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	<title>Kleidung Archives - allergie-frei</title>
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	<item>
		<title>Richtig waschen ohne Rückstände</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/01/21/tipps-furs-richtige-waschen-ohne-ruckstande/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/01/21/tipps-furs-richtige-waschen-ohne-ruckstande/">Richtig waschen ohne Rückstände</a></p>
<p>Jucken, Hautschuppen und Rötungen durch Waschrückstände müssen nicht sein. Abgesehen davon, dass es allergikerfreundliche Waschmaschinen gibt, die intensiv die Kleidungsstücke ausspülen, müssen Inhaltsstoffe von Waschmitteln genau auf der Verpackung ausgewiesen sein. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/01/21/tipps-furs-richtige-waschen-ohne-ruckstande/">Richtig waschen ohne Rückstände</a></p>
<p><em>Bildrechte: StephanieFrey/5183955/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Jucken, Hautschuppen und Rötungen durch Waschrückstände müssen nicht sein. Abgesehen davon, dass es allergikerfreundliche Waschmaschinen gibt, die intensiv die Kleidungsstücke ausspülen, müssen Inhaltsstoffe von Waschmitteln genau auf der Verpackung ausgewiesen sein. Das hilft, sofern man weiß wogegen die Haut allergisch reagiert.</p>
<p><strong>Richtig waschen – als allgemeine Empfehlung gilt:</strong></p>
<ul>
<li>Verzichten Sie auf Desinfektionsmittel und Bleichmittel (optische Aufheller) – sie enthalten meist Chlor.</li>
<li>Verwenden Sie so wenig Waschmittel, wie möglich. Oft genügt eine geringere Dosierung als der Hersteller empfiehlt.</li>
<li>Stopfen Sie die Trommel nicht voll – die Kleidungsstücke können so nicht ordentlich durchgespült werden.</li>
<li>Greifen Sie zu Reinigungsmittel, die ohne Duftstoffe und Konservierungsmittel auskommen.</li>
<li>Waschen Sie mit hohen Temperaturen – das macht einigen Allergenen den Garaus.</li>
<li>Lassen Sie empfindliche Stücke nicht chemisch reinigen – besonders nicht bei bekannter MCS-Allergie.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Leder als Risiko bei Neurodermitis</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/11/05/leder-als-risiko-bei-neurodermitis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/05/leder-als-risiko-bei-neurodermitis/">Leder als Risiko bei Neurodermitis</a></p>
<p>Niemand möchte im Winter kalte Finger haben und was ist da eleganter, als im Stile der großen Divas, wie Audrey Hepburn oder Jacky Kennedy, zu schicken Lederhandschuhen zu greifen. Ein weiterer Vorteil: Lederhandschuhe sind weitgehend ein Naturprodukt - sollte man zumindest denken. Leider wird Leder heute aufgrund der hohen Verarbeitungskosten längst nicht mehr als reines Naturprodukt hergestellt. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/05/leder-als-risiko-bei-neurodermitis/">Leder als Risiko bei Neurodermitis</a></p>
<p><em>Bildrechte: 259334/izanoza/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Niemand möchte im Winter kalte Finger haben und was ist da eleganter, als im Stile der großen Divas, wie Audrey Hepburn oder Jacky Kennedy, zu schicken Lederhandschuhen zu greifen. Ein weiterer Vorteil: Lederhandschuhe sind weitgehend ein Naturprodukt &#8211; sollte man zumindest denken. Leider wird Leder heute aufgrund der hohen Verarbeitungskosten längst nicht mehr als reines Naturprodukt hergestellt. Im Gegenteil – die Stoffe, die bei Gerbverfahren hergestellt werden reizen die Haut nicht nur von Neurodermitispatienten empfindlich.</p>
<p><strong>Künstlich gegerbtes Leder reizt die Haut</strong></p>
