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	<title>Therapien Archives - allergie-frei</title>
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		<title>Leben mit Allergie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Adelsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 08:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2024/08/09/leben-mit-allergie/">Leben mit Allergie</a></p>
<p>Diese selpers Online-Patientenschulungsreihe &#8222;Leben mit Allergie&#8220; vermittelt umfassendes Wissen über Allergien und hilft Ihnen, frühzeitig deren Symptome zu erkennen. Zudem lernen Sie, wie Sie und Ihre Angehörigen in allergischen Notfallsituationen angemessen handeln</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2024/08/09/leben-mit-allergie/">Leben mit Allergie</a></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Diese selpers Online-Patientenschulungsreihe &#8222;<a href="https://selpers.com/allergie">Leben mit Allergie</a>&#8220; vermittelt umfassendes Wissen über Allergien und hilft Ihnen, frühzeitig deren Symptome zu erkennen. Zudem lernen Sie, wie Sie und Ihre Angehörigen in allergischen Notfallsituationen angemessen handeln.</p>
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		<title>Stress belastet das Immunsystem</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p><em>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der Krankheit oder Krankheitsschübe verursachen. In turbulenten Zeiten leiden Betroffene daher oft weitaus stärker an ihrer Erkrankung. Dabei kann sowohl „böser“, negativer Stress, als auch positiver Stress, negative Reaktionen auslösen. Die Reaktionen des Körpers unter Stress sind jedenfalls enorm und belasten die Gesundheit.</p>
<p><strong>Hormonveränderungen in Extremsituationen</strong></p>
<p>Ist die <a title="Psyche beeinflusst Immunsystem" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/11/psyche-beeinflusst-immunsystem/" target="_blank" rel="noopener">Psyche</a> extremen Situationen ausgeliefert, reagiert der Körper mit Stress. Dabei werden ganz unterschiedliche Abläufe im Körper freigegeben. Zum einen stellen sich Veränderungen der Hormone ein. So wird zum Beispiel das so genannte Glückshormon Serotonin bei positivem Stress ausgeschüttet. Aber auch andere Hormone, wie Adrenalin, Östrogen oder Dopamin werden bei Stress verstärkt produziert. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass nur negative Erlebnisse der Psyche, wie Trauer, Überforderung oder ein Verlust, das Krankheitsbild verschlechtern. Auch positiver Stress, zum Beispiel eine neue Partnerschaft oder der neue Traumjob, können Allergien, Asthma und Neurodermitis verschlimmern. Denn entscheidend ist hier nicht das Ereignis, sondern die allgemeine Reaktion des Körpers auf Stress.</p>
<p><strong>Permanente Muskelanspannung führt zu Schmerzen und Entzündungen</strong></p>
<p>Was neben der Ausschüttung von Hormonen noch passiert, ist dass der Körper mit Druck und Muskelanspannung reagiert. Vor allem Bauch, Brust, Schulter und Nackenmuskulatur werden bei Stress angespannt und verhärtet. Diese Anspannung kann zu einer Überreizung der Muskulatur und Nerven und somit zu Entzündungen derselben führen. Außerdem entsteht bei Stress ein überhöhter Vitaminbedarf, um die voran genannten Symptome auszugleichen. Werden die benötigten Vitamine durch die Ernährung nicht angemessen zugeführt, entstehen Mangelerscheinungen.</p>
<p><strong>Immunsystem arbeitet in Stressphasen auf Hochtouren</strong></p>
<p>All diese Vorgänge wirken sich nicht zuletzt auf das Immunsystem aus, das in Stressphasen besonders viel arbeiten muss. Wird der Stress nicht rechtzeitig abgebaut bzw. den Symptomen entgegen gewirkt, kollabiert das Immunsystem und der Körper wird anfällig für Erkrankungen. Stress belastet das Immunsystem, das gerade bei Allergikern aber ein wichtiger Partner ist. Funktioniert es nicht optimal, können Allergene leichter in den Körper eindringen und heftige(re) Reaktionen auslösen.</p>
<p><strong>Asthmaanfälle und Hautekzeme treten unter Stress vermehrt auf</strong></p>
