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	<title>Lebensmittelintoleranz Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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	<item>
		<title>Vorbeugung gegen Zöliakie?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/05/20/vorbeugung-gegen-zoliakie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 07:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/20/vorbeugung-gegen-zoliakie/">Vorbeugung gegen Zöliakie?</a></p>
<p>Ähnlich, wie Sie einem Schnupfen vorbeugen können, funktioniert die &#8222;Vorbeugung&#8220; für Zöliakie. Für den Schnupfen nehmen Sie zusätzliche Vitamine und Pflanzenschutzstoffe ein, aber trotzdem läuft manchmal die Nase. Bei Zöliakie oder Sprue, wie die Nahrungsunverträglichkeit auf Gluten oft noch genannt wird, streichen Sie die meisten Getreidesorten von Ihrem Speiseplan. Fertiggerichte und andere Lebensmittel, auch Wurst [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/20/vorbeugung-gegen-zoliakie/">Vorbeugung gegen Zöliakie?</a></p>
<p>Ähnlich, wie Sie einem Schnupfen vorbeugen können, funktioniert die &#8222;Vorbeugung&#8220; für Zöliakie. Für den Schnupfen nehmen Sie zusätzliche Vitamine und Pflanzenschutzstoffe ein, aber trotzdem läuft manchmal die Nase. Bei Zöliakie oder Sprue, wie die Nahrungsunverträglichkeit auf Gluten oft noch genannt wird, streichen Sie die meisten Getreidesorten von Ihrem Speiseplan. Fertiggerichte und andere Lebensmittel, auch Wurst und Milchprodukte, kontrollieren Sie streng auf den Gehalt von Gluten. Da Gluten bereits im Milligramm-Bereich Beschwerden auslösen kann, müssen auch Getreidemühlen, Backautomaten, Kochgeschirr, Besteck und Geschirr nahezu klinisch rein sein. Wenn Sie an Zöliakie leiden, sollten Sie für den eigenen Bedarf spezielle Geräte und Küchenutensilien anschaffen, die ausschließlich von Ihnen genutzt werden.</p>
<h4>Vererbt oder falsche Ernährung?</h4>
<p>Das sind zwar beides nur Theorien, aber insbesondere im Säuglingsalter können Sie viel dafür tun, um bei Ihrem Kind das Risiko, an Zöliakie zu erkranken, zu senken. Langzeitbeobachtungen in Medizin und Forschung argumentieren für ein möglichst langzeitliches Stillen des Babys. Die Rede dabei ist von mindestens sechs Monaten. Bis dahin sollte kein Brei zugefüttert werden. Gleichzeitig können Babys ab dem vierten Monat täglich kleine Mengen Gluten erhalten, damit sich der Körper langsam an diesen Nahrungsbestandteil gewöhnt. Beides verhindert die Zöliakie oft nicht, aber einigen Kleinstkindern könnte damit geholfen werden.</p>
<h4>Ernährungsumstellung als Erwachsener</h4>
<p>Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gilt &#8211; spätestens nach der sicheren Diagnose von Zöliakie &#8211; die lebenslange Meidung von Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Dinkel und einer Reihe anderer Getreidesorten, die Klebereiweiß enthalten. Essen können sie dagegen nahezu bedenkenlos Reis, Mais, Hirse und Buchweizen. Gleichzeitig befindet sich Gluten in vielen Fertiggerichten, im Joghurt, im Bier, in Hartschalenfrüchten und in einer Reihe anderer Lebensmittel. Völlig unbedenklich sind dagegen Obst und Gemüse.</p>
<p>Der Erfolg nach der Ernährungsumstellung kommt für die meisten Zöliakie-Patienten sehr rasch. Bereits wenige Tage danach können sie beschwerdefrei leben. Wenige nur müssen bis zu einem Jahr durchhalten, bis auch sie sich wohl fühlen und es ihnen körperlich gut geht.</p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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		<item>
		<title>Lebensmittel-Intoleranz oder Reizdarm?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/04/15/lebensmittel-intoleranz-oder-reizdarm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreea Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/15/lebensmittel-intoleranz-oder-reizdarm/">Lebensmittel-Intoleranz oder Reizdarm?</a></p>
<p>Oft weiß man gar nicht, dass man unter einer Lebensmittel-Intoleranz leidet. In manchen Fällen weist man Symptome auf, die mit einem Reizdarm verwechselt werden können. Welches diese Symptome sind und wie man feststellen kann, an welchen von den beiden man leidet, soll nun hier kurz beschrieben werden. Symptome einer Lebensmittel-Intoleranz Zu den häufigsten Problemen, die [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/15/lebensmittel-intoleranz-oder-reizdarm/">Lebensmittel-Intoleranz oder Reizdarm?</a></p>
<p>Oft weiß man gar nicht, dass man unter einer Lebensmittel-Intoleranz leidet. In manchen Fällen weist man Symptome auf, die mit einem Reizdarm verwechselt werden können. Welches diese Symptome sind und wie man feststellen kann, an welchen von den beiden man leidet, soll nun hier kurz beschrieben werden.</p>
<h4>Symptome einer Lebensmittel-Intoleranz</h4>