<p>Vor allem Stoffe die zum Gerben eingesetzt werden, allen voran Chromstoffe, sind besonders reizende, aggressive Stoffe, die sogar unter dem Verdacht stehen Krebs auslösend zu sein. Bei empfindlicher Haut, zum Beispiel bei einer Allergie oder Neurodermitis, lösen die chromgegerbten Handschuhe außerdem starken Juckreiz und eine Verschlimmerung der Symptome aus. Leider geben Hersteller die verwendeten Gerbstoffe nur selten auf dem Etikett der Handschuhe an.</p>
<p><strong>Pflanzliches Gerbverfahren besser für sensible Haut</strong></p>
<p>Wer warme Hände im Winter möchte, sollte daher bei Lederhandschuhen unbedingt nach pflanzlich gegerbten Materialien fragen. Diese sind zwar in der Regel teurer durch die höhere Verarbeitung, aber sie sind garantiert besser geeignet bei sensibler Haut. Auch die Stoffe, die zur Konservierung des Leders genutzt werden, sind oft hoch reizend, beziehungsweise zum Teil selbst allergieauslösend. Bei der Konservierung werden außerdem vielfach Chlorphenole und Chlorkresole aus der umstrittenen Gruppe der halogenorganischen Verbindungen eingesetzt.</p>
<p><strong>Alternativen zu Leder</strong></p>
<p>Menschen, die an einer Allergie oder Neurodermitis leiden, sollten beim Kauf von Lederprodukten die Augen offen halten oder zu Alternativen greifen. Eine Möglichkeit sind dabei die so genannten neusämischen Gerbverfahren, die zum Beispiel bei chromfrei gegerbten Veloursledern eingesetzt werden. Eine andere Alternative sind festgestrickte Wollhandschuhe oder Handschuhe aus Vliesstoffen. Aber auch hier sollten die Materialien auf künstliche Farbstoffe kontrolliert werden, um Hautreizungen zu vermeiden. Grundsätzlich gilt, je weniger künstliche Stoffe in der Verarbeitung eingesetzt werden, desto hautfreundlicher sind die Materialien.</p>
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		<title>Bekleidungsallergie: Worauf beim Kauf achten?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/02/19/bekleidungsallergie-worauf-beim-kauf-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/02/19/bekleidungsallergie-worauf-beim-kauf-achten/">Bekleidungsallergie: Worauf beim Kauf achten?</a></p>
<p>Wer unter einer Bekleidungsallergie leidet, muss beim Kauf von Bekleidungsstücken besonders genau hinschauen. Denn anders als bei Lebensmitteln gilt hier noch keine Kennzeichnungspflicht. Erschwerend kommt hinzu, dass bei dieser Kontaktallergie das auslösende Allergen oft nur schwer bestimmt werden kann. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/02/19/bekleidungsallergie-worauf-beim-kauf-achten/">Bekleidungsallergie: Worauf beim Kauf achten?</a></p>
<p><em>Bildrechte: elenathewise 331035 / www.bigstockphoto.com</em></p>
<p>Wer unter einer Bekleidungsallergie leidet, muss beim Kauf von Bekleidungsstücken besonders genau hinschauen. Denn anders als bei Lebensmitteln gilt hier noch keine Kennzeichnungspflicht. Erschwerend kommt hinzu, dass bei dieser Kontaktallergie das auslösende Allergen oft nur schwer bestimmt werden kann.</p>
<h4>Textildermatitis: Wenn es unter der Bekleidung juckt</h4>
<p>Eine Bekleidungsallergie bedeutet, dass die betroffene Person auf bestimmte Bestandteile oder Inhaltsstoffe von Bekleidungsstücken mit den typischen Allergie-Symptomen reagiert. Dies beginnt mit Jucken und Hautrötungen an den Kontaktstellen, besonders dort, wo die Kleidung eng an der Haut anliegt, also zum Beispiel Armbeugen, Kniekehle oder Leisten. Möglicherweise bilden sich auch Pusteln oder Bläschen und allergische Kontaktekzeme, und im schlimmsten Fall droht sogar ein anaphylaktischer Schock.</p>
<p>Die Allergie-Auslöser einer solchen Textildermatitis lassen sich grob in fünf Gruppen einteilen:</p>
<ul>
<li>Faserbestandteile: Die Bestandteile von natürlichen oder synthetischen Fasern sind erstaunlicherweise nur in den seltensten Fällen Verursacher der atopischen Dermatitis. Juckreiz droht allenfalls bei tierischer Wolle (Schurwolle). Baumwolle wird dagegen meist gut vertragen.
