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	<title>Urtikaria Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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		<title>Bei Urtikaria auf Lebensmittelzusatzstoffe achten</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/01/16/bei-urtikaria-auf-lebensmittelzusatzstoffe-achten2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Urtikaria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/16/bei-urtikaria-auf-lebensmittelzusatzstoffe-achten2/">Bei Urtikaria auf Lebensmittelzusatzstoffe achten</a></p>
<p>Industriell hergestellte Lebensmittel sind häufig mit Zusatzstoffen ausgerüstet. In der Regel sind diese Lebensmittelzusatzstoffe für den Menschen verträglich. Sie können aber auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen auslösen wie zum Beispiel eine Urtikaria. Für Urtikaria-Patienten ist es deshalb besonders wichtig, die Verpackungsangaben genau zu lesen. Während bei einer echten Allergie die auslösenden Allergene meist recht einfach [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/16/bei-urtikaria-auf-lebensmittelzusatzstoffe-achten2/">Bei Urtikaria auf Lebensmittelzusatzstoffe achten</a></p>
<p><strong>Industriell hergestellte Lebensmittel sind häufig mit Zusatzstoffen ausgerüstet. In der Regel sind diese Lebensmittelzusatzstoffe für den Menschen verträglich. Sie können aber auch allergische oder pseudoallergische Reaktionen auslösen wie zum Beispiel eine Urtikaria. Für Urtikaria-Patienten ist es deshalb besonders wichtig, die Verpackungsangaben genau zu lesen.</strong></p>
<p>Während bei einer echten Allergie die auslösenden Allergene meist recht einfach zu identifizieren sind, können bei pseudoallergischen Reaktionen viele Auslöser in Frage kommen. Hier hilft meist nur genaue Beobachtung, insbesondere der Ernährungsgewohnheiten, und Ausprobieren verschiedener Produkte (Provokationstest) beziehungsweise der Verzicht auf verdächtige Produkte. Dies gilt auch für eine Nesselsucht (Urtikaria), bei der Patienten überempfindlich auf bestimmte Nahrungsmittel und <strong>Nahrungsmittelzusatzstoffe</strong> reagieren. Dann kommt es zu den typischen Symptomen wie Hautrötungen, Juckreiz und Quaddelbildung.</p>
<h2>Verzicht auf Lebensmittelzusatzstoffe kann Urtikaria mildern</h2>
<p>Als verantwortlich für solche Immunsystem-Überreaktionen kommen Farb- und Konservierungsstoffe sowie Aromen in Frage. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich bei Patienten eine Verbesserung oder sogar ein Nachlassen der Symptome einstellt, wenn sie auf entsprechende Nahrungsmittel verzichten.</p>
<p>Die gute Nachricht dabei ist allerdings, dass die problematischen <strong>Nahrungsmittelzusatzstoffe</strong> laut EU-Verordnung kennzeichnungspflichtig sind. Sie sind in den Deklarationen anhand ihrer E-Nummern identifizierbar. Die Auswahl geeigneter, beziehungsweise die Auslese kritischer Lebensmittel, wird dadurch zwar etwas mühselig, ist aber durchaus möglich. Listen der einzelnen  E-Nummern und Informationen zu diesen Nahrungsmittelzusatzstoffen finden Sie im Internet, zum Beispiel unter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Lebensmittelzusatzstoffe" target="_blank" >Liste der Lebensmittelzusatzstoffe</a>. Allerdings sollten Sie als <strong>Urtikaria-Patient</strong> auch nicht bei jeder E-Nummer auf einer Lebensmittel-Verpackung gleich in Panik verfallen. So verbirgt sich beispielsweise hinter E-101 der Stoff Riboflavin, der als eher unbedenklich gilt und auch als Vitamin B2 bekannt ist. Riboflavin kommt natürlich vor, zum Beispiel in Molke oder Hefe, wird aber auch synthetisch hergestellt. Wird es als Riboflavin deklariert, wurde es als Farbstoff verwendet (Gelbfärbung), bei der Deklaration als Vitamin B2 stehen die Eigenschaften für Energiegewinnung, Haut und Nervenbahnen im Vordergrund.</p>
