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	<title>Tierallergie Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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		<title>„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/">„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</a></p>
<p>Es gibt einige Hunde, die als ideal für Allergiker angepriesen werden. Aktuell wird hier besonders häufig der Labradoodle, eine Kreuzung aus Labrador und Großpudel, empfohlen. Doch hier sollten Allergiker vorsichtig sein. Das Fell spielt nur eine untergeordnete Rolle als Allergieauslöser Einige Züchter von Hunderassen, die als geeignet für Allergiker gelten, informieren Käufer sehr kompetent und [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/">„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</a></p>
<p></p>
<p><strong>Es gibt einige Hunde, die als ideal für Allergiker angepriesen werden. Aktuell wird hier besonders häufig der Labradoodle, eine Kreuzung aus Labrador und Großpudel, empfohlen. Doch hier sollten Allergiker vorsichtig sein.</strong></p>
<h2>Das Fell spielt nur eine untergeordnete Rolle als Allergieauslöser</h2>
<p>Einige Züchter von <strong>Hunderassen</strong>, die als geeignet für Allergiker gelten, informieren Käufer sehr kompetent und ehrlich. Andere wiederum werben damit, Ihre Züchtung würde „keine Allergien auslösen“ oder wäre „100% für Allergiker“ geeignet. Das ist leider schlichtweg falsch.</p>
<p>Wenn ein Hund weniger haart, sind die wichtigsten Allergieauslöser dennoch vorhanden. Denn das sind vor allem Hautschuppen und der Speichel des Hundes, nicht die Haare selbst. Ein Effekt ist bei wenig haarenden Hunden jedoch durchaus spürbar: Wenn ein Hund weniger Haare verliert, werden auch die daran haftenden Allergene aus Speichel und Hautschuppen weniger verteilt. Wer aber im gleichen Haushalt mit dem Hund lebt, ihn streichelt oder mit ihm kuschelt, der ist sowieso im engen Kontakt mit den Allergieauslösern – egal ob der Hund haart oder nicht.</p>
<p>Beim Labradoodle kommt hinzu, dass es sich um eine Kreuzung zweier Rassen handelt. Die einzelnen Hunde können sich individuell stark in der Fellbeschaffenheit unterscheiden, was generelle Aussagen schwer macht.</p>
<h2>Individuelle Unterschiede austesten</h2>
<p>Was bei Hundeallergikern jedoch oft einen großen Unterschied macht, sind individuelle Reaktionen auf bestimmte Hunderassen und sogar auf einzelne Hunde innerhalb der Rasse. Sprechen Sie im Zweifelsfall vor der Anschaffung mit Ihrem Arzt und probieren Sie vor Ort (beim Züchter oder bei einer Pflegestelle) aus, ob Sie auf den jeweiligen Hund reagieren oder nicht.</p>
<p>Bei einer schweren Allergie ist es leider generell nicht ratsam, sich einen Hund zuzulegen. Zu groß ist die Gefahr, dass das Tier bald wieder abgegeben werden muss, denn bei ständigem Kontakt mit dem Auslöser können Allergien schlimmer werden oder in ein chronisches allergisches Asthma übergehen. Zudem braucht jeder Hund auch Kontakt zu Artgenossen, was für den Allergiker dann wieder belastend werden kann.</p>
<p></br></p>
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		<title>Hat mein Haustier eine Pollenallergie?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2015/05/10/hat-mein-haustier-eine-pollenallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2015 11:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/05/10/hat-mein-haustier-eine-pollenallergie/">Hat mein Haustier eine Pollenallergie?</a></p>
<p>Auch die Vierbeiner bleiben von einer der häufigsten Erkrankungen Deutschlands nicht verschont – der Pollenallergie. An und für sich ist die Allergie nichts weiter als die übertriebene Reaktion des Körpers auf einen Stoff in der Umwelt. Symptome ähnlich wie bei Menschen Wie auch bei den Menschen sind die häufigsten Symptome einer Pollenallergie bei Haustieren gereizte [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/05/10/hat-mein-haustier-eine-pollenallergie/">Hat mein Haustier eine Pollenallergie?</a></p>