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</li>
<li>Farbstoffe: Farbstoffe sind besonders problematisch. An vorderster Stelle liegen Schwarz und Dunkelblau.</li>
<li>Chemische Stoffe: Textilien werden häufig durch chemische Stoffe veredelt. Bei Angaben wie knitterfrei, bügelfrei, schmutzabweisend und separat waschen oder Farbe blutet aus sollten Sie hellhörig werden. Sogar die scheinbar gesunde antimikrobielle Bekleidung ist höchst problematisch.</li>
<li>Belastungen: Hier sind insbesondere Pestizidrückstände zu nennen, darunter Dioxin, aber auch Schimmelblocker, die den Textilien für den Transport zugesetzt werden.</li>
<li>Sonstiges: Daneben gibt es noch einige andere Allergie-Auslöser in der Bekleidung. Hierzu gehören die Etiketten, aber auch Chrom in Lederschuhen oder Knöpfe und Verschlüsse aus Nickel und Messing.</li>
</ul>
<h4>Achten Sie beim Kleiderkauf auf Standards und Prüfsiegel</h4>
<p>Abhilfe schafft nur das Meiden der problematischen Bekleidungsstücke und Umsicht beim Einkauf. Billige Massenware ist hier eher die schlechtere Wahl. Doch auch bei Öko-Textilien ist gesunde Skepsis angebracht.</p>
<p>Gründliches Waschen und Klarspülen neuer Kleidung schwemmt viele Schadstoffe aus. Weitere Hilfen zum Schutz vor Bekleidungsallergien sind Label wie Toxproof und Oeko-Tex Standard 100 und das Prüfsiegel der Fördergemeinschaft körperverträglicher Textilien.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silber und Seide für empfindliche Haut</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/11/13/silber-und-seide-fur-empfindliche-haut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/11/13/silber-und-seide-fur-empfindliche-haut/">Silber und Seide für empfindliche Haut</a></p>
<p>Als wahrer Segen aus Silber und Seide haben sich Padycare® Textilien für sensible Haut erwiesen. Die Herstellung der Silbertextilien erfolgt dabei aus Stoffen, die sich aus einer verwobenen Mischung von Baumwolle und Silber oder Seide und Silber zusammensetzen. Dabei ist es nicht nur der besonders hohe Tragekomfort allein, der Padycare® Silbertextilien so besonders macht, sondern [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/11/13/silber-und-seide-fur-empfindliche-haut/">Silber und Seide für empfindliche Haut</a></p>
<p>Als wahrer Segen aus Silber und Seide haben sich Padycare® Textilien für sensible Haut erwiesen. Die Herstellung der Silbertextilien erfolgt dabei aus Stoffen, die sich aus einer verwobenen Mischung von Baumwolle und Silber oder Seide und Silber zusammensetzen. Dabei ist es nicht nur der besonders hohe Tragekomfort allein, der Padycare® Silbertextilien so besonders macht, sondern auch die therapeutische Wirkung. Vor allem nachlassender Juckreiz sowie eine Verringerung bestehender Rötungen der Haut bringen eine große Erleichterung in das Leben vieler Menschen, die mit Neurodermitis zu kämpfen haben. Zudem heilen Wunden schneller ab, denn es ist auch der antibakterielle Effekt, der hier zum Tragen kommt.</p>
<p><strong>Versilberte Kleidung und Bettwäsche</strong></p>
<p>Eine große Auswahl der unterschiedlichsten Textilien lässt für jeden das Passende finden. Vom Baby bis hin zum Erwachsenen sind geeignete Kleidungsstücke erhältlich. Strampelhosen und Baby-Overalls können prima durch entsprechende Fäustlinge ergänzt werden. Damen und Herren finden T-Shirts, Shorts und lange Unterwäsche, die wohltuend auf die Haut wirken. Darüber hinaus gibt es auch versilberte Bettwäsche sowie Accessoires wie Schals und Socken.</p>
<p><strong>Textilien für besonders exponierte Körperstellen</strong></p>
<p>Vor allem aber auch die Nutzung von Ellenbogenstulpen stellt einen nicht zu unterschätzen Vorteil dar. Gerade im Bereich der Armbeuge und des Ellenbogens entstehen bei Neurodermitispatienten sehr unangenehme Entzündungen, die von einem extremen Juckreiz begleitet werden. Silberstulpen versprechen rasche Linderung der Schmerzen an diesen exponierten Körperstellen. Für den Halsbereich bieten sich eigene Halskrausen an, die nicht nur angenehm zu tragen sind und Wärme spenden, sondern gerade bei Kindern Schutz vor ständigem Kratzen bieten. Sie engen den Träger nicht ein, sondern schmiegen sich sanft an Hals und Kinn an. Die große Produktpalette der Pediycare® Silbertextilien bietet für alle Körperregionen optimalen Schutz, um die Symptome der Neurodermitiserkrannkung deutlich zu lindern.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weichmacher in Kunststoffen können die Allergiegefahr bei Kindern erhöhen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/10/16/weichmacher-in-kunststoffen-koennen-die-allergiegefahr-bei-kindern-erhoehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/16/weichmacher-in-kunststoffen-koennen-die-allergiegefahr-bei-kindern-erhoehen/">Weichmacher in Kunststoffen können die Allergiegefahr bei Kindern erhöhen</a></p>
