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	<title>Zöliakie Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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	<item>
		<title>Eine Intoleranz ist keine Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/03/25/eine-intoleranz-ist-keine-allergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/25/eine-intoleranz-ist-keine-allergie/">Eine Intoleranz ist keine Allergie</a></p>
<p>Im Volksmund wird eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Intoleranz oft fälschlicherweise als Allergie bezeichnet. Allerdings ist die wissenschaftliche Definition beziehungsweise sind die Vorgänge, die im Körper stattfinden, völlig unterschiedlich. Auch wenn die Symptome ident sein können. So hat eine Laktoseintoleranz nichts mit einer Allergie gegen Kuhmilch zu tun. Der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit stellt [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/25/eine-intoleranz-ist-keine-allergie/">Eine Intoleranz ist keine Allergie</a></p>
<p>Im Volksmund wird eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Intoleranz oft fälschlicherweise als Allergie bezeichnet. Allerdings ist die wissenschaftliche Definition beziehungsweise sind die Vorgänge, die im Körper stattfinden, völlig unterschiedlich. Auch wenn die Symptome ident sein können. So hat eine Laktoseintoleranz nichts mit einer Allergie gegen Kuhmilch zu tun. Der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit stellt sich wie folgt dar: Bei einer Nahrungsmittel-Allergie werden im Körper Antikörper gebildet, zum Beispiel gegen Proteine der Kuhmilch. Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit hingegen können im Körper auch nicht immunologische Reaktionen statt finden, die zum Beispiel durch einen Enzym-Mangel ausgelöst werden.</p>
<p><strong>Symptome haben unterschiedliche Ursachen</strong></p>
<p>Die Symptome, wie Hautausschlag oder Durchfall nach dem Genuss bestimmter Speisen, haben demnach unterschiedliche Ursachen.  Menschen die unter einer Laktoseintoleranz leiden müssen übrigens oft nicht, wie Allergiker, völlig auf den Genuss von Milch und Milchprodukten verzichten. Geringe Mengen, gelegentlich genossen, belasten bei einem ansonsten kräftigen Immunsystem, den Organismus nicht so stark. Es gilt aber genau auf seinen Körper zu achten, welche Menge verträglich ist. Menschen mit <a title="Sekt und Wein trotz Histaminintoleranz" href="https://www.allergie-frei.info/2011/09/23/sekt-und-wein-trot-histaminintoleranz/">Histaminintoleranz</a> sollten etwa nicht gleichzeitig stark histaminreiche Getränke und Speisen essen. Vor allem lange gereifte Lebensmittel enthalten besonders viel Histamin. Rotwein und ein gut gelagerter Parmesan oder Salami sollten demnach nicht unbedingt gemeinsam kombiniert werden. Ähnlich ist es bei Laktoseintoleranz.</p>
<p><strong>Arztbesuch statt Selbstdiagnose bei häufigen Beschwerden</strong></p>
<p>Nach Schätzungen leiden tatsächlich lediglich drei Prozent aller Erwachsenen an einer Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel. So sind die meisten körperlichen Reaktionen nach dem Essen auf andere Unverträglichkeiten zurückzuführen. Man sollte bei der Selbstdiagnose oder Tests, wie zum Beispiel dem IgG-Test, einem Bluttest auf Immunglobulin, vorsichtig sein und keine falschen Schlüsse ziehen. So sind die Ergebnisse solcher Tests erwiesenermaßen in den meisten Fällen völlig wertlos. Sollten also häufiger gewisse Beschwerden auftreten, empfiehlt es sich statt dessen einen Arzt aufzusuchen.</p>
<p>Foto: © AKA/pixelio.de</p>
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			</item>
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		<title>Stress belastet das Immunsystem</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/02/18/stress-belastet-das-immunsystem/">Stress belastet das Immunsystem</a></p>
<p><em>Bildrechte: fizkes/241436326/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Kopfweh, Migräne, Tinnitus, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen – die Liste der Stresssymptome ist lang. Jeder kennt sie. Allergiker, Asthma- und Neurodermitispatienten sind von Stress aber gleich doppelt belastet. Denn chronische Erkrankungen haben so genannte wechselwirkende Ursachen. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren – genetische Veranlagung oder Umwelteinflüsse wie Pollen oder Ernährung – den Ausbruch der Krankheit oder Krankheitsschübe verursachen. In turbulenten Zeiten leiden Betroffene daher oft weitaus stärker an ihrer Erkrankung. Dabei kann sowohl „böser“, negativer Stress, als auch positiver Stress, negative Reaktionen auslösen. Die Reaktionen des Körpers unter Stress sind jedenfalls enorm und belasten die Gesundheit.</p>
<p><strong>Hormonveränderungen in Extremsituationen</strong></p>