<p>Zu den häufigsten Problemen, die man heutzutage beim körperlichen Verarbeiten von Nahrungsmitteln antrifft, gehören unter anderem Laktose, Gluten und Fruktose. Es geht hierbei weniger um das „Nicht-vertragen“, sondern vielmehr um ein „Nicht-verarbeiten-können“ gewisser Stoffe im Dünndarm. Was allerdings wenige wissen, ist die Tatsache, dass nicht nur Magenprobleme entstehen können, sondern auch Symptome wie:</p>
<ul>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Antriebslosigkeit</li>
<li>Depressionen</li>
<li>Zink- und Eisenmangel</li>
<li>Ständiger Hunger oder Appetitlosigkeit</li>
<li>Konzentrationsstörungen</li>
</ul>
<p>Dies sind Symptome, die man in der Regel nicht mit einer Lebensmittel-Intoleranz in Verbindung bringt, sondern vielmehr den Problemen des Alltags zuschreibt. Wenn sie aber gemeinsam mit Durchfall, Blähungen, Verstopfungen oder Bauchkoliken auftreten, dann sollte Vorsicht geboten werden.</p>
<h4>Die Verwechslung mit Reizdarm</h4>
<p>Es sind genau letztere Symptome, die man mit einem Reizdarm verwechseln kann. Hierbei treten ebenfalls Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen auf, deren Ursache unbekannt ist. Der Reizdarm wird allerdings von anderen Auslösern hervorgerufen als bei der Lebensmittel-Intoleranz, bei der beispielsweise die Laktose nicht richtig gespalten wird. Bekannte Auslöser für Reizdarm sind Stress, eine falsche oder stark veränderte Ernährung, Darminfekte sowie eine genetische Veranlagung für einen „gereizten Darm“.</p>
<h4>Wie man unterscheiden kann</h4>
<p>Es ist wichtig diese beiden Krankheiten zu unterscheiden, da ihre Auswirkungen auf unseren Körper verschieden schwerwiegend sein können. Die Diagnose beim Arzt für Reizdarm wird durch Blut- und Urinproben erhoben. Manchmal sind auch Darmspiegelungen notwendig. Lebensmittel-Intoleranz kann durch verschiedene Tests, wie beispielsweise Diättests (Beobachtungen, ob die Symptome nach einer zugeschnittenen Ernährung immer noch auftreten), festgestellt werden. Nach Angaben einiger Ärzte soll auch ein Atemtest Gewissheit geben, ob man an Lebensmittel-Intoleranz oder an einem Reizdarm leidet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="dnn"></div>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Intoleranz ist keine Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/03/25/eine-intoleranz-ist-keine-allergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/25/eine-intoleranz-ist-keine-allergie/">Eine Intoleranz ist keine Allergie</a></p>
<p>Im Volksmund wird eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Intoleranz oft fälschlicherweise als Allergie bezeichnet. Allerdings ist die wissenschaftliche Definition beziehungsweise sind die Vorgänge, die im Körper stattfinden, völlig unterschiedlich. Auch wenn die Symptome ident sein können. So hat eine Laktoseintoleranz nichts mit einer Allergie gegen Kuhmilch zu tun. Der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit stellt [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/25/eine-intoleranz-ist-keine-allergie/">Eine Intoleranz ist keine Allergie</a></p>
<p>Im Volksmund wird eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Intoleranz oft fälschlicherweise als Allergie bezeichnet. Allerdings ist die wissenschaftliche Definition beziehungsweise sind die Vorgänge, die im Körper stattfinden, völlig unterschiedlich. Auch wenn die Symptome ident sein können. So hat eine Laktoseintoleranz nichts mit einer Allergie gegen Kuhmilch zu tun. Der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit stellt sich wie folgt dar: Bei einer Nahrungsmittel-Allergie werden im Körper Antikörper gebildet, zum Beispiel gegen Proteine der Kuhmilch. Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit hingegen können im Körper auch nicht immunologische Reaktionen statt finden, die zum Beispiel durch einen Enzym-Mangel ausgelöst werden.</p>
<p><strong>Symptome haben unterschiedliche Ursachen</strong></p>
<p>Die Symptome, wie Hautausschlag oder Durchfall nach dem Genuss bestimmter Speisen, haben demnach unterschiedliche Ursachen.  Menschen die unter einer Laktoseintoleranz leiden müssen übrigens oft nicht, wie Allergiker, völlig auf den Genuss von Milch und Milchprodukten verzichten. Geringe Mengen, gelegentlich genossen, belasten bei einem ansonsten kräftigen Immunsystem, den Organismus nicht so stark. Es gilt aber genau auf seinen Körper zu achten, welche Menge verträglich ist. Menschen mit <a title="Sekt und Wein trotz Histaminintoleranz" href="https://www.allergie-frei.info/2011/09/23/sekt-und-wein-trot-histaminintoleranz/">Histaminintoleranz</a> sollten etwa nicht gleichzeitig stark histaminreiche Getränke und Speisen essen. Vor allem lange gereifte Lebensmittel enthalten besonders viel Histamin. Rotwein und ein gut gelagerter Parmesan oder Salami sollten demnach nicht unbedingt gemeinsam kombiniert werden. Ähnlich ist es bei Laktoseintoleranz.</p>
<p><strong>Arztbesuch statt Selbstdiagnose bei häufigen Beschwerden</strong></p>