<p>Asthmatiker neigen in Stressphasen häufiger zu Anfällen, da die Brust und Rückenmuskulatur verspannt ist. Dadurch kann sich die Lunge nicht frei beim Atmen entfalten und es bleibt dann sprichwörtlich die Luft weg. Außerdem simuliert der Körper eine Überanstrengung, wie zum Beispiel nach ausdauerndem Sport, der die Atemfrequenz erhöht. Erkrankungen der Haut wie Neurodermitis und Schuppenflechte wiederum reagieren sensibel auf Hormonschwankungen und Vitaminmangel. Aber auch Nervenentzündungen schlagen sich auf die Haut nieder. Stress wirkt daher besonders ungünstig auf Hauterkrankungen. Stellt für gesunde Menschen Stress ein großes Gesundheitsrisiko dar, ist es für Allergie-, Asthma- und Neurodermitispatienten nochmal so schwierig, mit den Symptomen umzugehen. Entspannungstechniken und Auszeiten können helfen, schwierige Zeiten zu meistern, um Symptome in den Griff zu bekommen.</p>
<p><a href="http://better-than-ever.com/tipps/so-staerkst-du-dein-immunsystem/">Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können! </a></p>
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		<title>Meerwasser zur Linderung bei Neurodermitis</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/07/09/meerwasser-zur-linderung-bei-neurodermitis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 07:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/07/09/meerwasser-zur-linderung-bei-neurodermitis/">Meerwasser zur Linderung bei Neurodermitis</a></p>
<p>Bildrechte: 227285152 / romansl / bigstockphoto Neurodermitis Weltweit leiden viele Millionen Menschen an Neurodermitis. Diese, für die Betroffenen sehr belastende Erkrankung, stellt eine empfindliche Überreaktion des Immunsystems dar, die in der Regel mit Entzündungen und starkem Juckreiz einher geht. Als Auslöser für neurodermitische Schübe gelten vor allem Stress oder Infekte. Dauerhafte Heilung ist eher selten, trotzdem [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/07/09/meerwasser-zur-linderung-bei-neurodermitis/">Meerwasser zur Linderung bei Neurodermitis</a></p>
<p><em>Bildrechte: 227285152 / romansl / bigstockphoto</em></p>
<h4>Neurodermitis</h4>
<p>Weltweit leiden viele Millionen Menschen an Neurodermitis. Diese, für die Betroffenen sehr belastende Erkrankung, stellt eine empfindliche Überreaktion des Immunsystems dar, die in der Regel mit Entzündungen und starkem Juckreiz einher geht. Als Auslöser für neurodermitische Schübe gelten vor allem Stress oder Infekte. Dauerhafte Heilung ist eher selten, trotzdem setzen Ärzte meist auf die Gabe von Kortison, um wenigstens besonders unangenehme Effekte der Krankheit abzumildern. Die Nebenwirkungen sind jedoch unter Umständen enorm.</p>
<h4>Alternativtherapie: Meerwasser</h4>
<p>Einige alternative Therapien versprechen demgegenüber durchaus Linderung, vor allem die Behandlung mit Meerwasser hat sich in vielen Fällen bewährt. Dies liegt in erster Linie an den im Meerwasser enthaltenen Wirkstoffen Magnesium, Strontium und Selen. Allesamt wirken die Stoffe sehr positiv auf die Haut und ihre Bestandteile. Sie hemmen Entzündungen, erhöhen die Widerstandskraft und lindern Brennen und Jucken. Zudem wäscht das salzige Meerwasser die belastenden Enzyme regelrecht aus der Haut. Die Zellen werden weniger geschädigt und regenerieren schneller und nachhaltiger.</p>
<h4>Urlaub am Meer</h4>
<p>Daher empfehlen Krankenkassen und Mediziner bei Neurodermitis einen Aufenthalt am Meer. Vor allem das Tote Meer mit seinem besonders hohen Salzgehalt gilt als aussichtsreicher Kurort. Die vielen Sonnenstunden tragen ihren Teil zur Linderung und Heilung bei. Das Salz des Wassers lässt die Haut aufquellen und macht sie durchlässiger. Die Haut wird empfänglicher für Sonnenstrahlen, was die Vitamin D Produktion fördert. Die Hautbeschaffenheit wird dadurch nachhaltig gestärkt.</p>
<h4>Gewöhnungseffekt</h4>
<p>Manche Patienten klagen in den ersten Tagen über unangenehme Nebenwirkungen. Meerwasser kann die Haut zunächst reizen und Symptome wie Brennen oder Jucken können sich verstärken. Das ist jedoch kein Grund zur Besorgnis: salziges Meerwasser mag zwar brennen, doch handelt es sich dabei um einen therapeutischen Reiz, der mit der Zeit nachlässt! Gerade lange bestehende Wunden, die sich durch Juckreiz und Kratzen immer wieder öffnen, heilen schnell ab. Einer etwaigen Eiterbildung wird zudem effektiv entgegen gewirkt.</p>
