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	<title>Pollenallergie Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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	<item>
		<title>Gartenarbeit trotz Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/06/24/gartenarbeit-trotz-allergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 07:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/24/gartenarbeit-trotz-allergie/">Gartenarbeit trotz Allergie</a></p>
<p>Als Allergiker müssen Sie nicht auf einen Garten verzichten.Im Gegenteil sogar: Mit etwas Geschick kann er für Sie zur Oase werden.Ein Garten birgt für einen Allergiker immer das Risiko, dass er mit den spezifischen Allergenen in Kontakt kommt.Dies lässt sich jedoch leicht vermeiden.Dabei können sowohl Ziergarten als auch Nutzgarten helfen, der Allergie zu entkommen. Schützen [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/24/gartenarbeit-trotz-allergie/">Gartenarbeit trotz Allergie</a></p>
<p>Als Allergiker müssen Sie nicht auf einen Garten verzichten.Im Gegenteil sogar: Mit etwas Geschick kann er für Sie zur Oase werden.Ein Garten birgt für einen Allergiker immer das Risiko, dass er mit den spezifischen Allergenen in Kontakt kommt.Dies lässt sich jedoch leicht vermeiden.Dabei können sowohl Ziergarten als auch Nutzgarten helfen, der Allergie zu entkommen.</p>
<h4>Schützen Sie sich gegen Pollen</h4>
<p>Wichtig ist vor allen Dingen, die typischen Allergieauslöser zu kennen.Wenn es zum Beispiel Birkenpollen sind, sollten diese Pflanzen sich nicht gerade im Garten befinden.Gegen den Pollenflug selbst können Sie Ihren Garten schlecht schützen. </p>
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<p>Sich selbst sollten Sie dann durch entsprechende Kleidung schützen, wenn Sie sich im Garten aufhalten.Tragen Sie bei der Gartenarbeit geschlossene Kleidung.Schützen Sie auch die Schleimhäute (Augen, Nase, Munde) und bedecken Sie den Kopf (Hut, Kopftuch).Duschen Sie nach getaner Arbeit, um anhaftende Pollen abzuwaschen.Vermeiden Sie dann aber auch alles, was die Pollen aufwirbeln könnte, etwa Hecken schneiden oder Rasen mähen.A propos Rasenmähen: Ein Mulchrasenmäher wirbelt weniger Staub auf.Mähen Sie möglichst am frühen Morgen, wenn das Gras noch etwas feucht ist.Notfalls hilft es auch, den Rasen vorher etwas zu befeuchten.Gefahr aus der Hecke: Hecken können zwar Pollen abhalten.Doch spätestens beim Beschneiden der Hecke werden sie wieder aufgewirbelt.Hier gilt das Gleiche wie beim Rasen: Auch Hecken können vor dem Beschneiden etwas befeuchtet werden, um Pollen und Staub abzuwaschen oder zu binden.Je nach Allergietyp könnten auch die austretenden ätherischen Öle oder sogar der Kontakt mit der Hecke zum Problem werden.Bei einer Allergie auf Gräser sollten Sie den Rasen möglichst kurz halten, um das Blühen zu verhindern.Lassen Sie diese Arbeiten möglichst von einem beschwerdefreien Familienmitglied erledigen.Ziergräser sind für Sie eher tabu.</p>
<h4>Lassen Sie tausend Blumen blühen</h4>
<p>Wer blüht, der vertraut auf die Bestäubung durch Insekten statt durch den Wind.Je prächtiger die Blüte, desto deutlicher das Signal für die tierischen Helfer.Und desto größer und schwerer die Pollen.Fragen Sie in Ihrer Gärtnerei gezielt nach solchen Bienenweide-Pflanzen.Wenn Sie diese Tipps beherzigen, werden Sie auch als Allergiker sicher viel Freude an Ihrem Garten haben.Photo © Gaby Stein / pixelio.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In den Urlaub ohne Stress</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Iris Herscovici]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/">In den Urlaub ohne Stress</a></p>
<p>Für Allergiker macht es keinen Unterschied, wohin die Reise geht. Gefahren lauern überall – sogar im Restaurant ums Eck. Trotzdem gilt es einige Vorbereitungen bei einem bevorstehenden Urlaub zu machen. Vor allem, wenn es in Länder geht, deren Sprache und Kultur man nicht kennt, können schriftliche Aufzeichnungen lebensrettend sein. Worauf Sie achten müssen und was [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/">In den Urlaub ohne Stress</a></p>
<p>Für Allergiker macht es keinen Unterschied, wohin die Reise geht. Gefahren lauern überall – sogar im Restaurant ums Eck. Trotzdem gilt es einige Vorbereitungen bei einem bevorstehenden Urlaub zu machen. Vor allem, wenn es in Länder geht, deren Sprache und Kultur man nicht kennt, können schriftliche Aufzeichnungen lebensrettend sein. Worauf Sie achten müssen und was Sie auf jeden Fall bei sich führen sollten:</p>
