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	<title>Andreas Friedrich - allergie-frei</title>
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		<title>Allergieauslösende Lebensumstände</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 12:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/23/allergieauslosende-lebensumstande/">Allergieauslösende Lebensumstände</a></p>
<p>Wie entsteht eine Allergie Eine Allergie wird dann ausgelöst, wenn das Immunsystem mindestens einmal Kontakt mit einer allergieauslösenden Substanz gehabt hat. Dabei wird der unter Umständen eigentlich harmlose Stoff vom Immunsystem als fremd eingestuft und eine Abwehrreaktion gestartet, wodurch die typischen Symptome, wie tränende Augen, Juckreiz, Niesen, Hautausschlag und Atemprobleme, ausgelöst werden. Die Symptome sind [&#038;hellip</p>
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<h4> Wie entsteht eine Allergie</h4>
<p>Eine Allergie wird dann ausgelöst, wenn das Immunsystem mindestens einmal Kontakt mit einer allergieauslösenden Substanz gehabt hat. Dabei wird der unter Umständen eigentlich harmlose Stoff vom Immunsystem als fremd eingestuft und eine Abwehrreaktion </p>
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<p> gestartet, wodurch die typischen Symptome, wie tränende Augen, Juckreiz, Niesen, Hautausschlag und Atemprobleme, ausgelöst werden. Die Symptome sind bei jedem weiteren Kontakt mit dem Allergen immer die gleichen, wobei die allergischen Reaktionen mit der Zeit immer stärker werden können.<br />
Für Soforttyp-Allergien sind vor allem Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze, Pollen, Insekten, Nahrungsmittel und Medikamente verantwortlich. Bei Kontaktallergien, den sogenannten Spättyp-Allergien, treten die Symptome, meist in Form von Hautausschlägen, erst nach ein bis drei Tagen auf. Diese Art von Allergien wird meist von Reinigungsmitteln, Metallen oder Latex ausgelöst. </p>
<h4>Was kann man gegen Allergien tun? </h4>
<p>Allergiker sollten natürlich versuchen, sich vor dem Kontakt mit allergieauslösenden Stoffen zu schützen. Bei der verbreiteten Hausstaubmilbenallergie ist es zum Beispiel hilfreich keine Teppiche, wenig gepolsterte Möbel und spezielle Bettwäsche zu benutzen. Für Pollenallergiker ist ein spezieller Luftfilter für das Auto zu empfehlen.<br />
Es ist für Allergiker mitunter sehr schwierig den Kontakt mit den allergenen Stoffen zu vermeiden, da diese sowohl am Arbeitsplatz, zu Hause, als auch an anderen öffentlichen Orten vorhanden sein können. Allergien sind heimtückisch und häufig entwickeln sich auch weitere Abwehrreaktionen gegen andere Stoffe, wenn erst einmal eine Allergie aufgetreten ist. Patienten benötigen daher eine ständige Beratung und Betreuung durch einen Facharzt, der auch die geeigneten Therapiemaßnahmen einleiten wird.<br />
Mittels verschiedener Arzneimittel lassen sich die allergischen Reaktionen unterdrücken oder zumindest auf ein erträgliches Maß abschwächen. Durch eine spezifische Immuntherapie, die Hyposensibilisierung, wird das Immunsystem langsam an das Allergen gewöhnt und dadurch unempfindlich. Verschiedene Allergien können auch mit einer Eigenblutbehandlung bekämpft werden. Diese Behandlungsformen sind jedoch langwierig, wobei ein Erfolg nicht garantiert werden kann. Allerdings hat sowohl die Hyposensibilisierung als auch eine Eigenblutbehandlung schon vielen Menschen nachhaltig geholfen. </p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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		<title>Entspannungstechniken zum Stressabbau</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/10/22/entspannungstechniken-zum-stressabbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 12:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/22/entspannungstechniken-zum-stressabbau/">Entspannungstechniken zum Stressabbau</a></p>
<p>Geistige und körperliche Entspannung Stress, Hektik, Überstunden, Arbeit, Druck, Selbstzweifel, Depression und Burn-Out sind in unserer heutigen Zeit allgegenwärtige Schlagworte. Der Alltag setzt vielen Menschen Tag für Tag härter zu. Häufig führt dies zu starken seelischen aber auch körperlichen Spannungszuständen. Warnsignale des Körpers sollten nicht ignoriert werden und man sollte sich regelmäßig Zeit dafür nehmen, [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/22/entspannungstechniken-zum-stressabbau/">Entspannungstechniken zum Stressabbau</a></p>
