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	<title>Dr. Silvia Nold - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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		<title>Aus eigener Herstellung: Masken für Hals und Dekolleté</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/08/21/aus-eigener-herstellung-masken-fuer-hals-und-dekollete/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 09:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Duftstoffallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/21/aus-eigener-herstellung-masken-fuer-hals-und-dekollete/">Aus eigener Herstellung: Masken für Hals und Dekolleté</a></p>
<p>Pflegende Masken für Hals und Dekolleté enthalten oft eine unüberschaubare Vielzahl an Inhaltsstoffen, die zum Teil auch allergen wirken können. Allergiker können die Masken mit wenigen, gut verträglichen Zutaten ganz einfach selber machen. Haut an Hals und Dekolleté pflegen Während das Gesicht oft intensiv gepflegt wird, kommen Hals und Dekolleté manchmal zu kurz. Dabei sind [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/21/aus-eigener-herstellung-masken-fuer-hals-und-dekollete/">Aus eigener Herstellung: Masken für Hals und Dekolleté</a></p>
<p></p>
<p><strong>Pflegende Masken für Hals und Dekolleté enthalten oft eine unüberschaubare Vielzahl an Inhaltsstoffen, die zum Teil auch allergen wirken können. Allergiker können die Masken mit wenigen, gut verträglichen Zutaten ganz einfach selber machen.</strong></p>
<h2>Haut an Hals und Dekolleté pflegen</h2>
<p>Während das Gesicht oft intensiv gepflegt wird, kommen Hals und Dekolleté manchmal zu kurz. Dabei sind beide Partien häufig der Sonne ausgesetzt und neigen zu Knitterfältchen. Am Dekolleté kann die Haut bei manchen Frauen auch zu Pickeln und Mitessern neigen. Vorbeugend gegen Falten und unreine Haut helfen eine gesunde Ernährung, der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholgenuss sowie regelmäßige Pflege. Einmal wöchentlich oder nach einem Sonnenbad kann man diesen Hautpartien auch eine intensiv pflegende Maske gönnen.</p>
<p>Allergiker sollten Masken wählen, die möglichst wenig chemische Zusätze enthalten. Doch auch rein natürliche Masken können für Allergiker manchmal bedenklich sein. So können ätherische Öle wie Teebaumöl bei empfindlichen Menschen zu Hautreizungen führen oder Allergien auslösen. Wer sichergehen möchte, dass die Maske absolut natürlich und gut verträglich ist, kann sie ganz einfach selbst machen.</p>
<h2>Rezepte für selbstgemachte Hals- und Dekolleté-Masken</h2>
<p><strong>Eiweiß-Schaum-Maske gegen Fältchen und für straffe Haut:</strong> Zwei Eiweiß aufschlagen und den Schaum großzügig auf Dekolleté und Hals verteilen. Zehn Minuten einwirken lassen, dann abspülen. Zusätzlich hautberuhigend wirkt die Maske, wenn man etwas fein geraspelte Salatgurke daruntermischt.</p>
<p><strong>Heilerde-Maske gegen unreine Haut:</strong> Wer unter kleinen Pickeln oder Mitessern am Dekolleté leidet, kann zwei Esslöffel Heilerde (zur äußerlichen Anwendung) mit Wasser zu einer Paste verrühren. Auf das Dekolleté auftragen, ganz trocken lassen (bis die Heilerde hell wird), abspülen.</p>
<p>Zwei weitere Rezepte für eine feuchtigkeitsspendende Avocado- und eine Bananenmaske finden Sie <a href="http://better-than-ever.com/tipps/hals-und-dekolletemasken/">hier</a>. Selbstgemachte Gesichtsmasken lassen sich nach <a href="https://www.allergie-frei.info/2013/02/20/gesichtsmasken/#.WPcLGKKkLIU">diesen Anleitungen</a> herstellen.</p>
<p>Achten Sie darauf, dass Sie auch in selbstgemachten Masken keine Bestandteile verwenden, auf die Sie schon einmal mit allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten reagiert haben. Viel Spaß beim Ausprobieren!<br />
</br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vitamin D und Allergien: Gibt es einen Zusammenhang?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/07/24/vitamin-d-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/07/24/vitamin-d-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/">Vitamin D und Allergien: Gibt es einen Zusammenhang?</a></p>
<p>Ein Vitamin-D-Mangel ist in unseren Breiten nicht selten. Immer wieder hört man nun, dass ein Mangel an Vitamin D neben vielen anderen Auswirkungen auf den Körper auch Allergien begünstigt. Doch was ist wirklich dran und wie sehen aktuelle Forschungsergebnisse aus? Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet Vitamin D kann in der Haut aus Cholesterin gebildet werden, wenn [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/07/24/vitamin-d-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/">Vitamin D und Allergien: Gibt es einen Zusammenhang?</a></p>