<p>Weichmacher stehen bereits seit einiger Zeit im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Einer neuen Studie zufolge besteht ein erhöhtes Allergierisiko für Kinder, wenn die Mutter während der Schwangerschaft oder Stillzeit stark durch Phthalate belastet sind. Weichmacher in Kunststoffen sind längst auch ein Thema für die Gesundheitsministerien, da diese Phthalate unter anderem das Hormonsystem beeinflussen können. [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/16/weichmacher-in-kunststoffen-koennen-die-allergiegefahr-bei-kindern-erhoehen/">Weichmacher in Kunststoffen können die Allergiegefahr bei Kindern erhöhen</a></p>
<p><strong>Weichmacher stehen bereits seit einiger Zeit im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Einer neuen Studie zufolge besteht ein erhöhtes Allergierisiko für Kinder, wenn die Mutter während der Schwangerschaft oder Stillzeit stark durch Phthalate belastet sind.</strong></p>
<p>Weichmacher in Kunststoffen sind längst auch ein Thema für die Gesundheitsministerien, da diese Phthalate unter anderem das Hormonsystem beeinflussen können. Durch entsprechende Regelungen und Überwachungsmechanismen soll versucht werden, die gesundheitlichen Gefahren durch diese Stoffe einzudämmen.</p>
<p>Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universität Leipzig und des Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) kam zu einem weiteren erschreckenden Ergebnis: Ist die werdende Mutter während der Schwangerschaft erhöhten Konzentrationen von Phthalaten ausgesetzt, besteht dadurch ein höheres Risiko für die Kinder, an einem allergischen Asthma zu erkranken. Das Gleiche gilt für die Stillzeit. Der Hintergrund ist darin zu sehen, dass die Weichmacher auch das Immunsystem angreifen.</p>
<h2>Pthalate sind fast allgegenwärtig</h2>
<p>Phthalate kommen vor allem in Kunststoff-Gegenständen vor, die sich nicht starr, sondern eben weich anfühlen sollen beziehungsweise durch ihre Geschmeidigkeit besser handhabbar sein sollen. Dazu gehören auch Kautschuk- und Gummiprodukte, aber auch Klebstoffe. Die Liste der Produkte und Phthalat-Schleudern ist schier unüberschaubar. Sie reicht von Spielsachen über Verpackungen, Verbraucherprodukten (Schuhe, Textilien, Sportartikel) und Kabeln bis zur Innenraumluft von Autos.</p>
<p>Besonders problematisch ist allerdings, dass die Phthalate nicht gebunden sind und in andere Produkte übergehen können, vor allem im Zusammenhang mit Ölen und Fetten. Das betrifft vor allem Lebensmittel in Kunststoff-Verpackungen, einschließlich Twist-Off-Gläsern und Frischhaltefolien. Doch auch im Rahmen der Produktion können bereits Weichmacher in die Nahrungsmittel übergehen, etwa wenn Flüssigkeiten durch PVC-Schläuche geleitet werden. In der Umwelt finden solche Übergänge statt durch mechanische Belastungen, etwa bei Teppichen, oder durch Ausdünstungen, etwa aus Tapeten.</p>
<p>Der Einsatz von Phthalaten in Spielzeug und Babyartikeln, die Kinder in den Mund stecken können, ist verboten. Ebenso der Einsatz bestimmter Weichmacher in Kosmetika oder Klebstoffen oder Duftstoffen, die für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind.</p>
<p>Auch wenn ein Leben ohne Kunststoff schwierig ist, lohnt es sich, nach Möglichkeit auf solche Produkte zu verzichten und zum Bespiel lieber frische Lebensmittel selbst zuzubereiten. Bei Kunststoff-Spielzeug können Sie auf Hinweise wie „phthalatfrei“ oder auf das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ in Verbindung mit der Prüfstelle achten.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allergiker-Waschmittel</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/05/30/allergiker-waschmittel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmittelunverträglichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/05/30/allergiker-waschmittel/">Allergiker-Waschmittel</a></p>
<p>Wenn sich nach dem Anziehen frisch gewaschener Wäsche oder beim Schwitzen plötzlich Hautirritationen wie Hautrötungen und Juckreiz oder gar Hautausschlag und Ekzeme einstellen, sind dafür möglicherweise die verwendeten Waschmittel und deren Inhaltsstoffe verantwortlich. Doch zum Glück geht es auch ohne diese Allergieauslöser. Ob die Hautirritationen tatsächlich vom Waschmittel herrühren, können Sie als Betroffener nur vermuten. [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/05/30/allergiker-waschmittel/">Allergiker-Waschmittel</a></p>
<p>