<p>Ist die <a title="Psyche beeinflusst Immunsystem" href="https://www.allergie-frei.info/2011/10/11/psyche-beeinflusst-immunsystem/" target="_blank" rel="noopener">Psyche</a> extremen Situationen ausgeliefert, reagiert der Körper mit Stress. Dabei werden ganz unterschiedliche Abläufe im Körper freigegeben. Zum einen stellen sich Veränderungen der Hormone ein. So wird zum Beispiel das so genannte Glückshormon Serotonin bei positivem Stress ausgeschüttet. Aber auch andere Hormone, wie Adrenalin, Östrogen oder Dopamin werden bei Stress verstärkt produziert. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass nur negative Erlebnisse der Psyche, wie Trauer, Überforderung oder ein Verlust, das Krankheitsbild verschlechtern. Auch positiver Stress, zum Beispiel eine neue Partnerschaft oder der neue Traumjob, können Allergien, Asthma und Neurodermitis verschlimmern. Denn entscheidend ist hier nicht das Ereignis, sondern die allgemeine Reaktion des Körpers auf Stress.</p>
<p><strong>Permanente Muskelanspannung führt zu Schmerzen und Entzündungen</strong></p>
<p>Was neben der Ausschüttung von Hormonen noch passiert, ist dass der Körper mit Druck und Muskelanspannung reagiert. Vor allem Bauch, Brust, Schulter und Nackenmuskulatur werden bei Stress angespannt und verhärtet. Diese Anspannung kann zu einer Überreizung der Muskulatur und Nerven und somit zu Entzündungen derselben führen. Außerdem entsteht bei Stress ein überhöhter Vitaminbedarf, um die voran genannten Symptome auszugleichen. Werden die benötigten Vitamine durch die Ernährung nicht angemessen zugeführt, entstehen Mangelerscheinungen.</p>
<p><strong>Immunsystem arbeitet in Stressphasen auf Hochtouren</strong></p>
<p>All diese Vorgänge wirken sich nicht zuletzt auf das Immunsystem aus, das in Stressphasen besonders viel arbeiten muss. Wird der Stress nicht rechtzeitig abgebaut bzw. den Symptomen entgegen gewirkt, kollabiert das Immunsystem und der Körper wird anfällig für Erkrankungen. Stress belastet das Immunsystem, das gerade bei Allergikern aber ein wichtiger Partner ist. Funktioniert es nicht optimal, können Allergene leichter in den Körper eindringen und heftige(re) Reaktionen auslösen.</p>
<p><strong>Asthmaanfälle und Hautekzeme treten unter Stress vermehrt auf</strong></p>
<p>Asthmatiker neigen in Stressphasen häufiger zu Anfällen, da die Brust und Rückenmuskulatur verspannt ist. Dadurch kann sich die Lunge nicht frei beim Atmen entfalten und es bleibt dann sprichwörtlich die Luft weg. Außerdem simuliert der Körper eine Überanstrengung, wie zum Beispiel nach ausdauerndem Sport, der die Atemfrequenz erhöht. Erkrankungen der Haut wie Neurodermitis und Schuppenflechte wiederum reagieren sensibel auf Hormonschwankungen und Vitaminmangel. Aber auch Nervenentzündungen schlagen sich auf die Haut nieder. Stress wirkt daher besonders ungünstig auf Hauterkrankungen. Stellt für gesunde Menschen Stress ein großes Gesundheitsrisiko dar, ist es für Allergie-, Asthma- und Neurodermitispatienten nochmal so schwierig, mit den Symptomen umzugehen. Entspannungstechniken und Auszeiten können helfen, schwierige Zeiten zu meistern, um Symptome in den Griff zu bekommen.</p>
<p><a href="http://better-than-ever.com/tipps/so-staerkst-du-dein-immunsystem/">Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können! </a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Ernährungstagebuch</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/11/12/ein-ernahrungstagebuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 08:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/12/ein-ernahrungstagebuch/">Ein Ernährungstagebuch</a></p>
<p>Das Ernährungstagebuch hilft im medizinischen als auch im Wellness-Bereich, die Lebensmittel zu protokollieren, die man verzehrt hat. Dafür werden alle Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten mit den jeweiligen Bestandteilen und Mengenangaben sowie der Uhrzeit aufgezeichnet. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/12/ein-ernahrungstagebuch/">Ein Ernährungstagebuch</a></p>
<p><em>Bildrechte: 243487861/Alex_eg/bigstockphoto.com</em></p>
<h4>Warum, wieso, was hilft das?</h4>
<p>Das Ernährungstagebuch hilft im medizinischen als auch im Wellness-Bereich, die Lebensmittel zu protokollieren, die man verzehrt hat. Dafür werden alle Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten mit den jeweiligen Bestandteilen und Mengenangaben sowie der Uhrzeit aufgezeichnet. Auch die ermittelte Kalorienmenge hilft &#8211; beispielsweise beim Abnehmen &#8211; wichtige Informationen festzuhalten. So kann man sich auch Stunden oder Tage später ein Bild von den eigenen Ernährungsgewohnheiten machen. Auch dem Arzt oder Therapeuten hilft ein solches Ernährungstagebuch beim Aufstellen der richtigen Diagnose bzw. dem Auffinden von Ursachen für spezielle Beschwerden. Und selbst dann, wenn die scheinbaren &#8222;Übeltäter&#8220; ermittelt wurden, sollte das Ernährungstagebuch noch weiter geführt werden, um wirklich sicher zu gehen, dass bereits alle Möglichkeiten der Nahrungsoptimierung ausgeschöpft wurden.</p>