<p>Nach Schätzungen leiden tatsächlich lediglich drei Prozent aller Erwachsenen an einer Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel. So sind die meisten körperlichen Reaktionen nach dem Essen auf andere Unverträglichkeiten zurückzuführen. Man sollte bei der Selbstdiagnose oder Tests, wie zum Beispiel dem IgG-Test, einem Bluttest auf Immunglobulin, vorsichtig sein und keine falschen Schlüsse ziehen. So sind die Ergebnisse solcher Tests erwiesenermaßen in den meisten Fällen völlig wertlos. Sollten also häufiger gewisse Beschwerden auftreten, empfiehlt es sich statt dessen einen Arzt aufzusuchen.</p>
<p>Foto: © AKA/pixelio.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ernährungstipps bei Histamin-Intoleranz</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/01/15/ernahrungstipps-bei-histamin-intoleranz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreea Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/15/ernahrungstipps-bei-histamin-intoleranz/">Ernährungstipps bei Histamin-Intoleranz</a></p>
<p>Bei Histamin-Intoleranz muss vor allem auf die tägliche Ernährung geachtet werden. Viele Nahrungsmittel sollten vermieden, andere bevorzugt werden. Es ist nicht leicht, sich an solch einen Ernährungsstil zu gewöhnen. Doch mit der Zeit lernt man damit umzugehen und findet sogar so manche kreative Methoden, um das was auf den Teller kommt, neu und schmackhaft zu [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/15/ernahrungstipps-bei-histamin-intoleranz/">Ernährungstipps bei Histamin-Intoleranz</a></p>
<p>Bei Histamin-Intoleranz muss vor allem auf die tägliche Ernährung geachtet werden. Viele Nahrungsmittel sollten vermieden, andere bevorzugt werden. Es ist nicht leicht, sich an solch einen Ernährungsstil zu gewöhnen. Doch mit der Zeit lernt man damit umzugehen und findet sogar so manche kreative Methoden, um das was auf den Teller kommt, neu und schmackhaft zu gestalten. Hier ein paar kleine Tipps, wie die Ernährung trotz Histamin-Inoleranz trotzdem Spaß machen kann.</p>
<h4>Histamin-Intoleranz als Pseudoallergie</h4>
<p>Eine Histamin-Intoleranz gehört zu den so genannten Pseudoallergien und stellt keine Unverträglichkeit dar, wie zum Beispiel eine Laktose-Intoleranz. Vielmehr ist hier der Abbauprozess des körpereigenen Botenstoffes Histamin gestört. Die so entstehende Anhäufung kann zu Beschwerden wie Kopfschmerzen, Durchfall, Schwellungen und sogar Herzrhythmusstörungen führen. Da Histamin jedoch auch in vielen Nahrungsmitteln vorkommt, gibt es als Betroffener bestimmte Dinge zu beachten.</p>
<h4>Nahrungsmittel vermeiden</h4>
<p>Der Grad der Histamin-Verträglichkeit ist sehr individuell und universale Verhaltensregeln daher kaum möglich. Grundsätzlich gilt: Je länger ein Produkt gelagert wurde, desto mehr Histamin kann entstehen. Es gibt daher einige Lebensmittel, die man vermeiden oder nur in Maßen genießen sollte:</p>
<ul>
<li>Tomaten</li>
<li>Spinat</li>
<li>Sauerkraut</li>
<li>Bestimmte Wurstwaren, wie Salami oder Mettwurst</li>
<li>Hartkäse</li>
<li>Alkohol, besonders Rotwein</li>
<li>Koffeinhaltige Speisen und Getränke (schwarzer Tee, grüner Tee, Energy Drinks, …)</li>
<li>Geräucherte Waren</li>
<li>Schokolade und / oder Kakao</li>
<li>länger gelagerten Fisch, besonders Fischkonserven</li>
<li>Hefe bzw. Bäckerhefe</li>
<li>Hülsenfrüchte und Nüsse</li>
<li>Bestimmte Obstsorten wie Erdbeeren, Papaya, Ananas und teilweise Zitrusfrüchte</li>
</ul>
<h4>Mögliche tolerierte Lebensmittel</h4>
<p>Es gibt auch Wege seine Ernährung umzustellen, auch ohne auf das Lieblingsessen zu verzichten. Statt Tomatensauce eignet sich auch eine Basis aus Paprika für eine Lasagne und fangfrischer Fisch schmeckt nicht nur besser, sondern ist in vielen Fällen auch gut verträglich. Frischkäse und (hefefreies) Dinkel- oder Roggenbrot bieten eine gute Alternative zu Baguette und Hartkäse.</p>
<p>Auch die meisten Obst- und Gemüsesorten stellen kein Problem dar, sofern Sie frisch sind und möglichst zeitnah verzehrt werden. Sogar auf das Glas Wein am Abend muss man mit Histamin-Unverträglichkeit nicht verzichten: Steigen Sie von Rotwein auf einen trockenen Weißwein um.</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Probieren ist erlaubt, aber nur unter kontrollierten Bedingungen! Ein Ernährungsberater kann helfen festzustellen, für welche Lebensmittel man einen gewissen Grad an Verträglichkeit aufweist.</p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nahrungsmittelzusätze Teil 1: Konservierungsstoffe</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/08/28/nahrungsmittelzusaetze-teil-1-konservierungsstoffe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/28/nahrungsmittelzusaetze-teil-1-konservierungsstoffe/">Nahrungsmittelzusätze Teil 1: Konservierungsstoffe</a></p>