<p></p>
<p><strong>Ein Vitamin-D-Mangel ist in unseren Breiten nicht selten. Immer wieder hört man nun, dass ein Mangel an Vitamin D neben vielen anderen Auswirkungen auf den Körper auch Allergien begünstigt. Doch was ist wirklich dran und wie sehen aktuelle Forschungsergebnisse aus?</strong></p>
<h2>Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet</h2>
<p>Vitamin D kann in der Haut aus Cholesterin gebildet werden, wenn genug Sonnenlicht, oder genauer gesagt UVB-Strahlung, vorhanden ist. Und genau hier liegt das Problem, denn im Winter ist die Sonneneinstrahlung niedrig. Einige Menschen arbeiten außerdem den ganzen Tag über in geschlossenen Räumen und kommen nur wenig an die Sonne. Aus diesem Grund leiden zwischen 40 und 80 Prozent aller Erwachsenen hierzulande, zumindest in den Wintermonaten, an einem Vitamin-D-Mangel. Mehr Informationen über das „Sonnenvitamin“ können Sie <a href="http://better-than-ever.com/tipps/vitamin-d-alles-ueber-das-wichtige-sonnenvitamin/">hier</a> nachlesen.</p>
<h2>Allergien und Vitamin D</h2>
<p>Ein Vitamin-D-Mangel schwächt das Immunsystem und kann Allergien und Autoimmunerkrankungen begünstigen. Darum empfehlen viele Ärzte die Einnahme von Vitamin D bei Allergikern, vorausgesetzt dass diese einen nachgewiesenen Vitamin-D-Mangel haben.</p>
<p>Es gibt jedoch auch Menschen, die aufgrund ihrer Allergie und der Häufigkeit des Vitamin-D-Mangels hierzulande in Eigenregie vorsorglich Vitamin D einnehmen, das frei verkäuflich erhältlich ist. Hier sollten Betroffene aber vorsichtig sein, denn die Einnahme von Vitamin D kann in manchen Fällen sogar schädlich sein. Vitamin-D-Präparaten sollten daher nur auf ärztlichen Rat hin angewendet werden und nur dann, wenn tatsächlich ein Mangel besteht.</p>
<h2>Wie lässt sich ein Vitamin-D-Mangel verhindern?</h2>
<p>Sinnvoll ist es für Allergiker aber in jedem Fall, auf eine ausreichende Vitamin-D-Bildung zu achten, damit erst gar kein Mangel entsteht.</p>
<p><strong>So bilden Sie ausreichend Vitamin D:</strong></p>
<ul>
<li>Drei- bis viermal wöchentlich 10 bis 20 Minuten ohne Sonnencreme und mit möglichst wenig Bekleidung in die Sonne gehen (für sehr helle Hauttypen reichen 10 Minuten).</li>
<li>Oktober bis März steht die Sonne niedriger, hier ist die Sonneneinstrahlung nur mittags und am frühen Nachmittag intensiv genug.</li>
<li>Nicht direkt nach dem Sonnenbad mit Seife oder Duschgel waschen, der Körper braucht etwas Zeit um das gebildete Vitamin D aus der obersten Hautschicht aufzunehmen und zu verteilen.</li>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesunde und erfrischende Drinks für den Sommer</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/07/03/gesunde-und-erfrischende-sommerdrinks/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 09:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/07/03/gesunde-und-erfrischende-sommerdrinks/">Gesunde und erfrischende Drinks für den Sommer</a></p>
<p>Viel Trinken ist gesund und besonders in den heißen Sommermonaten wichtig. Wir haben drei Rezepte für erfrischende Sommerdrinks zusammengestellt, die man leicht selber zubereiten kann. Selbstgemacht und ohne Zusätze Der größte Teil der Trinkmenge sollte laut Empfehlungen der Gesundheitsorganisationen aus Wasser bestehen. Doch immer nur Wasser kann schnell langweilig werden und gerade im Sommer hat [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/07/03/gesunde-und-erfrischende-sommerdrinks/">Gesunde und erfrischende Drinks für den Sommer</a></p>
<p></p>
<p><strong>Viel Trinken ist gesund und besonders in den heißen Sommermonaten wichtig. Wir haben drei Rezepte für erfrischende Sommerdrinks zusammengestellt, die man leicht selber zubereiten kann.</strong></p>
<h2>Selbstgemacht und ohne Zusätze</h2>
<p>Der größte Teil der Trinkmenge sollte laut Empfehlungen der Gesundheitsorganisationen aus Wasser bestehen. Doch immer nur Wasser kann schnell langweilig werden und gerade im Sommer hat man oft Lust auf ein eisgekühltes Getränk „mit Geschmack“. Für Allergiker eignen sich besonders selbstgemachte Drinks, die ganz ohne künstliche Zusätze und Aromastoffe auskommen.</br></p>
<h3>Selbstgemachter Minz-Eistee</h3>
<p>Statt Teebeutel zu verwenden, kann ein Eistee auch ganz aus frischen Zutaten hergestellt werden. Frische Minze ist heute in gut sortierten Supermärkten erhältlich. Fruchtige Sorten wie die Apfel-Minze sind besonders lecker im Tee und lassen sich problemlos im Topf oder im Garten ziehen.</br><br />