<h4>Meersalzbäder</h4>
<p>Wer keine Möglichkeit hat, ans Tote Meer oder zumindest an die heimischen Küsten zu reisen, kann aber auch auf Meersalzbäder setzen. Dabei wird die spezifische Zusammensetzung des Meerwassers nachgeahmt, die den gleichen Effekt haben. Mittlerweile sind verschiedene Präparate stehen auf dem Markt. Sie lassen sich leicht in der Badewanne auflösen und entfalten schon beim ersten Mal ihre wohltuende Wirkung. Dies kann auch als regelmäßige Kur für Zuhause genutzt werden, etwa bei besonders akuter Belastung oder als vorbeugende Maßnahme.</p>
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		<item>
		<title>Pollenallergie: Nicht-Allergene sind verstärkend beteiligt</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/08/15/pollenallergie-nicht-allergene-sind-verstaerkend-beteiligt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 09:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/08/15/pollenallergie-nicht-allergene-sind-verstaerkend-beteiligt/">Pollenallergie: Nicht-Allergene sind verstärkend beteiligt</a></p>
<p>Bisher ging man davon aus, dass eine Pollenallergie durch die entsprechenden Pollen ausgelöst wird. Neuere Untersuchungen zeigen aber, dass hier noch andere Faktoren eine Rolle spielen, nämlich sogenannte nicht-allergene Substanzen. Möglicherweise muss nun auch die Heuschnupfenallergie-Therapie neu überdacht werden. Blütenpollen enthalten nicht nur Allergene, die die typischen Reaktionen wie Triefnase und gerötete Augen auslösen, sondern [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/08/15/pollenallergie-nicht-allergene-sind-verstaerkend-beteiligt/">Pollenallergie: Nicht-Allergene sind verstärkend beteiligt</a></p>
<p></p>
<p><strong>Bisher ging man davon aus, dass eine Pollenallergie durch die entsprechenden Pollen ausgelöst wird. Neuere Untersuchungen zeigen aber, dass hier noch andere Faktoren eine Rolle spielen, nämlich sogenannte nicht-allergene Substanzen. Möglicherweise muss nun auch die Heuschnupfenallergie-Therapie neu überdacht werden. </strong></p>
<p>Blütenpollen enthalten nicht nur Allergene, die die typischen Reaktionen wie Triefnase und gerötete Augen auslösen, sondern auch eine Vielzahl anderer Stoffe. Eine Münchener Pilotstudie ging der Frage nach, ob solche <strong>nicht-allergene Substanzen</strong> ebenfalls Auswirkungen auf den Körper haben. </p>
<h2>Nicht-allergene Substanzen verstärken die Pollenallergie-Reaktionen</h2>
<p>Dazu wurden die Stoffwechselprodukte von Birkenpollen so gefiltert, dass die allergenen Bestandteile nicht mehr enthalten waren, sondern nur noch Stoffe mit besonders kleinen Molekülen (niedermolekulare Stoffe). Diese Filtrate wurden bei <strong>Allergikern</strong> getestet, und zwar in unterschiedlichen Kombinationen mit den Allergenen und sowohl als Pricktest als auch durch Aufnahme über die Nase. </p>
<p>Die jüngst im Mai 2016 veröffentlichten Ergebnisse lassen aufhorchen: Bei den Mischungen aus Allergenen und niedermolekularen Stoffen fielen die <strong>allergischen Reaktionen</strong> (Hautrötungen und Quaddeln beziehungsweise erhöhte Schleimbildung in der Nase) deutlich stärker aus, als bei den reinen Allergenen. Bei den niedermolekularen Stoffen selbst dagegen waren keine allergischen Reaktionen nachweisbar. </p>
<p>Dies deutet darauf hin, dass die niedermolekularen Substanzen die Allergiereaktionen auf die Pollenallergene verstärken. Als Konsequenz daraus ergäbe sich, dass die bisherige Form der <strong>Heuschnupfen-Therapie</strong> verändert werden müsste. Denn traditionell, also bei der spezifischen Immuntherapie, werden Flüssigkeiten verwendet, die alle Pollenbestandteile verwenden, also auch <strong>nicht-allergene</strong> Substanzen, die die <strong>Entzündungsreaktionen</strong> offensichtlich fördern. Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass erfahrungsgemäß nur 60 bis 70 Prozent der Hyposensibilisierungen erfolgreich sind. </p>