<p>Industrielle Nahrung enthält nicht nur die Bestandteile, die grundsätzlich für deren Herstellung erforderlich sind, sondern auch sogenannte Zusatzstoffe. Diese müssen teilweise deklariert werden. Viele sind umstritten, manche auch gesundheitlich bedenklich. Einige können auch Allergie- und Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Der erste Teil dieser Serie befasst nimmt die Konservierungsstoffe unter die Lupe. Konservierungsstoffe dienen, wie der Name schon [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/28/nahrungsmittelzusaetze-teil-1-konservierungsstoffe/">Nahrungsmittelzusätze Teil 1: Konservierungsstoffe</a></p>
<p></p>
<p><strong>Industrielle Nahrung enthält nicht nur die Bestandteile, die grundsätzlich für deren Herstellung erforderlich sind, sondern auch sogenannte Zusatzstoffe. Diese müssen teilweise deklariert werden. Viele sind umstritten, manche auch gesundheitlich bedenklich. Einige können auch Allergie- und Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Der erste Teil dieser Serie befasst nimmt die Konservierungsstoffe unter die Lupe.</strong></p>
<p>Konservierungsstoffe dienen, wie der Name schon vermuten lässt, der Haltbarmachung von Produkten und sind somit vor allem in Lebensmitteln anzutreffen. Das Problem der Konservierung ist indes nicht neu. Unsere Vorfahren nutzten zur Haltbarmachung verderblicher Lebensmittel bereits unterschiedliche Verfahren (Trocknen, Pasteurisieren, Tiefkühlen) und Hilfsmittel, etwa Essig, Schwefel, Salz, Öl und Zucker. Da industrielle Produkte aufgrund der langen Lauf- und Lagerzeiten nicht immer sofort verwendet werden (können), werden ihnen Konservierungsstoffe zugesetzt. Sie sollen das Produkt vor dem Verderb durch Mikroorganismen (Schimmelpilze, Bakterien) schützen. Das Gift des Bakteriums Clostridium botulinum in verdorbenen Wurst- und Fleischwaren kann sogar lebensgefährlich werden (Botulismus). Hier wird zum Beispiel mit Nitritpökelsalz gegengearbeitet. Die Konservierungsstoffe werden also nicht nur zur optischen oder geschmacklichen Verbesserung der Produkte eingesetzt, sondern dienen auch dem Gesundheitsschutz der Verbraucher.</p>
<h2>Einige Konservierungsstoffe können Allergien auslösen</h2>
<p>Konservierungsstoffe sind in fast allen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln enthalten. Sofern sie über bereits konservierte Zutaten in die Lebensmittel gelangen, müssen sie jedoch nicht deklariert werden. Aber auch die Oberflächen von Lebensmitteln, etwa von Obst, werden mit Konservierungsstoffen behandelt. Hier gilt: Behandelte Bananenschalen müssen nicht deklariert werden. In Babynahrung sind chemische Konservierungsstoffe generell verboten (Ausnahme: rechtsdrehende Milchsäure).</p>
<p>In den Deklarationen sind die Konservierungsstoffe anhand ihrer E-Nummer 200 bis 299 erkennbar. Zu den wichtigsten Konservierungsmitteln gehören das bereits erwähnte Nitritpökelsalz (E249-252) bei Wurst- und Fleischwaren sowie Sorbin- und Benzoesäure (E200 und E210-213).</p>
<p>Allergiker sollten die Deklarationen der Zusatzstoffe aufmerksam lesen, denn einige Konservierungsstoffe können auch Allergien auslösen. Während Sorbinsäure (E200) als unbedenklich gilt, kann Benzoesäure (E 210-213) bei Allergikern zu Nesselsucht und Asthma führen, Sulfite (E220-228) können bei empfindlichen Patienten Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar  Asthmaanfälle auslösen. Milchsäure (E270; Lactat) dagegen ist für Menschen mit einer Laktoseunverträglichkeit unbedenklich, da es kein Milcheiweiß enthält. Anders dagegen verhält es sich mit Apfelsäure (E296): Sie kann lokale Hautreizungen, etwa an den Schleimhäuten, Kontaktallergien und Nahrungsmittelallergien auslösen.</p>
<p>Konservierungsstoffe sind in der jüngsten Zeit verstärkt in die Diskussion geraten, da einige auch als gesundheitlich bedenklich gelten. Borate, z.B. Borsäure (E 294) gelten als gesundheitlich bedenklich und dürfen lebensmitteltechnisch nur bei echtem Kaviar verwendet werden. Allerdings nehmen wir Borate auch über andere Produkte auf, etwa über Trinkwasser und Kunststoff-Verpackungen. Vorsicht ist geboten bei den Schalen exotischer Früchte, die mit Diphenyl und Orthophenylphenol (E 230–E 233) behandelt wurden. Ebenfalls Vorsicht geboten ist bei Konservierungsstoffen wie Nisin (E 234), Natamyin (E 235), Hexamethylentetramin (E 239) und Lysozym, die in der der Käseherstellung für die Rinde verwendet werden. Propionsäuren (280-283) gelten zwar als unbedenklich, stehen aber im Verdacht, krebserregend zu sein.</p>
<p></br></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allergien verhindern: Ist Prävention möglich?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/08/07/allergien-verhindern-ist-praevention-moeglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 09:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/07/allergien-verhindern-ist-praevention-moeglich/">Allergien verhindern: Ist Prävention möglich?</a></p>