<strong>Zutaten für 1 Liter:</strong></p>
<ul>
<li>500 ml Wasser</li>
<li>500 ml Apfelsaft</li>
<li>10 Gramm frische Minze (zum Beispiel Apfel-Minze) oder ein Teebeutel Pfefferminztee</li>
<li>2 EL Zitronensaft (frisch gepresst)</li>
<li>optional: Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Wasser mit Zitronensaft und frischer Minze (oder Teebeutel) aufkochen. Fünf Minuten ziehen lassen und durch ein Sieb abgießen. Kalt stellen. Nach dem Abkühlen Apfelsaft und nach Geschmack Zucker und Eiswürfel zugeben.</p>
<h3>Smoothie mit frischen Erdbeeren</h3>
<p>Fruchtig, lecker – und gesund. Im Sommer eignet sich ein eisgekühlter Smoothie auch toll als Nachtisch oder Zwischenmahlzeit, denn ganz kalorienarm ist das Getränk nicht.</p>
<p><strong>Zutaten für 4 Gläser:</strong></p>
<ul>
<li>500 ml Orangensaft</li>
<li>400 g Erdbeeren</li>
<li>1 Banane</li>
<li>Honig zum Süßen</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten im Standmixer oder mit einem Pürierstab zerkleinern. Je nach Geschmack mit Honig süßen.</p>
<h3>Alkoholfreier Caipirinha</h3>
<p>Erfrischend, fruchtig und lässt sich toll in Cocktail-Gläsern anrichten: Der alkoholfreie „Caipi“ eignet sich wunderbar für Sommerabende.</p>
<p><strong>Zutaten für 1 Glas:</strong></p>
<ul>
<li>1 Limette (Bioqualität mit essbarer Schale)</li>
<li>2 Teelöffel brauner Rohrzucker</li>
<li>10 ml Fruchtsirup (Kokos, Ananas, Maracuja oder andere)</li>
<li>Mineralwasser</li>
<li>Crushed Ice</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Limette vierteln, braunen Zucker aufstreuen und mit einem Holzstößel zerdrücken. Eis zugeben, bis das Glas fast voll ist. Mineralwasser aufgießen und am Schluss 10 ml Fruchtsirup (Sorte nach Geschmack) zugeben. Mit dickem „Caipi-Strohhalm“ servieren.</p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/">„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</a></p>
<p>Es gibt einige Hunde, die als ideal für Allergiker angepriesen werden. Aktuell wird hier besonders häufig der Labradoodle, eine Kreuzung aus Labrador und Großpudel, empfohlen. Doch hier sollten Allergiker vorsichtig sein. Das Fell spielt nur eine untergeordnete Rolle als Allergieauslöser Einige Züchter von Hunderassen, die als geeignet für Allergiker gelten, informieren Käufer sehr kompetent und [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/">„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</a></p>
<p></p>
<p><strong>Es gibt einige Hunde, die als ideal für Allergiker angepriesen werden. Aktuell wird hier besonders häufig der Labradoodle, eine Kreuzung aus Labrador und Großpudel, empfohlen. Doch hier sollten Allergiker vorsichtig sein.</strong></p>
<h2>Das Fell spielt nur eine untergeordnete Rolle als Allergieauslöser</h2>
<p>Einige Züchter von <strong>Hunderassen</strong>, die als geeignet für Allergiker gelten, informieren Käufer sehr kompetent und ehrlich. Andere wiederum werben damit, Ihre Züchtung würde „keine Allergien auslösen“ oder wäre „100% für Allergiker“ geeignet. Das ist leider schlichtweg falsch.</p>
<p>Wenn ein Hund weniger haart, sind die wichtigsten Allergieauslöser dennoch vorhanden. Denn das sind vor allem Hautschuppen und der Speichel des Hundes, nicht die Haare selbst. Ein Effekt ist bei wenig haarenden Hunden jedoch durchaus spürbar: Wenn ein Hund weniger Haare verliert, werden auch die daran haftenden Allergene aus Speichel und Hautschuppen weniger verteilt. Wer aber im gleichen Haushalt mit dem Hund lebt, ihn streichelt oder mit ihm kuschelt, der ist sowieso im engen Kontakt mit den Allergieauslösern – egal ob der Hund haart oder nicht.</p>
<p>Beim Labradoodle kommt hinzu, dass es sich um eine Kreuzung zweier Rassen handelt. Die einzelnen Hunde können sich individuell stark in der Fellbeschaffenheit unterscheiden, was generelle Aussagen schwer macht.</p>
<h2>Individuelle Unterschiede austesten</h2>
<p>Was bei Hundeallergikern jedoch oft einen großen Unterschied macht, sind individuelle Reaktionen auf bestimmte Hunderassen und sogar auf einzelne Hunde innerhalb der Rasse. Sprechen Sie im Zweifelsfall vor der Anschaffung mit Ihrem Arzt und probieren Sie vor Ort (beim Züchter oder bei einer Pflegestelle) aus, ob Sie auf den jeweiligen Hund reagieren oder nicht.</p>