<p>Auch die Vierbeiner bleiben von einer der häufigsten Erkrankungen Deutschlands nicht verschont – der Pollenallergie. An und für sich ist die  Allergie nichts weiter als die übertriebene Reaktion des Körpers auf einen Stoff in der Umwelt. </p>
<h4>Symptome ähnlich wie bei Menschen</h4>
<p>Wie auch bei den Menschen sind die häufigsten Symptome einer Pollenallergie bei Haustieren gereizte Augen und Schleimhäute. Zudem treten insbesondere bei Hunden sehr oft auch Hautreizungen auf &#8211; häufiges Kratzen und Jucken sind die Folge. </p>
<p>Auch ein vermehrtes Niesen kann ein Indiz für eine Pollenallergie bei Haustieren sein. Besonders bei Haustieren ist es äußerst schwer, die Allergie zu erkennen und richtig zu bekämpfen.<br />
Anders als bei Menschen sind bei Haustieren auch häufig Verdauungsprobleme in Folge einer Allergie zu beobachten.  Diese Probleme äußern sich vor allem durch Erbrechen und Durchfall. </p>
<h4>Medikamente und Hyposensibilisierung zur wirksamen Behandlung von Allergien</h4>
<p>Auch bei der Behandlung von Allergien bei Haustieren treten Parallelen zum Menschen auf. Es existiert bereits eine Vielzahl an wirksamen Medikamenten, die die Allergiesymptome deutlich lindern können. Da Tiere sehr häufig unter Juckreizen leiden, gibt es auch Sprays und Salben, die den Wirkstoff auf die Haut, bzw. das Fell befördern. Als Wirkstoffe wird bei den meisten Medikamenten ein Anthistamin verwendet. </p>
<p>Auch bei den meisten Haustieren ist eine sogenannte Hyposensibilisierung möglich. Dabei wird regelmäßig das Allergen per Spritze injiziert. Durch die regelmäßige Belastung des Körpers lernt dieser besser mit dem Stoff umzugehen. Als Folge bleiben heftige allergische Reaktionen des Immunsystems bei Kontakt mit dem Allergen aus oder sind weniger schlimm. Neben den herkömmlichen Medikamenten sind auch mehrere homöopathische Mittel für Haustiere erhältlich. </p>
<p>Auch Tiere können gegen Allergien wirksam behandelt werden. Bei einigen Methoden sind die Erfolgsaussichten sogar höher als bei Menschen. Man sollte allerdings bedenken, dass bei Tieren sehr oft mehrere Allergien gleichzeitig auftreten, weswegen ein Allergietest bei einem Tierarzt sinnvoll ist. </p>
<p></br><br />
Photo © Shutterstock </p>
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		<title>Das allergische Haus-Tier</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2014/01/08/das-allergische-haus-tier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 12:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/01/08/das-allergische-haus-tier/">Das allergische Haus-Tier</a></p>
<p>Auch Hunde und Katzen können an einer Tier-Futter Allergie leiden. Tier-Allergien äußern sich in der Regel durch Durchfall und extremes Jucken der Haut. Die Tiere leiden besonders an dem Juckreiz, die Lebensqualität des Tieres ist enorm eingeschränkt. Nahrungsmittelallergien beim Hund und Katze Allergien bei den Tieren, zum Beispiel gegen Insektenstiche oder Pollen, treten zwar wesentlich [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2014/01/08/das-allergische-haus-tier/">Das allergische Haus-Tier</a></p>
<p><P>Auch Hunde und Katzen können an einer Tier-Futter Allergie leiden. Tier-Allergien äußern sich in der Regel durch Durchfall und extremes Jucken der Haut. Die Tiere leiden besonders an dem Juckreiz, die Lebensqualität des Tieres ist enorm eingeschränkt. </p>
<h4>Nahrungsmittelallergien beim Hund und Katze</h4>
<p><P>Allergien bei den Tieren, zum Beispiel gegen Insektenstiche oder Pollen, treten zwar wesentlich häufiger auf, aber ungefähr ein bis zwei Prozent der Hautprobleme bei Tieren werden durch Nahrungsmittelallergien verursacht. Eine Tier-Futter-Allergie führt neben den bereits erwähnten Problemen der Haut auch zu Magen-Darmstörungen, Erbrechen oder Durchfall. </p>