<p>Angesichts der rasanten Ausbreitung von Allergien und Unverträglichkeiten fragen sich immer mehr Menschen, ob sich Allergien überhaupt verhindern oder zumindest bereits im Frühstadium bekämpfen lassen. Die Prävention ist mitunter ein schwieriges Unterfangen. Dennoch gibt es aus ärztlicher Sicht einige Maßnahmen, die auch werdende und junge Eltern ergreifen können. Allergien sind nicht nur zunehmend in den [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/07/allergien-verhindern-ist-praevention-moeglich/">Allergien verhindern: Ist Prävention möglich?</a></p>
<p></p>
<p><strong>Angesichts der rasanten Ausbreitung von Allergien und Unverträglichkeiten fragen sich immer mehr Menschen, ob sich Allergien überhaupt verhindern oder zumindest bereits im Frühstadium bekämpfen lassen. Die Prävention ist mitunter ein schwieriges Unterfangen. Dennoch gibt es aus ärztlicher Sicht einige Maßnahmen, die auch werdende und junge Eltern ergreifen können.</strong></p>
<p>Allergien sind nicht nur zunehmend in den Fokus der Bevölkerung gelangt, sondern auch in den der Wissenschaft. So gibt es inzwischen einige fundierte Erkenntnisse, die sich für eine Allergie-Prävention unmittelbar umsetzen lassen. Daneben gibt es auch Hinweise und Theorien, die noch nicht eindeutig nachgewiesen sind, aus denen sich allerdings ebenfalls Handlungsrichtlinien für das Vermeiden von Allergien ableiten lassen.</p>
<h2>Gesicherte und ungesicherte Erkenntnisse zur Prävention einer Allergie</h2>
<p>In der vorgeburtlichen Phase und unmittelbar nach der Geburt spielt die Ernährung der Mutter eine wichtige Rolle. Empfohlen wird eine ausgewogene und nährstoffdeckende Ernährung. Dabei sollte Fisch einen wichtigen Bestandteil bilden. Allergene sollten allerdings nicht vermieden werden.</p>
<p>Da ein Kaiserschnitt das Allergierisiko für das Baby erhöht, sollte nach Möglichkeit ein anderes Geburtsverfahren gewählt werden.</p>
<p>In den ersten vier Monaten ist Stillen der industriellen Babynahrung vorzuziehen. Bei Bedarf kann in dieser Zeit hydrolysierte Säuglingsnahrung beigefüttert werden. Auf Soja-basierte Säuglingsmilch sollte dagegen verzichtet werden.</p>
<p>Bereits im ersten Lebensjahr sollte beigefüttert werden. Ein Vermeiden allergener Stoffe ist dabei nicht sinnvoll. Dagegen sollte der Speiseplan des Kleinkindes auch bereits in diesem frühen Alter Fisch enthalten.</p>
<p>In der weiteren Entwicklung sollte vor allem der Body-Mass-Index (BMI) des Kindes im Auge behalten werden. Es besteht ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und Asthma.</p>
<p>Im Hinblick auf verschiedene Umweltauslöser gilt generell das Vermeidungsprinzip, etwa bei Schimmelpilzen oder Tabakrauch, aber auch bei Innenraumschadstoffen und Kfz-Schadstoffen. Dies gilt jedoch nicht für Haustiere und Hausstaubmilben. Sofern ein Allergierisiko vorliegt, sollte auf eine Katze verzichtet werden. Bei einem Hund besteht dagegen kein höheres Allergierisiko.</p>
<p>Das Reizthema Impfungen ist aus Sicht der Allergie-Prävention klar: Impfungen nach den Empfehlungen der STIKO lösen keine Allergien aus, sondern können das Allergierisiko sogar reduzieren.</p>
<p>Probiotika und Präbiotika erscheinen derzeit nicht sinnvoll im Hinblick auf eine Allergievermeidung. Positive Effekte wurden in der Fachliteratur nur für atopische Erkrankungen beschrieben. Eine mediterrane Kost scheint ebenfalls einen präventiven Einfluss auf atopische Erkrankungen zu haben. Bei der Gabe von Vitamin D sind die Ergebnisse noch widersprüchlich. Ebenfalls ungesichert sind Informationen über bestimmte Medikamentengruppen wie Antibiotika und atopischen Erkrankungen. Als gesichert gilt dagegen, dass eine sogenannte frühzeitige unspezifische Immunmodulation vor allergischen Erkrankungen schützen kann. Dazu gehört das Aufwachsen auf einem Bauernhof, der Besuch einer KiTa in den ersten beiden Lebensjahren oder das Aufwachsen mit weiteren Geschwistern.</p>
<p>Die Erkenntnisse zeigen, dass eine übertriebene Vermeidung von Allergenen nichts zur Allergie-Prävention beim Kind beitragen. Weniger Panikmache sorgt für eine entspanntere, stressfreiere Eltern-Kind-Beziehung und trägt so ebenfalls zur Vorbeugung gegen eine Allergie bei.</p>
<p></br></p>
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		<title>Weihnachtsbäckerei: laktosefrei</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/12/06/weihnachtsbaeckerei-laktosefrei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/12/06/weihnachtsbaeckerei-laktosefrei/">Weihnachtsbäckerei: laktosefrei</a></p>
<p>Bei einer Laktose-Intoleranz wird auch so manche Weihnachts-Leckerei zur Qual, entweder weil man es isst oder weil man darauf verzichten muss. Es geht jedoch auch laktosefrei. Viele traditionelle Rezepte lassen sich einfach abwandeln. Etwa jeder fünfte Mensch leidet an einer Laktose-Unverträglichkeit. Beim Verzehr von Laktose-haltigen Nahrungsmitteln reagieren sie mit Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit. Laktose (Milchzucker) [&#038;hellip</p>
