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	<title>Allergie Archives - allergie-frei</title>
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		<title>Leben mit Allergie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Adelsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 08:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2024/08/09/leben-mit-allergie/">Leben mit Allergie</a></p>
<p>Diese selpers Online-Patientenschulungsreihe &#8222;Leben mit Allergie&#8220; vermittelt umfassendes Wissen über Allergien und hilft Ihnen, frühzeitig deren Symptome zu erkennen. Zudem lernen Sie, wie Sie und Ihre Angehörigen in allergischen Notfallsituationen angemessen handeln</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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<p data-pm-slice="1 1 []">Diese selpers Online-Patientenschulungsreihe &#8222;<a href="https://selpers.com/allergie">Leben mit Allergie</a>&#8220; vermittelt umfassendes Wissen über Allergien und hilft Ihnen, frühzeitig deren Symptome zu erkennen. Zudem lernen Sie, wie Sie und Ihre Angehörigen in allergischen Notfallsituationen angemessen handeln.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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		<title>Hautpflege in der kalten Jahreszeit</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/09/28/hautpflege-in-der-kalten-jahreszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 07:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[anaphylaktischer]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[insektengift]]></category>
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		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/09/28/hautpflege-in-der-kalten-jahreszeit/">Hautpflege in der kalten Jahreszeit</a></p>
<p>Neigt sich der Sommer unweigerlich seinem Ende zu, gilt es nicht nur an wärmere Bekleidung zu denken. Auch die Haut benötigt jetzt eine andere, reichhaltigere Pflege als vorher. Und dies unabhängig vom jeweiligen Lebensalter. Dabei ist es nicht trockene Heizungsluft allein, die im Herbst und Winter zu Hautproblemen wie Spannungen und Rötungen oder frühzeitiger Faltenbildung [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/09/28/hautpflege-in-der-kalten-jahreszeit/">Hautpflege in der kalten Jahreszeit</a></p>
<p>Neigt sich der Sommer unweigerlich seinem Ende zu, gilt es nicht nur an wärmere Bekleidung zu denken. Auch die Haut benötigt jetzt eine andere, reichhaltigere Pflege als vorher. Und dies unabhängig vom jeweiligen Lebensalter. Dabei ist es nicht trockene Heizungsluft allein, die im Herbst und Winter zu Hautproblemen wie Spannungen und Rötungen oder frühzeitiger Faltenbildung führen kann. Vor allem der ständige Wechsel zwischen extrem kalter Außenluft und beheizten Räumen ist hierfür verantwortlich.</p>
<p><strong>Vorbeugen mit Peelings und fetthaltigen Cremen</strong></p>
<p>Treten erst einmal Symptome wie schuppige Haut auf, gilt es rasch zu handeln. Fetthaltige Cremen für Gesicht und Körper sind jetzt angesagt. Auch der Hautreinigung mittels geeigneter Produkte gilt es hohe Aufmerksamkeit zu widmen. Aber die strapazierte Haut benötigt noch mehr. Die ausreichende Flüssigkeitszufuhr von innen ist jetzt wichtiger denn je. Zudem ist es empfehlenswert, öfter einmal ein Peeling für die Hautpflege anzuwenden. Dies bereitet hervorragend auf eine anschließende hochwertige Pflege vor.</p>
<p><strong>Gepflegte Haut ist entspannt</strong></p>