<p>In Zusammenarbeit mit den Ärzten ist es oft möglich, den Auslöser für die Allergie zu eruieren. Grundsätzlich kann sich die Allergie gegen alle Nahrungsmittel richten, auch dann, wenn ein Futter bereits über einen langen Zeitraum oft, gerne und vor allem problemlos gefressen wurde. </p>
<h4>Proteine werden vom Tier nicht vertragen</h4>
<p><P>Jeder Inhaltsstoff des Futters kann der Auslöser für eine Tier-Futter-Allergie sein, in den meisten Fällen sind es aber die Proteine. Das Eiweiß vom Fleisch löst häufig die allergische Reaktion aus. Viele Tiere bekommen Durchfall, wenn sie Milch trinken, dabei handelt es sich aber fast nie um eine richtige Allergie, sondern um eine Unverträglichkeit. Ist die Allergie einmal vorhanden, bleibt sie meistens das ganze Leben lang vorhanden. </p>
<h4>Wie kann man eine Nahrungsmittelallergie von anderen Hautproblemen differenzieren? </h4>
<p><P>Auf jeden Fall sollte der Arzt aufgesucht werden. Die Haut und das Fell müssen genau untersucht werden, ob der Juckreiz durch Parasiten oder Verletzungen verursacht wird. Der Tierarzt kann in weiterer Folge juckreizstillende und entzündungshemmende Medikamente und Tinkturen verabreichen. </p>
<h4>Die Diagnose Tier-Futter-Allergie &#8211; was passiert weiter? </h4>
<p><P>Zur Diagnosestellung wird der Arzt genau eruieren, welche Nahrungsmittel dem Tier gefüttert werden. Die Nahrung besteht aber nicht nur aus dem Hauptfutter, sondern auch aus den zwischendurch angebotenen Leckerlis und den Küchen- und Tischabfällen. Tiere, die regelmäßig alleine ins Freie dürfen, bekommen oft auch noch von den Nachbarn Futter angeboten. Das muss dem Arzt detailliert mitgeteilt werden. </p>
<p>Anschließend verschreibt der Tierarzt eine Diät mit ausgesuchten Eiweißen, welche höchstwahrscheinlich keine allergische Reaktion auslösen werden und die Tiere vorher noch nicht gefressen haben. Diese Spezial-Ernährung muss über einen längeren Zeitraum gefüttert werden. Während sich die Magen-Darmbeschwerden relativ rasch bessern, kann der Juckreiz drei bis vier Monate andauern. </p>
<p>Wenn das Tier beschwerdefrei ist beziehungsweise die Symptome schwächer oder ganz abgeklungen sind, kann man wieder vorsichtig verschiedene Eiweißsorten zum Futter mischen. Tritt wieder der Durchfall auf, weiß man, welches Protein nicht vertragen wird. </p>
<p></br><br />
Photo © Shutterstock</p>
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		<title>Der allergische Hund</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/25/der-allergische-hund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/25/der-allergische-hund/">Der allergische Hund</a></p>
<p>Asthma und Heuschnupfen Pollen und Pestizide in der Natur stellen auch für Hunde potentielle Gefahrenquellen in Bezug auf die Gesundheit dar. Rund jeder siebte Hund erkrankt im Laufe seines Lebens wenigstens einmal an einer Allergie, wobei die meisten der allergischen Reaktionen auf Pollen in der Luft zurückzuführen sind. Die Pollenflugsaison beginnt in Deutschland bereits im [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/25/der-allergische-hund/">Der allergische Hund</a></p>
<h4>Asthma und Heuschnupfen</h4>
<p>Pollen und Pestizide in der Natur stellen auch für Hunde potentielle Gefahrenquellen in Bezug auf die Gesundheit dar. Rund jeder siebte Hund erkrankt im Laufe seines Lebens wenigstens einmal an einer Allergie, wobei die meisten der allergischen Reaktionen auf Pollen in der Luft zurückzuführen sind. Die Pollenflugsaison beginnt in Deutschland bereits im Februar und dauert in der Regel bis September. In dieser Zeit äußerst sich eine Allergie bei Hunden in einer Rötung der Schleimhäute bis hin zu einer Bindehautentzündung der Augen, häufigem Niesen und starkem Juckreiz. Die Symptome bei Heuschnupfen unterscheiden sich also bei Tier und Mensch nicht wesentlich voneinander, wobei sich eine derartige Allergie auch bei Hunden zu einer Stirn- beziehungsweise Nebenhöhlenentzündung bis hin zu Asthma verschlimmern kann.</p>