<h4>Geistige und körperliche Entspannung</h4>
<p>Stress, Hektik, Überstunden, Arbeit, Druck, Selbstzweifel, Depression und Burn-Out sind in unserer heutigen Zeit allgegenwärtige Schlagworte. Der Alltag setzt vielen Menschen Tag für Tag härter zu. Häufig führt dies zu starken seelischen aber auch körperlichen Spannungszuständen. Warnsignale des Körpers sollten nicht ignoriert werden und man sollte sich regelmäßig Zeit dafür nehmen, sich sowohl geistig, als auch körperlich zu entspannen. Eine professionelle Massage wirkt hierbei oft Wunder. Man kann aber auch Entspannungstechniken und -übungen erlernen, die man für sich selbst anwenden kann. Ein paar Minuten der Zeit sollte man dem eigenen Körper und der Seele durchaus jeden Tag gönnen.</p>
<h4>Durch die richtigen Entspannungstechniken zum besseren Allgemeinbefinden</h4>
<p>Die goldene Regel bei allen Entspannungsübungen lautet: immer mit der Ruhe! Denn Entspannung bedeutet immer auch loslassen und sich fallen lassen zu können.<br />
Eine der bekanntesten und erfolgreichsten Entspannungstechniken zum Stressabbau ist die Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobsen. Man kann diese Übungen in verschiedenen Lebenssituationen, wie vor dem Einschlafen, während beruflicher Besprechungen, im Büro und auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, durchführen. Die Progressive Muskelentspannung lässt sich beim Besuch entsprechender Kurse oder auch durch Anleitungen auf Audio-CDs erlernen.<br />
Ein weiterer Klassiker unter den Entspannungstechniken ist das autogene Training, durch das  unangenehme Emotionen, wie Angst, Stress und Depressionen abgebaut werden können. Bei dieser Methode spielen Autosuggestion und regelmäßiges Üben eine bedeutende Rolle.<br />
Yoga ist eine bewährte Technik, um durch Körper- und Atemübungen, den Geist und die Seele in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. Mit Yoga-Übungen wird ein Ausgleich zu den Belastungen  des Alltags geschaffen. Außerdem können durch Yoga Rücken- und </p>
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<p> Kopfschmerzen gelindert, die gesamte Blutzirkulation verbessert und der ganze Körper gestärkt werden.<br />
Auch die Kinesiologie ist darauf ausgerichtet, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen, um dadurch Erschöpfungszuständen und körperlichen Beschwerden entgegen zu wirken.<br />
Es gibt zahlreiche gute und bewährte Entspannungstechniken und man sollte sich durchaus die Zeit nehmen, sich mit den unterschiedlichen Formen zu beschäftigen, schon bevor man erste beunruhigende körperliche Signale bemerkt. Ein körperlicher und seelischer „Burn Out“ ist eine ernstzunehmende Sache. Man sollte es also erst gar nicht so weit kommen lassen.</p>
<p><a href="http://better-than-ever.com/tipps/5-minuten-entspannung/">Hier finden Sie weitere Entspannungsübungen!</a> </p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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		<item>
		<title>Glutenfreie Diät</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/10/19/glutenfreie-diat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 06:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/19/glutenfreie-diat/">Glutenfreie Diät</a></p>
<p>Zöliakie Mehr und mehr Menschen leiden unter einer Unverträglichkeit gegen das Eiweiß Gluten, die als Zöliakie bezeichnet wird. Für die Betroffenen sind beliebte Nahrungsmittel, wie Kuchen, Pizza und Brot tabu. Die Beschwerden, die aufgrund von Gluten, das in Weizen und anderen Getreidesorten enthalten ist, auftreten, können sehr unterschiedlich sein. Symptome So können Symptome wie Blähungen, [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/19/glutenfreie-diat/">Glutenfreie Diät</a></p>
<h4>Zöliakie</h4>
<p>Mehr und mehr Menschen leiden unter einer Unverträglichkeit gegen das Eiweiß Gluten, die als Zöliakie bezeichnet wird. Für die Betroffenen sind beliebte Nahrungsmittel, wie Kuchen, Pizza und Brot tabu. Die Beschwerden, die aufgrund von Gluten, das in Weizen und anderen Getreidesorten enthalten ist, auftreten, können sehr unterschiedlich sein. </p>
<h4>Symptome</h4>