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<p><strong>Bei einer Laktose-Intoleranz wird auch so manche Weihnachts-Leckerei zur Qual, entweder weil man es isst oder weil man darauf verzichten muss. Es geht jedoch auch laktosefrei. Viele traditionelle Rezepte lassen sich einfach abwandeln.</strong></p>
<p>Etwa jeder fünfte Mensch leidet an einer <strong>Laktose-Unverträglichkeit. </strong> Beim Verzehr von Laktose-haltigen Nahrungsmitteln reagieren sie mit Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit. Laktose (Milchzucker) kommt nicht in hoher Konzentration nicht nur in Kuhmilch und Milchprodukten wie Käse, Joghurt, Quark und Butter vor, sondern auch in vielen anderen Produkten. Vor allem Fertigprodukte bilden ein Gefahrenpotenzial für Menschen mit einer <strong>Laktose-Intoleranz</strong>. Da hilft nur eines: Selbermachen. Das gilt auch für das Backen zu <strong>Weihnachten. </strong> Dabei ist es gar nicht so schwer, den Gebäckteller <strong>laktosefrei</strong> zu halten. </p>
<p>Alternative Zutaten für die <strong>Rezepte</strong> sind zum Beispiel <strong>laktosefreie</strong> Milch und Butter, die inzwischen fast überall im Handel erhältlich sind, oder vegane Produkte wie Mandelmilch, Kokosmilch oder Sojadrinks. Vorsichtig sollten Sie bei industriell vorbereiteten Zutaten sein wie Gewürzmischungen. Je nachdem, wie viel <strong>Laktose</strong> noch vertragen wird, kann aber auch statt der teuren Laktosefrei-Butter auch herkömmliche Butter verwendet werden, das diese relativ wenig <strong>Laktose</strong> enthält. </p>
<h2>Laktosefrei Backen für Weihnachten</h2>
<p><strong>Laktosefreie Vannillekipferl</p>
<p></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong> 250 g Mehl, 100 g gemahlene blanchierte Mandeln, 200 g Margarine oder laktosefreie Butter, Mark von 1 Vanilleschote, 100 g Puderzucker, 1 Prise Salz</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Daraus fingerdicke Rollen formen, diese in ca. 5 cm lange Stücke schneiden, daraus die Kipferl formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen. Die Kipferl bei ca. 175° C ca. 15-20 Min backen (Sichtkontrolle). </p>
<p><strong>Verzierung:</strong> Die Kipferl mit Puderzucker bestäuben oder vorsichtig in selbstgemachtem Vanillezucker wälzen. </p>
<p><strong>Laktosefreie Zimtsterne</p>
<p></strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong>  250 g Mehl, 170 g Margarine oder laktosefreie Butter, 170 g blanchierte u. halbierte Mandeln, 170 g Puderzucker, 2 Eigelb (Eiweiß aufheben), 30 g laktosefreie Kochschokolade, Saft von ½ Zitrone, 1 TL Zimt, 1 Msp. Nelkenpulver</p>
<p><strong>Zubereitung: </strong> Aus den Zutaten außer Mandeln einen Mürbeteig herstellen und diesen ca. ½ Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Teig 2-3 m dick ausrollen, Sterne ausstechen, mit dem Eiweiß bestreichen und mit Mandeln belegen. Zimtsterne ca. 15 Min bei 180-200° C abbacken (Sichtkontrolle). </p>
<p>Auf diese Weise könne n Sie viele traditionelle <strong>Rezepte laktosefrei</strong> umwandeln und so <strong>Weihnachten</strong> auch trotz <strong>Laktose-Intoleranz</strong> genießen. </p>
<p></br></p>
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		<title>Weihnachtsbäckerei: fruktosefrei</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/11/21/weihnachtsbaeckerei-fruktosefrei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 09:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/11/21/weihnachtsbaeckerei-fruktosefrei/">Weihnachtsbäckerei: fruktosefrei</a></p>
<p>Weihnachten ist für viele Menschen untrennbar verbunden mit selbstgebackenen Plätzchen, die natürlich auch entsprechend verziert werden sollen. Für Menschen mit einer Fruktose-Intoleranz stellt dies allerdings eine besondere Herausforderung dar, da viele Hilfsprodukte wie Konfitüre etc. Fruktose enthalten. Sie müssen jedoch nicht gänzlich auf die alten Rezepte verzichten, und es gibt auch leckere Alternativen ohne Fruchtzucker. [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/11/21/weihnachtsbaeckerei-fruktosefrei/">Weihnachtsbäckerei: fruktosefrei</a></p>
<p></p>
<p><strong>Weihnachten ist für viele Menschen untrennbar verbunden mit selbstgebackenen Plätzchen, die natürlich auch entsprechend verziert werden sollen. Für Menschen mit einer Fruktose-Intoleranz stellt dies allerdings eine besondere Herausforderung dar, da viele Hilfsprodukte wie Konfitüre etc. Fruktose enthalten. Sie müssen jedoch nicht gänzlich auf die alten Rezepte verzichten, und es gibt auch leckere Alternativen ohne Fruchtzucker. </strong></p>
<p><strong>Fruktose</strong>, auch <strong>Fructose</strong> oder <strong>Fruchtzucker</strong> genannt, kommt natürlicherweise in Obst vor und somit auch in Produkten, die aus Obst gewonnen werden, angefangen von Trockenfrüchten über Marmeladen und Konfitüren bis hin zu Säften und Sirup. Bei einer <strong>Fruktose-Intoleranz</strong> kann der Fruchtzucker zu Bauchschmerzen, Völlegefühl, Aufstoßen und Übelkeit führen. </p>