<h4>Nachts…</h4>
<p>Vor allem nachts verstärken sich die Symptome der allergischen Reaktionen. Man sollte Hunde, die unter Asthma und einer Allergie leiden also vor allem zu dieser Zeit nicht alleine lassen. Psychischer Stress und Angst schwächen das Immunsystem zusätzlich, so dass Allergien häufiger und stärker auftreten. Zusätzlich ist häufig zu beobachten, dass sich das betroffene Tiere nicht matt und schläfrig zeigt, wie dies häufig bei Erkältungen der Fall ist, sondern viel eher nervös und unruhig. Außerdem trinken Hunde, die gerade unter einem Allergieschub leiden, weit weniger als normal, was natürlich zusätzlich problematisch sein kann.</p>
<h4>Hilfe für Hunde mit Heuschnupfen</h4>
<p>Wenn bei einem Hund eine allergische Erkrankung in Bezug auf Pollen festgestellt wurde, sollte man ungefähr einen Monat bevor die gefährliche Zeit beginnt </p>
<div style="display:none"></div>
<p> damit anfangen, dem Tier ein entsprechendes homöopathisches Mittel zu verabreichen, wodurch der Ausbruch der Krankheit möglichst vermieden wird. Eine rechtzeitige Eigenblutbehandlung wirkt auch in vielen Fällen Wunder, wobei die Betonung hier eindeutig auf „rechtzeitig“ liegt. Denn wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist, ist für diesen Zeitraum keine Eigenblutbehandlung mehr möglich. In diesem Falle können aber noch andere wirksame Desensibilisierungsmethoden angewandt werden.<br />
Durch eine Eigenblutbehandlung beim Tierhomöopathen, die rund einen Monat vor der Pollenflugsaison durchgeführt werden muss, werden Antikörper gegen die im Blut vorhandenen Allergene aktiviert, wodurch der Ausbruch von Heuschnupfen bei dem betroffenen Hund verhindert wird.</p>
<p>Photo © Peter Wadsworth</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vogelallergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/13/vogelallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 08:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/13/vogelallergie/">Vogelallergie</a></p>
<p>Wie lindere ich die Symptome? Allergien sínd vielfältig in ihrer Entstehung, eindeutig jedoch in ihren Symptomen: Rote, unerträglich juckende Augen, eine gereizte Haut mit Ausschlag und Blasenbildung, manchmal Atembeschwerden, nicht selten eine ständig laufende Nase. Immer ist eine Überreaktion des Immunsystem dafür verantwortlich, als Auslöser hingegen sind viele Faktoren möglich: Getreide, Staub, Katzenhaare – und [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/13/vogelallergie/">Vogelallergie</a></p>
<h4>Wie lindere ich die Symptome?</h4>
<p>Allergien sínd vielfältig in ihrer Entstehung, eindeutig jedoch in ihren Symptomen: Rote, unerträglich juckende Augen, eine gereizte Haut mit Ausschlag und Blasenbildung, manchmal Atembeschwerden, nicht selten eine ständig laufende Nase. Immer ist eine Überreaktion des Immunsystem dafür verantwortlich, als Auslöser hingegen sind viele Faktoren möglich: Getreide, Staub, Katzenhaare – und Vögel. Letztere sind immer häufiger Verursacher von Allergien, ihre für den Federaufbau nötigen Proteine reizen einige Menschen über Gebühr. Auch die Federn selbst und einige Milben, die es sich inmitten des Gefieders bequem gemacht </p>
<div style="display:none"></div>
<p> haben, können unerwünschte Reaktionen auslösen.</p>
<h4>Wellensittiche und andere Vögel</h4>
<p>So besitzen Wellensittiche, ihres Zeichens besonders beliebte Haustiere, spezielle Drüsen, die eine Substanz für die Hygiene der Federn absondern und die vor Wasser schützen soll. Diese Lipide stehen als Allergen bereits fest, manchmal ist auch der Speichel verantwortlich. Manchmal überreagieren Betroffene sogar beim Verzehr von Vogelfleisch, etwa von Ente oder Gans, allergisch. Hühnereier lösen oft Spannungen aus. Bei einer Federallergie kann sogar das Schlafen im Federbett zur Qual werden! Das bedeutet eine ungemeine Belastung, eine Vorstellung beim Arzt und Allergologen ist deshalb unbedingt nötig.</p>