<p>Bei einer schweren Allergie ist es leider generell nicht ratsam, sich einen Hund zuzulegen. Zu groß ist die Gefahr, dass das Tier bald wieder abgegeben werden muss, denn bei ständigem Kontakt mit dem Auslöser können Allergien schlimmer werden oder in ein chronisches allergisches Asthma übergehen. Zudem braucht jeder Hund auch Kontakt zu Artgenossen, was für den Allergiker dann wieder belastend werden kann.</p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allergo-Onkologie: Neues Fachgebiet untersucht Schnittpunkte zwischen Allergie- und Krebsforschung</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/05/29/allergo-onkologie-neues-fachgebiet-untersucht-schnittpunkte-zwischen-allergie-und-krebsforschung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/05/29/allergo-onkologie-neues-fachgebiet-untersucht-schnittpunkte-zwischen-allergie-und-krebsforschung/">Allergo-Onkologie: Neues Fachgebiet untersucht Schnittpunkte zwischen Allergie- und Krebsforschung</a></p>
<p>Eine neue Publikation beleuchtet den aktuellen Stand und Stellenwert eines Fachgebietes, das sich erst in den letzten Jahren entwickelt hat: Die Allergo-Onkologie. Hier werden Mechanismen im Immunsystem untersucht, die sowohl bei Allergien als auch bei der Krebsentstehung oder in der Krebstherapie eine Rolle spielen. Was ist Allergo-Onkologie? Das Immunsystem beeinflusst viele Bereiche unseres Körpers. Neben [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/05/29/allergo-onkologie-neues-fachgebiet-untersucht-schnittpunkte-zwischen-allergie-und-krebsforschung/">Allergo-Onkologie: Neues Fachgebiet untersucht Schnittpunkte zwischen Allergie- und Krebsforschung</a></p>
<p></p>
<p><strong>Eine neue Publikation beleuchtet den aktuellen Stand und Stellenwert eines Fachgebietes, das sich erst in den letzten Jahren entwickelt hat: Die Allergo-Onkologie. Hier werden Mechanismen im Immunsystem untersucht, die sowohl bei Allergien als auch bei der Krebsentstehung oder in der Krebstherapie eine Rolle spielen.</strong></p>
<h2>Was ist Allergo-Onkologie?</h2>
<p>Das Immunsystem beeinflusst viele Bereiche unseres Körpers. Neben der Abwehr von Keimen und Parasiten ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems auch für allergische Reaktionen verantwortlich. Die Forschung zeigte nun, dass bestimmte Immunreaktionen auch bei Krebs eine Rolle spielen. Um sich gezielt mit den Schnittstellen zwischen beiden Forschungsgebieten zu befassen, wurde als neues Fachgebiet die <strong>Allergo-Onkologie</strong> ins Leben gerufen.</p>
<p>Federführend war dabei die EAACI (European Academy of Allergy and Clinical Immunology), eine  gemeinnützige Einrichtung, die sich mit allergischen und immunologischen Erkrankungen beschäftigt. Die EAACI wurde 1956 gegründet und ist heute Europas größter medizinischer Verband im Bereich der Allergologie und Immunologie mit 9500 Mitgliedern aus 121 Ländern.</p>
<h2>Neue Publikation beleuchtet den Zusammenhang zwischen Allergien und Krebsforschung</h2>
<p>Eine Task Force der EAACI beschäftigt sich seit 2014 gezielt mit dem neuen Fachgebiet Allergo-Onkologie und veröffentlichte 2017 ein Positionspapier mit einer Zusammenfassung des aktuellen Stands der Forschung. Es gibt viele Schnittstellen, die <strong>Allergie- und Krebsforschung</strong> verbinden. Dabei sind die Konzepte oft genau entgegengesetzt: Ein funktionierendes Immunsystem hilft bei der Erkennung von Krebszellen und der Verhinderung der Krebsentstehung im Körper. Bei Allergien ist ein „zu gut“ funktionierendes Immunsystem jedoch unerwünscht, da es zu allergischen Reaktionen führt.</p>
<p>Dadurch ergeben sich für die Forscher neue Ansätze für verschiedene medizinischen Bereiche, zum Beispiel für die Immuntherapie von Krebserkrankungen oder für die Vermeidung von Allergien gegen Krebsmedikamente. Die Aufklärung bestimmter Signalwege und der genauen Regulation und Funktion des Immunsystems kann neue Einsichten sowohl in die Entstehung von Allergien als auch von Krebs geben. Zum Beispiel spielen das IgE (ein Antikörper) und bestimmte Immunzellen (T-Helferzellen vom Typ 2 = Th2-Zellen) bei Allergien und auch bei der Krebserkrankungen eine Rolle und stehen deshalb im Fokus der Forschung bei den Allergo-Onkologen.</p>
<p></br></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Probiotika lindern Heuschnupfen-Symptome</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/04/03/12351/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/04/03/12351/">Probiotika lindern Heuschnupfen-Symptome</a></p>