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		<title>Hausmittel gegen Urtikaria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Urtikaria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/07/25/hausmittel-gegen-urtikaria/">Hausmittel gegen Urtikaria</a></p>
<p>Eine Nesselsucht, medizinisch als Urtikaria bezeichnet, ist gekennzeichnet durch den typischen Hautausschlag in Verbindung mit Juckreiz. Neben den vom Arzt verordneten Präparaten können aber auch bestimmte Hausmittel für Linderung sorgen. Bei einer Urtikaria bilden sich auf der Haut kleine juckende Bläschen wie nach dem Kontakt mit Brennnesseln. Die Bläschen können sich schnell auch zu Quaddeln [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/07/25/hausmittel-gegen-urtikaria/">Hausmittel gegen Urtikaria</a></p>
<p></p>
<p><strong>Eine Nesselsucht, medizinisch als Urtikaria bezeichnet, ist gekennzeichnet durch den typischen Hautausschlag in Verbindung mit Juckreiz. Neben den vom Arzt verordneten Präparaten können aber auch bestimmte  Hausmittel für Linderung sorgen. </strong></p>
<p>Bei einer <strong>Urtikaria</strong> bilden sich auf der Haut kleine juckende Bläschen wie nach dem Kontakt mit Brennnesseln. Die Bläschen können sich schnell auch zu Quaddeln vergrößern. Deshalb heißt die Erkrankung im Volksmund auch <strong>Nesselsucht</strong> oder Quaddelsucht.</p>
<p>Ausgelöst werden die  Bläschen in diesem Fall allerdings eben nicht durch Brennnesseln, sondern beispielsweise durch bestimmte Nahrungsbestandteile. Die optimale Therapie besteht in der Vermeidung der Auslöser – sofern diese bekannt sind. Dies herauszufinden, grenzt aber oft an eine Sisyphusarbeit. Denn neben Nahrungsmittelbestandteilen kommen auch physische Faktoren in Frage wie Wärme oder Reibung, aber auch Kälte oder Licht.</p>
<p>Die Behandlung erfolgt in der Regel mit Antihistaminika, in schweren Fällen mit Glukokortikoiden oder sogar Immunsuppressiva. Gegen den <strong>Juckreiz</strong> werden zumeist menthol- oder antihistaminhaltige Salben eingesetzt.</p>
<h2>Diese Hausmittel helfen gegen den Juckreiz</h2>
<p>Daneben können aber auch Hausmittel gegen den <strong>Juckreiz</strong> helfen: </p>
<ul>
<li><strong>Kälte</strong>: Kalte Bäder, eine kalte Dusche oder kalte Kompressen, gegebenenfalls auch in Küchentücher gewickelte Kühlakkus, verschaffen kühlende Linderung. Sie sind aber nur hilfreich, wenn die <strong>Urtikaria</strong> nicht durch Kälte ausgelöst wird. Achten Sie außerdem darauf, dass die Haut nicht zu sehr auskühlt.
<li><strong>Essig</strong>: Eine ebenfalls kühlende und zudem desinfizierende Wirkung haben Essigwickel. Um die Haut nicht zu schädigen, sollte der Essig mit Wasser verdünnt werden.
<li><strong>Natron</strong>: Natron beziehungsweise Backpulver kann mit etwas Wasser zu einer Paste vermischt werden, die auf die juckenden Stellen aufgetragen wird. Alternativ können Sie auch eine halbe Tasse Natron ins Badewasser geben.
<li><strong>Ringelblume (Calendula)</strong>: Ein altbewährtes Mittel aus der Natur stellt Ringelblumensalbe dar. Sie wirkt entzündungshemmend und verengt die Blutgefäße. Achten Sie bei der Salbe oder Creme unbedingt auf gute Qualität.
<li><strong>Hamamelis (Zaubernuss)</strong>: Die Zaubernuss wirkt ähnlich wie die Ringelblume. Auch hier gibt es hochwertige Salben und Cremen im Fachhandel. </ul>
<p>Diese <strong>Hausmittel</strong> sollten Sie allerdings nur ergänzend und gegebenenfalls in Absprache mit Ihrem Hautarzt einsetzen. Wichtig ist vor allem die Abklärung der <strong>Urtikaria-Ursachen</strong> und gegebenenfalls eine begleitende Therapie. </p>
<p></br></p>
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