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	<title>Medizin erklärt Archives - allergie-frei</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 09 Aug 2024 08:52:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Leben mit Allergie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Adelsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 08:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[anaphylaktischer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2024/08/09/leben-mit-allergie/">Leben mit Allergie</a></p>
<p>Diese selpers Online-Patientenschulungsreihe &#8222;Leben mit Allergie&#8220; vermittelt umfassendes Wissen über Allergien und hilft Ihnen, frühzeitig deren Symptome zu erkennen. Zudem lernen Sie, wie Sie und Ihre Angehörigen in allergischen Notfallsituationen angemessen handeln</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2024/08/09/leben-mit-allergie/">Leben mit Allergie</a></p>
<p data-pm-slice="1 1 []">Diese selpers Online-Patientenschulungsreihe &#8222;<a href="https://selpers.com/allergie">Leben mit Allergie</a>&#8220; vermittelt umfassendes Wissen über Allergien und hilft Ihnen, frühzeitig deren Symptome zu erkennen. Zudem lernen Sie, wie Sie und Ihre Angehörigen in allergischen Notfallsituationen angemessen handeln.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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		<title>Schlecht behandeltes Asthma: Die Risiken</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/05/06/schlecht-behandeltes-asthma-die-risiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/06/schlecht-behandeltes-asthma-die-risiken/">Schlecht behandeltes Asthma: Die Risiken</a></p>
<p>Besonders viele Kinder leiden unter Asthma. Die Tendenz dazu ist steigend. Asthma ist dadurch zur häufigsten chronischen Krankheit im Kindesalter geworden. Die asthmatischen Beschwerden kennzeichnen sich dadurch, dass die Schleimhaut der Bronchien übermäßig viel Schleim produziert. Dazu stellt sich die Bronchialmuskulatur eng, und damit gelangt wenig Luft in die Lungen hinein und auch wieder heraus. [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/06/schlecht-behandeltes-asthma-die-risiken/">Schlecht behandeltes Asthma: Die Risiken</a></p>
<p>Besonders viele Kinder leiden unter Asthma. Die Tendenz dazu ist steigend. Asthma ist dadurch zur häufigsten chronischen Krankheit im Kindesalter geworden. Die asthmatischen Beschwerden kennzeichnen sich dadurch, dass die Schleimhaut der Bronchien übermäßig viel Schleim produziert. Dazu stellt sich die Bronchialmuskulatur eng, und damit gelangt wenig Luft in die Lungen hinein und auch wieder heraus. Auslösend für diese Problematik sind zum großen Teil die Pollen von Gräsern und Blütenpflanzen. Aber auch andere Verursacher wie Schimmelpilze, Zigarettenrauch, Hausstaubmilben, der Küchendampf, Umweltschadstoffe oder einfach nur ein Kältereiz können bei den Betroffenen asthmatische Anfälle hervorrufen.</p>
<p>Oft haben Mediziner festgestellt, dass besonders Asthmakinder auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten besitzen. &#8222;Am häufigsten sind Reaktionen auf Milch, Weizen und Eier&#8220;, sagt Dr. med. Victor von Toenges, Facharzt für Allgemeinmedizin und Pädiatrie der Paracelsus Klinik Lustmühle in der Schweiz . Auch eine besonders verspannte Halsmuskulatur und eine damit in Zusammenhang stehende falsche Atmung können eine Grundlage für die Entwicklung von Asthma bilden. Wie entwickelt sich die körperliche Situation, wenn das Asthma nicht oder nur konventionell behandelt wird? Denn mit modernen Therapiemöglichkeiten und -methoden könnte Asthma teilweise sogar geheilt werden.</p>
<h4>Lungenemphysem und Versteifung der Atemwege</h4>
<p>Wird die Krankheit aus irgendeinem Grund nicht behandelt, können die Folgen auf den Körper schwerwiegend sein. Besonders die Lunge ist davon betroffen &#8211; Teile des Lungengewebes vernarben, möglicherweise entsteht sogar ein Lungenemphysem. Die Atemwege sind dann chronisch entzündet. Der Körper schützt sich gegen diese Entzündung, indem er die Wände der Bronchien umbaut. Durch diese Fibrosierung (Vernarbung) kann noch weniger Luft in die Lungen oder wieder heraus strömen, die Bronchien verlieren einen Teil ihrer Beweglichkeit, die Atemwege versteifen sich und das ohnehin schon beengende Gefühl im Brustkorb verstärkt sich.</p>
<h4>Sauerstoffmangel und Herzinsuffizienz</h4>