<p>Menschen mit einer Pollenallergie (Heuschnupfen) leiden in der Hauptzeit des Pollenfluges unter zum Teil großen Einschränkungen der Lebensqualität. Eine laufende Nase und gerötete, juckende oder brennende Augen gehören zu den typischen Symptomen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass Präparate mit probiotischen Bakterien helfen könnten, die Symptome zu lindern. Warum wirken Probiotika gegen Allergien? Schon seit [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/04/03/12351/">Probiotika lindern Heuschnupfen-Symptome</a></p>
<p></p>
<p><strong>Menschen mit einer Pollenallergie (Heuschnupfen) leiden in der Hauptzeit des Pollenfluges unter zum Teil großen Einschränkungen der Lebensqualität. Eine laufende Nase und gerötete, juckende oder brennende Augen gehören zu den typischen Symptomen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass Präparate mit probiotischen Bakterien helfen könnten, die Symptome zu lindern. </strong></p>
<h1>Warum wirken Probiotika gegen Allergien? </h1>
<p>Schon seit längerer Zeit beschäftigen Forscher sich mit der Frage, ob <strong>Probiotika</strong> gegen Allergien helfen können. Probiotika sind Präparate, die <strong>lebende Bakterien</strong> erhalten. Häufig sind das Milchsäurebakterien, manchmal auch Hefen oder andere Mikroorganismen. Diese gelangen zu einem gewissen Prozentsatz unbeschadet durch den Magen und siedeln sich im Darm an. Dort sitzen auch fast drei Viertel unserer Immunzellen. </p>
<p>Schon früher wiesen Studien nach, dass die <strong>Darmflora</strong> Einfluss auf das Immunsystem und die Ausprägung von Allergien hat. Forscher konnten zum Beispiel zeigen, dass unter einer Therapie mit <strong>Probiotika</strong> ein bestimmter Antikörper (Immunglobulin E, IgE) absinkt, der bei Allergikern erhöht ist. </p>
<h1>Aktuelle Studienergebnisse</h1>
<p>In einer aktuellen Studie wurde der Einfluss von Probiotika auf die Symptome des <strong>Heuschnupfens</strong> untersucht. Ernährungswissenschaftler der Universität Gainesville (USA, Florida) testeten eine Kombination von Milchsäurebakterien (Lactobacillus gasseri, Bifidobacterium bifidum, Bifidobacterium longum) an 173 Heuschnupfen-Patienten. Eine Hälfte bekam das Medikament, die andere nur ein Placebo (Scheinmedikament). Nach zwei Monaten berichtete die Probiotika-Gruppe der Patienten über eine <strong>Besserung der Symptome</strong> im Vergleich zur Kontrollgruppe. In der Studie waren jedoch keine Patienten vertreten, die eine sehr stark ausgeprägte Pollenallergie hatten. Die Forscher aus Florida halten Probiotika bei leichteren Formen von Heuschnupfen deshalb für eine gute Möglichkeit, die Lebensqualität in der Pollensaison zu erhöhen. </p>
<p>Probiotische Präparate mit Milchsäurebakterien sind frei erhältlich. Die Einnahme gegen Heuschnupfen sollten Sie aber am besten mit Ihrem Arzt abstimmen. Er kann Ihnen raten, welche Mikroorganismen Sie in welcher Dosierung und Häufigkeit einnehmen sollten und welches Präparat sich eignet. Das Gute ist jedoch: Bisher sind bei gesunden, erwachsenen Menschen keinerlei Nebenwirkungen von <strong>Probiotika</strong> bekannt, wenn sie in der empfohlenen Dosierung verwendet werden. </p>
<p></br></p>
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		<title>Einfluss von Haustieren auf Pollenallergien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/13/einfluss-von-haustieren-auf-pollenallergien/">Einfluss von Haustieren auf Pollenallergien</a></p>
<p>Wer bereits Allergien hat, ist grundsätzlich anfälliger für die Entwicklung weiterer allergischer Erkrankungen. Darum sollten Allergie-Geplagte sich vor der Anschaffung eines Tieres auf jeden Fall Gedanken über das allergieauslösende Potential ihres Wunsch-Haustieres machen. Wir haben darüber bereits berichtet. Hier finden Sie Tipps, wie Sie auch mit Haustier allergiefrei bleiben. Wer unter Heuschnupfen leidet, der sollte [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Wer bereits Allergien hat, ist grundsätzlich anfälliger für die Entwicklung weiterer allergischer Erkrankungen. Darum sollten Allergie-Geplagte sich vor der Anschaffung eines Tieres auf jeden Fall Gedanken über das allergieauslösende Potential ihres Wunsch-Haustieres machen. </strong></p>
<p>Wir haben darüber bereits berichtet. <a href="https://www.allergie-frei.info/2014/09/30/haustiere-fuer-allergiker/#.WJ2_6H-KeVs " target="_blank">Hier finden Sie Tipps</a>, wie Sie auch mit Haustier allergiefrei bleiben.</p>
<p>Wer unter Heuschnupfen leidet, der sollte auch beachten, dass <strong>Haustiere</strong> durchaus einen Einfluss auf die Pollenallergie haben. </p>
<h2> Freigänger-Katzen und Hunde: Pollen im Fell</h2>