<ul>
<li>Führen Sie einen Allergiepass bei sich – im Idealfall zweisprachig: auf Englisch und in der jeweiligen Landessprache.08</li>
<li>Erstellen Sie mit Ihrem Hausarzt eine Liste all jener Medikamente, die Sie einnehmen inklusive der Inhaltsstoffe. Produktbezeichnungen sind international nicht identisch – ein Arzt oder Apotheker kann mit den Wirkstoffe mehr anfangen.</li>
<li>Lassen Sie sich eine Liste der Nahrungsmittel, die allergische Reaktionen verursachen, in die Landessprache übersetzen.</li>
<li>Informieren Sie sich bei Flugreisen, welche Medikamente Sie mit in die Kabine nehmen dürfen – dies betrifft vor allem Asthmatiker.</li>
<li>Holen Sie Informationen über Fauna &amp; Flora ein: Für Pollenallergiker gilt vor Buchung der Reise, sich über die Vegetation und saisonale Belastungen schlau zu machen. Starken Tierhaarallergikern können wiederum streunende Tiere zur Qual werden.</li>
<li>Planen Sie Ihre Reise sorgfältig und in aller Ruhe: Stress am Abreisetag und im Urlaub kann allergische Reaktionen wie einen Asthmaanfall noch verstärken.</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Ab ins Freie &#8211; trotz Pollenallergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/05/13/ab-ins-freie-trotz-pollenallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2019 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/13/ab-ins-freie-trotz-pollenallergie/">Ab ins Freie &#8211; trotz Pollenallergie</a></p>
<p>Eine Pollenallergie ist mehr als nur lästig. Mit einigen kleinen Tricks kann man sich aber effektiv gegen die fliegenden Ungeheuer schützen. Wir haben Ihnen einige davon zusammen gestellt. Kampf den Pollen Wenn Sie gegen Pollen allergisch sind, fühlen Sie sich diesen Plagegeistern vermutlich schutzlos ausgeliefert. Die folgenden kleinen Tricks helfen Ihnen, die Zusammenstöße mit den [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/13/ab-ins-freie-trotz-pollenallergie/">Ab ins Freie &#8211; trotz Pollenallergie</a></p>
<p>Eine Pollenallergie ist mehr als nur lästig. Mit einigen kleinen Tricks kann man sich aber effektiv gegen die fliegenden Ungeheuer schützen. Wir haben Ihnen einige davon zusammen gestellt.</p>
<h4>Kampf den Pollen</h4>
<p>Wenn Sie gegen Pollen allergisch sind, fühlen Sie sich diesen Plagegeistern vermutlich schutzlos ausgeliefert. Die folgenden kleinen Tricks helfen Ihnen, die Zusammenstöße mit den Pollen zu verringern &#8211; und damit auch die heftigen Reaktionen und Symptome.</p>
<ul>
<li><strong>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt:</strong> Wissen Sie genau, unter welcher Pollenallergie Sie leiden? Falls nein, lassen Sie sich testen. Achten Sie auf die entsprechenden Pollenwarnungen (Zeitungen, Rundfunk, Pollenwarndienst) und wappnen Sie sich gezielt, wenn Ihre ganz speziellen Gegner durch die Lüfte geistern.</li>
<li><strong>Pollenfilter:</strong> Pollenfilter sind ein Muss. Die meisten neueren Autos haben bereits serienmäßig einen Pollenfilter. Es gibt aber auch Nachrüstsets. Wichtig: Der Filter muss regelmäßig gewechselt werden. Er wirkt allerdings nur gegen die von der Lüftung angesaugten Pollen. Deshalb auch hier die Regel: Autofenster geschlossen halten.</li>
<li><strong>Spazieren im Wald:</strong> Wussten Sie, dass Laub einen hervorragender natürlichen Pollenfilter bildet? Sobald das Laub entwickelt ist, können Sie deshalb fast gefahrlos im Wald spazieren gehen. Meiden Sie aber den Waldrand. Dort ist die Pollenkonzentration recht hoch.</li>
<li><strong>Pollen-Filtermaske:</strong> Die speziellen Pollen-Filtermasken sind modisch zwar nicht gerade der letzte Schrei und zudem etwas unkomfortabel. Sie sind aber sehr hilfreich und besonders bei einer schweren Pollenallergie empfehlenswert.</li>
<li><strong>Sonnenbrille:</strong> Die Sonnenbrille schützt nicht nur vor den Sonnenstrahlen. Sie verhindert auch, dass die Pollen auf die Augen treffen. Je mehr die Sonnenbrille die Augen abdeckt, desto besser der Schutz.</li>
<li><strong>Kopfbedeckung:</strong> Ein Sonnendeckel oder noch besser ein Kopftuch verhindert, dass die Pollen sich in den Haaren festsetzen.</li>
<li><strong>Duschen:</strong> Gönnen Sie sich nach dem Spazierengehen eine Dusche, um die anhaftenden Pollen vor allem aus den Haaren auszuschwemmen.</li>
</ul>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heuschnupfen: Hilfe im Akutfall</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/04/29/heuschnupfen-hilfe-im-akutfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 07:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/29/heuschnupfen-hilfe-im-akutfall/">Heuschnupfen: Hilfe im Akutfall</a></p>
