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	<title>Nesselsucht Archives - allergie-frei</title>
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		<title>Atopie: Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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<p>Im Zusammenhang mit Allergien und Unverträglichkeiten tauchen auch immer wieder die Begriffe Atopie und Überempfindlichkeit auf. Doch was ist das überhaupt, und welche Zusammenhänge oder Unterschiede bestehen zwischen diesen Begriffen? Der Wortbestandteil Topos, der in „Atopie“ steckt, ist vielen aus anderen Zusammenhängen bekannt, etwa aus den topografischen Karten oder aus der Utopie. Topos steht für [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Im Zusammenhang mit Allergien und Unverträglichkeiten tauchen auch immer wieder die Begriffe Atopie und Überempfindlichkeit auf. Doch was ist das überhaupt, und welche Zusammenhänge oder Unterschiede bestehen zwischen diesen Begriffen?</strong></p>
<p>Der Wortbestandteil Topos, der in „Atopie“ steckt, ist vielen aus anderen Zusammenhängen bekannt, etwa aus den topografischen Karten oder aus der Utopie. Topos steht für Ort, das „a“ am Anfang des Wortes für ein Nichtvorhandensein. Eine Atopie ist somit wortwörtlich eine Ortlosigkeit. Das ist aber aus medizinischer Sicht erst einmal nichtssagend, und dem Laien hilft dies wenig.</p>
<h2>Eine Atopie ist eine Überempfindlichkeit mit Allergie-Reaktionen auf harmlose Substanzen</h2>
<p>Aus medizinischer Sicht bedeutet eine Atopie, dass jemand körperlich überempfindlich auf Substanzen reagiert, die eigentlich harmlos sind, wobei es sich bei diesen Überempfindlichkeitsreaktionen um eine allergische Reaktion handelt. Dabei werden vermehrt Immunglobulin-E-Antikörper gebildet, kurz IgE-Antikörper. Allerdings ist nicht jede Soforttyp-Allergie (Typ-I) auch eine Atopie. Während beispielsweise beim Kontaktekzem die Hautveränderungen direkt an der Berührungsstelle auftreten, treten die Symptome bei den atopischen Erkrankungen auch an anderen Körperstellen auf, sind so gesehen also „ortlos“.</p>
<p>Atopien sind genetisch bedingt. Die Auslösung einer Atopie kann durch Allergene erfolgen, aber auch durch Atopene, also Stoffe, die grundsätzlich kein Allergie-Potenzial aufweisen. Die genauen Zusammenhänge und Abläufe sind aber noch nicht vollständig erforscht. So fanden Wissenschaftler zwar eine Häufung atopischer Erkrankungen bei Kindern, die sich häufig von  Fastfood ernähren. Damit ist jedoch noch kein ursächlicher Zusammenhang bewiesen.</p>
<h2>Welche Erkrankungen zählen zu den Atopien?</h2>
<p>Atopische Erkrankungen können in unterschiedlichen Formen auftreten. Zu den bekanntesten gehört das atopische Ekzem, im allgemeinen Sprachgebrauch (und fälschlich) auch als Neurodermitis bezeichnet. Weitere bekannte Formen sind die allergische Bindehautentzündung, der Heuschnupfen und das exogen allergische Bronchialasthma. Aber auch die Nesselsucht und die allergische Darmentzündung gehören zu diesem Formenkreis.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass bei Menschen mit einer Veranlagung zu einer atopischen Erkrankung bestimmte Körpermerkmale (Stigmata) gehäuft auftreten. Dazu zählen zum Beispiel die doppelte Unterlidfalte am Auge (<a href="https://www.allergie-frei.info/2017/07/17/dennie-morgan-falte-allergieneigung-an-den-augen-ablesen/">Dennie-Morgan-Falte</a>), die seitlich ausgedünnten Augenbrauen (Herthoge-Zeichen), trockene, juckende Haut oder trockene Kopfhaut, weißem Dermografismus und Harnknötchenflechte (Keratosis pilaris). Beim weißen Dermografismus kommt es nach einer Reizung der Haut, zum Beispiel einem Fingernagel, zu typischen weißen Streifen. Bei der Harnknötchenflechte kommt es zu einer Verhornung der Haarfollikel an bestimmten Hautpartien (Reibeisenhaut).</p>