<strong>Wenn sich nach dem Anziehen frisch gewaschener Wäsche oder beim Schwitzen plötzlich Hautirritationen wie Hautrötungen und  Juckreiz oder gar Hautausschlag und Ekzeme einstellen, sind dafür möglicherweise die verwendeten Waschmittel und deren Inhaltsstoffe verantwortlich. Doch zum Glück geht es auch ohne diese Allergieauslöser. </strong></p>
<p>Ob die Hautirritationen tatsächlich vom Waschmittel herrühren, können Sie als Betroffener nur vermuten. Insbesondere wenn Sie auch sonst auf Duftstoffe allergisch reagieren, könnte dies aber den Verdacht erhärten. </p>
<h2>Waschmittel-Inhaltsstoffe können beim Kontakt Hautirritationen auslösen</h2>
<p>Da die Allergie-auslösenden Inhaltsstoffe nach dem Waschen in den Textilfasern bleiben, können sie beim direkten Kontakt mit der Haut oder durch die Reaktion mit dem Hautschweiß zu den typischen Hautirritationen führen. Klarheit schafft hier allerdings nur ein Allergietest. </p>
<p>Fest steht nur so viel: Je mehr <strong>Inhaltsstoffe</strong> ein Produkt enthält, wie zum Beispiel ein <strong>Waschmittel</strong>, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich darunter der eine oder andere potenzielle <strong>Allergieauslöser</strong> befindet. Dazu gehören unter anderem Tenside, Seifen und Duftstoffe. </p>
<p>Im Handel sind deshalb inzwischen einige spezielle sensitive <strong>Waschmittel</strong> für Allergiker und Babykleidung erhältlich. Bei diesen Produkten wird zwar weitgehend auf Allergieauslöser verzichtet. Doch dies betrifft lediglich die bekannten. Weniger bekannte oder gar (noch) unbekannte Allergiegefahren können somit nicht gänzlich ausgeschlossen werden. </p>
<p>Möglicherweise reicht es bereits, auf Waschmittel ohne Parfüm zurückzugreifen, um die allergischen Reaktionen zu vermeiden. Wenn Sie unter Neurodermitis leiden, empfiehlt sich auch der Verzicht auf Weichspüler sowie auf Produkte mit Laurylsulfat, das den Fettfilm der Haut angreift. Als besonders empfehlenswert für Menschen mit Neurodermitis und Neigung zu Hautallergien gelten Produkte mit dem ECARF-Zertifikat. </p>
<p>Als Alternative bieten sich neben Bio- und Öko-Waschmitteln aber auch natürliche Produkte an wie zum Beispiel die Waschnuss oder selbst hergestelltes, biologisches <strong>Waschmittel</strong> aus Rosskastanien. Für nur leicht verschmutzte Wäsche kann auch ein Waschball gute Dienste leisten. Bei solchen alternativen Waschmitteln sollten Sie allerdings auch stets prüfen, ob Sie sich damit nicht einen anderen „alternativen <strong>Allergieauslöser</strong>“ ins Haus holen. </p>
<p></br></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die richtige Kleidung: worauf Allergiker sollten</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/01/04/die-richtige-kleidung-worauf-allergiker-achten-muessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=11876</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/01/04/die-richtige-kleidung-worauf-allergiker-achten-muessen/">Die richtige Kleidung: worauf Allergiker sollten</a></p>
<p>Dass auch Kleidung Allergene enthalten kann, ist vielen Allergikern gar nicht bewusst. Umgekehrt kann es auch passieren, dass eine Allergie erst durch bestimmte Inhaltsstoffe in Bekleidung ausgelöst wird und dadurch auch bekannt wird. Allergene werden zumeist in Lebensmitteln und Putzmitteln erwartet. Doch zunehmend geraten auch andre Produkte des alltäglichen Lebens in das Visier der Allergologen. [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/01/04/die-richtige-kleidung-worauf-allergiker-achten-muessen/">Die richtige Kleidung: worauf Allergiker sollten</a></p>
<p>
<strong>Dass auch Kleidung Allergene enthalten kann, ist vielen Allergikern gar nicht bewusst. Umgekehrt kann es auch passieren, dass eine Allergie erst durch bestimmte Inhaltsstoffe in Bekleidung ausgelöst wird und dadurch auch bekannt wird. </strong></p>
<p>Allergene werden zumeist in Lebensmitteln und Putzmitteln erwartet. Doch zunehmend geraten auch andre Produkte des alltäglichen Lebens in das Visier der Allergologen. Schuld daran sind weniger die Grundbestandteile selbst als die bei der Verarbeitung zugefügten Stoffe. Das gilt auch für Bekleidung.</p>
<p>In der Regel stehen hier die Kontaktallergien im Vordergrund. Je nach Allergen und Schwere der Allergie kann es beim Kontakt mit dem Allergen in der Kleidung zu Jucken und Hautrötungen bis zu nässenden Ekzemen kommen (Textildermatitis), im schlimmeren Fall sogar zu Atemwegs- und Kreislaufbeschwerden.</p>
<h2>So vermeiden Sie Allergene in der Kleidung </h2>
<p>Die Allergene in Kleidung können in drei Gruppen zusammengefasst werden:</p>
<ul>
<li><strong>Grundmaterialien:</strong> Je nach Allergie sind natürlich bestimmte Textilien und Materialien grundsätzlich tabu, etwa Schurwolle (zum Beispiel bei Pullover, Handschuhen) oder Naturfedern (zum Beispiel die mit Daunen gefüllte Winterjacke).