<p>Der Heuschnupfen beeinflusst von Frühjahr bis Herbst das Wohlbefinden sehr vieler Menschen. Wenn Sie auch zu den Leidtragenden gehören, wird Sie sicherlich interessieren, was Sie selbst dagegen tun können. Es geht auch um den Fall, wenn einmal kein Antihistaminikum greifbar ist. Sind die allergischen Reaktionen nahe am anaphylaktischen Schock, dann sollte ein Angehöriger zuerst Menschen [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/29/heuschnupfen-hilfe-im-akutfall/">Heuschnupfen: Hilfe im Akutfall</a></p>
<p>Der Heuschnupfen beeinflusst von Frühjahr bis Herbst das Wohlbefinden sehr vieler Menschen. Wenn Sie auch zu den Leidtragenden gehören, wird Sie sicherlich interessieren, was Sie selbst dagegen tun können. Es geht auch um den Fall, wenn einmal kein Antihistaminikum greifbar ist. Sind die allergischen Reaktionen nahe am anaphylaktischen Schock, dann sollte ein Angehöriger zuerst Menschen in der Umgebung um ein Antihistaminikum bitten oder zur nächstgelegenen Apotheke zu eilen, um Schlimmeres zu verhüten.</p>
<p>Trinken Sie Wasser, Schluck für Schluck. Falls möglich, sollten Sie in das zweite Glas etwas Salz verrühren &#8211; 1/4 Teelöffel ungefähr. Sie können auch etwas Meerwasser trinken, wenn Sie sich gerade in Strandnähe aufhalten. Kalzium und Magnesium wären die Alternative zum Salz, falls dieses nicht greifbar ist. Eine weitere Möglichkeit, ein natürliches Antihistaminikum, ist das Vitamin C. Falls Sie dieses im Hause haben, können Sie damit ein Getränk zubereiten. Ähnliches gilt für die Vitamine der B-Gruppe, die eher als Kapseln oder in Tablettenform erhältlich sind.</p>
<h4>Inhalieren mit Salzwasser</h4>
<p>Zum Glück ist es aber nicht immer der anaphylaktische Schock, sondern oftmals stört auch einfach nur das Niesen oder die juckenden Augen. In diesem Fall schafft ein Dampfbad mit Salz oder ein Inhalator mit Salz etwas Erleichterung für die nächsten Stunden. Noch besser als normales Kochsalz oder Meersalz eignen sich natürlich belassene Salze wie Himalaya-Salz oder Steinsalz. Sie sind milder und reizen die Bindehaut des Auges fast gar nicht. Sie sollten die allergisch reagierende Hautareale nicht mit heißem Wasser in Berührung bringen. Ein Inhalator funktioniert auch mit kühlerem Wasser und ist eine gute Alternative für das Dampfbad.</p>
<h4>Einige Gemüsesorten helfen bei Heuschnupfen</h4>
<p>Zwiebeln, Knoblauch und Möhren wirken als natürliche Antihistaminika. Jeweils eine Scheibe Gurke auf die Augen legen, sollte auch hier etwas Erleichterung bringen. Der Saft von Orangen und Zitronen kann ebenfalls helfen, wirksam gegen allergische Reaktionen vorzugehen. Alkohol sollten Sie &#8211; während Ihr Körper mit Allergien zu kämpfen hat &#8211; meiden. Beruhigend können noch Meditationsübungen wie Yoga oder Tai Chi wirken, oder atmen Sie ganz ruhig und tief durch. Der Körper entspannt sich dadurch und reduziert die allergischen Reaktionen.</p>
<p>Sollten Sie gerade in eine heftige Blütenstaub-Wolke geraten sein, dann hilft es oft, so schnell wie möglich zu duschen oder zu baden und unbedingt die Haare zu waschen. Als erstes allerdings wäre eine Nasenspülung geeignet, die Sie gleich mit der Dusche erledigen können, um möglichst viele Pollen gleich wieder zu entfernen.</p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Obst als Auslöser von Kreuzallergien</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/03/11/obst-als-ausloeser-von-kreuzallergien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/11/obst-als-ausloeser-von-kreuzallergien/">Obst als Auslöser von Kreuzallergien</a></p>
<p>Juckende Augen, rinnende Nase und ständiges Niesen sind alle Jahre wieder altbekannte Begleiter für Pollenallergiker. Was aber, wenn diese unliebsamen Symptome plötzlich auch im Winter an der Tagesordnung sind? Auslöser für diese Immunabwehr könnte eine Kreuzallergie auf Obst und Gemüse sein. Tückischerweise haben nämlich viele bunte Vitaminspender häufig ähnliche molekulare Strukturen wie Gräser- und Blütenpollen. [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/11/obst-als-ausloeser-von-kreuzallergien/">Obst als Auslöser von Kreuzallergien</a></p>