<p>So können Symptome wie Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung und Schmerzen in Knochen und Gelenken auftreten. Zudem fühlen sich die Betroffenen häufig schlapp und müde. Die Symptome werden durch einen chronisch entzündeten Dünndarm ausgelöst, dessen Schleimhaut mit einer starken Abwehrreaktion auf das sonst eigentlich harmlose Gluten reagiert. Aufgrund der unterschiedlichen Beschwerden, wird die Erkrankung häufig nicht rechtzeitig erkannt, dabei ist eine frühzeitige Diagnose sehr wichtig, da durch die Unverträglichkeit von Gluten zusätzliche Mangelerkrankungen auftreten, die den ganzen Körper schädigen können. </p>
<h4>’Don’ts </h4>
<p>Da die Krankheit nicht heilbar ist, kommt als einzige geeignete Therapieform eine glutenfreie Ernährung in Betracht. Gluten ist in Weizen, Dinkel, Roggen und auch in industriell hergestellten Fertiggerichten, Suppen und Wurst enthalten, wobei dies auf der Verpackung gekennzeichnet sein muss. Glutenfreie Getreidesorten sind Mais, Buchweizen und Hirse.</p>
<h4>Man kann auch ohne Gluten schlemmen! </h4>
<p>Man muss allerdings nicht völlig auf Leckereien wie Pizza, Quiche, Brot, Tiramisu und Kuchen verzichten, wenn man kein Gluten verträgt. Denn, Internet sei Dank, findet man mittlerweile in kürzester Zeit die Rezepte für alle nur erdenklichen Gerichte, die kein Gluten enthalten. Bei Rezepten für das klassische glutenfreie Paprikagericht „Peperonata“,  „Jakobsmuschel an Kaviar und Spargelcreme“, „Glutenfreies Schweinefilet an Granatapfel und Leonardo di Colonnata Wurst“, „Curryhähnchen ohne Gluten“, „Flaches ligurisches Brot“, „Salat mit Wassermelone, Bottarga und Mozzarella“ und „Mexikanischem Kürbis ohne Gluten“, läuft einem schon alleine beim Lesen der Rezepte das Wasser im Munde zusammen, wobei diese kleine Auswahl längst noch nicht alles ist.<br />
Man muss </p>
<div style="display:none"></div>
<p> also zum Glück nicht auf sämtliche kulinarischen Köstlichkeiten verzichten, wenn man unter Zöliakie leidet.</p>
<p>Photo © Shutterstock </p>
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		<item>
		<title>Allergenarme Lebensmittel</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/10/18/allergenarme-lebensmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/18/allergenarme-lebensmittel/">Allergenarme Lebensmittel</a></p>
<p>&#8230;ohne Angst genießen Wer unter einer Lebensmittelallergie leidet, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz einfach ist, in einem Café, Restaurant oder bei Freunden, ein gutes Essen zu genießen. Ständig muss man hinterfragen, welche Zutaten in den Speisen enthalten sind, um einen eventuellen Allergieschub zu vermeiden. Nahrungsmittel, die zu besonders heftigen Reaktionen [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/18/allergenarme-lebensmittel/">Allergenarme Lebensmittel</a></p>
<h4>&#8230;ohne Angst genießen</h4>
<p>Wer unter einer Lebensmittelallergie leidet, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz einfach ist, in einem Café, Restaurant oder bei Freunden, ein gutes Essen zu genießen. Ständig muss man hinterfragen, welche Zutaten in den Speisen enthalten sind, um einen eventuellen Allergieschub zu vermeiden. Nahrungsmittel, die zu besonders heftigen Reaktionen führen können, sind vor allem Fisch, Sellerie, Nüsse, Erdnüsse, Milch, Garnelen, Senf, Sesam und Buchweizen. Bei diesen Zutaten sollte man auf alle Fälle vorsichtig sein, wenn man unter einer Lebensmittelallergie leidet und einen Provokationstest unter ärztlicher Aufsicht in Erwägung ziehen.</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>Viele Allergene in Nahrungsmitteln können durch Tiefkühllagerung, Fermentation und Erhitzen unschädlich gemacht werden. Allerdings können einige andere Allergene, die zum Beispiel in Nüssen, Milcheiweiß, Senfkörnern, Sellerie, Soja und Fisch enthalten sind, auch nach dem Braten und Kochen noch gefährlich werden. Auf Fertiggerichte aus dem Supermarkt an der Ecke, sollte man als Allergiker bestenfalls völlig verzichten, da in ihnen entsprechende allergene Inhaltsstoffe auch in versteckter Form enthalten sein können.</p>
<h4>Welche Nahrungsmittel sind allergenarm? </h4>
<p>Viele Obstsorten, wie Äpfel, Aprikosen, Birnen oder Pfirsiche, werden so gut wie frei von Allergenen, wenn sie für mindestens  drei Minuten gekocht werden. Insofern sind Marmelade, gebackene Obstkuchen  eingekochte Früchte und Obstmus auch für Allergiker gut verträglich. Erfreulicherweise gibt es immer mehr Fachgeschäfte und auch Versandhäuser im Internet, die sich bei ihrem Angebot auf allergenarme Lebensmittel spezialisiert haben. Hier gibt es auch leckere Fertigprodukte, die frei von Histamin und anderen Allergenen hergestellt wurden.  </p>