<h4>Ernährungstagebuch in der Anwendung</h4>
<p>Vielfach schreiben Menschen, die gern abnehmen möchten, ihre Nahrungsaufnahme akribisch im Detail auf auf. So lässt sich bereits nach einigen Tagen feststellen, wo sich die meisten &#8222;Kalorienbomben&#8220; verstecken. In  der Medizin sind insbesondere Stoffwechselkrankheiten, Hautkrankheiten und Allergien ein weites Feld, wo ein Ernährungstagebuch angebracht sein könnte. Es hilft dem Arzt oder dem Heilpraktiker, einen guten Einblick in die Ernährungsgewohnheiten des Patienten bzw. Klienten zu erhalten. Selbst einem Nährstoffmangel kann man damit leichter auf die Spur kommen. Nützlich ist ein Ernährungstagebuch jedoch auch in der Psychiatrie. Nicht selten endet ein allergischer Schock mit einem körperlichen Zusammenbruch, für den keine physischen Ursachen gefunden werden können.</p>
<h4>Ernährungstagebuch am Computer</h4>
<p>Längst kann man ein Ernährungstagebuch nicht nur in einem Schreibheft oder -buch führen, sondern direkt am Computer. Selbst im Internet gibt es mittlerweile schon hochwertige Ernährungstagebücher oder -manager, die zugleich bestimmte Nährstoffangaben auf Knopfdruck liefern oder allergische Stoffe aus den Angaben des Nutzers herausfiltern können. Oftmals sind in der Software schon Tausende Produkte mit allen Details gelistet. Der Nutzer kann sich darüber auch gute Tipps für seine Ernährung und sogar Rezepte anzeigen lassen. Eine Ernährungssoftware bietet den Vorteil, dass man beim Eintragen nichts vergessen kann, was wichtig ist. Selbst die persönliche Stimmungslage nach dem Essen wird abgefragt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leitfaden für allergiefreundliche Gastgeber</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/01/29/leitfaden-fur-allergiefreundliche-gastgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 09:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/29/leitfaden-fur-allergiefreundliche-gastgeber/">Leitfaden für allergiefreundliche Gastgeber</a></p>
<p>Zirka 30 Prozent der Bevölkerung sind von Allergien betroffen und müssen gewohntes Essen oder auch das persönliche Umfeld – etwa bei einer Hausstsaubmilbenallergie – auf diese abstimmen. Schwierig wird es allerdings häufig auf Reisen. Auf Reisen sind Allergiker in Hotels oder bei Restaurantbesuchen auf das Wissen Dritter angewiesen. Der allergiefreundliche Leitfaden &#8222;Gute Gastgeber für Allergiker&#8220; des [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/01/29/leitfaden-fur-allergiefreundliche-gastgeber/">Leitfaden für allergiefreundliche Gastgeber</a></p>
<p>Zirka 30 Prozent der Bevölkerung sind von Allergien betroffen und müssen gewohntes Essen oder auch das persönliche Umfeld – etwa bei einer Hausstsaubmilbenallergie – auf diese abstimmen. Schwierig wird es allerdings häufig auf Reisen. Auf Reisen sind Allergiker in Hotels oder bei Restaurantbesuchen auf das Wissen Dritter angewiesen. Der allergiefreundliche Leitfaden &#8222;Gute Gastgeber für Allergiker&#8220; des Deutschen Bundesverbands für Hotels und Gaststätten (DEHOGA) liefert wichtige Informationen für Gastgewerbe und Hotellerie. Die Broschüre ist als PDF im Internet erhältlich und beinhaltet neben Informationstexten auch praktische Checklisten zum Umgang mit Allergikern für Gaststätten und Hotels.</p>
<p><strong>Gastgeber mit Einfühlungsvermögen</strong></p>
<p>Die Broschüre soll einerseits die Gastronomie auf das Thema sensibilisieren. Andererseits gibt sie gleichzeitig sehr konkrete Hinweise für die Betreuung von Gästen mit Allergien. Aber auch Tipps für Allergiker selbst finden sich hier, so wie wichtige Anhaltspunkte, worauf sie auf der nächsten Reise oder beim Restaurantbesuch achten sollten. Vor allem für Lebensmittelallergiker ist der Genuss einer Speise in einem Restaurant mit Hindernissen verbunden. Erstens sind auf der Speisekarte nicht alle verwendeten Lebens- und Würzmittel angegeben. Und selbst wenn dies der Fall wäre, findet sich dann in den Zutaten sicherlich eine, die kritisch ist. Für den allergischen Gast heißt das, er muss beim Servicepersonal nachfragen, ob etwa eine Modifizierung der Speise möglich wäre.</p>
<p><strong>Auf geschulte Mitarbeiter muss Verlass sein</strong></p>