<p>Juckende Augen, rinnende Nase und ständiges Niesen sind alle Jahre wieder altbekannte Begleiter für Pollenallergiker. Was aber, wenn diese unliebsamen Symptome plötzlich auch im Winter an der Tagesordnung sind? Auslöser für diese Immunabwehr könnte eine <a title="Impfstoffe gegen Kreuzallergien" href="https://www.allergie-frei.info/2012/05/08/impfstoffe-gegen-kreuzallergien/" target="_blank" rel="noopener">Kreuzallergie</a> auf Obst und Gemüse sein. Tückischerweise haben nämlich viele bunte Vitaminspender häufig ähnliche molekulare Strukturen wie Gräser- und Blütenpollen. Ärgerlich dabei ist, dass der Körper nach dem Verzehr die selben Abwehrmaßnahmen einleitet, wie gegen die jeweiligen Pollenallergene. Meist fallen die Symptome allerdings schwächer aus.</p>
<p><strong>Kreuzallergene mittels Eliminationsdiät aufspüren</strong></p>
<p>Wenn die Schuldigen einer Gräser- oder Pollenallergie bereits bekannt sind, kann man auf dem Speisezettel bereits jene potenziellen Nahrungsmittel eliminieren, die Kreuzallergene beinhalten. Besteht zum Beispiel eine primäre Allergie auf Birkenpollen liegt es nahe auch mit Karotten, Äpfel oder Nüssen auf Kriegsfuß zu stehen. Ein Ernährungstagebuch zu führen, zahlt sich jedenfalls aus. Vor allem, wenn die Symptome zunehmend stärker werden und der Arzt eine Eliminationsdiät empfiehlt, um die eigentlichen Übeltäter aufzuspüren.</p>
<p><strong>Finger weg von Obst und Gemüse</strong></p>
<p>Generell ist bei bestehenden Kreuzallergien besondere Vorsicht in der Hochsaison des Pollenflugs geboten. Denn dann ist das Immunsystem ohnehin schon stark angegriffen und sollte nicht mit zusätzlichen Allergenen weiter belastet werden. Es ist ein Kreuz für Betroffene zu wissen, dass ihr Körper auf Grund der Sensibilisierung auf Blüten- und Gräserpollen ungebührlich reagiert – noch schlimmer ist es aber, wenn die Immunabwehr sich doppelt irrt. Im Zweifelsfall heißt es so oder so für jeden Heuschnupfenallergiker: Finger weg von wohlschmeckenden Früchten, die Kreuzallergene beinhalten.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stress belastet das Immunsystem</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p><em>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der Krankheit oder Krankheitsschübe verursachen. In turbulenten Zeiten leiden Betroffene daher oft weitaus stärker an ihrer Erkrankung. Dabei kann sowohl „böser“, negativer Stress, als auch positiver Stress, negative Reaktionen auslösen. Die Reaktionen des Körpers unter Stress sind jedenfalls enorm und belasten die Gesundheit.</p>
<p><strong>Hormonveränderungen in Extremsituationen</strong></p>
<p>Ist die <a title="Psyche beeinflusst Immunsystem" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/11/psyche-beeinflusst-immunsystem/" target="_blank" rel="noopener">Psyche</a> extremen Situationen ausgeliefert, reagiert der Körper mit Stress. Dabei werden ganz unterschiedliche Abläufe im Körper freigegeben. Zum einen stellen sich Veränderungen der Hormone ein. So wird zum Beispiel das so genannte Glückshormon Serotonin bei positivem Stress ausgeschüttet. Aber auch andere Hormone, wie Adrenalin, Östrogen oder Dopamin werden bei Stress verstärkt produziert. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass nur negative Erlebnisse der Psyche, wie Trauer, Überforderung oder ein Verlust, das Krankheitsbild verschlechtern. Auch positiver Stress, zum Beispiel eine neue Partnerschaft oder der neue Traumjob, können Allergien, Asthma und Neurodermitis verschlimmern. Denn entscheidend ist hier nicht das Ereignis, sondern die allgemeine Reaktion des Körpers auf Stress.</p>
<p><strong>Permanente Muskelanspannung führt zu Schmerzen und Entzündungen</strong></p>
<p>Was neben der Ausschüttung von Hormonen noch passiert, ist dass der Körper mit Druck und Muskelanspannung reagiert. Vor allem Bauch, Brust, Schulter und Nackenmuskulatur werden bei Stress angespannt und verhärtet. Diese Anspannung kann zu einer Überreizung der Muskulatur und Nerven und somit zu Entzündungen derselben führen. Außerdem entsteht bei Stress ein überhöhter Vitaminbedarf, um die voran genannten Symptome auszugleichen. Werden die benötigten Vitamine durch die Ernährung nicht angemessen zugeführt, entstehen Mangelerscheinungen.</p>
<p><strong>Immunsystem arbeitet in Stressphasen auf Hochtouren</strong></p>
<p>All diese Vorgänge wirken sich nicht zuletzt auf das Immunsystem aus, das in Stressphasen besonders viel arbeiten muss. Wird der Stress nicht rechtzeitig abgebaut bzw. den Symptomen entgegen gewirkt, kollabiert das Immunsystem und der Körper wird anfällig für Erkrankungen. Stress belastet das Immunsystem, das gerade bei Allergikern aber ein wichtiger Partner ist. Funktioniert es nicht optimal, können Allergene leichter in den Körper eindringen und heftige(re) Reaktionen auslösen.</p>