<p>Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist davon betroffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den <strong>Fruchtzucker</strong> in der Weihnachtsbäckerei zu ersetzen, etwa durch Maiszucker, Traubenzucker oder Reissirup. Achten Sie auch bei den Zutaten darauf, dass diese <strong>fruktosefrei</strong> sind. </p>
<h2>Leckere Plätzchen &#8212; Rezepte ohne Fruktose</h2>
<p><strong>Der Klassiker: Ausgestochenes</strong></p>
<p><p><strong>Zutaten: </strong> 150 g (verträgliche) Butter oder Margarine, 2 Eigelb, 300 g (verträgliches) Mehl (z.B. Dinkelmehl), 150 g Traubenzucker, ca. 2 EL Wasser</p>
<p><strong>Zubereitung: </strong> Aus den Zutaten einen Knetteig herstellen und diesen etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen. Diese bei ca. 140° C ca. 20 Minuten abbacken (Sichtkontrolle). </p>
<p><strong>Verzierung: </strong> Fruktose-freie Schokolade im Wasserbad schmelzen, Kekse damit bestreichen oder darin eintauchen. Anschließend mit Mandelblättchen oder –stiften garnieren. Alternativ: Zuckerguss aus Traubenzucker und Wasser herstellen. </p>
<p><strong>Noch ein Klassiker: Spritzgebäck</strong></p>
<p><strong>Zutaten: </strong> 175 g (verträgliche) Butter oder Margarine, 1 Ei, Mark einer Vanilleschote, 120 g kristalliner Getreidezucker, 75 g gemahlene Mandeln, 1 EL ungesüßte Mandeln, 250 g (verträgliches) Mehl</p>
<p><strong>Zubereitung: </strong> Zutaten zu einem Spritzteig verrühren. Den Teig portionsweise in einen Spritzbeutel füllen (nicht benötigte Masse bis zur Verarbeitung kalt stellen) und mit mittlerer Sterntülle Kringel, S-Formen oder gerade Striche auf ein gekühltes Backbleck spritzen. Blech nochmals ca 20 Minuten kalt stellen, dann bei ca 175° C etwa 15 Minuten abbacken (Sichtkontrolle). </p>
<p><strong>Verzierung: </strong> wie oben oder mit Traubenzucker bestreuen</p>
<p>Auf ähnliche Weise können Sie auch viele andere Rezepte <strong>fruktosefrei</strong> abwandeln und damit an <strong>Weihnachten</strong> sich selbst oder anderen eine Freude machen. </p>
<p></br></p>
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		<title>Suchdiät bei Lebensmittelintoleranz</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2014/07/28/suchdiaet-bei-lebensmittelintoleranz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 08:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/07/28/suchdiaet-bei-lebensmittelintoleranz/">Suchdiät bei Lebensmittelintoleranz</a></p>
<p>Magendrücken nach einem Schokonusstörtchen? Blähungen nach einem süßen Becher im Eissalon? Oder Bläschen im Mund nach dem Obstsalat in der Mittagspause? Wer häufig von unliebsamen Symptomen wie Hautreizungen, Magenschmerzen, Reizdarm oder Verdauungsstörungen betroffen ist, könnte eine Allergie gegen Lebensmittel entwickelt haben. Ein Gang zum Arzt ist dann unbedingt nötig um Klarheit zu schaffen. Der Arzt [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/07/28/suchdiaet-bei-lebensmittelintoleranz/">Suchdiät bei Lebensmittelintoleranz</a></p>
<p>Magendrücken nach einem Schokonusstörtchen? Blähungen nach einem süßen Becher im Eissalon? Oder Bläschen im Mund nach dem Obstsalat in der Mittagspause? Wer häufig von unliebsamen Symptomen wie Hautreizungen, Magenschmerzen, Reizdarm oder Verdauungsstörungen betroffen ist, könnte eine Allergie gegen Lebensmittel entwickelt haben. Ein Gang zum Arzt ist dann unbedingt nötig um Klarheit zu schaffen. Der Arzt testet mit der sogenannten Eliminations- oder Suchdiät den Körper auf unterschiedliche Stoffe, die diese Symptome auslösen könnten. Die Diagnose gleicht der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Unzählige Substanzen in unseren Nahrungsmitteln können in Frage kommen. Außerdem treten Lebensmittel-abhängige Allergien mitunter &#8222;maskiert&#8220; auf. Das heißt, dass sich keine typischen allergischen Reaktionen zeigen, sondern eben &#8222;nur&#8220; Magenkrämpfe oder Blähungen. Kaum jemand würde in so einem Fall gleich auf eine Allergie tippen. Liegt die Vermutung aber nahe, dass das Essen krankt macht, hilft eine Eliminationsdiät unter ärztlicher Aufsicht, sich Klarheit zu verschaffen.</p>
<h4> Das Prozedere einer Eliminationsdiät</h4>