<p>Es ist daher wichtig, dass Service- und Küchenpersonal grundlegend über allergische Erkrankungen informiert ist und Allergene erkennen kann. In der täglichen Ernährung finden sich unzählige Nahrungsmittel, wie Nüsse, Soja, Krebstiere oder glutenhaltige Produkte wie Weizen, die lebensbedrohende Reaktionen auslösen können. Auch die (unabsichtliche) Verunreinigung anderer Speisen ist keine Seltenheit in Küchen und muss bedacht werden. Der Allergiker muss sich in jedem Fall auf die Aussage der Mitarbeiter und den Fähigkeiten des Küchenteams verlassen können. Daher gilt: Wenn keine klare Aussage gegeben oder eine optimale Zubereitung nicht gewährleistet werden kann, muss dies offen eingestanden werden. Der Allergiker wird die Ehrlichkeit und das Bemühen trotzdem danken. Generell gilt: Ein Hinweis auf der Speisekarte oder am Eingang, dass der Betrieb sich mit dem Thema auseinander setzt, ist für Allergiker immer ein willkommenes Zeichen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warenkunde Mehl: Mehlsorten und glutenfreie Alternativen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/04/17/warenkunde-mehl-mehlsorten-und-glutenfreie-alternativen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 09:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/04/17/warenkunde-mehl-mehlsorten-und-glutenfreie-alternativen/">Warenkunde Mehl: Mehlsorten und glutenfreie Alternativen</a></p>
<p>Glutenfreie Mehlsorten sind inzwischen fast „in“, und auch viele Nicht-Betroffene greifen gerne darauf zurück. Dabei sind glutenfreie Mehlsorten für Nicht-Betroffene nicht unbedingt „gesünder“, wie Bianca Maurer von der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft ausführt. Auf eine komplett glutenfreie Ernährung sollten Sie verzichten, wenn Sie keine Glutenunverträglichkeit haben, da Gluten an sich nicht „ungesund“ ist und ein gesunder Körper [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/04/17/warenkunde-mehl-mehlsorten-und-glutenfreie-alternativen/">Warenkunde Mehl: Mehlsorten und glutenfreie Alternativen</a></p>
<p><strong>Glutenfreie Mehlsorten sind inzwischen fast „in“, und auch viele Nicht-Betroffene greifen gerne darauf zurück. Dabei sind glutenfreie Mehlsorten für Nicht-Betroffene nicht unbedingt „gesünder“, wie Bianca Maurer von der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft ausführt. Auf eine komplett glutenfreie Ernährung sollten Sie verzichten, wenn Sie keine Glutenunverträglichkeit haben, <a href="http://better-than-ever.com/tipps/ist-glutenfrei-gleich-gesund/" target="_blank">da Gluten an sich nicht „ungesund“ ist</a> und ein gesunder Körper das Klebereiweiß auch verwerten kann. Es spricht jedoch nichts dagegen, dass Nicht-Betroffene mit glutenfrei-Mehlen ihren Speisezettel bereichern, etwa für ein leckeres Kastanienbrot.</strong></p>
<p>Wer früher an einer <strong>Zöliakie oder </strong>Gluten-Unverträglichkeit litt, musste auf vieles verzichten und fand nur schwer Ersatz. Inzwischen gibt es jedoch sowohl in Reformhäusern und Bio-Läden sowie auch in vielen Supermärkten zahlreiche Alternativen zu dem glutenhaltigen Weizen und seinen Nebenprodukten wie Hartweizengries, Couscous und Bulgur. Wer sichergehen will, dass er kein verunreinigtes Produkt erhält, sollte auf das <strong>GF-Symbol mit der durchgestrichenen Ähre achten. </strong></p>
<p><strong>Glutenfreie Mehlsorten</strong> können gemischt werden. Je nach Ausmaß der Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit können auch glutenhaltige Mehle zugemischt werden. Ist dies nicht möglich und wird eine gute Kleberbindung benötigt, etwa beim Brot- oder Kuchenbacken, müssen andere Bindemittel zugegeben werden, etwa Agar-Agar, Tapioka- oder Johannisbrotmehl oder auch Leinsamen oder Chia-Samen. Für eine Allzweck-Mehlmischung mischen Sie 2 Teile glutenfreies Mehl und 1 Teil glutenfreies Stärkemehl plus Bindemittel.</p>
<h2>Übersicht: Mehlsorten mit und ohne Gluten</h2>
<div style="overflow-x">
<table class="info-table">
<tbody>
<tr>
<td width="156"><strong>Mehlsorte</strong></td>
<td width="78"><strong>Gluten-Risiko</strong></td>
<td width="108"><strong>Geschmack</strong></td>
<td width="143"><strong>Eigenschaften</strong></td>
<td width="134"><strong>Verwendung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="156"><strong>Weißmehl</strong></td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Hartweizenmehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">eher neutral</td>
<td width="143">höherer Klebereiweiß-Anteil als Weichweizenmehl;</td>
<td width="134">Pasta</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Süßkartoffelmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">leicht süßlich</td>
<td width="143">Reich an Ballaststoffen, Vitamin A, Kalzium, Eisen</td>
<td width="134">Brot und süße Backwaren; Verdickungsmittel für Soßen und Suppen</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Weißes Reismehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">mild</td>
<td width="143">aus geschliffenen und polierten Reiskörnern vermahlen; eher nährstoffarm</td>
<td width="134">Süßgebäck</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Süßes Reismehl (Klebreismehl)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">Aus Mochi-Reis (Rundkorn) vermahlen; sehr stärkehaltig</td>
<td width="134">Süßspeisen; Verdickungsmittel</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Tempuramehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">Mischung aus Weizenmehl, Reismehl und Backpulver, evtl. auch Maismehl und Geschmacksverstärker</td>