<p><strong>Asthmaanfälle und Hautekzeme treten unter Stress vermehrt auf</strong></p>
<p>Asthmatiker neigen in Stressphasen häufiger zu Anfällen, da die Brust und Rückenmuskulatur verspannt ist. Dadurch kann sich die Lunge nicht frei beim Atmen entfalten und es bleibt dann sprichwörtlich die Luft weg. Außerdem simuliert der Körper eine Überanstrengung, wie zum Beispiel nach ausdauerndem Sport, der die Atemfrequenz erhöht. Erkrankungen der Haut wie Neurodermitis und Schuppenflechte wiederum reagieren sensibel auf Hormonschwankungen und Vitaminmangel. Aber auch Nervenentzündungen schlagen sich auf die Haut nieder. Stress wirkt daher besonders ungünstig auf Hauterkrankungen. Stellt für gesunde Menschen Stress ein großes Gesundheitsrisiko dar, ist es für Allergie-, Asthma- und Neurodermitispatienten nochmal so schwierig, mit den Symptomen umzugehen. Entspannungstechniken und Auszeiten können helfen, schwierige Zeiten zu meistern, um Symptome in den Griff zu bekommen.</p>
<p><a href="http://better-than-ever.com/tipps/so-staerkst-du-dein-immunsystem/">Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können! </a></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Infrarot-Heizungen optimal bei Allergien</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/02/11/infrarot-heizungen-optimal-bei-allergien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=2279</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/11/infrarot-heizungen-optimal-bei-allergien/">Infrarot-Heizungen optimal bei Allergien</a></p>
<p>Bildrechte: galitskaya/198029500/bigstockphoto.com Infrarot-Heizungen tauchen in Diskussionen immer wieder auf, wenn es um energiesparende Modelle geht. Die elektrischen Direktheizungen geben sofort Wärme ab, wenn sie eingeschaltet werden. Sie erzeugen im Betrieb keine Abgase oder Schadstoffe und können mit Ökostrom und erneuerbaren Energiequellen besonders umweltfreundlich genutzt werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der Wärmeerzeugung. Im Gegensatz zu [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/11/infrarot-heizungen-optimal-bei-allergien/">Infrarot-Heizungen optimal bei Allergien</a></p>
<p><em>Bildrechte: galitskaya/198029500/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Infrarot-Heizungen tauchen in Diskussionen immer wieder auf, wenn es um energiesparende Modelle geht. Die elektrischen Direktheizungen geben sofort Wärme ab, wenn sie eingeschaltet werden. Sie erzeugen im Betrieb keine Abgase oder Schadstoffe und können mit Ökostrom und erneuerbaren Energiequellen besonders umweltfreundlich genutzt werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der Wärmeerzeugung. Im Gegensatz zu konventionellen Heizungsarten, erwärmen die Infrarot-Heizungen nicht die Luft, sondern durch Infrarot-Wärmewellen direkt die Gegenstände in ihrer Umgebung, wie Fussböden oder Wände. Diese geben wiederum die Wärme langsam ab und sorgen für warme Füße und ein angenehmes Raumklima. Weshalb sie besonders allergie-freundlich für Asthmatiker und Allergiker sind.</p>
<p><strong>Gesunde Raumwärme ohne Allergenbelastung</strong></p>
<p>Die elektrische Wärmewellenheizung mit Infrarot eignet sich durch ihre Technik besonders auch für Menschen mit einer Allergie. Viele Allergie auslösende Stoffe wie Pollen, Hausstaub oder Tierhaare, werden durch die warme Heizungsluft herkömmlicher Heizungssysteme aufgewirbelt und verursachen die lästigen Symptome wie Juckreiz und brennende Augen. Die Allergene hängen dann förmlich in der Luft, da sie durch die Thermik oben gehalten werden. Staubsaugen, Wischen und andere Versuche den Staub zu beseitigen haben so in den Wintermonaten keine Chance. Durch direkte Wärme über Infrarot-Heizungen bleiben Staub, Tierhaare und andere Allergie auslösende Partikel sprichwörtlich auf dem Boden und lassen sich einfacher beseitigen.</p>
<p><strong>Schleimhäute werden weniger strapaziert</strong></p>
<p>Auch die Luftaustrocknung durch die elektrische Wärmewellenheizung ist sehr gering. Allergie geplagte Schleimhäute werden geschont und Symptome wie trockene Augen und trockene Haut nehmen ab. Daher eignet sich die Infrarotwärme auch bei Neurodermitis, da sie die gereizte Haut nicht weiter angreift. Ebenso gering ist das Risiko von Mauerschimmel mit Infrarot-Heizungen, da dieser durch feuchte Wärme entsteht. Die Schimmelsporen können ebenfalls Allergien verursachen. Die Direktheizungen hinterlassen durch ihre besondere Wärmetechnik saubere, gesunde Luft, die nicht nur Allergiker durchatmen lässt.</p>