<h4>Heilung möglich…</h4>
<p>Im Gegensatz zu einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, die nicht geheilt werden kann, können Lebensmittelallergien übrigens nach einer gewissen Zeit schwächer werden und sogar wieder ganz verschwinden. Allerdings sollte man auf keinen Fall irgendwelche riskanten Selbstversuche unternehmen, um heraus zu finden, ob man auf einen bestimmten Stoff allergisch reagiert, sondern sich regelmäßig von einem Arzt beraten und entsprechende Allergietests durchführen lassen.</p>
<p>Photo © Shutterstock </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allergietests…</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/10/18/allergietests-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/18/allergietests-2/">Allergietests…</a></p>
<p>…im Vergleich Allergien haben sich in der jüngsten Vergangenheit leider verstärkt in allen Bevölkerungsschichten ausgebreitet. Wenn nach dem Kontakt mit bestimmten Stoffen auf der Haut oder nach der Nahrungsaufnahme ein begründeter Verdacht auf eine Allergie besteht, sollte umgehend ein Allergietest durchgeführt werden. Durch einen Allergietest lässt sich feststellen, auf welche Stoffe der Körper hypersensibel reagiert. [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/18/allergietests-2/">Allergietests…</a></p>
<h4>…im Vergleich</h4>
<p>Allergien haben sich in der jüngsten Vergangenheit leider verstärkt in allen Bevölkerungsschichten ausgebreitet. Wenn nach dem Kontakt mit bestimmten Stoffen auf der Haut oder nach der Nahrungsaufnahme ein begründeter Verdacht auf eine Allergie besteht, sollte umgehend ein Allergietest durchgeführt werden. Durch einen Allergietest lässt sich feststellen, auf welche Stoffe der Körper hypersensibel reagiert. Dadurch können anschließend geeignete Therapiemaßnahmen eingeleitet und ein erneuter Kontakt mit den Allergenen vermieden werden. Bei der Ermittlung der allergieauslösenden Stoffe können je nach Symptomen verschiedene Testverfahren angewendet werden, die in den meisten Fällen als Hauttests </p>
<div style="display:none"></div>
<p> durchgeführt werden.</p>
<h4>Je nach Allergie-Typ</h4>
<p>Als einer der verträglichsten unter den verschiedenen Allergietests gilt der sogenannte Reibetest, bei dem allergene Stoffe am Unterarm auf die Haut aufgetragen werden. Der Reibe-Test kann allerdings nur bei Typ I-Allergien, die durch Tierhaare, Insektengifte, Pollen oder Schimmelpilze ausgelöst werden, angewendet werden.</p>
<h4>Ritzen und Scratchen…</h4>
<p>Der Ritz-Test, auch Scratch-Test genannt, wird in der Regel dann durchgeführt, wenn ein Allergen, das eine Typ I-Allergie verursacht, durch einige herkömmliche Testreihen nicht ermittelt werden konnte. Bei diesem Allergietest wird eine kleine Hautpartie am Unterarm oder am Rücken mit einer Lanzette angeritzt, ohne dass eine Blutung entsteht. Auf die angeritzte Stelle werden dann verschiedene Allergene aufgetragen, um zu ermitteln, ob es zu einer allergischen Reaktion kommt. Da der Ritz-Test leichte Schmerzen verursacht, wird er bei Kindern in der Regel nicht angewendet.</p>
<h4>Der Standardtest</h4>
<p>Der Strich-Test, oder auch Prick-Test, gilt als einer der Aussagekräftigsten unter den Allergietests und wird deshalb  häufig als Standardtest durchgeführt. Bei diesem Verfahren werden tröpfchenweise verschiedene Allergene am Rücken oder Unterarm aufgetragen und dann die Haut mit einer Pricknadel oder Lanzette an der Stelle gestochen, an der sich das Allergen befindet. Die minimalen Einstiche verursachen so gut wie keine Schmerzen. Auch der Prick-Test kommt in erster Linie bei der Diagnose von Typ I-Allergien zur Anwendung. Zusätzlich zum Ritz- oder Prick-Test wird der Intrakutan-Test angewendet, bei dem bestimmte allergenhaltige Lösungen direkt in die Haut gespritzt werden. Mit diesem sensiblen Test können auch Typ III- und Typ IV-Allergien diagnostiziert werden.</p>
<h4>Epikutan-Test</h4>
<p>Vor allem zur Bestimmungen von Typ IV-Allergien wird der Epikutan-Test durchgeführt. Hierbei werden allergieauslösende Substanzen durch Pflaster auf die Haut am Rücken oder Oberarm des Patienten aufgetragen. Durch den Epikutan-Test lassen sich in erster Linie Kontaktallergien, wie auf Chrom, Nickel, Reinigungsmittel aber auch auf UV-Licht, feststellen. </p>
<h4>Provokationstest</h4>