<td width="134">asiatische Küche; Ausbackteige (z.B. frittierte Calamaris)</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Weizenmehl</td>
<td width="78">hoch</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">hoher Kleberanteil; in vielen Typen (Ausmahlgraden) verfügbar, ohne Schale vermahlenes Korn (Auszugsmehl)</td>
<td width="134">Standardmehl für Backwaren, Teigwaren, Panaden, Soßen (Mehlschwitze)</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">&nbsp;</td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156"><strong>Vollkornmehl</strong></td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Amaranthmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig, erdig</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), reich an Protein, Mineralstoffen und essenziellen Aminosäuren</td>
<td width="134">Backen; Ersatz für Soßenbinder und Sahne,</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Braunes Reismehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">leicht nussig</td>
<td width="143">aus ungeschliffenem Naturreis vermahlen; reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien</td>
<td width="134">herzhafte Speisen, Süßgebäck</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Buchweizenmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">sehr nussig und leicht bitter</td>
<td width="143">reich an Proteinen und Mineralstoffen;</td>
<td width="134">Backwaren (Waffeln, Pfannkuchen), für Brotherstellung eher ungeeignet</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Chiamehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), Superfood, reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Antioxidantien, Mineralien</td>
<td width="134">Backen; Ersatz für Eier</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Dinkelmehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">etwas nussig</td>
<td width="143">glutenhaltig; hochwertiger als Weizen; reich an Vitamin B und Mineralstoffen; schadstoffarm</td>
<td width="134">Backwaren; möglicherweise trotz Zöliakie verträglich</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Emmermehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">kräftig nussig</td>
<td width="143">reich an Mineralien und Eiweiß;</td>
<td width="134">Vollkornbrot; Bier</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Gerstenmehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">herb</td>
<td width="143">reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen, essentiellen Aminosäuren</td>
<td width="134">eher nicht zum Backen geeignet (starke Riss- und Krümelbildung), erfordert Verwendung von Backferment; Gerstenschleim bei Magenerkrankungen</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Grahammehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">eher süßlich</td>
<td width="143">spezielles Mehl aus ausgemahlenem Weizenschrot, ungebleicht; höherer Ölgehalt als Weizenmehl</td>
<td width="134">Brot (Grahambrot), auch Süßgebäck</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Grünkernmehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">etwas nussig</td>
<td width="143">glutenhaltig; vermahlen aus halbreifem (Milchreife) Dinkelkorn; hochwertiger als Weizen; reich an Vitamin B und Mineralstoffen</td>
<td width="134">Backwaren möglicherweise trotz Zöliakie verträglich</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Hafermehl</td>
<td width="78">nur glutenfrei, wenn zertifiziert</td>
<td width="108">leichter Eigengeschmack, etwas bitter</td>
<td width="143">reich an Nährstoffen, und Eiweiß</td>
<td width="134">guter Ersatz für Weizenmehl; Suppen, Breie</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Kamutmehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">etwas kräftiger als Weizen</td>
<td width="143">Weizenurform; enthält mehr Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe als Weizen</td>
<td width="134">Backwaren</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Hirsemehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">mild, leicht süßlich</td>
<td width="143">Eiweißanteil wie Weizenmehl;</td>
<td width="134">Brot, eher krümelige Süßwaren (z.B. Muffins); Suppen, Breie</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Maismehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">typischer Maisgeschmack</td>
<td width="143">typische Gelbfärbung; niedriger Proteingehalt;</td>
<td width="134">Maisbrot, Tortillas, Maisbrei; für Brotherstellung eher ungeeignet</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Quinoamehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">fein mild-nussig bis leicht bitter</td>
<td width="143">reich an Eiweiß, Mineralien</td>
<td width="134">Gebäck</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Roggenmehl</td>
<td width="78">geringes Risiko</td>
<td width="108">eher neutral</td>