<p><strong>Stromanschluss über Steckdose oder über Wärmeplatten</strong></p>
<p>Die Infrarot-Heizung wird in zwei verschiedenen Formen angeboten. Als Heizgeräte können sie durch haushaltsübliche Steckdosen betrieben werden. Diese Modelle eigenen sich vor allem um einzelne Räume oder kleinere Wohnbereiche zu heizen. Die Infrarot.Heizgeräte werden als Platten angeboten, die sich einfach an die Wand montieren lassen. Es gibt sie in einem neutralen Design, aber auch mit Marmoroptik oder individuellen Aufdrucken. Die Preise für Infrarot-Heizungen starten bei 100 Euro für Kleingeräte mit 200 Watt, pro Quadratmeter werden aber zirka 60 Watt Heizkraft benötigt. Bei Vollbeheizung mit elektrischen Wärmewellen empfiehlt es sich daher die Platten direkt in der Innenwand installieren zu lassen. Die Infrarot-Heizsysteme und Heizgeräte können über gut sortierte Bau- und Möbelhändler, spezielle Onlineshops oder im sanitären Fachhandel erworben werden.</p>
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		<title>Saubere Luft durch Zimmerpflanzen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/02/04/saubere-luft-durch-zimmerpflanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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<p>Bildrechte: Yakobchuk/710727/bigstockphoto.com Ohne Photosynthese der Pflanzen – würde es kein Leben geben. Das ist bekannt. Pflanzen können aber (noch) viel mehr, als nur lebenswichtigen Sauerstoff zu produzieren: einige Gattungen befreien auch die Luft von Schadstoffen. Diese lebenden Luftfilter können Asthmatiker in den eigenen vier Wänden durchaus zu ihrem Vorteil nutzen, um ein gutes Raumklima zu [&#038;hellip</p>
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<p><em>Bildrechte: Yakobchuk/710727/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Ohne Photosynthese der Pflanzen – würde es kein Leben geben. Das ist bekannt. Pflanzen können aber (noch) viel mehr, als nur lebenswichtigen Sauerstoff zu produzieren: einige Gattungen befreien auch die Luft von Schadstoffen. Diese lebenden Luftfilter können Asthmatiker in den eigenen vier Wänden durchaus zu ihrem Vorteil nutzen, um ein gutes Raumklima zu erzielen. Zimmerpflanzen für Allergiker verbessern die Atemluft zusätzlich, in dem sie für mehr Luftfeuchtigkeit sorgen. Einen besonders Grünen Daumen zu haben ist nicht erforderlich: ein optimaler Standort und ein bisschen Hege ist schon die halbe Miete, um zu Hause allergie-frei zu atmen.</p>
<p><strong>Bunte Blütenpracht sorgt für gutes Raumklima</strong></p>
<p>Nachtfalterorchideen sind nicht nur optisch ein Aufputz für jeden Wohnraum. Die schmucken Blumen binden gesundheitsschädigende Schadstoffe wie beispielsweise Xylole, die in Kunst- und Klebstoffe verarbeitet werden. Formaldehyd, das bei Kosmetika und Textilien eingesetzt wird und Asthma verursachen kann, filtern Zimmerpflanzen wie Gummibaum oder Philodendron aus der Luft. Diese Arten wandeln die teilweise Krebs erregenden, gefährlichen Kohlenstoffverbindungen um und machen sie unschädlich. Als Tausendsassa hinsichtlich seiner reinigenden Wirkung gilt <em>Spathiphyllum</em> (Einblatt oder Friedenslilie). Diese Zimmerpflanze entschärft viele giftige Inhaltsstoffen des Zigarettenqualms –  namentlich Toluol, Ammoniak und Benzol. Die sehr hübsch weiß blühende Pflanze ist aber mit Vorsicht zu genießen: der Blütenstaub besitzt allergene Stoffe.</p>
<p><strong>Immergrüne Zimmerpflanzen als Luftfilter</strong></p>
<p>Als sehr gute – allergie-freie – Alternative für das Einblatt gilt die in vielen Haushalten beheimatete Birkenfeige, besser bekannt unter der latenischen Bezeichnung <em>Ficus benjamina. </em>Dieses Maulbeergewächs ist in Nepal, Bangladesch und Burma heimisch, aber auch in freier Wildbahn im nördlichen Australien anzutreffen. Die Bäume mit ihren kleinen, kräftig grünen Blättern, erreichen mit einem Stammdurchmesser von bis zu 50 Zentimer, Wuchshöhen von bis zu acht Meter. Als Zimmerpflanze erreicht der Ficus benjamina auch gut und gern zwei, drei Meter. Wichtig ist ein sehr heller Platz, wenig Wasser und auf keinen Fall sollte der Standort verändert werden. Das quittiert er meist mit Abwurf seiner Blätter.</p>