<p>Die Bronchialmuskulatur verdickt sich ebenfalls, was zu einer weiteren Verengung der Atemwege führt. Ein Luftstau in den Alveolen entsteht. Durch die Überlastung können sie beschädigt werden und das Fassungsvermögen der Lunge schrumpft damit. Es wird immer weniger Sauerstoff in das Blut abgegeben &#8211; ein Sauerstoffmangel entsteht. Diese schleichende Zerstörung des Körpers kann schließlich zum Tod des Asthmatikers führen, da der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann. Auch eine chronische Bronchitis, die durch die dauernde Entzündung der Atemwege möglicherweise entsteht, führt letzten Endes zu einem Lungenemphysem und damit zum Tode. Hinzu kommt in vielen Fällen eine Herzinsuffizienz.</p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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		<title>Penicillin-Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/04/22/penicillin-allergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2019 07:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Penicillin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/22/penicillin-allergie/">Penicillin-Allergie</a></p>
<p>Mit dem Begriff &#8222;Penicillin-Allergie&#8220; sind allergische Reaktionen sowohl gegen Penicillin als auch gegen weitere Antibiotika gemeint. Während in der Medizin das Problem der Penicillin-Allergie differenzierter betrachtet wird, klagt insgesamt etwa jeder 10. Patient über allergische Beschwerden in Zusammenhang mit Antibiotika. Nun ist Penicillin nicht gleich Penicillin und es gibt viele verschiedene Arten von Medikamenten und [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/22/penicillin-allergie/">Penicillin-Allergie</a></p>
<p>Mit dem Begriff &#8222;Penicillin-Allergie&#8220; sind allergische Reaktionen sowohl gegen Penicillin als auch gegen weitere Antibiotika gemeint. Während in der Medizin das Problem der Penicillin-Allergie differenzierter betrachtet wird, klagt insgesamt etwa jeder 10. Patient über allergische Beschwerden in Zusammenhang mit Antibiotika. Nun ist Penicillin nicht gleich Penicillin und es gibt viele verschiedene Arten von Medikamenten und Gruppen von Antibiotika. Besonders gefährlich für Allergiker sind die Stoffe Penicillin, Amoxicillin, Propicillin, Oxacillin, Dicloxacillin, Flucloxacillin, Mezlocillin, Apalcillin, Azlocillin und Temocillin für Allergiker.</p>
<h4>Symptome bei Penicillin-Allergie</h4>
<p>Die Penicillin-Allergie ist mit 20 &#8211; 55 Prozent die häufigste Medikamentenallergie überhaupt. Unter den allergischen Reaktionen auf Antibiotika nimmt Penicillin mit bis zu 90 Prozent den ersten Platz ein. Leider gibt es noch keine wirkliche Alternative für eine rasche Behandlung von Patienten mit einer bakteriellen Infektion, so dass auch weiterhin noch mit allergischen Beschwerden vom Sofort- bis zum verzögerten Typ zu rechnen ist. Die verzögerten Reaktionen können bis zwei Wochen, in Extremfällen sogar bis zu vier Wochen, nach Einnahme des Medikamentes auftreten. Angefangen von Rötungen, Pusteln und Quaddelbildung bis hin zu Ödemen, Fieber, Übelkeit, geschwollenen Lymphknoten und dem anaphylaktischen Schock sind viele bekannte Symptome vertreten.</p>
<h4>Epikutan- bis Provokationstest</h4>
<p>Wenn auch der Soforttyp bei der Penicillin-Allergie überwiegt, treten am häufigsten allergische Reaktionen vom verzögerten Typ bei Amoxicillin auf. Der anaphylaktische Schock ist zwar auch beim verzögerten Typ möglich &#8211; praktisch jedoch findet er sich überwiegend beim Soforttyp. Die Stärke der Reaktion auf Penicillin steigt nicht mit der verabreichten Menge. Oral genommene Antibiotika scheinen deutlich besser vertragen zu werden als gespritzte Medikamente. Getestet werden kann die Penicillin-Allergie vom Soforttyp mit dem Pricktest Und im Anschluss mit einem RAST- oder Intrakutantest. Für den verzögerten Typ eignet sich der Epikutantest, der Intrakutantest oder der Lymphozytentransformationstest. Helfen all diese Hauttests nicht, kann man unter dem Vorbehalt eines guten körperlichen Befindens einen Provokationstest veranlassen.</p>
<p>In schweren Fällen werden Antihistaminika oder Cortison verabreicht. Bei leichteren Reaktionen, vor allem wenn nicht gleich ein Arzt greifbar ist, empfehlen sich die üblichen Hausmittel gegen allergische Beschwerden wie Wasser, Salz und andere Mineralien in Form von Getränken. Ein kurzes Bad im Meer (nicht in warmem Badewasser!) kann dabei ebenfalls Wunder wirken.</p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stress belastet das Immunsystem</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p><em>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der Krankheit oder Krankheitsschübe verursachen. In turbulenten Zeiten leiden Betroffene daher oft weitaus stärker an ihrer Erkrankung. Dabei kann sowohl „böser“, negativer Stress, als auch positiver Stress, negative Reaktionen auslösen. Die Reaktionen des Körpers unter Stress sind jedenfalls enorm und belasten die Gesundheit.</p>