<p>Meist ist es ein deutlich spürbares Spannen, das auf die Anwendung der falschen Pflegeprodukte hinweist. Die Haut schreit förmlich nach mehr. Allerdings bedeutet dies auf keinen Fall, im wahrsten Sinne des Wortes dick auftragen zu müssen. Auf die Regelmäßigkeit kommt es an. Der Start in den Tag sollte immer mit dem Auftragen einer geeigneten fetthaltigen Gesichtscreme begonnen werden. Nicht zu vergessen ist die regelmäßige Pflege der Hände. Das Tragen von Handschuhen bei frostigen Temperaturen muss in Fleisch und Blut übergehen. Eine hochwertige Handcreme ersetzt dies allerdings nicht. Auch die Haut des Körpers verlangt jetzt einiges mehr als in den warmen Monaten des Jahres. Daher ist regelmäßiges Eincremen nach jedem Baden oder Duschen ist für die optimale Hautpflege ein absolutes Muss.</p>
<p><strong>Allergische Haut braucht besondere Pflege</strong></p>
<p>Es ist durchaus empfehlenswert, im Hinblick auf eine eventuell bereits bekannte Allergie auf die <a title="INCI-Liste übersetzt Inhaltsstoffe" href="http://allergie-frei.info/2011/09/28/inci-liste-ubersetzt-inhaltsstoffe/" target="_blank" rel="noopener">Wirkstoffinhalte</a> eines jeden Kosmetikproduktes zu achten. Überempfindlichkeitsreaktionen auf bestimmte Inhaltsstoffe sind nicht selten und eine Allergie macht sich schnell bemerkbar. Zunächst ganz kleine Proben einer Creme oder Lotion an sensiblen Körperstellen zu verwenden, zeigt meist schnell auf, ob ein Kosmetikprodukt vertragen wird oder eher nicht.</p>
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		<title>Penicillin-Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/04/22/penicillin-allergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2019 07:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Penicillin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/22/penicillin-allergie/">Penicillin-Allergie</a></p>
<p>Mit dem Begriff &#8222;Penicillin-Allergie&#8220; sind allergische Reaktionen sowohl gegen Penicillin als auch gegen weitere Antibiotika gemeint. Während in der Medizin das Problem der Penicillin-Allergie differenzierter betrachtet wird, klagt insgesamt etwa jeder 10. Patient über allergische Beschwerden in Zusammenhang mit Antibiotika. Nun ist Penicillin nicht gleich Penicillin und es gibt viele verschiedene Arten von Medikamenten und [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/22/penicillin-allergie/">Penicillin-Allergie</a></p>
<p>Mit dem Begriff &#8222;Penicillin-Allergie&#8220; sind allergische Reaktionen sowohl gegen Penicillin als auch gegen weitere Antibiotika gemeint. Während in der Medizin das Problem der Penicillin-Allergie differenzierter betrachtet wird, klagt insgesamt etwa jeder 10. Patient über allergische Beschwerden in Zusammenhang mit Antibiotika. Nun ist Penicillin nicht gleich Penicillin und es gibt viele verschiedene Arten von Medikamenten und Gruppen von Antibiotika. Besonders gefährlich für Allergiker sind die Stoffe Penicillin, Amoxicillin, Propicillin, Oxacillin, Dicloxacillin, Flucloxacillin, Mezlocillin, Apalcillin, Azlocillin und Temocillin für Allergiker.</p>
<h4>Symptome bei Penicillin-Allergie</h4>
<p>Die Penicillin-Allergie ist mit 20 &#8211; 55 Prozent die häufigste Medikamentenallergie überhaupt. Unter den allergischen Reaktionen auf Antibiotika nimmt Penicillin mit bis zu 90 Prozent den ersten Platz ein. Leider gibt es noch keine wirkliche Alternative für eine rasche Behandlung von Patienten mit einer bakteriellen Infektion, so dass auch weiterhin noch mit allergischen Beschwerden vom Sofort- bis zum verzögerten Typ zu rechnen ist. Die verzögerten Reaktionen können bis zwei Wochen, in Extremfällen sogar bis zu vier Wochen, nach Einnahme des Medikamentes auftreten. Angefangen von Rötungen, Pusteln und Quaddelbildung bis hin zu Ödemen, Fieber, Übelkeit, geschwollenen Lymphknoten und dem anaphylaktischen Schock sind viele bekannte Symptome vertreten.</p>