<p>In Österreich leiden etwa eine Million Menschen an einer <strong>Pollenallergie</strong>, wobei Birkenpollen (Frühjahr), Gräserpollen (Sommer) und Ragweed (Herbst) zu den häufigsten Auslösern gehören. Die Tendenz ist steigend; innerhalb der letzten 20 Jahre wurde ein Anstieg der Birkenpollenallergie um 50 Prozent registriert. Die Symptome reichen von vermehrter Augenrötungen, Juckreiz in den Augen, Nasenschleimbildung (Triefnase) und Niesattacken beziehungsweise Hautrötungen und Quaddeln bis, in besonders schweren Fällen, hin zu Atembeschwerden und Asthma. </p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MERIT-Studie: Hausstaubmilben-Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/04/11/merit-studie-hausstaubmilben-allergie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 09:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben-Allergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/04/11/merit-studie-hausstaubmilben-allergie/">MERIT-Studie: Hausstaubmilben-Allergie</a></p>
<p>Worauf viele Menschen mit einer Hausstaubmilben-Allergie lange gewartet haben, das ist nun wahr geworden: Eine Tablette als Therapie für diese Allergieform. Damit entfällt möglicherweise die lästige und langwierige Hyposensibilisierung durch Spritzen. Bei einer Hausstaubmilben-Allergie reagieren betroffene Menschen mit allergischen Reaktionen auf den Kot und auf Bestandteile der Hausstaubmilben. Diese Tiere halten sich bevorzugt in feuchten [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/04/11/merit-studie-hausstaubmilben-allergie/">MERIT-Studie: Hausstaubmilben-Allergie</a></p>
<p></p>
<p><strong>Worauf viele Menschen mit einer Hausstaubmilben-Allergie lange gewartet haben, das ist nun wahr geworden: Eine Tablette als Therapie für diese Allergieform. Damit entfällt möglicherweise die lästige und langwierige Hyposensibilisierung durch Spritzen. </strong></p>
<p>Bei einer <strong>Hausstaubmilben-Allergie</strong> reagieren betroffene Menschen mit allergischen Reaktionen auf den Kot und auf Bestandteile der Hausstaubmilben. Diese Tiere halten sich bevorzugt in feuchten Betten auf, wo sie auch ihren Kot hinterlassen. Sie sterben aber auch durch die warme, trockene Heizungslust im Winter ab, und so gelangen ihre allergieauslösenden Bestandteile in die Atemluft. </p>
<p>Die Folgen sind oft juckende, tränende und gerötete Augen, Triefnase und möglicherweise auch ein Reizhusten. Falls dieser ebenfalls auftritt, könnte bei dem Patienten zusätzlich zu der <strong>Hausstaubmilben-Allergie</strong> ein allergisches Asthma vorliegen. </p>
<p>Bislang bestand die Therapie darin, Milben möglichst zu vermeiden sowie sich einer Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie, SIT) zu unterziehen. Dabei wird über einen Zeitraum von mehreren Jahren regelmäßig das Allergen unter die Haut gespritzt, damit das Immunsystem sich an den vermeintlichen Feind gewöhnt. Daneben gibt es noch ein Tropfenpräparat, das hier allerdings keine Zulassung hat. </p>
<h2>MERIT-Studie bestätigt Wirksamkeit der Tablette gegen Hausstaubmilben-Allergie</h2>
<p>Als dritte, zugelassene und wirksame Therapieform gibt es nun eine Tablette (Acarizax). Deren Wirksamkeit wurde in einer einjährigen <strong>MERIT-Studie</strong> überprüft und bestätigt. Dabei konnte die Tablette die allergischen Symptome deutlich verringern. Eine weitere Studie (MITRA) bestätigte die Wirksamkeit auch bei Patienten mit einem zusätzlichen allergischen Asthma. </p>
<p>Zu Beginn der Behandlung traten bei einigen Patienten Nebenwirkungen auf wie lokale Schwellungen, Juckreiz, Durchfall und Unwohlsein. Allerdings verschwanden diese Beschwerden nach ein bis drei Monaten zum Teil sogar komplett. </p>
<p>Die Therapie ist zudem für Patienten sehr viel bequemer, da sie auch zu Hause durchgeführt werden kann (1 Tablette täglich). Allerdings ist sie nur für Patienten zwischen 18 und 65 Jahren empfohlen. </p>
<p>Offen ist allerdings noch der Vergleich zur Spritzentherapie. </p>
<p>Ebenfalls offen sind die Langzeitwirkungen. Aktuell lässt sich nur sagen, dass die allergischen Beschwerden gemildert werden. Ob die <strong>Hausstaubmilben-Allergie</strong> nach mehreren Jahren gänzlich verschwindet, lässt sich derzeit nicht vorhersagen. </p>