<p><strong>Hormonveränderungen in Extremsituationen</strong></p>
<p>Ist die <a title="Psyche beeinflusst Immunsystem" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/11/psyche-beeinflusst-immunsystem/" target="_blank" rel="noopener">Psyche</a> extremen Situationen ausgeliefert, reagiert der Körper mit Stress. Dabei werden ganz unterschiedliche Abläufe im Körper freigegeben. Zum einen stellen sich Veränderungen der Hormone ein. So wird zum Beispiel das so genannte Glückshormon Serotonin bei positivem Stress ausgeschüttet. Aber auch andere Hormone, wie Adrenalin, Östrogen oder Dopamin werden bei Stress verstärkt produziert. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass nur negative Erlebnisse der Psyche, wie Trauer, Überforderung oder ein Verlust, das Krankheitsbild verschlechtern. Auch positiver Stress, zum Beispiel eine neue Partnerschaft oder der neue Traumjob, können Allergien, Asthma und Neurodermitis verschlimmern. Denn entscheidend ist hier nicht das Ereignis, sondern die allgemeine Reaktion des Körpers auf Stress.</p>
<p><strong>Permanente Muskelanspannung führt zu Schmerzen und Entzündungen</strong></p>
<p>Was neben der Ausschüttung von Hormonen noch passiert, ist dass der Körper mit Druck und Muskelanspannung reagiert. Vor allem Bauch, Brust, Schulter und Nackenmuskulatur werden bei Stress angespannt und verhärtet. Diese Anspannung kann zu einer Überreizung der Muskulatur und Nerven und somit zu Entzündungen derselben führen. Außerdem entsteht bei Stress ein überhöhter Vitaminbedarf, um die voran genannten Symptome auszugleichen. Werden die benötigten Vitamine durch die Ernährung nicht angemessen zugeführt, entstehen Mangelerscheinungen.</p>
<p><strong>Immunsystem arbeitet in Stressphasen auf Hochtouren</strong></p>
<p>All diese Vorgänge wirken sich nicht zuletzt auf das Immunsystem aus, das in Stressphasen besonders viel arbeiten muss. Wird der Stress nicht rechtzeitig abgebaut bzw. den Symptomen entgegen gewirkt, kollabiert das Immunsystem und der Körper wird anfällig für Erkrankungen. Stress belastet das Immunsystem, das gerade bei Allergikern aber ein wichtiger Partner ist. Funktioniert es nicht optimal, können Allergene leichter in den Körper eindringen und heftige(re) Reaktionen auslösen.</p>
<p><strong>Asthmaanfälle und Hautekzeme treten unter Stress vermehrt auf</strong></p>
<p>Asthmatiker neigen in Stressphasen häufiger zu Anfällen, da die Brust und Rückenmuskulatur verspannt ist. Dadurch kann sich die Lunge nicht frei beim Atmen entfalten und es bleibt dann sprichwörtlich die Luft weg. Außerdem simuliert der Körper eine Überanstrengung, wie zum Beispiel nach ausdauerndem Sport, der die Atemfrequenz erhöht. Erkrankungen der Haut wie Neurodermitis und Schuppenflechte wiederum reagieren sensibel auf Hormonschwankungen und Vitaminmangel. Aber auch Nervenentzündungen schlagen sich auf die Haut nieder. Stress wirkt daher besonders ungünstig auf Hauterkrankungen. Stellt für gesunde Menschen Stress ein großes Gesundheitsrisiko dar, ist es für Allergie-, Asthma- und Neurodermitispatienten nochmal so schwierig, mit den Symptomen umzugehen. Entspannungstechniken und Auszeiten können helfen, schwierige Zeiten zu meistern, um Symptome in den Griff zu bekommen.</p>
<p><a href="http://better-than-ever.com/tipps/so-staerkst-du-dein-immunsystem/">Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können! </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cortison bei Asthma</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/10/15/cortison-bei-asthma-oder-heuschnupfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/15/cortison-bei-asthma-oder-heuschnupfen/">Cortison bei Asthma</a></p>
<p>Menschen mit Heuschnupfen oder starker Neurodermitis bekommen sehr oft Medikamente verschrieben, die Cortison enthalten. Speziell bei starkem Juckreiz und allergischen Schüben verspricht Cortison eine Verbesserung des allgemeinen gesundheitlichen Zustandes und dem Patienten geht es sofort besser. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/15/cortison-bei-asthma-oder-heuschnupfen/">Cortison bei Asthma</a></p>
<p><em>Bildrechte: 238853188/aslysun/bigstockphoto.com</em></p>