<h4>Epikutan- bis Provokationstest</h4>
<p>Wenn auch der Soforttyp bei der Penicillin-Allergie überwiegt, treten am häufigsten allergische Reaktionen vom verzögerten Typ bei Amoxicillin auf. Der anaphylaktische Schock ist zwar auch beim verzögerten Typ möglich &#8211; praktisch jedoch findet er sich überwiegend beim Soforttyp. Die Stärke der Reaktion auf Penicillin steigt nicht mit der verabreichten Menge. Oral genommene Antibiotika scheinen deutlich besser vertragen zu werden als gespritzte Medikamente. Getestet werden kann die Penicillin-Allergie vom Soforttyp mit dem Pricktest Und im Anschluss mit einem RAST- oder Intrakutantest. Für den verzögerten Typ eignet sich der Epikutantest, der Intrakutantest oder der Lymphozytentransformationstest. Helfen all diese Hauttests nicht, kann man unter dem Vorbehalt eines guten körperlichen Befindens einen Provokationstest veranlassen.</p>
<p>In schweren Fällen werden Antihistaminika oder Cortison verabreicht. Bei leichteren Reaktionen, vor allem wenn nicht gleich ein Arzt greifbar ist, empfehlen sich die üblichen Hausmittel gegen allergische Beschwerden wie Wasser, Salz und andere Mineralien in Form von Getränken. Ein kurzes Bad im Meer (nicht in warmem Badewasser!) kann dabei ebenfalls Wunder wirken.</p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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		<title>Lehrer sollten den Umgang mit allergiekranken Kindern lernen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/05/21/lehrer-sollten-den-umgang-mit-allergiekranken-kindern-lernen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2018 08:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/05/21/lehrer-sollten-den-umgang-mit-allergiekranken-kindern-lernen/">Lehrer sollten den Umgang mit allergiekranken Kindern lernen</a></p>
<p>Allergiekranke Kinder und Jugendliche verbringen eine Großteil ihrer Zeit in der Schule. Lehrerinnen und Lehrer sind deshalb zunehmend gefordert, sich mit dem Thema Allergie im Allgemeinen und mit einzelnen Allergieformen im Besonderen auseinanderzusetzen, um auch diesen Kindern gerecht zu werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/05/21/lehrer-sollten-den-umgang-mit-allergiekranken-kindern-lernen/">Lehrer sollten den Umgang mit allergiekranken Kindern lernen</a></p>
<p><em>Bildrechte: monkeybusinessimages / bigstockphoto.com</em></p>
<p><strong>Allergiekranke Kinder und Jugendliche verbringen eine Großteil ihrer Zeit in der Schule. Lehrerinnen und Lehrer sind deshalb zunehmend gefordert, sich mit dem Thema Allergie im Allgemeinen und mit einzelnen Allergieformen im Besonderen auseinanderzusetzen, um auch diesen Kindern gerecht zu werden.</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen leiden an einer Allergie, und auch die Schwere von Allergien nimmt zu. Betroffen sind allerdings nicht nur Erwachsene, sondern auch und zunehmend Kinder und Jugendliche. Inzwischen leidet jedes dritte eingeschulte Kind an einer Allergie. Deren Allergien haben Auswirkungen auf den gesamten Alltag. Das betrifft auch das schulische Leben und Umfeld.</p>
<p>Lehrkräfte, die allergiekranke Kinder in ihrer Klasse haben und die über das Bestehen einer Allergie bei einem Schüler oder einer Schülerin informiert wurden, sollten sich umfassend informieren über die Art der Allergie und deren Auswirkungen sowie die Einschränkungen, die die jeweilige Allergie für das Kind bedeutet. Dies kann sich zum Beispiel auf den vorsichtigen Umgang mit bestimmten Lebensmitteln beziehen, etwa bei Schulspeisungen oder wenn Kinder Schulbrote oder Süßigkeiten untereinander austauschen möchten.</p>