<p>Als Patient sollten Sie auch bei Ihrer Krankenkasse die Kostenübernahme klären. Bei AOK, Techniker und BKK fallen derzeit nur die Zuzahlungen in Höhe von zehn Euro an. </p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wasserfall-Therapie gegen Asthma</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2014/09/23/wasserfall-therapie-gegen-asthma/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 10:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/09/23/wasserfall-therapie-gegen-asthma/">Wasserfall-Therapie gegen Asthma</a></p>
<p>Bei der sogenannten Wasserfall-Therapie sollen die in der Luft enthaltenen Ionen dazu beitragen, Asthma zu lindern. Als besonders effektiv gelten dabei die Krimmler Wasserfälle durch ihre hohe Konzentration an Luftionen. Eines der wirkungsvollsten Mittel, um Asthma-Beschwerden zu lindern oder sogar auszuschließen, ist eine klare, saubere Luft. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass höhere [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/09/23/wasserfall-therapie-gegen-asthma/">Wasserfall-Therapie gegen Asthma</a></p>
<p></br></p>
<p>Bei der sogenannten Wasserfall-Therapie sollen die in der Luft enthaltenen Ionen dazu beitragen, <strong>Asthma</strong> zu lindern. Als besonders effektiv gelten dabei die Krimmler Wasserfälle durch ihre hohe Konzentration an Luftionen. </p>
<p>Eines der wirkungsvollsten Mittel, um Asthma-Beschwerden zu lindern oder sogar auszuschließen, ist eine klare, saubere Luft. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass höhere Lagen mit ihrer Höhenluft als ideale Erholungs- und Urlaubsorte für Asthmatiker gelten. </p>
<p>Eine besondere Form der gereinigten Luft befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Wasserfalls. Die umherwirbelnden Wasserpartikel sorgen für eine Anreicherung der Luft mit Ionen. Und genau dieser Zusammenhang scheint dazu beizutragen, dass es Asthma-Patienten nach einer Wasserfalltherapie wesentlich besser geht. </p>
<h2>Wasserfall-Therapie verbessert Asthma-Symptome</h2>
<p>Nachgewiesen wurden die Zusammenhänge durch ein Expertenteam der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) Salzburg unter Leitung von Dr. Arnulf Hartl und der Asthma-Expertin Renata Sanovic. Dabei verbrachten 54 Asthma-kranke Kinder einen Urlaub im Oberpinzgau. Die Hälfte der Kinder verbrachte täglich eine Stunde an den Krimmler Wasserfällen. Diese Kinder hatten nach dem Urlaub eine deutlich verbesserte Lungenfunktion im Vergleich zur Kontrollgruppe. Auch ihre Blutwerte waren deutlich besser. Unter anderem waren auch weniger Entzündungsparameter im Blut nachweisbar. Die gesundheitlichen Verbesserungen hielten auch wesentlich länger an als bei der Kontrollgruppe. </p>
<p>Zurückgeführt wurde diese Verbesserung der Symptome nicht nur auf die hohe Luftfeuchtigkeit, sondern vor allem auch auf die <strong>hohe Konzentration an Luftionen</strong>. Immerhin 10.000 solcher negativ geladener Ionen pro Kubikzentimeter Luft wurden im Bereich dieser Wasserfälle nachgewiesen. Die Ionen gelangen über die Atemwege in die Lungenbläschen und das Blut. Sie wirken angeblich antientzündlich und helfen so mit, das Immunsystem zu verbessern. </p>
<p>Andere Wasserfälle verfügen über eine geringere Konzentration an Luftionen, weshalb der therapeutische Effekt dort auch weniger gering ist. </p>
<p>Doch selbst wenn man von der Ionen-Konzentration absieht, können Asthma-Patienten von einem Aufenthalt an einem Wasserfall profitieren. </p>
<p></br><br />
Photo © Shutterstock</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heilverfahren auf dem Prüfstand: Akupunktur</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2014/01/27/heilverfahren-auf-dem-prufstand-akupunktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Mallmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 09:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
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<p>Gerade bei Asthma und Allergien gilt Akupunktur als Wunderheilmittel. Doch neutrale Studien zum Thema gibt es kaum und klinische Mediziner mahnen zur Vorsicht. Traditionelle chinesische Medizin, insbesondere die Akupunktur erfreut sich in Österreich immer größerer Beliebtheit. Vor allem in Bereichen, in denen die Schulmedizin bisher noch keine endgültige Heilungserfolge erzielen konnte, wird auf die asiatischen [&#038;hellip</p>