<h4>Allergiker sind besonders gefährdet</h4>
<p>Nicht selten sind bereits vorgeschädigte Personen von einer Vogelallergie betroffen: Asthmatiker, Neurodermitiker oder generell an Heuschnupfen und anderen Allergien leidende Personen erkranken überdurchschnittlich daran. Die bereits bestehenden Leiden werden dann oft noch verstärkt, wodurch das Immunsystem weiter überlastet und der Körper im Ganzen zusätzlich geschwächt wird. Die besonders gefährlichen Kreuzallergien sind ebenfalls möglich, etwa zwischen unterschiedlichen Vogelrassen.</p>
<h4>Vermeidungstaktik</h4>
<p>Wer meint, an einer Vogelallergie zu leiden, bespricht mit seinem behandelnden Mediziner am besten einen Allergietest. Diese „Pricktests“ oder RAST genannten Verfahren geben dann zuverlässig Aufschluss über die Belastungen, im Anschluss können dann geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Vor allem ist die Entfernung des Allergens, also in aller Regel des Vogels, nötig, der Besuch von Vogelausstellung sollte in Zukunft gleichfalls entfallen. Dort ist die Luft meist zu sehr von den Auslösern belastet. Bettzeug ist auszutauschen, statt Federfüllung empfiehlt sich dann eine Bettware mit Synthetikfüllung.</p>
<p>Photo © 3268zauber</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was hilft bei einer Katzenallergie?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/11/was-hilft-bei-einer-katzenallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/11/was-hilft-bei-einer-katzenallergie/">Was hilft bei einer Katzenallergie?</a></p>
<p>Alles für die Katz… Wer an einer Katzenallergie leidet, ist das ganze Leben gezwungen, den als Haustieren ungemein beliebten Schmusetigern so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Das kann sehr schmerzhaft sein, haben sich doch viele Menschen an ein Zusammenleben mit ihrer Katze gewöhnt und betrachten diese nicht selten als eine Art Lebenspartner. [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/11/was-hilft-bei-einer-katzenallergie/">Was hilft bei einer Katzenallergie?</a></p>
<h4>Alles für die Katz…</h4>
<p>Wer an einer Katzenallergie leidet, ist das ganze Leben gezwungen, den als Haustieren ungemein beliebten Schmusetigern so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Das kann sehr schmerzhaft sein, haben sich doch viele Menschen an ein Zusammenleben mit ihrer Katze gewöhnt und betrachten diese nicht selten als eine Art Lebenspartner. Leider treten Katzenallergien gerade auch im höheren Alter auf und können dann zu einer echten Belastung werden. Die Allergie selbst bedeutet dann immer eine gesundheitliche Einschränkung und immenses Unwohlsein, was sich oft nur durch Verabschiedung vom liebgewonnenen Tier abmildern lässt.</p>
<h4>Ursache und Wirkung</h4>
<p>Es ist darüber hinaus nicht ganz klar, was genau für eine Katzenallergie verantwortlich ist: Gelten manchen Forschern die Haare des Tiers als Verursacher, weisen neuere Studien auf Eiweißstoffe im Speichel der</p>
<div style="display: none;"></div>
<p>Katze hin. Freilich ist das auch eher zweitrangig, da Mensch und Katze zumeist sehr eng zusammenleben und auf jeden Fall innigen Kontakt über Berührungen pflegen.</p>
<h4>Symptome</h4>
<p>Zudem kann eine sich entwickelnde Reaktion, typischerweise durch Symptome der Haut- und Augenrötung, Juckreiz und manchmal sogar Atembeschwerden ausgezeichnet, vom behandelnden Arzt auch missverstanden werden. Wer vor allem häuslichen Bereich Beschwerden hat, sollte deshalb zunächst einen Allergietest vornehmen lassen – die Katze als Verursacher von Allergien ist da auf jeden Fall mit vorhanden! Allergologen gewinnen im ausführlichen Patientengespräch genaue Informationen und können gezielt nach Ursache und möglicher Therapie suchen.</p>