<p>Es kann aber auch bedeuten, dass im Rahmen eines akuten Schubs, eines Asthmaanfalls oder einer Medikation mit Konzentrations- und Leistungseinschränkungen zu rechnen ist. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf den allgemeinen schulischen Lernalltag, sondern ganz besonders auf Klassenarbeiten und Prüfungen. Eine mögliche Maßnahme könnte hier darin bestehen, dass die Prüfungszeit für das Kind verlängert oder die Prüfung verschoben wird. Auch verkürzte Hausaufgaben oder Nachlernzeiten für allergiekranke Kinder sind hier probate Mittel.</p>
<p>Freizeitaufenthalte und Pausenhofpflicht, Schulsport im Freien, Unterrichtsgänge und Klassenfahrten können für Pollenallergiker zur Qual werden. Hier sind geeignete Maßnahmen einschließlich Aufsichtspersonal erforderlich.</p>
<h2>Lehrer müssen allergiekranke Kinder auch notfallmedizinisch versorgen können</h2>
<p>Angesichts der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks müssen Lehrerinnen und Lehrer genau wissen, was zu tun ist. Dazu gehört nicht nur das Rufen des Notarztes, sondern auch der Umgang mit dem Notfallset, das das gefährdete Kind immer bei sich tragen sollte.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass die Lehrkräfte sich nicht nur das erforderliche Wissen aneignen, sondern dies auch entsprechend weitergeben. Dies betrifft zum einen die Schulklasse. Die Klasse sollte erfahren, dass ihre Mitschülerin oder ihr Mitschüler an einer Allergie leidet und wie sie sich zu verhalten haben bzw. was sie unterlassen sollten. Dabei ist natürlich darauf zu achten, dass eine Stigmatisierung vermieden wird.</p>
<p>Des Weiteren ist es auch ratsam, für Kollegen, die ebenfalls in der Klasse arbeiten, die Informationen sicht- und griffbereit zur Verfügung zu halten. Dazu dienen Gespräche und Minischulungen, aber auch eine Kladde oder sogar ein Notfallplan an markanter Stelle, so dass auch Vertretungslehrer gewappnet sind.</p>
<p>Als Informationsquellen für Lehrer kommen das Kind selbst und seine Eltern, aber auch Ärzte und Fachliteratur sowie vertrauenswürdige Quellen im Internet in Frage. So bietet beispielsweise der Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. DAAB regelmäßig kostenfreie Webinare zu unterschiedlichsten, auch rechtlichen Themen. Einen vielversprechenden Ansatz zeigten die Unikliniken Leipzig und Dresden: In einer eigenen Veranstaltungsreihe schulten versierte Ärzte über 80 angehende Lehrer im Umgang mit kranken Kindern.</p>
<p>Allergien und allergiekranke Kinder bedeuten eine zusätzliche Herausforderung für Lehrer. Im Interesse der Kinder sollten sich Lehrer deshalb dieser Verantwortung bewusst sein und sich mit der Thematik auseinandersetzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weichmacher in Kunststoffen können die Allergiegefahr bei Kindern erhöhen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/10/16/weichmacher-in-kunststoffen-koennen-die-allergiegefahr-bei-kindern-erhoehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/16/weichmacher-in-kunststoffen-koennen-die-allergiegefahr-bei-kindern-erhoehen/">Weichmacher in Kunststoffen können die Allergiegefahr bei Kindern erhöhen</a></p>