<h4>Gefährlich oder hilfreich?</h4>
<p>Menschen mit Heuschnupfen oder starker Neurodermitis bekommen sehr oft Medikamente verschrieben, die Cortison enthalten. Speziell bei starkem Juckreiz und allergischen Schüben verspricht Cortison eine Verbesserung des allgemeinen gesundheitlichen Zustandes und dem Patienten geht es sofort besser.</p>
<h4>Was ist Cortison</h4>
<p>Cortison ist dem körpereigenen Cortisol nachempfunden, ein Streßhormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es aktiviert Stoffwechselvorgänge, dämpft das Immunsystem und hilft so, überschießende Reaktionen in Schach zu halten. Cortisol ist für uns überlebenswichtig.</p>
<h4>Gefahren</h4>
<p>Wird nun körperfremdes Cortison in größeren Mengen über einen längeren Zeitraum von außen zugeführt, verringert die Nebennierenrinde ihre Produktion oder stellt sie sogar ganz ein. Das kann sogar dazu führen, daß die Nebennierenrinde schrumpft und gar kein Cortisol mehr produziert. Setzt man das Cortison enthaltende Medikament ab, leidet der Körper an einem Cortisolmangel, der er nicht ausgleichen kann. Man hat somit eine Abhängigkeit kreiert, die fatale Folgen haben kann.</p>
<h4>Es kommt darauf an&#8230;</h4>
<p>Um die Nebenwirkungen gegen den Nutzen abschätzen zu können, muss man abwägen, wie stark das Präparat ist, wie es eingenommen wird und wie stark die zu bekämpfenden Symptome sind. So ist es deutlich weniger gefährlich Cortison in Form einer Salbe aufzutragen, da hier lokale Wirkungen auftreten als Cortison oral einzunehmen. Auch die Stelle an der es aufgetragen wird, spielt eine große Rolle: ist die Haut an der Auftragestelle dünn und durchlässig, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Cortison in den Gesamtorganismus gelangt deutlich größer.</p>
<h4>Mögliche Nebenwirkungen</h4>
<p>Bei konzentrierter Langzeiteinnahme können folgende unerwünschte Nebenwirkungen auftreten:<br />
• Starke Gewichtszunahme<br />
• Wasser-Einlagerungen im Gewebe<br />
• Erhöhung der Blutfettwerte<br />
• Der Mensch kann anfälliger für Infekte werden, da das Immunsystem unterdrückt wird<br />
• Nieren- und Leberschäden<br />
Daher wird empfohlen Cortison nur in kleinen Mengen und für einen kurzen Zeitraum einzunehmen.</p>
<h4>Alternativen</h4>
<p>Der Wirkstoff Cortison wurde in den letzten Jahren weiterentwickelt und viele seiner Nebenwirkungen sind heute fast nicht wahrnehmbar bei ähnlicher Wirkweise. Diesen neuen Medikamenten stehen Experten jedoch mit Mißtrauen gegenüber, da sie im Verdacht stehen die Lichtempfindlichkeit der Haut zu erhöhen und somit Hautkrebs und Lymphome in erhöhtem Maß möglich machen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kälteallergie: Ein Mythos?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/01/01/kaelteallergie-ein-mythos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/01/kaelteallergie-ein-mythos/">Kälteallergie: Ein Mythos?</a></p>
<p>In jüngster Zeit ist immer häufiger von Kälteallergie zu lesen. Gibt es diese Allergieform tatsächlich? Kann man wirklich gegen Kälte allergisch sein? Oder ist das nur ein Ammenmärchen? Wer auf Kälte mit Juckreiz, Quaddeln und sogar Schocksymptomen reagiert, träumt zumindest von der guten Fee mit den drei Wünschen. Kälte löst Allergie-Symptome aus Denn wo andere [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/01/kaelteallergie-ein-mythos/">Kälteallergie: Ein Mythos?</a></p>
<p>In jüngster Zeit ist immer häufiger von Kälteallergie zu lesen. Gibt es diese Allergieform tatsächlich? Kann man wirklich gegen Kälte allergisch sein? Oder ist das nur ein Ammenmärchen? Wer auf Kälte mit Juckreiz, Quaddeln und sogar Schocksymptomen reagiert, träumt zumindest von der guten Fee mit den drei Wünschen.</p>
<h4>Kälte löst Allergie-Symptome aus</h4>
<p>Denn wo andere ausgelassen die Winterfreuden genießen, haben diese Menschen erhebliche Probleme mit der Kälte. Und das nicht nur im allgemein üblichen Sinne. Denn bei ihnen kann Kälte regelrechte Allergien auslösen mit allen typischen Symptomen. Das kann im besten Fall nur ein leichter Juckreiz sein. Im schlimmsten Fall droht sogar Lebensgefahr. Dass Kälte lebensbedrohlich ist, ist zwar bekannt, dies betrifft jedoch eher die Folgen einer Unterkühlung. Weniger bekannt ist dagegen, dass die Kältereize bei einigen Menschen auch zu einer übermäßigen Histamin-Produktion führen, was dann die bekannten Allergie-Symptome auslöst.</p>