<p>Zur Diagnose bestimmter Allergien kann auch ein Provokationstest durchgeführt werden, bei dem die Substanzen, die im Verdacht stehen, die allergische Reaktion auszulösen, direkt durch die betroffenen Organe, wie Augen, Ohren, Mund oder Nase, aufgenommen werden. Ein Provokationstest birgt allerdings immer ein gewisses Risiko und kann im Extremfall sogar einen anaphylaktischen Schock auslösen, weshalb derartige Tests eher selten angewendet werden.</p>
<p>Photo © apotheken-umschau </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heuschnupfenentstehung</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/14/heuschnupfenentstehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/14/heuschnupfenentstehung/">Heuschnupfenentstehung</a></p>
<p>Kann man eine Pollenallergie auch erst im „Alter“ bekommen? Heuschnupfen galt lange als Krankheit der Jugend, zumindest was ihre Entstehung anging. Zu oft sind von dieser Allergie schließlich Kinder und Jugendliche betroffen, richteten sich die Therapieprogramme demnach gezielt an ein noch junges Immunsystem. Mittlerweile beschäftigt die Forscher und Mediziner jedoch das gehäufte Auftreten von allergischen [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/14/heuschnupfenentstehung/">Heuschnupfenentstehung</a></p>
<h4>Kann man eine Pollenallergie auch erst im „Alter“ bekommen?</h4>
<p>Heuschnupfen galt lange als Krankheit der Jugend, zumindest was ihre Entstehung anging. Zu oft sind von dieser Allergie schließlich Kinder und Jugendliche betroffen, richteten sich die Therapieprogramme demnach gezielt an ein noch junges Immunsystem. Mittlerweile beschäftigt die Forscher und Mediziner jedoch das gehäufte Auftreten von allergischen Überreaktionen im Alter. Die spezifischen Belastungen durch Heuschnupfen sind gerade für ältere Menschen immens, die Betroffenen sollten bei ersten Anzeichen einen Allergologen aufsuchen, um eine geeignete Therapie zu beginnen oder um zumindest die Symptome in ihrer Ausprägung abzumildern.</p>
<h4>Auslöser</h4>
<p>Heuschnupfen wird ausgelöst durch eine allergische Überreaktion des Körpers auf bestimmte, eben allergene Stoffe. Das Auftreten immer intensiverer Pollen, wie zum Beispiel jenen von Birke und Ambrosia, und ihre zunehmend stärkere Konzentration vor allem in der verschmutzten Stadtluft, führen zur Erkrankung auch älterer Personen. Unser Immunsystem ist mittlerweile so vielen Belastungen ausgesetzt, dass eine solche übertriebene Reaktion des Körpers gar nicht so unwahrscheinlich erscheint. Kommen dann noch falsche Ernährung, mangelnde Bewegung, andere Erkrankungen und eine daraus resultierende Schwächung des Immunsystems dazu, ist der plötzlich auftretende Heuschnupfen keine Seltenheit. Freilich, seine tatsächliche Entstehung ist weiterhin nicht abschließend geklärt, zu kompliziert erscheinen der Forschung noch die eigentlichen Zusammenhänge.</p>
<h4>Symptome und Therapie</h4>
<p>Als typische Symptome gelten tränende, unerträglich juckende Augen und Schleimhäute, eine sich rötende Haut, Atemnot und Juckreiz der Haut. Sind ältere Menschen davon betroffen, sollten sie sich an ihren Hausarzt und </p>
<div style="display:none"></div>
<p> auch an einen Allergologen wenden. Leider gibt es kaum wirklich effektive Therapien, gerade der ältere Körper ist oft nur schwer in der Lage, den neuen Reizen und Überreaktionen etwas entgegensetzen zu können. Manchmal bleibt dann nur die Abmilderung der Allergie, etwa durch die Einnahme von Antihistaminika oder von Kortison. Daneben ist es immer sinnvoll, auf den aktuellen Pollenflug zu achten und den Spaziergang oder generell den Aufenthalt im Freien daran auszurichten. Es hilft auch, sich möglichst jeden Tag die Haare zu waschen und öfters mal das Bettzeug zu wechseln, kühle Duschen können den überreizten Körper beruhigen.</p>
<p>Photo © Daniela Stanciu </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vogelallergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/13/vogelallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=3397</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/13/vogelallergie/">Vogelallergie</a></p>
<p>Wie lindere ich die Symptome? Allergien sínd vielfältig in ihrer Entstehung, eindeutig jedoch in ihren Symptomen: Rote, unerträglich juckende Augen, eine gereizte Haut mit Ausschlag und Blasenbildung, manchmal Atembeschwerden, nicht selten eine ständig laufende Nase. Immer ist eine Überreaktion des Immunsystem dafür verantwortlich, als Auslöser hingegen sind viele Faktoren möglich: Getreide, Staub, Katzenhaare – und [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/13/vogelallergie/">Vogelallergie</a></p>