<p>Wer unter starkem <strong>Heuschnupfen</strong> leidet, der kennt meist das Problem: War man draußen im Freien, wird man die Pollen oft nur schlecht wieder los. Es hilft dann, die Kleidung zu wechseln oder zu duschen und die Haare zu waschen, damit man die Allergieauslöser nicht dauerhaft mit sich herumträgt. </p>
<p>Haustierhalter (oder welche, die es werden wollen) sollten daran denken, dass auch Tiere aus dem Freien Pollen mitbringen. Katzen, die frei draußen herumlaufen dürfen, und auch Hunde streifen oft direkt durch hohes Gras und sammeln dort <strong>Gräserpollen</strong> oder Pollen, die vom Wind dorthin getragen wurden, im Fell ein. Das kann übrigens sogar für Kaninchen und Meerschweinchen gelten, wenn man diese ganz oder teilweise draußen hält und dann auf den Arm nimmt. Übrigens können Pollen auch durch die Haut aufgenommen werden, nicht nur durch die Atemwege. Wenn Sie Pollenallergiker(in) sind und in der Heuschnupfensaison nach Kontakt mit Ihrem Tier eine Hautreaktion beobachten, dann kann diese durch die Pollen im Fell bedingt sein und muss keine Tierhaarallergie sein. </p>
<p>Es kann helfen, mit dem Hund nur an gut gemähten Wegen Gassi zu gehen und wenn möglich zu Zeiten mit geringerem Pollenflug. Katzen und Hunde kann man nach dem Aufenthalt im Freien gründlich bürsten oder mit einem feuchten Tuch abreiben, um den Großteil (wenn auch nicht alle) Pollen zu entfernen. Das sollte idealerweise aber nicht der Allergiker selbst tun. Hunde kann man notfalls während der schlimmsten Heuschnupfen-Zeit auch häufiger baden – bei Katzen ist das in der Regel nicht möglich. </p>
<p>Hier gelangen Sie zu den weiteren Teilen der Artikel-Reihe <strong>Pollenallergie</Pollenallergie>:</p>
<p><a href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/06/zusammenhang-von-feinstaub-und-heuschnupfen/#.WNT8TmdFeUk" target="_blank">Teil 1: Zusammenhang von Feinstaub und Heuschnupfen</a><br />
<a href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/20/alkohol-kann-heuschnupfen-verschlimmern/#.WNT7GGdFeUk" target="_blank">Teil 3: Alkohol kann Heuschnupfen verschlimmern</a></p>
<p><a href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/27/neophyten-und-klimawandel-was-bedeutet-das-in-zukunft-fuer-pollenallergiker/#.WON612ekKUk" target="_blank">Teil 4: Neophythen und Klimawandel</a></p>
<p></br></p>
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		<title>Wenn die Allergie zum Lustkiller wird</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/02/20/wenn-die-allergie-zum-lustkiller-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/02/20/wenn-die-allergie-zum-lustkiller-wird/">Wenn die Allergie zum Lustkiller wird</a></p>
<p>Als Allergiker hat man es nicht leicht. Manchmal kann man nicht einmal die schönste Nebensache der Welt unbeschwert genießen. Von einer Sperma-Allergie über Reaktionen auf Körperpflegemittel des Partners bis hin zu Hautrötungen durch zu intensive Berührungen: Wir haben zusammengestellt, welche Probleme Allergiker beim Sex plagen können und was sie dagegen tun können. Allergisch gegen Sperma? [&#038;hellip</p>
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<p><strong>Als Allergiker hat man es nicht leicht. Manchmal kann man nicht einmal die schönste Nebensache der Welt unbeschwert genießen. Von einer Sperma-Allergie über Reaktionen auf Körperpflegemittel des Partners bis hin zu Hautrötungen durch zu intensive Berührungen: Wir haben zusammengestellt, welche Probleme Allergiker beim Sex plagen können und was sie dagegen tun können. </strong></p>
<h2>Allergisch gegen Sperma?</h2>
<p>Es gibt Menschen, die gegen Sperma allergisch sind. Genauer gesagt spricht man von einer Seminalplasma-Allergie. Das <strong>Seminalplasma</strong> ist die Samenflüssigkeit, die von Geschlechtsdrüsen wie der Prostata (Vorsteherdrüse) gebildet wird. Betroffene reagieren auf ein bestimmtes Protein im Ejakulat. Zum Glück ist diese Allergie sehr selten. Innerhalb einer viertel bis halben Stunde nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr treten Heuschnupfen-ähnliche Symptome auf. Auch Brennen und Juckreiz im Intimbereich sind möglich. In schweren (aber extrem seltenen) Fällen kann es bis anaphylaktischen Schock gehen.</p>
<p>Gegen eine <strong>Spermaallergie</strong> hilft nur das Meiden der Seminalflüssigkeit, zum Beispiel durch die Verwendung von Kondomen. Bei Kinderwunsch ist die Durchführung einer <strong>Hyposensibilsierung</strong> möglich. Bei schwersten Fällen ist nur eine künstliche Befruchtung möglich, da ein direkter Kontakt mit der Samenflüssigkeit lebensbedrohlich sein kann.</p>