<h4>Therapiemöglichkeiten</h4>
<p>Die bekannteste und vielleicht auch effektivste Behandlung einer Katzenallergie ist eine sogenannte „De-“ oder „Hyposensibilisierung.“ Dabei wird versucht, die übermäßige, allergische Reaktion des Körpers abzumildern und eine entsprechende Toleranz gegenüber dem Allergen zu entwickeln. Die problematischen Stoffe werden verändert und anschließend dem Patienten injiziert, wodurch sich der Körper während der meistens drei Jahre dauernden Behandlung daran gewöhnt. Das Verfahren ist zunächst jede Woche, später monatlich durchzuführen und hat sich seit langem bewährt. Ein Gespräch mit der Krankenkasse sollte aber auf jeden Fall erfolgen, damit diese auch die Kosten für die Behandlung übernimmt! Vor Beginn einer Hyposensibilisierung sollten die Betroffenen jedoch auf engen Kontakt mit ihrem Schmusetiger verzichten und zumindest geschützte Bereiche wie das Schlafzimmer schaffen, welche das Tier dann nicht mehr betreten darf.</p>
<p>Photo © Jens-Nietschmann</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Tiere Allergien haben</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/10/wenn-tiere-allergien-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=3406</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/10/wenn-tiere-allergien-haben/">Wenn Tiere Allergien haben</a></p>
<p>Hilfe für das allergische Haustier Allergien treten nicht nur bei Menschen auf, sondern in zunehmendem Maße auch bei Haustieren, wobei jedes Tier unterschiedlich auf verschiedene Allergene, die in Futtermitteln, in Medikamenten oder direkt in der Umgebung durch Gräser und Pollen enthalten sein können. Des Weiteren können allergische Reaktionen durch Stiche von Insekten, wie Wespen, Bienen [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/10/wenn-tiere-allergien-haben/">Wenn Tiere Allergien haben</a></p>
<h4>Hilfe für das allergische Haustier</h4>
<p>Allergien treten nicht nur bei Menschen auf, sondern in zunehmendem Maße auch bei Haustieren, wobei jedes Tier unterschiedlich auf verschiedene Allergene, die in Futtermitteln, in Medikamenten oder direkt in der Umgebung durch Gräser und Pollen enthalten sein können. Des Weiteren können allergische Reaktionen durch Stiche von Insekten, wie Wespen, Bienen oder Bremsen hervorgerufen werden. Mitunter ist es sehr schwierig, den allergieauslösenden Stoff ausfindig zu machen. Die typischen Symptome, durch die man eine vorhandene Allergie bei seinem Haustier entdeckt, sind extremer Juckreiz, Hautirritationen, wie Rötungen und die Bildung von Quaddeln, geschwollene Schleimhäute, Atemnot, Erbrechen und Durchfall bis hin zu einem akuten Schockzustand.</p>
<h4>Sofortmaßnahmen wenn eine Allergie beim Haustier auftritt</h4>
<p>Wenn man bei seinem Haustier die Symptome einer Allergie oder gar eines allergischen Schocks fest stellt, sollte man sofort einen Tierarzt aufsuchen. Sollte die allergische Reaktion auf einen Insektenstich zurückzuführen sein, kann man, sobald man die Stichstelle gefunden hat, durch Kühlen der betroffenen Stelle erste Hilfe leisten. Man muss dabei unbedingt beachten, dass Eiswürfel oder Kühlelemente nie direkt auf die Haut des Tieres aufgelegt werden, weil es dadurch zu partiellen Erfrierungen kommen kann. Diese Gefahr kann man aber ganz einfach umgehen, wenn man Eiswürfel und Kühlelemente in ein Tuch wickelt.</p>
<h4>Medikamentenallergie</h4>
<p>Sollte die Vermutung nahe liegen, dass das Haustier auf einen Inhaltsstoff in einem Medikament allergisch reagiert, muss dieses sofort abgesetzt werden und mit dem Tierarzt besprochen werden, durch welches Medikament die Allergie ausgelöst wurde. Der Tierarzt wird die Arzneimittel-Allergie des Haustieres schriftlich in der Karteikarte vermerken, um eine weitere Verschreibung des Präparates auszuschließen und ein alternatives Medikament verordnen.</p>
<h4>Futtermittelllergie</h4>