<h4>Wie lindere ich die Symptome?</h4>
<p>Allergien sínd vielfältig in ihrer Entstehung, eindeutig jedoch in ihren Symptomen: Rote, unerträglich juckende Augen, eine gereizte Haut mit Ausschlag und Blasenbildung, manchmal Atembeschwerden, nicht selten eine ständig laufende Nase. Immer ist eine Überreaktion des Immunsystem dafür verantwortlich, als Auslöser hingegen sind viele Faktoren möglich: Getreide, Staub, Katzenhaare – und Vögel. Letztere sind immer häufiger Verursacher von Allergien, ihre für den Federaufbau nötigen Proteine reizen einige Menschen über Gebühr. Auch die Federn selbst und einige Milben, die es sich inmitten des Gefieders bequem gemacht </p>
<div style="display:none"></div>
<p> haben, können unerwünschte Reaktionen auslösen.</p>
<h4>Wellensittiche und andere Vögel</h4>
<p>So besitzen Wellensittiche, ihres Zeichens besonders beliebte Haustiere, spezielle Drüsen, die eine Substanz für die Hygiene der Federn absondern und die vor Wasser schützen soll. Diese Lipide stehen als Allergen bereits fest, manchmal ist auch der Speichel verantwortlich. Manchmal überreagieren Betroffene sogar beim Verzehr von Vogelfleisch, etwa von Ente oder Gans, allergisch. Hühnereier lösen oft Spannungen aus. Bei einer Federallergie kann sogar das Schlafen im Federbett zur Qual werden! Das bedeutet eine ungemeine Belastung, eine Vorstellung beim Arzt und Allergologen ist deshalb unbedingt nötig.</p>
<h4>Allergiker sind besonders gefährdet</h4>
<p>Nicht selten sind bereits vorgeschädigte Personen von einer Vogelallergie betroffen: Asthmatiker, Neurodermitiker oder generell an Heuschnupfen und anderen Allergien leidende Personen erkranken überdurchschnittlich daran. Die bereits bestehenden Leiden werden dann oft noch verstärkt, wodurch das Immunsystem weiter überlastet und der Körper im Ganzen zusätzlich geschwächt wird. Die besonders gefährlichen Kreuzallergien sind ebenfalls möglich, etwa zwischen unterschiedlichen Vogelrassen.</p>
<h4>Vermeidungstaktik</h4>
<p>Wer meint, an einer Vogelallergie zu leiden, bespricht mit seinem behandelnden Mediziner am besten einen Allergietest. Diese „Pricktests“ oder RAST genannten Verfahren geben dann zuverlässig Aufschluss über die Belastungen, im Anschluss können dann geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Vor allem ist die Entfernung des Allergens, also in aller Regel des Vogels, nötig, der Besuch von Vogelausstellung sollte in Zukunft gleichfalls entfallen. Dort ist die Luft meist zu sehr von den Auslösern belastet. Bettzeug ist auszutauschen, statt Federfüllung empfiehlt sich dann eine Bettware mit Synthetikfüllung.</p>
<p>Photo © 3268zauber</p>
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		<title>Was hilft bei einer Katzenallergie?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/11/was-hilft-bei-einer-katzenallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/11/was-hilft-bei-einer-katzenallergie/">Was hilft bei einer Katzenallergie?</a></p>
<p>Alles für die Katz… Wer an einer Katzenallergie leidet, ist das ganze Leben gezwungen, den als Haustieren ungemein beliebten Schmusetigern so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Das kann sehr schmerzhaft sein, haben sich doch viele Menschen an ein Zusammenleben mit ihrer Katze gewöhnt und betrachten diese nicht selten als eine Art Lebenspartner. [&#038;hellip</p>
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<h4>Alles für die Katz…</h4>
<p>Wer an einer Katzenallergie leidet, ist das ganze Leben gezwungen, den als Haustieren ungemein beliebten Schmusetigern so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Das kann sehr schmerzhaft sein, haben sich doch viele Menschen an ein Zusammenleben mit ihrer Katze gewöhnt und betrachten diese nicht selten als eine Art Lebenspartner. Leider treten Katzenallergien gerade auch im höheren Alter auf und können dann zu einer echten Belastung werden. Die Allergie selbst bedeutet dann immer eine gesundheitliche Einschränkung und immenses Unwohlsein, was sich oft nur durch Verabschiedung vom liebgewonnenen Tier abmildern lässt.</p>
<h4>Ursache und Wirkung</h4>