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<p><p>Gerade bei Asthma und Allergien gilt Akupunktur als Wunderheilmittel. Doch neutrale Studien zum Thema gibt es kaum und klinische Mediziner mahnen zur Vorsicht. </p>
<p>Traditionelle chinesische Medizin, insbesondere die Akupunktur erfreut sich in Österreich immer größerer Beliebtheit. Vor allem in Bereichen, in denen die Schulmedizin bisher noch keine endgültige Heilungserfolge erzielen konnte, wird auf die asiatischen Heilmethoden gebaut.<br />
So wird Akupunktur bei Asthma angewandt und hierbei auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. </p>
<h4>Kurzfristige Linderung</h4>
<p>Akupunktur setzt bei der Behandlung von Asthma an den Bronchien an. Dort soll sie den Strömungswiderstand senken und so zur Linderung der Beschwerden beitragen. In der bisherigen Forschung zeichnet sich ab, dass es durch Akupunktur dabei durchaus zu einer kurzfristigen Verbesserung der asthmatischen Atemprobleme kommen kann. Ob es aber darüber hinaus eine Langzeitwirkung durch eine Akupunktur-Behandlung gibt, ist unklar. Einige Studien westlicher Mediziner legen nahe, dass die Wirkung einer Akupunktur zeitlich begrenzt ist und einzig mit dem Rückgriff auf Medikamente ein nachhaltigerer Heilungseffekt erzielt werden kann.<br />
Studien von Medizinern, die der traditionellen chinesischen Medizin nahestehen, legen wiederum nahe, dass Akupunktur bei der Behandlung von Asthma in 96% der Fälle zu einer anhaltenden Verbesserung führt. Neutrale Studien zu dem recht jungen Thema sind nach wie vor rar. </p>
<h4>Akupunktur bei Allergien</h4>
<p>Allgemein wird vermutetet, dass Akupunktur auch bei Allergien eine Linderung der Symptome bewirken kann. In einer aktuellen Studie von Medizinern der Berliner Charité wurde dieser Zusammenhang untersucht. Die Mediziner kamen zu dem Schluss, dass Akupunktur nur in einem sehr geringen Maß Abhilfe bei einer Allergie schafft. Zwar wurden die für Allergien typische Entzündung der Nasenschleimhaut signifikant gelindert. Doch im Fazit der Studie sahen die Mediziner den klinischen Nutzen von Akupunktur bei Allergien als unklar an, da die konkrete Wirkung im Vergleich zu keiner Akupunktur sehr gering ausfiel. </p>
<p>Schlussendlich lässt sich feststellen, dass Akupunktur sowohl bei der Behandlung von Asthma als auch von Allergien ein umstrittenes Verfahren bleibt. Bei einer Akupunktur-Behandlung sollte man sich keine Wunder erhoffen. Wenn man der traditionellen chinesischen Medizin aufgeschlossen gegenübersteht, ist sie aber zur Linderung akuter asthmatischer Beschwerden durchaus in Erwägung zu ziehen. </p>
<p></br><br />
Photo © Sabine Weiße / pixelio.de</p>
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		<title>Atemgymnastik bei Asthma: 3 Übungen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2013/08/12/atemgymnastik-bei-asthma-3-ubungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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<p>Studien haben gezeigt, dass bei Asthma bereits einfache Übungen bei regelmäßiger Durchführung helfen können, den Einsatz von vorbeugenden Mitteln oder Asthmaspray zu reduzieren. Aber auch wenn ein Asthma-Anfall eintritt, können bestimmte Übungen helfen, die Luftzufuhr zu verbessern. Die folgenden drei Übungen können Sie ohne viel Aufwand überall durchführen: Übung 1: Atmen mit Lippenbremse Setzen oder [&#038;hellip</p>
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<p></br></p>
<p>Studien haben gezeigt, dass bei Asthma bereits einfache Übungen bei regelmäßiger Durchführung helfen können, den Einsatz von vorbeugenden Mitteln oder Asthmaspray zu reduzieren. Aber auch wenn ein Asthma-Anfall eintritt, können bestimmte Übungen helfen, die Luftzufuhr zu verbessern. Die folgenden drei Übungen können Sie ohne viel Aufwand überall durchführen: </p>
<h4>Übung 1: Atmen mit Lippenbremse</h4>
<ul>
<li>Setzen oder stellen Sie sich entspannt, aber in gerader Körperhaltung hin, oder legen Sie sich hin.
<li>Atmen Sie tief durch die Nase ein. Achten Sie darauf, dass der Mund dabei geschlossen bleibt.
