kann zwei Esslöffel Heilerde (zur äußerlichen Anwendung) mit Wasser zu einer Paste verrühren. Auf das Dekolleté auftragen, ganz trocken lassen (bis die Heilerde hell wird), abspülen.</p>
<p>Zwei weitere Rezepte für eine feuchtigkeitsspendende Avocado- und eine Bananenmaske finden Sie <a href="http://better-than-ever.com/tipps/hals-und-dekolletemasken/">hier</a>. Selbstgemachte Gesichtsmasken lassen sich nach <a href="https://www.allergie-frei.info/2013/02/20/gesichtsmasken/#.WPcLGKKkLIU">diesen Anleitungen</a> herstellen.</p>
<p>Achten Sie darauf, dass Sie auch in selbstgemachten Masken keine Bestandteile verwenden, auf die Sie schon einmal mit allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten reagiert haben. Viel Spaß beim Ausprobieren!<br />
</br></p>
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		<title>Dyshidrose – lästige Bläschen an Fingerinnenseiten, Händen oder Füßen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/02/06/dyshidrose-blaeschen-an-fingerinnenseiten-haenden-oder-fuessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/02/06/dyshidrose-blaeschen-an-fingerinnenseiten-haenden-oder-fuessen/">Dyshidrose – lästige Bläschen an Fingerinnenseiten, Händen oder Füßen</a></p>
<p>Wenn plötzlich und unvermutet kleine, lästige Bläschen an den Innenseiten der Finger, an den Händen oder Füßen auftauchen, könnte dies ein Hinweis auf eine vorliegende Dyshidrose sein. Diese wiederum kann auch mit einer Allergie zusammenhängen. Die Symptome sind oft unscheinbar: Die meist winzigen, meist nur 1 mm kleinen Bläschen treten an den Innenseiten der Finger, [&#038;hellip</p>
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<p>
<strong> Wenn plötzlich und unvermutet kleine, lästige Bläschen an den Innenseiten der Finger, an den Händen oder Füßen auftauchen, könnte dies ein Hinweis auf eine vorliegende Dyshidrose sein. Diese wiederum kann auch mit einer Allergie zusammenhängen.</strong></p>
<p>Die Symptome sind oft unscheinbar: Die meist winzigen, meist nur 1 mm kleinen <strong>Bläschen</strong> treten an den Innenseiten der Finger, an den Händen oder Füßen auf und werden kaum wahrgenommen, sofern sie nicht mit Juckreiz verbunden sind. Meist wird erst die spätere Schuppenbildung beim Eintrocknen der Bläschen bemerkt. Eine Rötung der Haut ist nur selten zu erkennen. Die wasserklaren Bläschen treten zumeist symmetrisch auf, bevorzugt an den Fingerzwischenräumen und den Handinnenflächen. Vor dem Auftreten bemerken Patienten oft ein Spannen und Jucken der Haut. Gelegentlich wachsen einzelne Bläschen zu einem größeren Bläschen zusammen. In seltenen Fällen platzen sie auf. Meist vertrocknen sie jedoch und hinterlassen zunächst eine schuppige Kruste.</p>
<h2>Dyshidrose &#8211; falscher Name, viele Ursachen</h2>
<p>Diese Bläschen wurden ursprünglich auf eine Fehlfunktion der Schweißdrüsen zurückgeführt. Daher rührt auch noch die aus heutiger Sicht falsche medizinische Bezeichnung <strong>Dyshidrose</strong>. </p>
<p>Die <strong>Dyshidrose</strong> tritt meist als Minimalvariante des atopischen Ekxems auf, kann aber auch Symptom eines Kontaktekzems oder einer Pilzinfektion mit Dermatophyten (Tinea) sein bzw. im Rahmen einer Psoriasis oder Diabetes auftreten. Insbesondere in Verbindung mit dem atopischen Ekxem wurden familiäre Bezüge festgestellt. Bei den Auslösern kommen vielfältige Ursachen in Frage, etwa die Arbeit mit wasserdichten Handschuhen beim Putzen, alkalische Baustoffe wie Zement oder Kalk, Desinfektionsmittel und Schmierstoffe. </p>
<p>Je nach Ursache erfolgt die Behandlung durch Vermeidung des Stoffes, der die Kontaktallergie auslöst, durch Sanierung der Tinea, Vermeiden von extremen Temperaturen oder durch Behandlung der Grunderkrankung. Hilfreich sind Bäder mit adstringierenden Zusätzen, etwas synthetischen Gerbstoffen, gegebenenfalls sind auch Cortikoide das Mittel der Wahl.</p>