<p>Es ist darüber hinaus nicht ganz klar, was genau für eine Katzenallergie verantwortlich ist: Gelten manchen Forschern die Haare des Tiers als Verursacher, weisen neuere Studien auf Eiweißstoffe im Speichel der</p>
<div style="display: none;"></div>
<p>Katze hin. Freilich ist das auch eher zweitrangig, da Mensch und Katze zumeist sehr eng zusammenleben und auf jeden Fall innigen Kontakt über Berührungen pflegen.</p>
<h4>Symptome</h4>
<p>Zudem kann eine sich entwickelnde Reaktion, typischerweise durch Symptome der Haut- und Augenrötung, Juckreiz und manchmal sogar Atembeschwerden ausgezeichnet, vom behandelnden Arzt auch missverstanden werden. Wer vor allem häuslichen Bereich Beschwerden hat, sollte deshalb zunächst einen Allergietest vornehmen lassen – die Katze als Verursacher von Allergien ist da auf jeden Fall mit vorhanden! Allergologen gewinnen im ausführlichen Patientengespräch genaue Informationen und können gezielt nach Ursache und möglicher Therapie suchen.</p>
<h4>Therapiemöglichkeiten</h4>
<p>Die bekannteste und vielleicht auch effektivste Behandlung einer Katzenallergie ist eine sogenannte „De-“ oder „Hyposensibilisierung.“ Dabei wird versucht, die übermäßige, allergische Reaktion des Körpers abzumildern und eine entsprechende Toleranz gegenüber dem Allergen zu entwickeln. Die problematischen Stoffe werden verändert und anschließend dem Patienten injiziert, wodurch sich der Körper während der meistens drei Jahre dauernden Behandlung daran gewöhnt. Das Verfahren ist zunächst jede Woche, später monatlich durchzuführen und hat sich seit langem bewährt. Ein Gespräch mit der Krankenkasse sollte aber auf jeden Fall erfolgen, damit diese auch die Kosten für die Behandlung übernimmt! Vor Beginn einer Hyposensibilisierung sollten die Betroffenen jedoch auf engen Kontakt mit ihrem Schmusetiger verzichten und zumindest geschützte Bereiche wie das Schlafzimmer schaffen, welche das Tier dann nicht mehr betreten darf.</p>
<p>Photo © Jens-Nietschmann</p>
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		<title>Allergische Reaktion auf Tattoofarbe</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/07/allergische-reaktion-auf-tattoofarbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/07/allergische-reaktion-auf-tattoofarbe/">Allergische Reaktion auf Tattoofarbe</a></p>
<p>Tattoo and more… Ein oder gar mehrere Tattoos zu tragen, ist für viele Menschen mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Der Körperschmuck dient der Zierde und der Verschönerung des eigenen Körpers, eine besondere Ästhetik, die eine ganz individuelle Note verspricht. Es gibt je nach Wunsch und Anspruch alle möglichen Motive, Farben und Formen und die allermeisten Tattoostudios halten [&#038;hellip</p>
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<h4>Tattoo and more…</h4>
<p>Ein oder gar mehrere Tattoos zu tragen, ist für viele Menschen mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Der Körperschmuck dient der Zierde und der Verschönerung des eigenen Körpers, eine besondere Ästhetik, die eine ganz individuelle Note verspricht. Es gibt je nach Wunsch und Anspruch alle möglichen Motive, Farben und Formen und die allermeisten Tattoostudios halten sich auch an die gesetzlich vorgeschriebenen hygienischen Standards.</p>
<h4>Risiko?</h4>
<p>Freilich bleibt ein Risiko bestehen, immerhin handelt es sich um einen körperlichen Eingriff mit der Absicht, das Tattoo möglichst lange, oft das ganze Leben, zu behalten. So warnt dann auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einer gesundheitlichen Belastung, die sich in erster Linie durch den Einsatz der Tattoofarbe ergäbe. Es bestünde, so die Experten, unter Umständen die Gefahr einer Infektion und die nicht so selten auftretenden allergischen Reaktionen dürften unter keinen Umständen unterschätzt werden.</p>
<h4>Allergieauslöser…</h4>
<p>Meistens reagieren empfindliche Menschnen auf bestimmte Bestandteile der Tattoofarbe, denn diese enthält oft Konservierungsmittel, vor allem aber Schwermetalle wie Chrom, Kobalt oder Nickel, die für die Blockade von Enzymprozessen verantwortlich sein können. Manchmal sind die Farben auch verunreinigt, die gemischten Tinkturen unsauber. Das muss nicht direkt mit dem Tattoostudio zusammenhängen, sondern kann sich schlicht durch die Anwendung selbst ergeben. Manche Farbstoffe können sich durch bloße Mischung in krebserregende Amine spalten, ein Umstand, der bei einigen Betroffenen zu Hautkrebs geführt hat, auch wenn Amine bereits vor Jahren verboten wurden. Wer sich jedoch mittels Laser ein früheres Tattoo abnehmen lassen möchte, riskiert eine Verteilung der Amine über die körpereigenen Blutbahnen.</p>