<li>Atmen Sie langsam und laut durch den Mund aus. Dabei sollten die Lippen nur wenig geöffnet werden. Spitzen Sie die Lippen und drücken Sie die Luft gegen den Widerstand dieser Lippenbremse heraus. Um das Ausatmen besser kontrollieren zu können, verwenden Sie einen „pfff“-Laut. Im Grunde funktioniert das Ganze wie ein angestrengtes Pfeifen ohne Pfeifton, oder wie der Versuch, eine Trompete zu blasen, nur mit weniger Druck. </ul>
<h4>Übung 2: Atmen im Kutschersitz</h4>
<p>Der Kutschersitz ist eine sehr entspannte Sitzposition. Ihren Namen hat sie daher, dass früher die Kutscher in genau dieser Position oft lange Zeit gesessen haben, ohne zu ermüden. </p>
<ul>
<li>Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl, und zwar so, dass Sie nur auf dem vorderen Teil der Stuhlfläche sitzen. Die Füße stehen auf dem Boden, die Fußspitzen sind etwas nach außen gedreht.
<li>Lassen Sie den Körper langsam zusammensacken. Der Rücken sollte leicht gerundet sein (Katzenbuckel), aber nicht verkrampft.
<li>Stützen Sie die Ellbogen auf die Knie ab. Die Hände hängen locker herunter, so, also ob Sie darin eine Zügel halten würden.
<li>In dieser Position atmen Sie ruhig durch die Nase ein und durch den Mund aus (Lippenbremse wie in Übung 1 beschrieben). </ul>
<h4>Übung 3: Atmen in der Torwartstellung</h4>
<p>Haben Sie schon einmal ein Fußballspiel gesehen? Ist Ihnen dabei auch aufgefallen, wie der Torwart manchmal dasteht, wenn er auf einen Ball wartet? Genau diese Position können Sie einnehmen, um besser durchzuatmen: </p>
<ul>
<li>Stellen Sie sich aufrecht hin. Die Beine sind etwas auseinander, die Füße sind leicht nach außen gewinkelt.
<li>Beugen Sie die Knie leicht und stützen Sie die Hände auf die Oberschenkel kurz oberhalb der Knie ab.
<li>Atmen Sie wie in Übung 1 beschrieben mit der Lippenbremse. </ul>
<p></br><br />
Photo © Shutterstock</p>
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		<item>
		<title>Mit Akupunktur gegen Pollenallergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2013/04/15/mit-akupunktur-gegen-pollenallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=5392</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2013/04/15/mit-akupunktur-gegen-pollenallergie/">Mit Akupunktur gegen Pollenallergie</a></p>
<p>Endlich Frühling! Doch für ca. 20% aller Deutschen beginnt mit der schönen Jahreszeit auch der Heuschnupfen, begleitet von ständigem Niesreiz, einer laufenden Nase und tränenden Augen. Neuste Studien zeigen jedoch, dass Akupunktur diese Beschwerden lindert. Durch den Einsatz feiner Nadelstiche mobilisiert man ein körpereigenes Regulationssystem, dass die allergischen Reaktionen unterdrücken soll. Besonders empfehlenswert sei auch [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2013/04/15/mit-akupunktur-gegen-pollenallergie/">Mit Akupunktur gegen Pollenallergie</a></p>
<p>Endlich Frühling! Doch für ca. 20% aller Deutschen beginnt mit der schönen Jahreszeit auch der Heuschnupfen, begleitet von ständigem Niesreiz, einer laufenden Nase und tränenden Augen.</p>
<p>Neuste Studien zeigen jedoch, dass Akupunktur diese Beschwerden lindert.<br />
Durch den Einsatz feiner Nadelstiche mobilisiert man ein körpereigenes Regulationssystem, dass die allergischen Reaktionen unterdrücken soll. Besonders empfehlenswert sei auch eine Kombination mit weiteren Naturheilverfahren wie zum Beispiel eine Ernährungsberatung oder eine begleitende Therapie  mit chinesischen Kräutern.</p>
<h4>Sanfte Alternative – Akupunktur</h4>
<p>Gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird die Lebensenergie der oberen Atemwege bei Heuschnupfen gestaut. Dadurch kommt es zu vermehrter Sekretproduktion der Nasenschleimhäute und einer Überreizung in Form von Jucken und Rötung. Die tiefere Grundlage bei Heuschnupfen ist jedoch eine Schwächestörung der Lunge. Die Therapie der Akupunktur ist auf die Stärkung der geschwächten Lunge ausgerichtet und soll einen ausgleichenden Effekt haben. So kann der Füllstand der oberen Atemwege ausgeglichen und so die normale Funktion der Schleimhäute wiederhergestellt werden.</p>