<li><strong>Zusatzstoffe:</strong> Hier bergen vor allem Farbstoffe, Schwermetalle und Gerbstoffe allergisches Potenzial. Bei den Farbstoffen sind es vor allem die Azo-Farben. Aber auch Weichmacher und chemische Zusatzstoffe für Bügelfreiheit sorgen für Hautprobleme. Gerbstoffe und Schwermetalle belasten häufig Lederwaren (Schuhe, Jacken, Gürtel).
<li><strong>Applikationen:</strong> Für Nickelallergiker sind hier besonders Knöpfe, Nieten, Schnallen und Reißverschlüsse gefährlich. Manchmal genügt es aber bereits, wenn das kritische Teil an der Kleidungsinnenseite mit Nagellack, einem Pflaster oder einem aufgenähten Stück Stoff entschärft wird. Auch Applikationen aus Leder können allergische Reaktionen auslösen, wie oben bereits beschrieben. Ein weiterer Risikofaktor sind Pelz- und Federapplikationen.</ul>
<li>
<p>Je nach bekannter Allergie sollten Sie deshalb grundsätzlich darauf achten, wo das Allergen in dem Bekleidungsstück auftreten könnte und wie intensiv der Kontakt damit wahrscheinlich sein wird. Bei einer Nickelallergie kann zum Beispiel ein Jeansknopf bedenklich sein, wenn ständiger Hautkontakt besteht. Ein auf der Innenseite durch Stoff abgedeckter Reißverschluss dürfte dagegen weniger problematisch sein.</p>
<p>Grundsätzlich empfiehlt es sich, gezielt nachzufragen, notfalls auch beim Hersteller, und im Zweifelsfall lieber auf das Kleidungsstück zu verzichten oder auf eine helle, besser ungefärbte Variante auszuweichen. Als Alternative bietet sich Kleidung an, die ausdrücklich für Allergiker geeignet ist und keine Allergene enthält. Während die Prüfsiegel „Toxproof“ und „Oeko-Tex Standard 100“ nur bedingt Allergenfreiheit bieten, können Sie dem Prüfsiegel der Fördergemeinschaft körperverträgliche Textilien durchaus vertrauen.</p>
<p></br></p>
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		<item>
		<title>Leder in der Kleidung – Alternativtipps</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2015/08/17/leder-in-der-kleidung-alternativtipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 08:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/08/17/leder-in-der-kleidung-alternativtipps/">Leder in der Kleidung – Alternativtipps</a></p>
<p>Grundsätzlich sind natürliche Materialien als Ausgangsstoff für Bekleidung den künstlichen vorzuziehen. Doch für manche Menschen kann Leder in der Kleidung zu einem Allergierisiko werden. Wir zeigen Ihnen Alternativen auf. Allergische Reaktionen auf Lederwaren, vor allem bei der Kleidung werden nicht vom Leder selbst ausgelöst, sondern von den Chemikalien, mit denen das Leder in den vielfältigen [&#038;hellip</p>
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<p> </p>
<p> Grundsätzlich sind natürliche Materialien als Ausgangsstoff für Bekleidung den künstlichen vorzuziehen. Doch für manche Menschen kann Leder in der Kleidung zu einem Allergierisiko werden. Wir zeigen Ihnen Alternativen auf. </p>
<p> Allergische Reaktionen auf Lederwaren, vor allem bei der Kleidung werden nicht vom Leder selbst ausgelöst, sondern von den Chemikalien, mit denen das Leder in den vielfältigen Verarbeitungsprozessen, insbesondere beim Gerben versetzt wird. Unrühmlicher Spitzenreiter sind dabei die Chromsalze, die bei unmittelbarem Hautkontakt zu einer Kontaktallergie führen. Die Folge sind Jucken, rote Flecken, Pusteln oder gar schmerzhafte Ekzeme.  Weitere mögliche Allergene in Lederwaren sind Glutaraldehyd (zur Verbesserung der Farbechtheit) und Octylisothiazolinon (Biozid gegen Schimmelpilzbefall) sowie Neoprenklebstoffe und Farbstoffe. </p>
<h2> Achten Sie auf unbelastetes Leder</h2>
<p> Entscheidend sind deshalb zwei Faktoren: die Verarbeitung der Materialien und  die Möglichkeit und Intensität des Hautkontakts. Diese weisen die Richtung bei der Verwendung von Lederprodukten: </p>
<ul>
<li> Grundsätzlich sollten Sie versuchen, herauszufinden, ob das Lederprodukt belastet ist. Kritisch sind hier vor allem Produkte aus China, Indien und andern Billigproduktionsländern. Im Zweifelsfall gilt das Verzichtprinzip.