<p>Die hier aufgeführten Stigmata reichen für eine eindeutige Diagnose allerdings nicht aus. So haben zwar viele Atopie-Patienten eine Dennie-Morgan-Falte, aber nicht alle, bei denen eine Dennie-Morgan-Falte vorliegt, haben auch eine atopische Erkrankung.</p>
<p></br></p>
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		<title>Wie die Psyche Allergien beeinflusst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/05/08/wie-die-psyche-allergien-beeinflusst/">Wie die Psyche Allergien beeinflusst</a></p>
<p>Oft wird eine Allergie mit dem unmittelbaren Auslöser in Verbindung gebracht, etwa mit bestimmte Pollen, Hausstaub oder Nickel. Dabei wird aber auch häufig übersehen, dass eine Allergie nicht aus dem Nichts kommt. Oft spielt auch die Psyche eine wichtige Rolle. Umgekehrt kann man diese Erkenntnis auch nutzen, um zum Beispiel durch Entspannung oder die Behandlung [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/05/08/wie-die-psyche-allergien-beeinflusst/">Wie die Psyche Allergien beeinflusst</a></p>
<p></p>
<p><strong>Oft wird eine Allergie mit dem unmittelbaren Auslöser in Verbindung gebracht, etwa mit bestimmte Pollen, Hausstaub oder Nickel. Dabei wird aber auch häufig übersehen, dass eine Allergie nicht aus dem Nichts kommt. Oft spielt auch die Psyche eine wichtige Rolle. Umgekehrt kann man diese Erkenntnis auch nutzen, um zum Beispiel durch Entspannung oder die Behandlung von Schlafstörungen die Allergie positiv zu beeinflussen.</strong></p>
<p>Dass beim Auftreten einer Allergie, genauer gesagt beim Auftreten allergischer Symptome, auch <strong>psychische Faktoren</strong> eine große Rolle spielen, ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Das bedeutet zwar nicht, dass eine Allergie eine psychische Erkrankung ist. Faktoren wie <strong>Stress, Angstzustände</strong> und <strong>depressive Verstimmungen</strong>, <strong>Konflikte mit dem Partner</strong> oder im <strong>Beruf</strong>können aber die Symptome verschlimmern oder sogar auslösen. Das gilt besonders für <strong>Neurodermitis, Nesselsucht</strong> und <strong>allergisches Asthma. </strong> </p>
<h2>Entspannung mildert Allergie-Schübe</h2>
<p>Ein wesentlicher Behandlungsansatz bei Allergien zielt deshalb darauf ab, solche psychischen Faktoren zu erkennen und zu reduzieren. Dies kann der behandelnde Arzt zum Beispiel durch eine eingehende Befragung herausfinden. Hilfreich ist dazu eine eingehende <strong>Selbstbeobachtung</strong>. Optimal ist ein Allergie-Tagebuch, in dem der Patient auch protokolliert, ob zum Zeitpunkt des Schubes besondere psychische Belastungen vorgelegen haben. </p>
<p>Ebenfalls hilfreich sind <strong>Techniken und Übungen</strong>, die helfen, solche <strong>Stresssituationen zu mildern</strong> oder sie gänzlich zu vermeiden. Dazu gehören zum Beispiel Yoga, Qi-Gong und Autogenes Training, Meditation, Atemtechniken und <a href="http://better-than-ever.com/tipps/gelassen-bleiben/" target="_blank">Gelassenheitsübungen</a>. Für zwischendurch eignen sich auch die <a href="http://better-than-ever.com/tipps/5-minuten-entspannung/" target="_blank">5-Minuten-Entspannungsübungen</a>. Wenn Sie dazu neigen, öfter mal aus der Haut zu fahren oder aggressiv zu reagieren, könnte auch ein Anti-Stress-Training, ein Anti-Aggressions-Training oder eine Psychotherapie in Frage kommen, um das psychische Gleichgewicht wieder herzustellen. </p>
<p>Ein selten bedachter Aspekt sind <strong>Schlafstörungen</strong>. Allergische Symptome können einerseits zu Schlafstörungen führen, etwa durch nächtliche Niesattacken oder Atembeschwerden. Dies mindert die Schlafqualität, und an einen gesunden Schlaf ist so nicht mehr zu denken. Dies belastet den Körper und die Psyche auf Dauer enorm, und so entsteht ein Teufelskreis. Andererseits kann ungesunder Schlaf aber auch andere Ursachen haben, etwa Bluthochdruck oder Schnarchen mit zeitweisen Atemaussetzern. Auch dies belastet Körper und Seele und kann den <strong>Ausbruch einer Allergie</strong> begünstigen. In beiden Fällen ist es also sinnvoll, auch mögliche Schlafstörungen abzuklären und gegebenenfalls zu behandeln. </p>