<td width="143">sehr geringer Kleberanteil; weniger Eiweiß, aber mehr Mineralstoffe als Weizen</td>
<td width="134">Brot (vor allem Sauerteig)</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Roggenschrot</td>
<td width="78">geringes Risiko</td>
<td width="108">kräftig</td>
<td width="143">sehr geringer Kleberanteil; weniger Eiweiß, aber mehr Mineralstoffe als Weizen</td>
<td width="134">Brot</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Sorghum-Mehl (Milomehl)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">leicht süßlich-nussig</td>
<td width="143">reich an Ballaststoffen und Proteinen</td>
<td width="134">Backwaren</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Teffmehl (Zwerghirse)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig, süß</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), reich an Protein, Mineralstoffen und essenziellen Aminosäuren, Vitamin C</td>
<td width="134">Eierkuchen, hefefreies Brot</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Weizenschrot</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">kräftig</td>
<td width="143">sehr stark ausgemahlenes dunkles Mehl</td>
<td width="134">Brot</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Weizenvollkornmehl</td>
<td width="78">hohes Risiko</td>
<td width="108">kräftig</td>
<td width="143">mit Schale vermahlenes Korn in unterschiedlichen Ausmahlgraden</td>
<td width="134">Brot, süße Backwaren (insbesondere Mürbteige), Pasta</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">&nbsp;</td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156"><strong>Samenmehle</strong></td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Hanfmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">herzhaft</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), reich an Eiweiß, Ballaststoffen, Mineralstoffen</td>
<td width="134">Backen</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Leinsamenmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), sehr nährstoffreich, ballaststoffreich</td>
<td width="134">Ersatz für Paniermehl und Eier</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Leinschrotmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">leicht nussig</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), sehr nährstoffreich, ballaststoffreich grob vermahlen</td>
<td width="134">Brot</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">(Süß-)Lupinenmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), wird ohne Lupinensamenschalen vermahlen, reich an Ballaststoffen und Protein, cholesterinfrei</td>
<td width="134">Soßen, Suppen, Smoothies; Ersatz für Eier; Alternative bei Nussallergie; auch als Ersatz für Soja</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Mohnmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">Eigengeschmack</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb),</td>
<td width="134">Brot und Kuchen</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Sesammehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">leicht nussig, süßlich</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb),reich an Ballaststoffen, Protein, Vitaminen, Mineralstoffen</td>
<td width="134">Kekse, Kuchen, Brot, Pizza</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">&nbsp;</td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156"><strong>Kernmehl</strong></td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Kürbiskernmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig, Eigengeschmack</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), reich an Protein, Vitaminen und Mineralstoffen</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">&nbsp;</td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">&nbsp;</td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156"><strong>Stärkemehl</strong></td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Kartoffelmehl (Kartoffelstärke)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">wird aus Kartoffeln gewonnen</td>
<td width="134">Backen; Bindemittel für Soßen, Suppen, Cremes, Desserts</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Glutenfreie Weizenstärke</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">wie Weizenstärke, jedoch ohne Klebereiweiß</td>
<td width="134">Backen; Bindemittel für Soßen, Suppen, Cremes, Desserts</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Maisstärke</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">kohlenhydratreich</td>
<td width="134">Backen; Bindemittel für Soßen, Suppen, Cremes, Desserts</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Maniokmehl , Tapiokamehl (Tapiokastärke)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">kohlenhydratreich; aus Maniokwurzel hergestellt</td>
<td width="134">Backen; Bindemittel für Suppen, Soßen, Eintöpfe, Süßspeisen</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Pfeilwurzelmehl (Marantamehl)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">neutral</td>