<p>Weichmacher stehen bereits seit einiger Zeit im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Einer neuen Studie zufolge besteht ein erhöhtes Allergierisiko für Kinder, wenn die Mutter während der Schwangerschaft oder Stillzeit stark durch Phthalate belastet sind. Weichmacher in Kunststoffen sind längst auch ein Thema für die Gesundheitsministerien, da diese Phthalate unter anderem das Hormonsystem beeinflussen können. [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/16/weichmacher-in-kunststoffen-koennen-die-allergiegefahr-bei-kindern-erhoehen/">Weichmacher in Kunststoffen können die Allergiegefahr bei Kindern erhöhen</a></p>
<p><strong>Weichmacher stehen bereits seit einiger Zeit im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Einer neuen Studie zufolge besteht ein erhöhtes Allergierisiko für Kinder, wenn die Mutter während der Schwangerschaft oder Stillzeit stark durch Phthalate belastet sind.</strong></p>
<p>Weichmacher in Kunststoffen sind längst auch ein Thema für die Gesundheitsministerien, da diese Phthalate unter anderem das Hormonsystem beeinflussen können. Durch entsprechende Regelungen und Überwachungsmechanismen soll versucht werden, die gesundheitlichen Gefahren durch diese Stoffe einzudämmen.</p>
<p>Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universität Leipzig und des Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) kam zu einem weiteren erschreckenden Ergebnis: Ist die werdende Mutter während der Schwangerschaft erhöhten Konzentrationen von Phthalaten ausgesetzt, besteht dadurch ein höheres Risiko für die Kinder, an einem allergischen Asthma zu erkranken. Das Gleiche gilt für die Stillzeit. Der Hintergrund ist darin zu sehen, dass die Weichmacher auch das Immunsystem angreifen.</p>
<h2>Pthalate sind fast allgegenwärtig</h2>
<p>Phthalate kommen vor allem in Kunststoff-Gegenständen vor, die sich nicht starr, sondern eben weich anfühlen sollen beziehungsweise durch ihre Geschmeidigkeit besser handhabbar sein sollen. Dazu gehören auch Kautschuk- und Gummiprodukte, aber auch Klebstoffe. Die Liste der Produkte und Phthalat-Schleudern ist schier unüberschaubar. Sie reicht von Spielsachen über Verpackungen, Verbraucherprodukten (Schuhe, Textilien, Sportartikel) und Kabeln bis zur Innenraumluft von Autos.</p>
<p>Besonders problematisch ist allerdings, dass die Phthalate nicht gebunden sind und in andere Produkte übergehen können, vor allem im Zusammenhang mit Ölen und Fetten. Das betrifft vor allem Lebensmittel in Kunststoff-Verpackungen, einschließlich Twist-Off-Gläsern und Frischhaltefolien. Doch auch im Rahmen der Produktion können bereits Weichmacher in die Nahrungsmittel übergehen, etwa wenn Flüssigkeiten durch PVC-Schläuche geleitet werden. In der Umwelt finden solche Übergänge statt durch mechanische Belastungen, etwa bei Teppichen, oder durch Ausdünstungen, etwa aus Tapeten.</p>
<p>Der Einsatz von Phthalaten in Spielzeug und Babyartikeln, die Kinder in den Mund stecken können, ist verboten. Ebenso der Einsatz bestimmter Weichmacher in Kosmetika oder Klebstoffen oder Duftstoffen, die für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind.</p>
<p>Auch wenn ein Leben ohne Kunststoff schwierig ist, lohnt es sich, nach Möglichkeit auf solche Produkte zu verzichten und zum Bespiel lieber frische Lebensmittel selbst zuzubereiten. Bei Kunststoff-Spielzeug können Sie auf Hinweise wie „phthalatfrei“ oder auf das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ in Verbindung mit der Prüfstelle achten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstmotivation für Allergiker &#8211; Tipps, um sich selbst zu motivieren</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/09/25/selbstmotivation-fuer-allergiker-tipps-um-sich-selbst-zu-motivieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/09/25/selbstmotivation-fuer-allergiker-tipps-um-sich-selbst-zu-motivieren/">Selbstmotivation für Allergiker &#8211; Tipps, um sich selbst zu motivieren</a></p>