<p>Das klingt zunächst verwunderlich, da Allergien im Allgemeinen mit einem bestimmten Stoff in Verbindung gebracht werden, etwa Pollen, Hausstaubmilbenkot oder dem Gift aus einem Bienenstich. Die Mediziner sprechen deshalb bei 2013/18929/ /SCO del 23 aprile 2013 &#8211; Decadenza della convenzione di concessione n. der Kälte-Urtikaria von einer Pseudoallergie. Dies darf aber nicht dahingehend verstanden werden, dass es sich um eine eingebildete Krankheit handelt.</p>
<h4>Antihistamine gegen den Gefriertruhen-Plagegeist</h4>
<p>Tatsächlich ist es so, dass Betroffene nicht etwa nur im Winter Probleme haben. Jede Situation, in der sie mit Kälte konfrontiert werden, kann bereits kritisch werden. Das betrifft den gesamten Alltag, etwa den Gang zur Gefriertruhe, den Einkauf an der Kühltheke im Supermarkt, kaltes Duschen, Händewaschen mit kaltem Wasser, Schwimmen oder Verzehr von kalten Speisen (z.B. Eis) und Getränken. Wenn insbesondere kalte Lebensmittel dazu führen, dass die Mund- und Atemwegs-Schleimhäute anschwellen, kann dies sogar lebensbedrohlich werden.</p>
<p>Abhilfe schafft hier nur ein weitgehendes Vermeiden entsprechender Situationen und bei größerer Empfindlichkeit ein entsprechendes Antihistamin.</p>
<p>Für viele Betroffene kommt noch erschwerend hinzu, dass sie meist doppelt geplagt sind. Die Kälteallergie kommt selten allein. Oft leiden diese Menschen zusätzlich unter einer anderen Nesselsucht oder einer Nahrungsmittelallergie.</p>
<p>In Deutschland sind schätzungsweise 30.000 Menschen von einer Kälte-Urtikaria betroffen. Die Ursachen der Erkrankung sind noch weitgehen unerforscht.</p>
<p>Photo © Jean-Claude Poffet / pixelio.de</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Atopie: Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/08/14/atopie-neigung-zu-ueberempfindlichkeitsreaktionen-und-allergien/</link>
					<comments>https://www.allergie-frei.info/2017/08/14/atopie-neigung-zu-ueberempfindlichkeitsreaktionen-und-allergien/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=12526</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/14/atopie-neigung-zu-ueberempfindlichkeitsreaktionen-und-allergien/">Atopie: Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien</a></p>
<p>Im Zusammenhang mit Allergien und Unverträglichkeiten tauchen auch immer wieder die Begriffe Atopie und Überempfindlichkeit auf. Doch was ist das überhaupt, und welche Zusammenhänge oder Unterschiede bestehen zwischen diesen Begriffen? Der Wortbestandteil Topos, der in „Atopie“ steckt, ist vielen aus anderen Zusammenhängen bekannt, etwa aus den topografischen Karten oder aus der Utopie. Topos steht für [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Im Zusammenhang mit Allergien und Unverträglichkeiten tauchen auch immer wieder die Begriffe Atopie und Überempfindlichkeit auf. Doch was ist das überhaupt, und welche Zusammenhänge oder Unterschiede bestehen zwischen diesen Begriffen?</strong></p>
<p>Der Wortbestandteil Topos, der in „Atopie“ steckt, ist vielen aus anderen Zusammenhängen bekannt, etwa aus den topografischen Karten oder aus der Utopie. Topos steht für Ort, das „a“ am Anfang des Wortes für ein Nichtvorhandensein. Eine Atopie ist somit wortwörtlich eine Ortlosigkeit. Das ist aber aus medizinischer Sicht erst einmal nichtssagend, und dem Laien hilft dies wenig.</p>
<h2>Eine Atopie ist eine Überempfindlichkeit mit Allergie-Reaktionen auf harmlose Substanzen</h2>
<p>Aus medizinischer Sicht bedeutet eine Atopie, dass jemand körperlich überempfindlich auf Substanzen reagiert, die eigentlich harmlos sind, wobei es sich bei diesen Überempfindlichkeitsreaktionen um eine allergische Reaktion handelt. Dabei werden vermehrt Immunglobulin-E-Antikörper gebildet, kurz IgE-Antikörper. Allerdings ist nicht jede Soforttyp-Allergie (Typ-I) auch eine Atopie. Während beispielsweise beim Kontaktekzem die Hautveränderungen direkt an der Berührungsstelle auftreten, treten die Symptome bei den atopischen Erkrankungen auch an anderen Körperstellen auf, sind so gesehen also „ortlos“.</p>
<p>Atopien sind genetisch bedingt. Die Auslösung einer Atopie kann durch Allergene erfolgen, aber auch durch Atopene, also Stoffe, die grundsätzlich kein Allergie-Potenzial aufweisen. Die genauen Zusammenhänge und Abläufe sind aber noch nicht vollständig erforscht. So fanden Wissenschaftler zwar eine Häufung atopischer Erkrankungen bei Kindern, die sich häufig von  Fastfood ernähren. Damit ist jedoch noch kein ursächlicher Zusammenhang bewiesen.</p>
<h2>Welche Erkrankungen zählen zu den Atopien?</h2>