<td width="143">reich an Ballaststoffen</td>
<td width="134">Bindemittel für Soßen und Kaltspeisen; Ei-Ersatz</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">&nbsp;</td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156"><strong>Nussmehl</strong></td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Erdnussmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), fettarm, reich an Eiweiß, Ballast- und Nährstoffen</td>
<td width="134">Soßen, Suppen, Eintöpfe</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Kastanienmehl (Maronenmehl)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">süß</td>
<td width="143">wird aus getrockneten rohen Kastanien vermahlen</td>
<td width="134">Brot, Pasta; Fladenbrot, Crêpes</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Kokos(nuss)mehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">süß, Eigengeschmack</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), zuckerfrei, reich an gesunden Fetten, proteinreich, ballaststoffreich</td>
<td width="134">Brot, Kuchen, Muffins, Pfannkuchen</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Mandelmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">süß</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), wird ohne Schalen vermahlen, kalorienreich,</td>
<td width="134">Kuchen</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Haselnussmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), reich an Ballaststoffen und Vitaminen</td>
<td width="134">Backen, Ersatz für Paniermehl</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Walnussmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb),</td>
<td width="134">Brot</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Pekannussmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">mild-nussig</td>
<td width="143">reich an Vitamin B1</td>
<td width="134">Gebäck</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Cashewnussmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">mild-nussig</td>
<td width="143">reich an Vitamin B1</td>
<td width="134">Gebäck</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Pistazienmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">mild-nussig</td>
<td width="143">reich an Vitamin B1</td>
<td width="134">Gebäck</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Macadamianussmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">süß</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb),</td>
<td width="134">Backen (Kekse, Kuchen)</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">&nbsp;</td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156"><strong>Bohnenmehl</strong></td>
<td width="78">&nbsp;</td>
<td width="108">&nbsp;</td>
<td width="143">&nbsp;</td>
<td width="134">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Kichererbsenmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb), proteinreich, wird ohne Kichererbsenschalen vermahlen</td>
<td width="134">Falafel, Brot; Pfannkuchen; Hummus</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Sojamehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">kräftig</td>
<td width="143">hoher Protein- und Fettgehalt; klebrig</td>
<td width="134">Ei-Ersatz</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Bohnenmehl (Mischung)</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">eher neutral</td>
<td width="143">lecithinhaltig</td>
<td width="134">Brot (Baguette) und süße Backwaren</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Sonnenblumenkernmehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">nussig, Eigengeschmack</td>
<td width="143">kohlenhydratarm (Low Carb)</td>
<td width="134">Backen, z.B. Kekse, Kuchen, Muffins; Ersatz für Mandelmehl bei Nussallergie</td>
</tr>
<tr>
<td width="156">Rote-Linsen-Mehl</td>
<td width="78">glutenfrei</td>
<td width="108">feiner Linsengeschmack</td>
<td width="143">reich an Protein</td>
<td width="134">Gebäck, Pfannkuchen, Pasta</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Häufige Allergien im Babyalter</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2015/02/03/haeufige-allergien-im-babyalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 09:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/02/03/haeufige-allergien-im-babyalter/">Häufige Allergien im Babyalter</a></p>
<p>Mit Sorge beobachten Mediziner, dass auch Allergien im Babyalter und im Kleinkindalter, also im Alter von 0-3 Jahren, zunehmen. Die häufigsten Erkrankungen sind dabei Neurodermitis, Zöliakie und Nahrungsmittel-Allergie. Es gilt deshalb, die Symptome rechtzeitig zu deuten und die Auslöser zu identifizieren und entsprechend zu vermeiden. Wenn Sie als Elternteil selbst an Allergien leiden, sollten Sie [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/02/03/haeufige-allergien-im-babyalter/">Häufige Allergien im Babyalter</a></p>
