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	<title>Hausstaubmilben-Allergie Archives - allergie-frei</title>
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		<title>Entspannt schlafen als Allergiker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 09:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstauballergie]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben-Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/02/13/entspannt-schlafen-als-allergiker/">Entspannt schlafen als Allergiker</a></p>
<p>Für Allergie-geplagte Menschen ist es oft schwierig, zumindest in der Nacht zur Ruhe zu kommen. Im Schlafzimmer vorhandene Allergene und die typischen Allergie-Symptome wie verstopfte Nase lassen einen gesunden, erholsamen Schlaf kaum zu. Die allgemeine Erschöpfung infolge der Allergie wird so noch verstärkt. Mit etwas Umsicht und Disziplin können Sie Ihre Probleme mit dem Schlafen [&#038;hellip</p>
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<p>	<br />
<strong>Für Allergie-geplagte Menschen ist es oft schwierig, zumindest in der Nacht zur Ruhe zu kommen. Im Schlafzimmer vorhandene Allergene und die typischen Allergie-Symptome wie verstopfte Nase lassen einen gesunden, erholsamen Schlaf kaum zu. Die allgemeine Erschöpfung infolge der Allergie wird so noch verstärkt. Mit etwas Umsicht und Disziplin können Sie Ihre Probleme mit dem Schlafen aber zumindest mildern. </strong></p>
<p><strong>Schlafprobleme</strong> bei Allergikern lassen sich im Wesentlichen auf zwei Ursachen zurückführen: Zum einen sind es Allergene im Schlafzimmer, die auch nachts allergische Reaktionen auslösen und so den Schlaf sabotieren. Zu anderen sind es die Folgen der <strong>Allergie</strong>, die tagsüber ihren Höhepunkt haben, aber nachts noch immer nachwirken, etwa verstopfte Nase, Schnupfen, Niesattacken oder juckende Augen. Genau diese beiden Punkte sind es auch, wo Sie versuchen können, Abhilfe zu schaffen. Dabei hängt es natürlich auch davon ab, an welcher Allergie Sie leiden.</p>
<h2>Halten Sie Allergene aus dem Schlafzimmer</h2>
<p>Zu den häufigsten Allergien gehört die <strong>Pollenallergie</strong> (Heuschnupfen). Hier gilt es zunächst, die kritischen Pollen aus dem Schlafzimmer fernzuhalten. Dazu können Sie zum Beispiel entsprechende Filtersysteme (Pollengitter) an den Fenstern installieren. Lüften Sie in den frühen Morgenstunden, bevor die Pollen durch die Luft gewirbelt werden. Legen Sie Ihre Straßenkleidung nicht im Schlafzimmer ab, besonders nach Aufenthalten im Freien, da beim Entkleiden die anhaftenden Pollen wieder aufgewirbelt werden. Eine Dusche, zumindest Haarewaschen nach dem Aufenthalt im Freien sind vor dem Zubettgehen ebenfalls hilfreich, um am Körper anhaftende Pollen zu entsorgen.</p>
<p>Bei einer Hausstauballergie oder einer Tierhaarallergie sollten Sie vor allem den Schlafbereich clean halten. Lassen Sie gegebenenfalls andere Familienmitglieder diese Arbeit übernehmen, damit Sie sich nicht unnötig dem Hausstaub beziehungsweise den Tierhaaren aussetzen müssen. Halten Sie Haustiere aus dem Schlafzimmer, auch wenn Sie keine Tierhaarallergie haben, denn auch im Tierfell sammeln sich Pollen an. Verwenden Sie nach Möglichkeit einen Staubsauger für Allergiker. Auf Staubfänger und Teppiche sollten Sie im Schlafbereich verzichten. Im Falle einer <strong>Milbenallergie</strong> hilft Allergiker-geeignete Bettwäsche, etwa aus Schafschurwolle. Waschen Sie die Bettwäsche möglichst wöchentlich, um Pollen, Hautschuppen, Milben und Milbenkot zu entfernen.</p>
<p>Im Zweifelsfall und bei akuten Beschwerden sollten Sie mit Ihrem Allergologen auch besprechen, ob Ihnen bei Ihrer <strong>Allergie</strong> entsprechende Medikamente weiterhelfen können, damit Sie nachts zu einem erholsamen Schlaf kommen, etwa lindernde Nasensprays und Augentropfen.</p>
<p></br></p>