<p>Atopische Erkrankungen können in unterschiedlichen Formen auftreten. Zu den bekanntesten gehört das atopische Ekzem, im allgemeinen Sprachgebrauch (und fälschlich) auch als Neurodermitis bezeichnet. Weitere bekannte Formen sind die allergische Bindehautentzündung, der Heuschnupfen und das exogen allergische Bronchialasthma. Aber auch die Nesselsucht und die allergische Darmentzündung gehören zu diesem Formenkreis.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass bei Menschen mit einer Veranlagung zu einer atopischen Erkrankung bestimmte Körpermerkmale (Stigmata) gehäuft auftreten. Dazu zählen zum Beispiel die doppelte Unterlidfalte am Auge (<a href="https://www.allergie-frei.info/2017/07/17/dennie-morgan-falte-allergieneigung-an-den-augen-ablesen/">Dennie-Morgan-Falte</a>), die seitlich ausgedünnten Augenbrauen (Herthoge-Zeichen), trockene, juckende Haut oder trockene Kopfhaut, weißem Dermografismus und Harnknötchenflechte (Keratosis pilaris). Beim weißen Dermografismus kommt es nach einer Reizung der Haut, zum Beispiel einem Fingernagel, zu typischen weißen Streifen. Bei der Harnknötchenflechte kommt es zu einer Verhornung der Haarfollikel an bestimmten Hautpartien (Reibeisenhaut).</p>
<p>Die hier aufgeführten Stigmata reichen für eine eindeutige Diagnose allerdings nicht aus. So haben zwar viele Atopie-Patienten eine Dennie-Morgan-Falte, aber nicht alle, bei denen eine Dennie-Morgan-Falte vorliegt, haben auch eine atopische Erkrankung.</p>
<p></br></p>
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		<title>Allergien verhindern: Ist Prävention möglich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 09:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/07/allergien-verhindern-ist-praevention-moeglich/">Allergien verhindern: Ist Prävention möglich?</a></p>
<p>Angesichts der rasanten Ausbreitung von Allergien und Unverträglichkeiten fragen sich immer mehr Menschen, ob sich Allergien überhaupt verhindern oder zumindest bereits im Frühstadium bekämpfen lassen. Die Prävention ist mitunter ein schwieriges Unterfangen. Dennoch gibt es aus ärztlicher Sicht einige Maßnahmen, die auch werdende und junge Eltern ergreifen können. Allergien sind nicht nur zunehmend in den [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Angesichts der rasanten Ausbreitung von Allergien und Unverträglichkeiten fragen sich immer mehr Menschen, ob sich Allergien überhaupt verhindern oder zumindest bereits im Frühstadium bekämpfen lassen. Die Prävention ist mitunter ein schwieriges Unterfangen. Dennoch gibt es aus ärztlicher Sicht einige Maßnahmen, die auch werdende und junge Eltern ergreifen können.</strong></p>
<p>Allergien sind nicht nur zunehmend in den Fokus der Bevölkerung gelangt, sondern auch in den der Wissenschaft. So gibt es inzwischen einige fundierte Erkenntnisse, die sich für eine Allergie-Prävention unmittelbar umsetzen lassen. Daneben gibt es auch Hinweise und Theorien, die noch nicht eindeutig nachgewiesen sind, aus denen sich allerdings ebenfalls Handlungsrichtlinien für das Vermeiden von Allergien ableiten lassen.</p>
<h2>Gesicherte und ungesicherte Erkenntnisse zur Prävention einer Allergie</h2>
<p>In der vorgeburtlichen Phase und unmittelbar nach der Geburt spielt die Ernährung der Mutter eine wichtige Rolle. Empfohlen wird eine ausgewogene und nährstoffdeckende Ernährung. Dabei sollte Fisch einen wichtigen Bestandteil bilden. Allergene sollten allerdings nicht vermieden werden.</p>
<p>Da ein Kaiserschnitt das Allergierisiko für das Baby erhöht, sollte nach Möglichkeit ein anderes Geburtsverfahren gewählt werden.</p>
<p>In den ersten vier Monaten ist Stillen der industriellen Babynahrung vorzuziehen. Bei Bedarf kann in dieser Zeit hydrolysierte Säuglingsnahrung beigefüttert werden. Auf Soja-basierte Säuglingsmilch sollte dagegen verzichtet werden.</p>
<p>Bereits im ersten Lebensjahr sollte beigefüttert werden. Ein Vermeiden allergener Stoffe ist dabei nicht sinnvoll. Dagegen sollte der Speiseplan des Kleinkindes auch bereits in diesem frühen Alter Fisch enthalten.</p>
<p>In der weiteren Entwicklung sollte vor allem der Body-Mass-Index (BMI) des Kindes im Auge behalten werden. Es besteht ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und Asthma.</p>
<p>Im Hinblick auf verschiedene Umweltauslöser gilt generell das Vermeidungsprinzip, etwa bei Schimmelpilzen oder Tabakrauch, aber auch bei Innenraumschadstoffen und Kfz-Schadstoffen. Dies gilt jedoch nicht für Haustiere und Hausstaubmilben. Sofern ein Allergierisiko vorliegt, sollte auf eine Katze verzichtet werden. Bei einem Hund besteht dagegen kein höheres Allergierisiko.</p>