<p><strong>Aloe Vera als Frischluftspender</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu Ficus Benjamina ist die Aloe Vera mit ihren dicken, robusten Blättern unproblematisch in der Pflege. Die Echte Aloe, die auch Wüstenlilie genannt wird, ist zudem ein wahrer Sauerstoffspender. Die grüne Heilfplanze mag’s gern sonnig-hell und im Gegensatz zu anderen Pflanzen produziert sie in der Nacht Sauerstoff. Da sie nachts Kohlendioxid aufnimmt – genauso wie Orchideen oder Kakteen – stiehlt sie nicht den wertvollen Sauerstoff der Atemluft. So können Asthmatiker getrost ihren verdienten Schlaf genießen – denn für das gesunde Raumklima sorgen die Grünpflanzen ganz von alleine.</p>
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		<title>Wenn die Nase ohne Erkältung rinnt</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/01/28/wenn-die-nase-ohne-erkaltung-rinnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 08:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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<p>Bildrechte: Rido81/206185903/bigstockphoto.com Menschen mit roten, juckenden und laufenden Nasen sind in der kalten Jahreszeit ein gewohnter Anblick in jeder Arztpraxis. Jedoch nicht alle haben deswegen gleich eine Erkältung oder einen grippalen Infekt. Vielmehr steigt die Häufigkeit bei Patienten an einer allergischen Rhinitis zu leiden. Mittlerweile ist fast jeder Dritte von der so genannten Winterallergie betroffen, [&#038;hellip</p>
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<p><em>Bildrechte: Rido81/206185903/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Menschen mit roten, juckenden und laufenden Nasen sind in der kalten Jahreszeit ein gewohnter Anblick in jeder Arztpraxis. Jedoch nicht alle haben deswegen gleich eine Erkältung oder einen grippalen Infekt. Vielmehr steigt die Häufigkeit bei Patienten an einer allergischen Rhinitis zu leiden. Mittlerweile ist fast jeder Dritte von der so genannten Winterallergie betroffen, bei der es sich in der Regel um eine Hausstaubmilben-Allergie handelt. Auslöser und verstärkend können im Winter mitunter auch Hausstaub und Schimmelpilze sein. Vor allem dann, wenn in der Kälteperiode das Raumklima aus dem Lot gerät.</p>
<p><strong>Feuchtes oder zu trockenes Raumklima schädlich für Allergiker</strong></p>
<p>In der Heizperiode steigt bedingt durch die warme Luft die Luftzirkulation in Räumen. Dies wirbelt vermehrt Hausstaub, Sporen und Tierhaare in den Raum nach oben und belastet die Atemwege von Allergikern. Die Symptome: rote Augen, leichte Atembeschwerden, rinnende Nase und Schnupfen. Besonders juckende Augen sind ein untrügliches Zeichen – sie sprechen eher für eine allergische Reaktion als eine Erkältung. Sind Zimmer gar überhitzt und durch zu langes Lüften mit feuchter Winterluft von außen über dem optimalem Luftfeuchtigkeitspegel, schafft dies ein perfektes Klima für das Entstehen von Schimmelpilz und Hausstaubmilben. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die Raumluft in der Heizperiode wesentlich höher mit Schadstoffen belastet ist, als in der wärmeren Jahreszeit. Duftkerzen und Räucherstäbchen in der Weihnachtszeit belasten übrigens auch die Atemwege von Allergikern und Asthmapatienten.</p>
<p>Mit einigen Tricks kann man aber jeden strengen Winter allergie-freundlicher gestalten.</p>
<p><strong>Tipps, um der Winterallergie Herr zu werden</strong></p>
<ul>
<li>Lüften Sie alle Räume regelmäßig – aber kurz. Experten sprechen von so genannter Stoßlüftung. Gekippte Fenster sind im Winter tabu. Insbesondere  Nassräume, wie Bad, Toilette und Küche sollten öfter mit Frischluft versorgt werden – denn hier siedelt sich Schimmelpilz besonders gerne an.</li>
<li>Überheizte Räume sind erstens nicht optimal für das Wohlbefinden und zweitens sind sie eine wahre Brutstätte für Hausstaubmilben. Im Schlafzimmer sollte die Temperatur nicht über 20°C betragen. In Wohnräumen etwa 22°C.</li>
<li>Achten Sie auf die optimale <a title="Für optimale Luftfeuchtigkeit sorgen" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/23/fuer-optimale-luftfeuchtigkeit-sorgen/" target="_blank" rel="noopener">Luftfeuchtigkeit</a> in den Räumen. Wer keine Beschwerden mit trockener Luft hat – die meisten Asthmatiker und Neurodermitiker fühlen sich bei trockener Luft allerdings überhaupt nicht wohl – kann sie getrost bei 40 % halten. Das optimale Klima liegt bei 40 % bis maximal 60 %.</li>
<li>Weitere ausführliche Tipps &amp; Tricks, um Hausstaubmilben loszuwerden finden Sie in unserem <a title="Hausstaubmilben effizient beseitigen" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/02/hausstaubmilben-effizient-beseitigen/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag</a> über die lästigen, kleinen Spinnentierchen.</li>