<p>Wenn Sie die beschriebenen Symptome bei sich wahrnehmen, sollten Sie dies durch einen Hautarzt abklären lassen, damit eine zugrundeliegende Erkrankung oder Allergie behandelt werden kann. Im Falle einer Kontaktallergie ist gegebenenfalls auch eine Umgestaltung der Arbeitsplatzbedingungen erforderlich.</p>
<p></br></p>
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		<title>Haare im Winter pflegen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/01/09/haare-im-winter-pflegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/09/haare-im-winter-pflegen/">Haare im Winter pflegen</a></p>
<p>Im Hinblick auf allergieauslösende Stoffe ist auch die Haarpflege immer ein wichtiges Thema für Allergiker. Besonders im Winter bedürfen die Haare einer besonderen Pflege. Um hier keine unangenehmen allergischen Reaktionen hervorzurufen, lohnt sich ein Blick auf Alternativen zu herkömmlichen Haarpflege-Produkten. Wie viele andere Kosmetika enthalten auch Haarpflege-Produkte häufig Substanzen, die zu Rötungen, Juckreiz und schlimmeren [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/09/haare-im-winter-pflegen/">Haare im Winter pflegen</a></p>
<p>
<strong>Im Hinblick auf allergieauslösende Stoffe ist auch die Haarpflege immer ein wichtiges Thema für Allergiker. Besonders im Winter bedürfen die Haare einer besonderen Pflege. Um hier keine unangenehmen allergischen Reaktionen hervorzurufen, lohnt sich ein Blick auf Alternativen zu herkömmlichen Haarpflege-Produkten. </strong></p>
<p>Wie viele andere Kosmetika enthalten auch <strong>Haarpflege</strong>-Produkte häufig Substanzen, die zu Rötungen, Juckreiz und schlimmeren allergischen Reaktionen führen können. Die Hauptverursacher solcher Hautunverträglichkeiten sind Konservierungs- und Duftstoffe. Zu den Allergieauslösern gehören unter anderem auch Cocamidopropylbetain und Färbestoffe (Chromate) in Tönungen. Der Fachhandel hält inzwischen aber eine Reihe von Allergiker-geeigneten Produkten bereit. Als <strong>Alternativen</strong> können Sie aber auch auf Hausmittel zurückgreifen, etwa Kokosöl. Auch das Vermischen von Haarshampoo mit Olivenöl hilft der Kopfhaut. </p>
<h1>Milde und rückfettende Haarpflege im Winter</h1>
<p>Im Winter machen Kälte und trockene Luft der Kopfhaut und dem Haar zusätzlich zu schaffen. Die Talgdrüsen produzieren weniger Fett. Häufig kommt es in dieser kalten Jahreszeit zu vermehrter Schuppenbildung und trockenem, sprödem Haar. Wollmützen, Pullis und Schals sorgen zudem für eine elektrostatische Aufladung, die dazu führt, dass die <strong>Haare</strong> nach allen Seiten wegstehen. Diesen Problemen können Sie aber durch eine Reinigung begegnen. Entscheidend ist dabei, dass Sie milde <strong>Haarpflege</strong>-Mittel verwenden, die der Haut zudem Feuchtigkeit und Fett spenden und die die elektrostatische Aufladung der Haarspitzen verhindern. </p>
<p>Anders als im Sommer sollten Sie die Haare im <strong>Winter</strong> zudem nicht ganz so oft waschen, um die Kopfhaut nicht zusätzlich zu belasten. Verwenden Sie ein mildes Shampoo mit rückfettenden Pflegeölen. Einmal pro Woche sollten Sie dem Haar auch eine Pflegekur gönnen. Verzichten Sie aufs Haareföhnen und lassen Sie die <strong>Haare</strong> in einem umgeschlagenen Handtuch oder noch besser, wenn es die Raumtemperatur gestattet, an der Luft trocknen. Ebenfalls verzichten sollten Sie auf Haargele und andere Stylingprodukte, die Alkohol enthalten. Dieser fördert nämlich ebenfalls die Entfettung der Haut. </p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Frostschutz: Packen Sie die <strong>Haare</strong> und die Kopfhaut draußen warm ein. Gegen die elektrostatische Aufladung helfen Antistatic-Haarsprays oder Haarwachs. </p>
<p>Um die <strong>Haare</strong> von innen zu unterstützen, sollten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen achten. Das wichtige Vitamin H erhält Ihr Körper zum Beispiel über Eier, Nüsse, Haferflocken und Sojaprodukte. </p>
<p></br></p>
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