<li> Eine gute Alternative zu zweifelhaften oder nachweislich belasteten Lederwaren sind naturgegerbte Lederwaren.
<li> Ein alternatives Biozid zu Octylisothiazolinon ist Chlorkresol. Dies sollte ebenfalls ausgewiesen sein.
<li> Je nach Ausprägung der Allergie brauchen Sie nur vermehrt Vorsicht walten zu lassen bei Kleidung, bei der Sie unmittelbaren Hautkontakt mit dem Leder haben. Applikationen an der Rückseite einer Jacke oder gefütterte Winterstiefel sind dann möglicherweise eher unbedenklich. Lederarmbänder (Schmuck oder Uhrenarmband) sollten dann besser gegen (natürlich ebenfalls unbelastete) Materialen aus Metall, Baumwolle oder auch Kunststoff ersetzt werden, sofern nicht eine entsprechende Allergie (Nickel-, Silber-, Silikonallergie) dagegenspricht.
<li> Ledersandalen und -schuhe sollten möglichst nicht barfuß, sondern mit Strümpfen getragen werden.
<li> Wenn Sie bei der Arbeit Lederhandschuhe tragen müssen, ziehen Sie ein Paar Baumwollhandschuhe darunter und verwenden Sie gegebenenfalls bei den Arbeitshandschuhen eine Nummer größer.
<li> Auch wenn Sie kein ausgesprochener Tierschützer oder Veganer sind, wäre auch ein kompletter Verzicht auf Lederprodukte denkbar. </ul>
<p> Beim Gerben von Leder wird häufig Chrom eingesetzt. Während das dreiwertige Chrom „nur“ die Umwelt belastet, ist das zuweilen noch eingesetzte sechswertige Chrom gesundheits- und erbgutschädigend. Davon sind allerdings nicht nur die Arbeiter betroffen: Es bleibt nach der Verarbeitung im Leder und kann beim unmittelbaren Kontakt allergische Reaktionen auslösen. </p>
<p>
Photo © Rainer Sturm  / pixelio.de</p>
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		<title>Allergiefreier Musikgenuß: Kopfhörer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/05/04/allergiefreier-musikgenuss-kopfhoerer/">Allergiefreier Musikgenuß: Kopfhörer</a></p>
<p>Wer seine Musik ungestört genießen will oder andere dabei nicht stören möchte, greift zum Kopfhörer. Doch dies kann nicht nur bei großer Lautstärke den Ohren schaden. Denn für empfindliche Menschen droht hier, je nach Kopfhörer-Material, eine Kontaktallergie. Beim Thema Kontaktallergie bei Kopfhörern denkt sicher jeder in erster Linie an das Material, aus dem die Kopfhörer [&#038;hellip</p>
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<p></br></p>
<p>Wer seine Musik ungestört genießen will oder andere dabei nicht stören möchte, greift zum Kopfhörer. Doch dies kann nicht nur bei großer Lautstärke den Ohren schaden. Denn für empfindliche Menschen droht hier, je nach Kopfhörer-Material, eine Kontaktallergie. </p>
<p>Beim Thema Kontaktallergie bei Kopfhörern denkt sicher jeder in erster Linie an das Material, aus dem die Kopfhörer angefertigt sind. Dies ist jedoch nicht immer der eigentliche Auslöser der allergischen Reaktionen. Oft sind es auch in den Materialen eingebundene Stoffe, die auf Dauer den Hörgenuss verleiden. </p>
<ul>
<li>Einer dieser Stoffe ist das auch als Geigenharz bekannte Kolophonium. Es kommt häufig im Klebstoff von Kopfhörerbezügen zu Einsatz.
<li>Eine weitere Allergie-Gefahr geht von den Farbstoffen aus, allen voran Dispersionsblau 3 (Cellitonechtblau FFR) in Schaumstoffpolstern und Phenylendiamin (PPD), das unter anderem zur Schwarzfärbung von Leder, Textilien (daher auch das sogenannte Leggings-Syndrom), Gummi und Schaumstoffen verwendet wird.