<p>Das Reizthema Impfungen ist aus Sicht der Allergie-Prävention klar: Impfungen nach den Empfehlungen der STIKO lösen keine Allergien aus, sondern können das Allergierisiko sogar reduzieren.</p>
<p>Probiotika und Präbiotika erscheinen derzeit nicht sinnvoll im Hinblick auf eine Allergievermeidung. Positive Effekte wurden in der Fachliteratur nur für atopische Erkrankungen beschrieben. Eine mediterrane Kost scheint ebenfalls einen präventiven Einfluss auf atopische Erkrankungen zu haben. Bei der Gabe von Vitamin D sind die Ergebnisse noch widersprüchlich. Ebenfalls ungesichert sind Informationen über bestimmte Medikamentengruppen wie Antibiotika und atopischen Erkrankungen. Als gesichert gilt dagegen, dass eine sogenannte frühzeitige unspezifische Immunmodulation vor allergischen Erkrankungen schützen kann. Dazu gehört das Aufwachsen auf einem Bauernhof, der Besuch einer KiTa in den ersten beiden Lebensjahren oder das Aufwachsen mit weiteren Geschwistern.</p>
<p>Die Erkenntnisse zeigen, dass eine übertriebene Vermeidung von Allergenen nichts zur Allergie-Prävention beim Kind beitragen. Weniger Panikmache sorgt für eine entspanntere, stressfreiere Eltern-Kind-Beziehung und trägt so ebenfalls zur Vorbeugung gegen eine Allergie bei.</p>
<p></br></p>
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		<title>Dennie-Morgan-Falte: Allergieneigung an den Augen ablesen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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<p>Dem Partner Wünsche von den Augen abzulesen soll ja hin und wieder funktionieren. Doch kann man einem anderen Menschen auch die Neigung zu einer Allergie an den Augen ablesen? Das jedenfalls behaupten Wissenschaftler. Das Objekt der diagnostischen Begierde ist dabei die sogenannte Dennie-Morgan-Falte unter dem Auge. Bereits im Jahre 1948 beschrieben amerikanische Wissenschaftler ein körperliches [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/07/17/dennie-morgan-falte-allergieneigung-an-den-augen-ablesen/">Dennie-Morgan-Falte: Allergieneigung an den Augen ablesen?</a></p>
<p></p>
<p><strong>Dem Partner Wünsche von den Augen abzulesen soll ja hin und wieder funktionieren. Doch kann man einem anderen Menschen auch die Neigung zu einer Allergie an den Augen ablesen? Das jedenfalls behaupten Wissenschaftler. Das Objekt der diagnostischen Begierde ist dabei die sogenannte Dennie-Morgan-Falte unter dem Auge.</strong></p>
<p>Bereits im Jahre 1948 beschrieben amerikanische Wissenschaftler ein körperliches Merkmal, das sie in enge Verbindung mit dem Auftreten einer Allergie brachten. Es handelt sich dabei um eine Hautfalte unter dem unteren Augenlid. Diese manchmal einfachen, manchmal auch doppelten Falten treten auf beiden Gesichtsseiten auf. Bei kleinen Kindern sind sie deutlicher zu erkennen. Diese <strong>Dennie-Morgan-Falte</strong>, benannt nach den beiden Wissenschaftlern, die sie als erste beschrieben, gilt als klinisches Anzeichen für die Veranlagung zu einem atopischen Syndrom. Doch was ist wirklich dran?</p>
<ul>
<li>Fakt ist, dass es diese Falten wirklich gibt.</li>
<li>Sie treten häufiger bei Kindern auf.</li>
<li>Bei Atopie-Patienten tauchen sie häufiger auf als bei der Normalbevölkerung.</li>
<li>Der Anteil der Menschen, bei denen es eine Dennie-Morgan-Falte gibt, die aber nicht an einer Atopie leiden, liegt bei etwa 17 Prozent.</li>
<li>Andererseits haben nur etwa 60 Prozent aller Atopie-Patienten diese Falte.</li>
<li>Verlässliche Studien gibt es bisher noch nicht.</li>
<li>Zudem kann die Lidfalte am Auge auch ethnisch bedingt sein.</li>
<h2>Dennie-Morgan-Falte ist kein verlässlicher Atopie-Indikator</h2>
<p>Damit handelt es sich hierbei um kein verlässliches Diagnosesymptom. Eine vorhandene Dennie-Morgan-Falte kann allenfalls eine Verdachtsdiagnose begründen. Ob tatsächlich eine Atopie vorliegt oder droht, muss durch weitere Untersuchungen überprüft werden. Typische Symptome, die den Verdacht erhärten können, sind trockene Hände, blasse Haut, an den Seiten ausgedünnte Augenbrauen oder Milchschorf an den Kniekehlen und Armbeugen.</p>
<p>Als Eltern eines Kleinkindes sollten Sie nicht gleich in Panik geraten, wenn Sie bei Ihrem Kind Falten unter den Augen entdecken. Diese sind bei Neugeborenen fast immer vorhanden. Sollte es sich bei den Falten tatsächlich um Dennie-Morgan-Falten handeln, sprechen Sie den Kinderarzt darauf an, vor allem wenn in Ihrer Familie bereits jemand Neurodermitis, Heuschnupfen oder Bronchialasthma hat.</p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie sich die Zahngesundheit auf den ganzen Körper auswirkt</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/06/26/wie-sich-die-zahngesundheit-auf-den-ganzen-koerper-auswirkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/26/wie-sich-die-zahngesundheit-auf-den-ganzen-koerper-auswirkt/">Wie sich die Zahngesundheit auf den ganzen Körper auswirkt</a></p>