<p>Das Thema Gesundheit ist für Allergiker immer etwas zweischneidig, da Allergien häufig mit Krankheit gleichgesetzt werden. Umgekehrt kann eine gute Gesundheit aber auch dazu beitragen, das Immunsystem zu unterstützen und so die Allergiebeschwerden zu vermeiden oder zu mildern. Doch um das zu realisieren, braucht es eine entsprechende Selbstmotivation oder Motivation von außen. Manche Dinge tun [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/09/25/selbstmotivation-fuer-allergiker-tipps-um-sich-selbst-zu-motivieren/">Selbstmotivation für Allergiker &#8211; Tipps, um sich selbst zu motivieren</a></p>
<p></p>
<p><strong>Das Thema Gesundheit ist für Allergiker immer etwas zweischneidig, da Allergien häufig mit Krankheit gleichgesetzt werden. Umgekehrt kann eine gute Gesundheit aber auch dazu beitragen, das Immunsystem zu unterstützen und so die Allergiebeschwerden zu vermeiden oder zu mildern. Doch um das zu realisieren, braucht es eine entsprechende Selbstmotivation oder Motivation von außen.</strong></p>
<p>Manche Dinge tun wir, weil wir sie tun wollen, zum Beispiel weil sie uns Spaß machen oder weil wir ein bestimmtes Ziel haben oder weil wir die Notwendigkeit einsehen. Je nachdem sind wir dann sogar auch bereit und in der Lage, schwierige und unangenehme Dinge zu tun. In diesen Fällen liegt dann eine hohe Selbstmotivation vor, und wir brauchen keinen „Einpeitscher“. Manchmal hapert es aber auch mit der Motivation, und der innere Schweinehund gewinnt. Als Ursache kommen hier zum Beispiel die eigene Trägheit, Selbstzweifel, schlechte Erfahrungen oder Uneinsichtigkeit zum Tragen. In solchen Fällen ist es Hilfreich, wenn die Motivation von außen kommt, etwa durch Freunde, Mitstreiter oder auch professionelle Helfer wie Ärzte, Psychologen, Personal Trainer oder Coaches. 10 praktische und leicht umsetzbare Tipps, wie Sie sich selbst motivieren können, finden Sie <a href="http://better-than-ever.com/tipps/selbstmotivation-10-tipps/">hier</a>.</p>
<h2>Mit der nötigen Motivation können Allergiker ihre Gesundheit verbessern</h2>
<p>All diese Hintergrundüberlegungen sind auch für Allergiker wichtig. Denn auch sie benötigen eine Menge Motivation, noch besser Selbstmotivation, wenn es darum geht, das Allergierisiko zu mindern.</p>
<p>Das betrifft zum Beispiel das Vermeiden von Allergieauslösern. Je nach Allergie wird der eine oder andere Patient sicher bereits von sich aus Situationen vermeiden, die ein hohes Risiko für ihn darstellen. Wer eine Bienenstich-Allergie hat, wird sich kaum irgendwo aufhalten, wo sich viele Bienen und Wespen tummeln. Andererseits kann ein Stück Zwetschgenkuchen oder ein Fruchtsaft sehr verlockend sein – nicht nur für den Allergiker, sondern auch für Biene Maja &#038; Co. Wer unter einer Haselnussallergie leidet, braucht allerdings bereits eine hohe Motivation und Selbstdisziplin, um auf all die Leckereien zu verzichten, die auch nur im Entferntesten verdächtig sind.</p>
<p>Während das Motivationsproblem beim Vermeiden der Allergieauslöser noch relativ gering ist, ist in anderen Bereichen bereits sehr viel Motivation und Disziplin erforderlich. Das betrifft zum Beispiel regelmäßigen Sport oder gesunde Ernährung. Denn diese beiden Verhaltensweisen verbessern die allgemeine Gesundheit, tragen zur Stärkung des Immunsystems bei und helfen so indirekt, dass der Körper besser mit Allergenen klarkommt.</p>
<p></br></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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