<li>Als dritter Genusskiller sind die Weichmacher zu nennen, die in Kopfhörern ebenfalls zum Einsatz kommen. </ul>
<h2>Langzeiteffekt bei Kontaktallergie beachten</h2>
<p>Die Kontaktallergie macht sich in der Regel nicht sofort bemerkbar. Vielmehr treten die Symptome mit etwa 24-48 Stunden Zeitverzögerung ein. Und sie betrifft natürlich nicht nur Kopfhörer, sondern auch InEar-Phones, Hörgeräte, Ohrstöpsel (Lärmschutzstöpsel) und Headsets. Im relativ günstigsten Fall entstehen nur Hautrötungen, im etwas schlimmeren Fall bilden sich Pusteln, und im schlimmsten Fall können auch Ekzeme entstehen, die sich bakteriell entzünden können, entweder als Perichondritis oder Wundrose.</p>
<p>Bei entsprechenden Anzeichen sollten Sie deshalb auch einen Hautarzt oder HNO aufsuchen. Durch Abstriche kann dieser dann leicht abklären, ob die Entzündung durch Bakterien oder Staphylokokken ausgelöst wurde.</p>
<p>Ein weniger bekanntes Phänomen im Zusammenhang mit Allergie bei Kopfhörern betrifft Menschen, die auf ihren eigenen Schweiß und Talg allergisch sind, etwa Neurodermitiker. Sie leiden hier doppelt, denn ungestörter Hörgenuss ist hier kaum noch möglich, da die Probleme ja auch bei allergenfreien Kopfhörern auftreten.</p>
<p></br><br />
Photo © Pascua Theus  / pixelio.de</p>
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		<title>Winterschuhe</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2014/12/02/winterschuhe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 10:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/12/02/winterschuhe/">Winterschuhe</a></p>
<p>Winterschuhe und Stiefel können Allergikern zu schaffen machen. Denn je nach Material kann es zu einer Kontaktallergie und einem unangenehmen Hautausschlag kommen. Auch in dem Schuhwerk vorhandene Giftstoffe sorgen häufig für allergische Reaktionen. Modisches Schuhwerk fordert seinen Tribut. Wo früher noch Naturmaterialien halfen, die Füße gegen winterliche Kälte und Nässe zu schützen, müssen heute moderne [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/12/02/winterschuhe/">Winterschuhe</a></p>
<p></p>
<p>Winterschuhe und Stiefel können Allergikern zu schaffen machen. Denn je nach Material kann es zu einer Kontaktallergie und einem unangenehmen Hautausschlag kommen. Auch in dem Schuhwerk vorhandene Giftstoffe sorgen häufig für allergische Reaktionen. </p>
<p>Modisches Schuhwerk fordert seinen Tribut. Wo früher noch Naturmaterialien halfen, die Füße gegen winterliche Kälte und Nässe zu schützen, müssen heute moderne Materialien herhalten, um das modische Empfinden anzusprechen. Doch viele Menschen reagieren allergisch gegen Kunststoffe, Applikationen und die Farben und Chemikalien, mit denen Winterschuhe und Stiefel ausgerüstet sind. </p>
<h2>Winterschuhe mit Allergie-Potential</h2>
<p>Doch es sind nicht nur die chemischen Ausdünstungen, die bei vielen Menschen Übelkeit und Unwohlsein hervorrufen. Problematisch sind vor allem der direkte Kontakt mit den Materialien selbst sowie die Aufnahme der Giftstoffe durch die Haut. In der Regel äußert sich dies durch Hautausschlag oder nässende Ekzeme (allergisches Kontaktekzem) an den Füßen. Die Beschwerden können aber beispielsweise auch an den Händen (durch das Anfassen der Materialien) auftreten. Immerhin 15 Prozent der Bevölkerung können irgendwann in ihrem Leben einmal von einer Kontaktallergie betroffen sein. </p>
<p>Bei einer Kunststoffallergie sollte auf entsprechendes Schuhwerk gänzlich verzichtet werden. Für Menschen mit einer Nickelallergie sind vor allem Applikationen aus Metall problematisch, etwa Schnallen, Reißverschlüsse, Nieten und Kettchen. An Chemikalien können zum Beispiel Kolophonium in Klebstoffen, Azofarbstoffe, Formaldehyd, Chrom oder Quecksilber (Biozid im Leder) in Frage kommen. </p>
<p>Abhilfe gegen Kontaktallergie bei Winterschuhen und Stiefeln schaffen Bio-Schuhe und Naturschuhe. Diese pflanzengegerbten Ökoschuhe stehen den üblichen Produkten in modischer Hinsicht kaum nach, sind aber frei von allergenen Materialien, Chemikalien und schädlichen Färbestoffen. Je nach Art der Kontaktallergie können alternativ auch Segeltuchschuhe oder Gummistiefel in Frage kommen. </p>
<p>Für die Pflege verwenden Allergiker am besten nur solche Produkte verwenden, die kein Risikopotential darstellen. Bei der Wildleder-Schuhpflege sollten Asthma-Patienten auf Leder Imprägnierspray verzichten, bei Lederschuhen sind Formaldehyd-haltige Schuhcremes tabu. Auch die in den Pflegemitteln enthaltenen Wollwachse (Lanolin) können Allergien auslösen. </p>
<p>
Photo © Peter Smola  / pixelio.de</p>
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