<p>Um eine dauerhafte Besserung zu erreichen, werden bei Heuschnupfen 8-12 Anwendungen empfohlen, die circa je 26-50 Euro kosten. Die Dauer richtet sich ganz nach der Stärke der Symptome und der zugrundeliegenden Ursachen, schwankt aber zwischen 6 und 8 Wochen. Mit der Akupunkturbehandlung kann jederzeit begonnen werden, empfehlenswert ist es aber, jeweils etwa ein bis zwei Monate vor dem Start der Pollensaison damit zu beginnen. Ebenfalls empfiehlt sich nach einem Jahr eine Wiederholung, um den Langzeiterfolg zu sichern. </p>
<p>Im Allgemeinen treten bei sachgemäßer Handhabung der Akupunktur kaum Nebenwirkungen auf. Darum sollte man nur Mediziner mit der Bezeichnung &#8222;Akupunktur-Arzt&#8220; vertrauen, die eine spezielle Ausbildung hinter sich haben und auch vor einer Behandlung den Patienten richtig beraten.</p>
<p></br><br />
Photo © Shutterstock </p>
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		<title>Prävention gegen Asthma?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/12/14/praevention-gegen-asthma/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreea Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=4027</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/12/14/praevention-gegen-asthma/">Prävention gegen Asthma?</a></p>
<p>Asthma ist eine der vielen allergischen Reaktionen, die den Alltag einiger schwerer machen. Die Ursachen für Asthma können verschiedene sein: die Inhalation bestimmter Allergene, Atemwegsinfektionen, Stress oder körperliche Anstrengung. Fakt ist, dass die meiste Forschung sich auf Therapiemaßnahmen beschränkt und die Prävention außer Acht lässt. Ob Medikamente zur Asthma-Prävention geeignet sind und inwieweit eine Prävention [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/12/14/praevention-gegen-asthma/">Prävention gegen Asthma?</a></p>
<p>Asthma ist eine der vielen allergischen Reaktionen, die den Alltag einiger schwerer machen. Die Ursachen für Asthma können verschiedene sein: die Inhalation bestimmter Allergene, Atemwegsinfektionen, Stress oder körperliche Anstrengung. Fakt ist, dass die meiste Forschung sich auf Therapiemaßnahmen beschränkt und die Prävention außer Acht lässt. Ob Medikamente zur Asthma-Prävention geeignet sind und inwieweit eine Prävention überhaupt Sinn macht, soll hier aufgeklärt werden. </p>
<h4>Medikation bei Asthma</h4>
<p>Die Behandlung von Asthma geschieht meist interventionär, d.h.  wenn die Krankheit schon vorhanden ist. Eine komplette Heilung ist zwar nicht </p>
<div style="display:none"></div>
<p> möglich, aber man kann die Symptome mittlerweile gut in den Griff bekommen. </p>
<p>Man unterscheidet zwischen „reliever“ und „controler“ Medikamenten. „Reliever“ steht für die Befreiung von den Symptomen bei akuter Atemnot durch eine bronchialerweiternde Wirkung, „controler“ sind eher Medikamente, die entzündungshemmend wirken und Asthmaanfälle verhindern sollen. Letztere können demnach als eine Art  von Prävention der Asthmaanfälle betrachtet werden. Darunter zählen Kortison, Cromoglicin und Nedocromil, oder Anti-Leukotriene. Kortison ist ein körpereigener Stoff, der bei Asthma verabreicht wird, um die Schleimproduktion zu verringern und antiallergisch zu wirken. Damit wird verhindert, dass die Atemwege zu empfindlich werden. Cromoglicin und Nedocromil wirken zwar schwächer als Kortison, allerdings auch mit einem entzündungshemmenden Effekt. Leukotrien-Antagonisten erzielen eine atemwegserweiternde und entzündungsverhindernde Wirkung.   </p>
<p>Eine primäre Prävention, die die ganzheitliche Entstehung von Asthma verhindert, konnte allerdings noch nicht gefunden werden. </p>
<h4>Prävention eher mit natürlichen Mitteln</h4>
<p>Auch eine Prävention auf natürlichem, nicht-medikamentösem Wege hat sich als erfolgreich bewiesen. Allergene müssen gemieden werden, Infektionen der Atemwege sollte man fernbleiben und das Rauchen sollte ein Ende haben. Kalte Luft und Übergewicht sollten ebenfalls gemieden, dafür aber für eine ausreichende Bewegung, genügend Luftfeuchtigkeit und viel Flüssigkeit gesorgt werden. Diese einfachen klingenden, aber im Alltag oft schwer einzuhaltenden Tipps können Asthma zwar nicht gänzlich verhindern, sie sorgen aber dafür, die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung zu senken.  </p>
<p></br><br />
Photo © Shutterstock</p>
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