<p></br></p>
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		<title>Bei Urtikaria auf Lebensmittelzusatzstoffe achten</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/01/16/bei-urtikaria-auf-lebensmittelzusatzstoffe-achten2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Urtikaria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/16/bei-urtikaria-auf-lebensmittelzusatzstoffe-achten2/">Bei Urtikaria auf Lebensmittelzusatzstoffe achten</a></p>
<p>Industriell hergestellte Lebensmittel sind häufig mit Zusatzstoffen ausgerüstet. In der Regel sind diese Lebensmittelzusatzstoffe für den Menschen verträglich. Sie können aber auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen auslösen wie zum Beispiel eine Urtikaria. Für Urtikaria-Patienten ist es deshalb besonders wichtig, die Verpackungsangaben genau zu lesen. Während bei einer echten Allergie die auslösenden Allergene meist recht einfach [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/16/bei-urtikaria-auf-lebensmittelzusatzstoffe-achten2/">Bei Urtikaria auf Lebensmittelzusatzstoffe achten</a></p>
<p><strong>Industriell hergestellte Lebensmittel sind häufig mit Zusatzstoffen ausgerüstet. In der Regel sind diese Lebensmittelzusatzstoffe für den Menschen verträglich. Sie können aber auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen auslösen wie zum Beispiel eine Urtikaria. Für Urtikaria-Patienten ist es deshalb besonders wichtig, die Verpackungsangaben genau zu lesen.</strong></p>
<p>Während bei einer echten Allergie die auslösenden Allergene meist recht einfach zu identifizieren sind, können bei pseudoallergischen Reaktionen viele Auslöser in Frage kommen. Hier hilft meist nur genaue Beobachtung, insbesondere der Ernährungsgewohnheiten, und Ausprobieren verschiedener Produkte (Provokationstest) beziehungsweise der Verzicht auf verdächtige Produkte. Dies gilt auch für eine Nesselsucht (Urtikaria), bei der Patienten überempfindlich auf bestimmte Nahrungsmittel und <strong>Nahrungsmittelzusatzstoffe</strong> reagieren. Dann kommt es zu den typischen Symptomen wie Hautrötungen, Juckreiz und Quaddelbildung.</p>
<h2>Verzicht auf Lebensmittelzusatzstoffe kann Urtikaria mildern</h2>
<p>Als verantwortlich für solche Immunsystem-Überreaktionen kommen Farb- und Konservierungsstoffe sowie Aromen in Frage. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich bei Patienten eine Verbesserung oder sogar ein Nachlassen der Symptome einstellt, wenn sie auf entsprechende Nahrungsmittel verzichten.</p>
<p>Die gute Nachricht dabei ist allerdings, dass die problematischen <strong>Nahrungsmittelzusatzstoffe</strong> laut EU-Verordnung kennzeichnungspflichtig sind. Sie sind in den Deklarationen anhand ihrer E-Nummern identifizierbar. Die Auswahl geeigneter, beziehungsweise die Auslese kritischer Lebensmittel, wird dadurch zwar etwas mühselig, ist aber durchaus möglich. Listen der einzelnen  E-Nummern und Informationen zu diesen Nahrungsmittelzusatzstoffen finden Sie im Internet, zum Beispiel unter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Lebensmittelzusatzstoffe" target="_blank" >Liste der Lebensmittelzusatzstoffe</a>. Allerdings sollten Sie als <strong>Urtikaria-Patient</strong> auch nicht bei jeder E-Nummer auf einer Lebensmittel-Verpackung gleich in Panik verfallen. So verbirgt sich beispielsweise hinter E-101 der Stoff Riboflavin, der als eher unbedenklich gilt und auch als Vitamin B2 bekannt ist. Riboflavin kommt natürlich vor, zum Beispiel in Molke oder Hefe, wird aber auch synthetisch hergestellt. Wird es als Riboflavin deklariert, wurde es als Farbstoff verwendet (Gelbfärbung), bei der Deklaration als Vitamin B2 stehen die Eigenschaften für Energiegewinnung, Haut und Nervenbahnen im Vordergrund.</p>