<h2>Duftstoffallergien: Wenn der Partner das falsche Parfum trägt</h2>
<p>Wer empfindlich auf <strong>Duftstoffe</strong> reagiert, bei dem kann das Parfum des Partners zu unerwünschten Reaktionen führen. Mit dem langjährigen Lebensgefährten kann man solche Dinge leicht besprechen. Wer jedoch gerade jemanden neu kennengelernt hat, hat damit eher Probleme. Natürlich möchte man nicht gleich mit seinen Krankheiten hausieren gehen. Doch wenn beim ersten näheren Kontakt Rötungen oder Juckreiz auftreten oder gar ein Asthmaanfall droht, dann geht die Gesundheit vor und man sollte ein neues (parfumfreies) Treffen anregen.</p>
<h2>Sensible Haut (oder das „Stoppel-Problem“)</h2>
<p>Einige Allergiker, vor allem Frauen, kennen das Problem: Die Haut reagiert schneller als bei „normalen“ Menschen. Ein Auslöser können die eigenen Haarstoppel oder diejenigen vom Bart (oder anderen Körperteilen) des Partners sein. In <strong>Kombination mit Reibung und Schweiß</strong> reagiert sensible Haut schnell mit roten, juckenden oder brennenden Flecken. Hier hilft leider nur eines: Vorsichtig beim Kontakt mit Haarstoppeln sein. Regelmäßige Pflege mit pH-neutralen Cremes kann die Haut etwas unempfindlicher machen. Hilfreich ist es auch, wenn Haarstoppel entweder etwas länger oder ganz glatt rasiert sind.</p>
<p></br></p>
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		<title>Hausstaubmilbenallergiker: Vorsicht bei Meeresfrüchten</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/01/23/hausstaubmilbenallergiker-vorsicht-bei-meeresfruechten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben-Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/23/hausstaubmilbenallergiker-vorsicht-bei-meeresfruechten/">Hausstaubmilbenallergiker: Vorsicht bei Meeresfrüchten</a></p>
<p>Es gibt Allergien, die treten häufig gemeinsam auf, da sie ähnliche Auslöser haben. Dazu gehören auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Krebs- oder Weichtiere wie Meeresfrüchte. Allergie gegen Krebs- und Weichtiere Zu den Meeresfrüchten gehören Krebstiere (Krustentiere) wie Garnelen, Flusskrebse oder Hummer und Weichtiere wie Muscheln, Schnecken oder Tintenfisch. Eine Allergie gegen Meeresfrüchte macht sich bemerkbar, [&#038;hellip</p>
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<p><strong>Es gibt Allergien, die treten häufig gemeinsam auf, da sie ähnliche Auslöser haben. Dazu gehören auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Krebs- oder Weichtiere wie Meeresfrüchte.</p>
<p></strong></p>
<h2>Allergie gegen Krebs- und Weichtiere</h2>
<p>Zu den <strong>Meeresfrüchten</strong> gehören Krebstiere (Krustentiere) wie Garnelen, Flusskrebse oder Hummer und Weichtiere wie Muscheln, Schnecken oder Tintenfisch. Eine Allergie gegen Meeresfrüchte macht sich bemerkbar, wenn Krebs- oder Weichtiere verzehrt werden. Bei manchen Betroffenen reicht es sogar schon aus, wenn ein Kontakt mit der Haut stattfindet oder der Dampf (beim Kochen) eingeatmet wird. Manche Menschen sind nur gegen Krebstiere, manche nur gegen Weichtiere, andere nur gegen bestimmte Vertreter dieser Gruppen allergisch. Andere reagieren auf alle Arten von <strong>Meeresfrüchten. </strong></p>
<p>Warum das so ist, haben Forscher inzwischen herausgefunden. Hauptallergen in <strong>Meeresfrüchten</strong> ist ein Protein namens <strong>Tropomyosin. </strong> Dieses ist bei verschiedenen Arten von Krebs- und Weichtieren leicht unterschiedlich. Manche Menschen reagieren auf alle Tropomyosine, andere nur auf bestimmte Unterarten.</p>
<h2>Tropomyosin: Ähnliche Allergene in Meeresfrüchten und Hausstaubmilben</h2>
<p>Menschen mit einer <strong>Hausstaubmilbenallergie</strong> haben ein erhöhtes Risiko, auch eine Allergie gegen Krebs- und / oder Weichtiere zu entwickeln. Der Grund: <strong>Hausstaubmilben</strong> sind Spinnentiere. Diese  gehören, genauso wie die Krebstiere, zu den Gliederfüßern. Sie sind also verwandt. Deshalb enthalten auch Hausstaubmilben <strong>Tropomyosine. </strong></p>
<p>Sind Allergiker bereits gegen das Tropomyosin der Hausstaubmilben sensibilisiert, reagieren sie auch leichter auf andere Tropomyosine, zum Beispiel aus Meeresfrüchten. Das gilt auch umgekehrt: Wer allergisch gegen <strong>Meeresfrüchte</strong> ist, kann mit der Zeit auch eine Allergie gegen Hausstaubmilben entwickeln.</p>
<h2>Was bedeutet das für Betroffene?</h2>