<p>Wenn eine allergische Reaktion beim Haustier nach dem Füttern fest gestellt wird, muss man ebenfalls sofort auf die weitere Gabe des Futtermittels verzichten und von einem Tierarzt fest stellen lassen, welcher Inhaltsstoff in diesem Futtermittel die Allergie ausgelöst hat.</p>
<h4>Schnell zum Arzt&#8230;</h4>
<p>Das Wichtigste bei allergischen Reaktionen bei einem Haustier ist in jedem Fall, dass man nicht unnötig viel Zeit verstreichen lässt, sondern sofortige Hilfe leistet und das Tier schnellstmöglich zu einem Tierarzt bringt.</p>
<p>Photo © Andrew Dunn </p>
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		<title>Tierhaarallergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/06/tierhaarallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 08:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/06/tierhaarallergie/">Tierhaarallergie</a></p>
<p>Der beste Freund des Menschen Hunde sind für viele Menschen die besten Freunde und geliebte Weggefährten. Doch was kann man tun, wenn man plötzlich bemerkt dass man unter einer Tierhaar- beziehungsweise Hundeallergie leidet? Für Hundeliebhaber ist dies natürlich zuerst einmal ein Katastrophe. Nach der Katzenallergie ist die Hundeallergie die häufigste Form von Allergien gegen Tierhaare. [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/06/tierhaarallergie/">Tierhaarallergie</a></p>
<h4>Der beste Freund des Menschen</h4>
<p>Hunde sind für viele Menschen die besten Freunde und geliebte Weggefährten. Doch was kann man tun, wenn man plötzlich bemerkt dass man unter einer Tierhaar- beziehungsweise Hundeallergie leidet? Für Hundeliebhaber ist dies natürlich zuerst einmal ein Katastrophe. Nach der Katzenallergie ist die Hundeallergie die häufigste Form von Allergien gegen Tierhaare. Wenn der Verdacht auf eine Hundeallergie besteht, sollte man bei einem Arzt, der sich auf Allergologie spezialisiert hat, einen Allergietest durchführen lassen. Der Allergologe wird die spezifischen Symptome einer Hundeallergie schnell erkennen und Sie dementsprechend beraten.</p>
<h4>Rasseabhängig</h4>
<p>Eine Hundeallergie kann, wie auch andere Allergien, in ihrer Intensität unterschiedlich stark auftreten und ist alles andere als leicht zu behandeln. So besteht für einige Patienten die Lösung darin, bestimmte Hunderassen zu halten, wobei es auch besondere Mittel gibt, mit denen man den Hund behandeln kann, wodurch die allergenen Substanzen, die sich auf den Haaren und der Haut des Hundes befinden, minimiert werden. In vielen Fällen ist es schwer eine optimale Lösung zu finden, die sowohl für die betroffenen Menschen, als auch für die Hunde, als ideale Maßnahme betrachtet werden kann.</p>
<h4>Die Hyposensibilisierung gegen die Hundeallergie</h4>
<p>Als beste Maßnahme gegen eine Hundeallergie gilt die Hyposensibilisierung, vor allen Dingen wenn die Allergie auftritt, wenn man einen eigenen Hund hat. Schließlich wollen die meisten Hundebesitzer unter allen Umständen vermeiden, ihren Hund wegen der Hundeallergie abgeben zu müssen. Sicherlich ist das vermeiden des Kontaktes mit Hunden im Allgemeinen auch eine Art mit einer Hundeallergie umzugehen – allerdings ist dies zum einen nicht immer zu bewerkstelligen und zum anderen schon gar nicht der Wunsch eines Menschen, der Hunde liebt und selbst Hunde besitzt. Die Hyposensibilisierung ist die derzeit einzige anerkannte und erfolgversprechende Behandlungsform in Bezug auf eine Hundeallergie. Durch die Hyposensibilisierung wird nicht die Unempfindlichkeit gegen alle, sondern lediglich gegen bestimmte Hunderassen erreicht. Es ist also durchaus möglich, dass ein Hundehalter zwar mit seinem eigenen Tier ohne Beschwerden zusammen leben kann, aber auch nach einer Hyposensibilisierung durchaus noch  auf andere Hunderassen allergisch reagieren kann.</p>
<p>Photo © Vesperto </p>
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