<p>Zunächst wird die alltägliche Ernährung gemeinsam mit dem Arzt analysiert. Welche Grundnahrungsmittel werden täglich genutzt? Welche Lebensmittel wurden kurz vor Beginn der Symptome gegessen? Welche Lebensmittel werden besonders häufig gegessen? Die Ernährungsgewohnheiten und die einzigen Nahrungsmittel werden aufgelistet und festgehalten. Dann werden sukzessive bestimmte Stoffe wie Proteine, Kohlenhydrate, Lactose, Lebensmittel mit Konservierungsstoffen oder häufige Allergene gestrichen. Konkret: etwa Nüsse oder säurehaltige Gemüse- und Obstsorten, wie Erdbeeren. Wenn die Symptome abgeklungen sind, werden die Nahrungsmittel wieder einzeln zurück in die alltägliche Ernährung integriert. Die aufgenommenen allergenen Stoffe lösen dann schnell erneut allergischen Reaktionen aus. So fällt es dem behandelnden Arzt leichter zu bestimmen, welcher Stoff für die Allergie tatsächlich verantwortlich ist. Gleichzeitig hat die Eliminationsdiät einen positiven Nebeneffekt: sie bewirkt eine Pause für den Organismus, der sich in der Zeit ohne die allergieauslösenden Stoffe erholen kann. Die Auslassdiät sollte aber immer unbedingt unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden, da die Symptome der Allergie bei der Wiedereinführung der auslösenden Stoffe in den Speiseplan sehr heftig auftreten können.</p>
<p></p>
<p>Photo © shutterstock</p>
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		<title>10 Tipps für die Hotelauswahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 09:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/06/23/10-tipps-worauf-allergiker-bei-der-hotelauswahl-achten-sollten/">10 Tipps für die Hotelauswahl</a></p>
<p>Viele Menschen haben Probleme mit Allergien. Vor allem der im Volksmund so bezeichnete &#8222;Heuschnupfen&#8220; ist ein sehr häufig auftretendes Problem. Oft werden Unverträglichkeiten aber auch durch Lebensmittel in der Ernährung ausgelöst. Was man als Betroffener bedenken sollte: Auch wenn man in den Urlaub fährt, sollte man sich als von Allergiker vorher Gedanken machen. Gerade bei [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/06/23/10-tipps-worauf-allergiker-bei-der-hotelauswahl-achten-sollten/">10 Tipps für die Hotelauswahl</a></p>
<p></p>
<p>Viele Menschen haben Probleme mit Allergien. Vor allem der im Volksmund so bezeichnete &#8222;Heuschnupfen&#8220; ist ein sehr häufig auftretendes Problem. Oft werden Unverträglichkeiten aber auch durch Lebensmittel in der Ernährung ausgelöst. </p>
<p>Was man als Betroffener bedenken sollte: Auch wenn man in den Urlaub fährt, sollte man sich als von Allergiker vorher Gedanken machen. Gerade bei der Buchung des Hotels, könnte man sonst einige böse Überraschungen erleben. Deshalb hier 10 Tips für Allergiker für die Hotelauswahl:</p>
<p><strong>1. </strong>Sehen sie sich die Sternebewertungen des Hotels genau an. Jedes Hotel, welches keine Sternebewertungen hat, ist grundsätzlich im Verdacht, unsauber zu arbeiten.</p>
<p><strong>2. </strong>Betrachten sie im Vorhinein Fotos der Hotels, die für sie in Frage kommen. Welche Ausstattung ist im Hotel vorrangig? Bei viel Plüsch und Polster sollten die Hausstaub Alarmglocken läuten. Besser sind schlichte Holzmöbel oder moderne Materialien aus Metall und Glas.</p>
<p><strong>3. </strong>Arbeiten die Unterkünfte sorgsam und qualitätsorientiert im Bereich Ernährung / Lebensmittel? Wiederum sollte man sich an die Sternebewertungen halten, oder im Zweifelsfall genauer nachfragen.</p>
<p><strong>4. </strong>Bietet das Hotel alternative Speisepläne an? Zum Beispiel sollten Personen mit Lactoseintoleranzen oder anderen Allergien, speziell abgestimmte Kost ordern können.</p>
<p><strong>5. </strong>Beraten sie sich mit Freunden und Bekannten. Wahrscheinlich befinden sich in ihrem direkten Umfeld auch andere Betroffene mit ähnlichen Problemen. Fragen sie die doch einmal, wo sie zuletzt auf Urlaub waren und ob es da Probleme gab.</p>
<p><strong>6. </strong>Planen sie als starker Allergiker ihren Urlaub saisonal angepasst. Wenn sie z.B. sehr allergisch auf Birken reagieren, fahren sie nicht in der Zeit in die von ihnen gewählte Region, in der die Pollen dort eine besonders hohe Konzentration in der Luft aufweisen. Genauere Informationen dazu finden sie im Netz auf Seiten wie: www.pollenflug.de</p>
<p><strong>7. </strong>Bevorzugen sie Nichtraucher Hotels. Jede Verschmutzung der Atemluft ist für Allergiker zumeist spürbar.</p>
<p><strong>8.</strong> Falls sie Insektenallergiker sind (häufig sind Unverträglichkeiten auf Bienen- oder Wespengift) meiden sie eine Umgebung mit bekannt hoher Population der Insekten, auf die sie allergisch reagieren. Bei Bienen und Wespen sind das vor allem Gebiete mit ausgedehnten Wäldern und Sträuchern.</p>
<p><strong>9. </strong>Als Tierhaarallergiker sollten sie sicherstellen, dass in den von ihnen in Erwägung gezogenen Hotels keine Tiere gestattet sind. Im Zweifelsfall kontaktieren sie den Betreiber.</p>
<p><strong>10. </strong>Nehmen sie eine gut ausgestattete Reiseapotheke mit. Das heißt nehmen sie ausreichende Mengen an Antiallergenen mit, die sie regelmäßig oder im Akutfall benötigen. Informieren sie sich über die nächsten medizinischen Anlaufstellen in der von ihnen gewählten Urlaubsregion.</p>
<p>Wenn sie sich an diese Tips halten, steht einem ruhigen und erholsamen Urlaub ohne Zwischenfälle nichts im Wege.</p>
<p>
Photo © Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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