<p>Wenn Sie allergisch gegen <strong>Hausstaubmilben</strong> oder <strong>Meeresfrüchte</strong> sind, sollte Ihnen der Zusammenhang zwischen beiden Allergien bewusst sein. Wenn ein Allergietest ansteht lohnt es sich, ähnliche Allergene gleich mitzutesten. Grundsätzlich meiden müssen Hausstauballergiker Meeresfrüchte nicht, da nicht zwingend beide Allergien gemeinsam auftreten. Treten aber plötzlich unerwartete allergische Reaktionen auf, sollten Sie überlegen, ob Sie vielleicht mit Tropomyosin-Allergenen Kontakt hatten.</p>
<p>Experten vermuten, dass <strong>Tropomyosin</strong>-bedingte Allergien in Zukunft häufiger auftreten könnten. Denn zum einen gibt es immer mehr Hausstaubmilben-Allergiker, zum anderen steigt der Verzehr an exotischen Krusten- und Weichtieren immer mehr an.</p>
<p></br></p>
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		<title>Hormonelle Einflüsse &#8211; Kann Östrogen Allergien verstärken?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/10/03/hormonelle-einfluesse-kann-oestrogen-allergien-verstaerken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2016 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=12205</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/10/03/hormonelle-einfluesse-kann-oestrogen-allergien-verstaerken/">Hormonelle Einflüsse &#8211; Kann Östrogen Allergien verstärken?</a></p>
<p>Studien zeigen, dass Östrogen einen stimulierenden Einfluss auf Allergien haben kann. Das könnte ein Grund sein, warum bestimmte Allergien bei Frauen häufiger als bei Männer auftreten. Geschlechterunterschied bei Allergien Es gibt in Bezug auf Allergien geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Bei Erwachsenen sind Frauen häufiger von Allergien wie allergischem Asthma betroffen, im Kindesalter gibt [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Studien zeigen, dass Östrogen einen stimulierenden Einfluss auf Allergien haben kann. Das könnte ein Grund sein, warum bestimmte Allergien bei Frauen häufiger als bei Männer auftreten. </strong></p>
<h2>Geschlechterunterschied bei Allergien</h2>
<p>Es gibt in Bezug auf Allergien geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Mann und Frau. Bei Erwachsenen sind Frauen häufiger von Allergien wie allergischem Asthma betroffen, im Kindesalter gibt es diesen Unterschied aber noch nicht. </p>
<p>Mediziner nahmen schon lange an, dass <strong>Östrogen</strong> die Ursache dafür sein könnte. Doch Untersuchungen waren schwierig. Denn häufig sind Frauen auch sensibler und reagieren schneller mit Stress als Männer, was ebenfalls allergische Reaktionen begünstigen kann. Neue Studien zeigen heute, dass </strong>Östrogen tatsächlich die Ausprägung von Allergien begünstigt. </p>
<h2>Die Wirkung von Östrogen bei Allergien</h2>
<p><strong>Östrogen</strong> verstärkt die Produktion von bestimmten Antikörpern, dem IgE, und fördert die Degeneration der Mastzellen (Zellen des Immunsystems). Beides spielt bei Allergien eine Rolle, die mit sogenannten „Typ-1-Reaktionen“ verbunden sind. Diese nennt man auch Allergien vom Soforttyp, da eine relativ schnelle Reaktion auf den Allergieauslöser erfolgt. Dazu gehören Heuschnupfen, allergische Nesselsucht (Urtikaria), Nahrungsmittel- und Insektengiftallergien. In welchem Umfang <strong>Östrogen</strong> tatsächlich eine Rolle spielt, ist aber noch nicht sicher. </p>
<h2>Einfluss natürlicher Östrogenschwankungen: Pubertät, Monatszyklus, Wechseljahre</h2>
<p>Manche Frauen bemerken den Östrogeneinfluss jeden Monat. Allergische Reaktionen treten bei ihnen verstärkt dann auf, wenn im weiblichen Monatszyklus besonders viel <strong>Östrogen</strong> produziert wird. Das ist in der Follikelphase der Fall, also in der ersten Zyklushälfte bis zum Eisprung. Auch im Verlauf des Lebens ändert sich der <strong>Östrogenspiegel</strong>: Es kommt vor, dass Allergien sich bei Mädchen erst in der Pubertät ausbilden, wenn mehr Östrogen gebildet wird. </p>
<p>In den Wechseljahren sinkt die <strong>Östrogenproduktion</strong>. Manchmal bessern sich Allergien dann von selbst. Schwankungen im Östrogenspiegel müssen jedoch nicht zwangsläufig einen spürbaren Einfluss haben, da <strong>Östrogen</strong> nur einer von vielen Faktoren ist, die allergische Reaktionen beeinflussen können. </p>
<p>Als Allergikerin sollten Sie diesen Zusammenhang jedoch im Hinterkopf haben oder bei Bedarf mit Ihrem Arzt absprechen, zum Beispiel wenn in den Wechseljahren eine Hormonersatztherapie mit <strong>Östrogen</strong> in Erwägung gezogen wird. </p>
<p></br></p>
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