<h4>Symptome</h4>
<p>Typische Symptome einer Überempfindlichkeit sind Juckreiz, Rötung der Stellen und auch eine Blasenbildung ist möglich. Hin und wieder treten diese Reize zudem erst nach Jahren auf, für den behandelnden Arzt können sich deshalb Diagnose und Therapie unter Umständen schwierig gestalten.</p>
<h4>Prävention</h4>
<p>Es empfiehlt sich deshalb, im Vorfeld einen Allergietest zu machen und gezielt auf bestehende Überreaktionen gegenüber Tattoofarbe testen zu lassen. Dafür können sich die Betroffenen auch eine Farbprobe aus dem Studio geben lassen. Von Stechen eines Tattoos im Ausland ist hingegen komplett abzuraten, in der Regel haben die dort aktiven Tättowierer nicht so strenge Vorgaben einzuhalten, wie das in Deutschland der Fall sein mag.</p>
<p>Photo © Giovanni-Gallucci</p>
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		<title>Zuviel Sonne erwischt?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/05/zuviel-sonne-erwischt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/05/zuviel-sonne-erwischt/">Zuviel Sonne erwischt?</a></p>
<p>Was hilft der Haut bei Sonnenbrand? Ein Sonnenbad scheint eine echte Wohltat: Die Haut wird angenehm gebräunt, der Vitamin D – Faktor der Sonnenstrahlen verbessert Stimmung und Wohlbefinden. Freilich ist es mit der guten Stimmung schnell vorbei, wenn gerade in den ersten Wochen des Sommers die noch frühlingshaft helle Haut in der Sonne zu verbrennen [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/05/zuviel-sonne-erwischt/">Zuviel Sonne erwischt?</a></p>
<h4>Was hilft der Haut bei Sonnenbrand?</h4>
<p>Ein Sonnenbad scheint eine echte Wohltat: Die Haut wird angenehm gebräunt, der Vitamin D – Faktor der Sonnenstrahlen verbessert Stimmung und Wohlbefinden. Freilich ist es mit der guten Stimmung schnell vorbei, wenn gerade in den ersten Wochen des Sommers die noch frühlingshaft helle Haut in der Sonne zu verbrennen beginnt, sich rötet und schmerzhaft juckt. Ein solcher Sonnenbrand kann sehr unangenehm werden, gerade für Menschen mit sehr empfindlicher Haut.</p>
<h4>Sonnencreme</h4>
<p>Zwar gibt es für jeden Hauttyp die passende Sonnencreme, doch schützt diese eben nur gemäß dem vorhandenen Lichtschutzfaktor und damit wirklich zuverlässig nur für eine bestimmte Zeit. Diese wird oft überschritten, die Sonnenanbeter schlafen während des Bräunens ein, sie lesen oder vergessen einfach die Zeit – und schon ist der Sonnenbrand da!</p>
<h4>Der akute Sonnenbrand</h4>
<p>Neben der Vorsorge ist die richtige Behandlung eines akuten Sonnenbrands wichtig. Es empfiehlt sich zum Beispiel, bei leichten Verbrennungen ohne die Bildung von Blasen, kühl zu duschen und lindernde Umschläge aufzulegen. Bewährt hat sich etwa ein in Joghurt oder Milch getränktes Tuch, welches zwei oder dreimal täglich auf die betroffenen Stellen zu legen ist.</p>
<h4>Viel Trinken…</h4>
<p>Zudem ist es wichtig, viel und regelmäßig zu trinken. Um die Regeneration der verletzten Haut schnell effektiv durchführen zu können, benötigt unser Körper ausreichend Flüssigkeit, auch leidet der Kreislauf unter einem Sonnenbrand. Am besten trinken die Betroffenen pures Wasser, aber auch einfache Fruchtschorlen mit wenig Zucker sind gut geeignet.</p>
<h4>Zusätzliche Pflege</h4>
<p>Schließlich sollte die Haut eine zusätzliche Pflege mit verträglichen wie regenerierenden Cremes versorgt werden. Es gibt dafür Präparate, die beispielsweise Aloe Vera oder Dexpanthenol enthalten und die, im Kühlschrank aufbewahrt, eine angenehme Kühlung wie zuverlässige Reparatur gewährleisten. Auch gibt es Vitamin-Lotionen und Algenextrakte, die der Haut helfen. Auf keinen Fall sollten von einem Sonnenbrand Betroffenen stark fettende Salben oder gar Öle auftragen, diese bilden einen Film auf der Haut und behindern dadurch die eigentliche Heilung.</p>
<h4>Ärztliche Hilfe wird nötig, wenn…</h4>
<p>Ein schwerer Sonnenbrand hingegen, mit starker Blasenbildung und Schmerzen, sollte aber in jedem Fall von einem Arzt begutachtet werden, eventuell ist dann sogar eine Behandlung mit Ibuprofen oder Kortison notwendig.</p>
<p>Photo © Gerd A.T. Müller </p>
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