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		<title>Hausstaubmilbenallergiker: Vorsicht bei Meeresfrüchten</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/01/23/hausstaubmilbenallergiker-vorsicht-bei-meeresfruechten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 09:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben-Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/23/hausstaubmilbenallergiker-vorsicht-bei-meeresfruechten/">Hausstaubmilbenallergiker: Vorsicht bei Meeresfrüchten</a></p>
<p>Es gibt Allergien, die treten häufig gemeinsam auf, da sie ähnliche Auslöser haben. Dazu gehören auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Krebs- oder Weichtiere wie Meeresfrüchte. Allergie gegen Krebs- und Weichtiere Zu den Meeresfrüchten gehören Krebstiere (Krustentiere) wie Garnelen, Flusskrebse oder Hummer und Weichtiere wie Muscheln, Schnecken oder Tintenfisch. Eine Allergie gegen Meeresfrüchte macht sich bemerkbar, [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/01/23/hausstaubmilbenallergiker-vorsicht-bei-meeresfruechten/">Hausstaubmilbenallergiker: Vorsicht bei Meeresfrüchten</a></p>
<p><strong>Es gibt Allergien, die treten häufig gemeinsam auf, da sie ähnliche Auslöser haben. Dazu gehören auch Allergien gegen Hausstaubmilben und Krebs- oder Weichtiere wie Meeresfrüchte.</p>
<p></strong></p>
<h2>Allergie gegen Krebs- und Weichtiere</h2>
<p>Zu den <strong>Meeresfrüchten</strong> gehören Krebstiere (Krustentiere) wie Garnelen, Flusskrebse oder Hummer und Weichtiere wie Muscheln, Schnecken oder Tintenfisch. Eine Allergie gegen Meeresfrüchte macht sich bemerkbar, wenn Krebs- oder Weichtiere verzehrt werden. Bei manchen Betroffenen reicht es sogar schon aus, wenn ein Kontakt mit der Haut stattfindet oder der Dampf (beim Kochen) eingeatmet wird. Manche Menschen sind nur gegen Krebstiere, manche nur gegen Weichtiere, andere nur gegen bestimmte Vertreter dieser Gruppen allergisch. Andere reagieren auf alle Arten von <strong>Meeresfrüchten. </strong></p>
<p>Warum das so ist, haben Forscher inzwischen herausgefunden. Hauptallergen in <strong>Meeresfrüchten</strong> ist ein Protein namens <strong>Tropomyosin. </strong> Dieses ist bei verschiedenen Arten von Krebs- und Weichtieren leicht unterschiedlich. Manche Menschen reagieren auf alle Tropomyosine, andere nur auf bestimmte Unterarten.</p>
<h2>Tropomyosin: Ähnliche Allergene in Meeresfrüchten und Hausstaubmilben</h2>
<p>Menschen mit einer <strong>Hausstaubmilbenallergie</strong> haben ein erhöhtes Risiko, auch eine Allergie gegen Krebs- und / oder Weichtiere zu entwickeln. Der Grund: <strong>Hausstaubmilben</strong> sind Spinnentiere. Diese  gehören, genauso wie die Krebstiere, zu den Gliederfüßern. Sie sind also verwandt. Deshalb enthalten auch Hausstaubmilben <strong>Tropomyosine. </strong></p>
<p>Sind Allergiker bereits gegen das Tropomyosin der Hausstaubmilben sensibilisiert, reagieren sie auch leichter auf andere Tropomyosine, zum Beispiel aus Meeresfrüchten. Das gilt auch umgekehrt: Wer allergisch gegen <strong>Meeresfrüchte</strong> ist, kann mit der Zeit auch eine Allergie gegen Hausstaubmilben entwickeln.</p>
<h2>Was bedeutet das für Betroffene?</h2>
<p>Wenn Sie allergisch gegen <strong>Hausstaubmilben</strong> oder <strong>Meeresfrüchte</strong> sind, sollte Ihnen der Zusammenhang zwischen beiden Allergien bewusst sein. Wenn ein Allergietest ansteht lohnt es sich, ähnliche Allergene gleich mitzutesten. Grundsätzlich meiden müssen Hausstauballergiker Meeresfrüchte nicht, da nicht zwingend beide Allergien gemeinsam auftreten. Treten aber plötzlich unerwartete allergische Reaktionen auf, sollten Sie überlegen, ob Sie vielleicht mit Tropomyosin-Allergenen Kontakt hatten.</p>
<p>Experten vermuten, dass <strong>Tropomyosin</strong>-bedingte Allergien in Zukunft häufiger auftreten könnten. Denn zum einen gibt es immer mehr Hausstaubmilben-Allergiker, zum anderen steigt der Verzehr an exotischen Krusten- und Weichtieren immer mehr an.</p>