<li>Ein <a title="Atemwegsreinigung im Schlaf" href="https://www.allergie-frei.info/2011/12/20/atemwegsreinigung-im-schlaf/" target="_blank" rel="noopener">Luftreinigungsgerät</a> reduziert Schadstoffe, Staub, Tierhaare und beseitigt gesundheitsgefährdende Stoffe.</li>
<li>Auch <a title="Saubere Luft durch Zimmerpflanzen" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/02/saubere-luft-durch-zimmerpflanzen/" target="_blank" rel="noopener">Topfplanzen</a> sind ein Segen für Allergiker. Sie reinigen die Luft auf natürliche Weise und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Mit hübschen Zimmerpflanzen sparen Sie gleichzeitig Energie und schonen Ihren Geldbeutel – im Vergleich zu <a title="Auswahlkriterien für Luftbefeuchter" href="https://www.allergie-frei.info/2011/11/14/auswahlkriterien-fur-luftbefeuchter/" target="_blank" rel="noopener">Luftbefeuchtern</a> und -reinigern!</li>
</ul>
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		<title>Cortison bei Asthma</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/10/15/cortison-bei-asthma-oder-heuschnupfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/15/cortison-bei-asthma-oder-heuschnupfen/">Cortison bei Asthma</a></p>
<p>Menschen mit Heuschnupfen oder starker Neurodermitis bekommen sehr oft Medikamente verschrieben, die Cortison enthalten. Speziell bei starkem Juckreiz und allergischen Schüben verspricht Cortison eine Verbesserung des allgemeinen gesundheitlichen Zustandes und dem Patienten geht es sofort besser. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/15/cortison-bei-asthma-oder-heuschnupfen/">Cortison bei Asthma</a></p>
<p><em>Bildrechte: 238853188/aslysun/bigstockphoto.com</em></p>
<h4>Gefährlich oder hilfreich?</h4>
<p>Menschen mit Heuschnupfen oder starker Neurodermitis bekommen sehr oft Medikamente verschrieben, die Cortison enthalten. Speziell bei starkem Juckreiz und allergischen Schüben verspricht Cortison eine Verbesserung des allgemeinen gesundheitlichen Zustandes und dem Patienten geht es sofort besser.</p>
<h4>Was ist Cortison</h4>
<p>Cortison ist dem körpereigenen Cortisol nachempfunden, ein Streßhormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es aktiviert Stoffwechselvorgänge, dämpft das Immunsystem und hilft so, überschießende Reaktionen in Schach zu halten. Cortisol ist für uns überlebenswichtig.</p>
<h4>Gefahren</h4>
<p>Wird nun körperfremdes Cortison in größeren Mengen über einen längeren Zeitraum von außen zugeführt, verringert die Nebennierenrinde ihre Produktion oder stellt sie sogar ganz ein. Das kann sogar dazu führen, daß die Nebennierenrinde schrumpft und gar kein Cortisol mehr produziert. Setzt man das Cortison enthaltende Medikament ab, leidet der Körper an einem Cortisolmangel, der er nicht ausgleichen kann. Man hat somit eine Abhängigkeit kreiert, die fatale Folgen haben kann.</p>
<h4>Es kommt darauf an&#8230;</h4>
<p>Um die Nebenwirkungen gegen den Nutzen abschätzen zu können, muss man abwägen, wie stark das Präparat ist, wie es eingenommen wird und wie stark die zu bekämpfenden Symptome sind. So ist es deutlich weniger gefährlich Cortison in Form einer Salbe aufzutragen, da hier lokale Wirkungen auftreten als Cortison oral einzunehmen. Auch die Stelle an der es aufgetragen wird, spielt eine große Rolle: ist die Haut an der Auftragestelle dünn und durchlässig, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Cortison in den Gesamtorganismus gelangt deutlich größer.</p>
<h4>Mögliche Nebenwirkungen</h4>
<p>Bei konzentrierter Langzeiteinnahme können folgende unerwünschte Nebenwirkungen auftreten:<br />
• Starke Gewichtszunahme<br />
• Wasser-Einlagerungen im Gewebe<br />
• Erhöhung der Blutfettwerte<br />
• Der Mensch kann anfälliger für Infekte werden, da das Immunsystem unterdrückt wird<br />
• Nieren- und Leberschäden<br />
Daher wird empfohlen Cortison nur in kleinen Mengen und für einen kurzen Zeitraum einzunehmen.</p>
<h4>Alternativen</h4>
<p>Der Wirkstoff Cortison wurde in den letzten Jahren weiterentwickelt und viele seiner Nebenwirkungen sind heute fast nicht wahrnehmbar bei ähnlicher Wirkweise. Diesen neuen Medikamenten stehen Experten jedoch mit Mißtrauen gegenüber, da sie im Verdacht stehen die Lichtempfindlichkeit der Haut zu erhöhen und somit Hautkrebs und Lymphome in erhöhtem Maß möglich machen.</p>
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