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		<title>Hausmittel gegen Urtikaria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Urtikaria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/07/25/hausmittel-gegen-urtikaria/">Hausmittel gegen Urtikaria</a></p>
<p>Eine Nesselsucht, medizinisch als Urtikaria bezeichnet, ist gekennzeichnet durch den typischen Hautausschlag in Verbindung mit Juckreiz. Neben den vom Arzt verordneten Präparaten können aber auch bestimmte Hausmittel für Linderung sorgen. Bei einer Urtikaria bilden sich auf der Haut kleine juckende Bläschen wie nach dem Kontakt mit Brennnesseln. Die Bläschen können sich schnell auch zu Quaddeln [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/07/25/hausmittel-gegen-urtikaria/">Hausmittel gegen Urtikaria</a></p>
<p></p>
<p><strong>Eine Nesselsucht, medizinisch als Urtikaria bezeichnet, ist gekennzeichnet durch den typischen Hautausschlag in Verbindung mit Juckreiz. Neben den vom Arzt verordneten Präparaten können aber auch bestimmte  Hausmittel für Linderung sorgen. </strong></p>
<p>Bei einer <strong>Urtikaria</strong> bilden sich auf der Haut kleine juckende Bläschen wie nach dem Kontakt mit Brennnesseln. Die Bläschen können sich schnell auch zu Quaddeln vergrößern. Deshalb heißt die Erkrankung im Volksmund auch <strong>Nesselsucht</strong> oder Quaddelsucht.</p>
<p>Ausgelöst werden die  Bläschen in diesem Fall allerdings eben nicht durch Brennnesseln, sondern beispielsweise durch bestimmte Nahrungsbestandteile. Die optimale Therapie besteht in der Vermeidung der Auslöser – sofern diese bekannt sind. Dies herauszufinden, grenzt aber oft an eine Sisyphusarbeit. Denn neben Nahrungsmittelbestandteilen kommen auch physische Faktoren in Frage wie Wärme oder Reibung, aber auch Kälte oder Licht.</p>
<p>Die Behandlung erfolgt in der Regel mit Antihistaminika, in schweren Fällen mit Glukokortikoiden oder sogar Immunsuppressiva. Gegen den <strong>Juckreiz</strong> werden zumeist menthol- oder antihistaminhaltige Salben eingesetzt.</p>
<h2>Diese Hausmittel helfen gegen den Juckreiz</h2>
<p>Daneben können aber auch Hausmittel gegen den <strong>Juckreiz</strong> helfen: </p>
<ul>
<li><strong>Kälte</strong>: Kalte Bäder, eine kalte Dusche oder kalte Kompressen, gegebenenfalls auch in Küchentücher gewickelte Kühlakkus, verschaffen kühlende Linderung. Sie sind aber nur hilfreich, wenn die <strong>Urtikaria</strong> nicht durch Kälte ausgelöst wird. Achten Sie außerdem darauf, dass die Haut nicht zu sehr auskühlt.
<li><strong>Essig</strong>: Eine ebenfalls kühlende und zudem desinfizierende Wirkung haben Essigwickel. Um die Haut nicht zu schädigen, sollte der Essig mit Wasser verdünnt werden.
<li><strong>Natron</strong>: Natron beziehungsweise Backpulver kann mit etwas Wasser zu einer Paste vermischt werden, die auf die juckenden Stellen aufgetragen wird. Alternativ können Sie auch eine halbe Tasse Natron ins Badewasser geben.
<li><strong>Ringelblume (Calendula)</strong>: Ein altbewährtes Mittel aus der Natur stellt Ringelblumensalbe dar. Sie wirkt entzündungshemmend und verengt die Blutgefäße. Achten Sie bei der Salbe oder Creme unbedingt auf gute Qualität.
<li><strong>Hamamelis (Zaubernuss)</strong>: Die Zaubernuss wirkt ähnlich wie die Ringelblume. Auch hier gibt es hochwertige Salben und Cremen im Fachhandel. </ul>
<p>Diese <strong>Hausmittel</strong> sollten Sie allerdings nur ergänzend und gegebenenfalls in Absprache mit Ihrem Hautarzt einsetzen. Wichtig ist vor allem die Abklärung der <strong>Urtikaria-Ursachen</strong> und gegebenenfalls eine begleitende Therapie. </p>
<p></br></p>
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