<p></br></p>
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		<title>MERIT-Studie: Hausstaubmilben-Allergie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 09:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben-Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/04/11/merit-studie-hausstaubmilben-allergie/">MERIT-Studie: Hausstaubmilben-Allergie</a></p>
<p>Worauf viele Menschen mit einer Hausstaubmilben-Allergie lange gewartet haben, das ist nun wahr geworden: Eine Tablette als Therapie für diese Allergieform. Damit entfällt möglicherweise die lästige und langwierige Hyposensibilisierung durch Spritzen. Bei einer Hausstaubmilben-Allergie reagieren betroffene Menschen mit allergischen Reaktionen auf den Kot und auf Bestandteile der Hausstaubmilben. Diese Tiere halten sich bevorzugt in feuchten [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/04/11/merit-studie-hausstaubmilben-allergie/">MERIT-Studie: Hausstaubmilben-Allergie</a></p>
<p></p>
<p><strong>Worauf viele Menschen mit einer Hausstaubmilben-Allergie lange gewartet haben, das ist nun wahr geworden: Eine Tablette als Therapie für diese Allergieform. Damit entfällt möglicherweise die lästige und langwierige Hyposensibilisierung durch Spritzen. </strong></p>
<p>Bei einer <strong>Hausstaubmilben-Allergie</strong> reagieren betroffene Menschen mit allergischen Reaktionen auf den Kot und auf Bestandteile der Hausstaubmilben. Diese Tiere halten sich bevorzugt in feuchten Betten auf, wo sie auch ihren Kot hinterlassen. Sie sterben aber auch durch die warme, trockene Heizungslust im Winter ab, und so gelangen ihre allergieauslösenden Bestandteile in die Atemluft. </p>
<p>Die Folgen sind oft juckende, tränende und gerötete Augen, Triefnase und möglicherweise auch ein Reizhusten. Falls dieser ebenfalls auftritt, könnte bei dem Patienten zusätzlich zu der <strong>Hausstaubmilben-Allergie</strong> ein allergisches Asthma vorliegen. </p>
<p>Bislang bestand die Therapie darin, Milben möglichst zu vermeiden sowie sich einer Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie, SIT) zu unterziehen. Dabei wird über einen Zeitraum von mehreren Jahren regelmäßig das Allergen unter die Haut gespritzt, damit das Immunsystem sich an den vermeintlichen Feind gewöhnt. Daneben gibt es noch ein Tropfenpräparat, das hier allerdings keine Zulassung hat. </p>
<h2>MERIT-Studie bestätigt Wirksamkeit der Tablette gegen Hausstaubmilben-Allergie</h2>
<p>Als dritte, zugelassene und wirksame Therapieform gibt es nun eine Tablette (Acarizax). Deren Wirksamkeit wurde in einer einjährigen <strong>MERIT-Studie</strong> überprüft und bestätigt. Dabei konnte die Tablette die allergischen Symptome deutlich verringern. Eine weitere Studie (MITRA) bestätigte die Wirksamkeit auch bei Patienten mit einem zusätzlichen allergischen Asthma. </p>
<p>Zu Beginn der Behandlung traten bei einigen Patienten Nebenwirkungen auf wie lokale Schwellungen, Juckreiz, Durchfall und Unwohlsein. Allerdings verschwanden diese Beschwerden nach ein bis drei Monaten zum Teil sogar komplett. </p>
<p>Die Therapie ist zudem für Patienten sehr viel bequemer, da sie auch zu Hause durchgeführt werden kann (1 Tablette täglich). Allerdings ist sie nur für Patienten zwischen 18 und 65 Jahren empfohlen. </p>
<p>Offen ist allerdings noch der Vergleich zur Spritzentherapie. </p>
<p>Ebenfalls offen sind die Langzeitwirkungen. Aktuell lässt sich nur sagen, dass die allergischen Beschwerden gemildert werden. Ob die <strong>Hausstaubmilben-Allergie</strong> nach mehreren Jahren gänzlich verschwindet, lässt sich derzeit nicht vorhersagen. </p>
<p>Als Patient sollten Sie auch bei Ihrer Krankenkasse die Kostenübernahme klären. Bei AOK, Techniker und BKK fallen derzeit nur die Zuzahlungen in Höhe von zehn Euro an. </p>
<p></br></p>
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