<p>Zahnkrankheiten und Entzündungen im Mund können zu chronischen Erkrankungen führen. Eine gute Zahnpflege fördert die Zahngesundheit und kann so auch dazu beitragen, Folgeerkrankungen zu verhindern. Der Besuch beim Zahnarzt ist für viele Menschen mit Angst verbunden. Doch Bohrer &#038; Co kommen hier meist erst zum Einsatz, wenn der Patient Zahnschmerzen hat, beziehungsweise dringender Handlungsbedarf besteht. [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/26/wie-sich-die-zahngesundheit-auf-den-ganzen-koerper-auswirkt/">Wie sich die Zahngesundheit auf den ganzen Körper auswirkt</a></p>
<p></p>
<p><strong>Zahnkrankheiten und Entzündungen im Mund können zu chronischen Erkrankungen führen. Eine gute Zahnpflege fördert die Zahngesundheit und kann so auch dazu beitragen, Folgeerkrankungen zu verhindern.</strong></p>
<p>Der Besuch beim Zahnarzt ist für viele Menschen mit Angst verbunden. Doch Bohrer &#038; Co kommen hier meist erst zum Einsatz, wenn der Patient Zahnschmerzen hat, beziehungsweise dringender Handlungsbedarf besteht. Vielen Patienten ist aber (noch) nicht bewusst, dass insbesondere die Vorsorgeuntersuchungen und die professionelle Zahnreinigung wesentlich dazu beitragen, die <strong>Zahngesundheit</strong> zu erhalten oder gar zu verbessern.</p>
<h2>Zahnerkrankungen beeinträchtigen die gesamte Gesundheit</h2>
<p>Die Zähne stehen auf unterschiedliche Weise mit dem gesamten Organismus in Verbindung. Dies beginnt bei der direkten Verbindung zwischen dem Zahn und dem Kiefer und dem Zahnfleisch und geht weiter über die Nerven-, Blut- und Lymphbahnen. Die chinesische Medizin betrachtet zusätzlich auch die Meridianverbindungen.</p>
<p>Bei den Zahnproblemen sind insbesondere drei Krankheitsbilder problematisch für den gesamten Körper:</p>
<ul>
<li><strong>Karies und Parodontitis:</strong> Bei einer Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnfleischs, bei Karies wird der Zahn selbst durch Bakterien angegriffen und beschädigt. Gelangen diese Bakterien in die Blutbahn, können sie dort verheerende Schäden anrichten. Als Folgeerkrankungen drohen Herzmuskelentzündungen, die nur schwer und langwierig behandelt werden können. Im unbehandelten Zustand kann eine Herzmuskelentzündung sogar lebensbedrohlich werden, etwa wenn während einer solchen Erkrankung Belastungen durch Sport auftreten. Zur Vorbeugung sollten Sie zweimal täglich die Zähne putzen und einmal täglich Zahnseide beziehungsweise Zahnband oder ein Interdentalbürstchen verwenden. Achten Sie darauf, dass die Mundflora neutral bis basisch und nicht sauer ist, denn genau letzteres mögen die Bakterien.</li>
<li><strong>Amalgam:</strong> Amalgamfüllungen können dazu führen, dass giftige Quecksilberpartikel in den Körper und die Blutbahn gelangen. Auf diese Weise findet eine schleichende Vergiftung statt. Die Ursache von Folgebeschwerden ist deshalb nur schwer auszumachen. Inwieweit eine Amalgamausleitung sinnvoll ist, sollten Sie mit Ihrem Zahnarzt besprechen. Auf alle Fälle sollten Sie bei künftigen Füllungen auf einem anderen Material bestehen, etwa Kunststoff oder Keramik.</li>
<li><strong>Wurzelbehandelte Zähne:</strong> Eine Wurzelbehandlung dient eigentlich dazu, ein Problem zu beheben, nämlich einen kranken Zahnnerv. Dieser wird entfernt, der Wurzelkanal wird verfüllt. Bleiben jedoch Reste des Nervengewebes im Zahnkanal, kommt es zu Zersetzungsprozessen und schwelenden Entzündungen (Zahnherd). Auch diese Giftstoffe können den Körper enorm belasten. Da die teilweise 500 Nebenkanäle eines Zahns bei der Füllung unberücksichtigt bleiben, funktioniert der Stoffaustausch der Herdgifte nach wie vor ungehindert.</li>
</ul>
<p>Diese Probleme zeigen, wie wichtig eine Zahnprohylaxe ist. Diese beginnt bereits in den eigenen vier Wänden mit der <strong>Zahnpflege</strong> und wird durch den Zahnarzt unterstützt und kontrolliert. Bei der Behandlung von Zahnkrankheiten sollte die Erhaltung der Zahngesundheit im Vordergrund stehen. Aus gesundheitlichen Gründen sollte ein toter Zahn entfernt und ersetzt werden.</p>
<p></br></p>
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