<p></p>
<p>Mit Sorge beobachten Mediziner, dass auch Allergien im Babyalter und im Kleinkindalter, also im Alter von 0-3 Jahren,  zunehmen. Die häufigsten Erkrankungen sind  dabei Neurodermitis, Zöliakie und Nahrungsmittel-Allergie. Es gilt deshalb, die Symptome rechtzeitig zu deuten und die Auslöser zu identifizieren und entsprechend zu vermeiden. </p>
<p>Wenn Sie als Elternteil selbst an Allergien leiden, sollten Sie besonders aufmerksam sein im Hinblick auf mögliche Symptome: Bei nur einem betroffenen Elternteil liegt der Risikofaktor für das Kind bei etwa 20 Prozent, sind beide Elternteile betroffen, steigt das Risiko auf 30 Prozent. Doch auch bei nicht vorbelasteten Kindern liegt das Risiko immer noch bei etwa 15 Prozent. Das Problem ist jedoch nicht nur die Allergie an sich, sondern die Gefahr, dass dies der Beginn einer Allergiekarriere sein kann. So kommt es nicht selten vor, dass sich nach dem Abklingen der Neurodermitis etwa ab dem 2. Lebensjahr Asthma und später in der Schulzeit Pollen- und Tierhaarallergien einstellen. </p>
<h2>Frühkindliche Allergien sind auf dem Vormarsch</h2>
<p>Auch bei den frühkindlichen Allergien kommen je nach Erkrankung die unterschiedlichsten Auslöser in Frage. Dies beginnt bei der Ernährung und setzt sich fort über Textilien (raue Kleidung) bis hin zu Wetterwechsel und möglichen Stressfaktoren. Sofern sich herausstellt, dass eine Neurodermitis etwa durch Nahrungsmittel wie Kuhmilch oder Hühnereiweiß ausgelöst wird, muss der Speiseplan des Kleinkindes entsprechend umgestellt werden. Weniger bedeutende Auslöser für Allergien im Babyalter sind dagegen Hausstaubmilbe oder Pollen. </p>
<p>Typische Symptome, die auf Zöliakie oder Nahrungsmittel-Allergien bei Babies hindeuten, sind Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall sowie auf längere Sicht gesehen verzögerte Gewichtszunahme oder Gewichtsverlust. Bei Störungen des Hautbildes wie Rötungen und schuppigen Stellen könnte eine Neurodermitis zugrunde liegen.  Auch Gesichtsschwellungen können auf eine Allergie hindeuten. </p>
<p>Die genannten Symptome können jedoch auch andere Ursachen haben. Dies muss deshalb unbedingt von einem Kinderarzt und einem entsprechenden Facharzt abgeklärt werden. </p>
<p>Als Eltern sollten Sie jedoch nicht gleich bei jedem Husten oder jeder Hautrötung in Panik geraten. Bleiben Sie eher besonnen, beobachten Sie Ihr Kind und besprechen Sie Ihre Beobachtungen frühzeitig mit dem Kinderarzt. Bei akuten Veränderungen und Symptomen wie Erbrechen oder Atemproblemen ist natürlich sofortige Hilfe erforderlich.</p>
<p></p>
<p>Photo © Michael Horn / pixelio.de</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allergie-frei Kochen mit Cook It-App</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2013/02/20/allergie-frei-kochen-mit-cook-it-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratings]]></category>
		<category><![CDATA[Histamin-Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2013/02/20/allergie-frei-kochen-mit-cook-it-app/">Allergie-frei Kochen mit Cook It-App</a></p>
<p>Sie suchen ein Rezept für einen Schokokuchen –  ohne Gluten und Eier? Und auf jeden Fall ohne Nüsse? Und schmecken sollte er natürlich auch – für die Cook It-AF-App kein Problem. Alles, was man tun muss ist, das Wort &#039;chocolate cake’ in das Suchfenster zu tippen und schon wird das ipad fündig. Und gleich vorweg [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2013/02/20/allergie-frei-kochen-mit-cook-it-app/">Allergie-frei Kochen mit Cook It-App</a></p>
<p>Sie suchen ein Rezept für einen Schokokuchen –  ohne Gluten und Eier? Und auf jeden Fall ohne Nüsse? Und schmecken sollte er natürlich auch – für die Cook It-AF-App kein Problem. Alles, was man tun muss ist, das Wort &#039;chocolate cake’ in das Suchfenster zu tippen und schon wird das ipad fündig. Und gleich vorweg sei der einzige klitzekleine Minuspunkt für die App genannt: sie steht nur in englischer Sprache zur Verfügung und viele Inhaltsstoffe sind amerikanischen Ursprungs. Das bedeutet wiederum: man muss sich erst mal schlau machen, wo es diese Backzutat überhaupt zu kaufen gibt. Das große Plus: Für Zutaten, auf die man allergisch reagiert, gibt es Alternativen. Hühnereiweißallergiker verwenden für das Schokokuchenrezept anstelle der zwei Eier etwa:</p>
<ul>
<li>3 Esslöffel Bananenbrei oder</li>
<li>1 Esslöffel Backpulver &#038; 4 EL Seidentofu oder</li>
<li>1,5 Esslöffel Eiersatz (im Reformhaus erhältlich) &#038; 3 EL Wasser</li>
<li>usw</li>
</ul>
<p>Die Zubereitung selbst ist punktgenau beschrieben und das Foto des Endprodukts lässt Schokoholic-Herzen höher schlagen. Die Mengenangaben sind in Cups angegeben – wobei 1 Cup dem Volumen von 0,237 Liter Wasser entspricht. Ein Frufrubecher (200 g) entspricht dieser Menge ungefähr. Wer häufig nach amerikanischen Rezepten kochen möchte, sollte den Kauf eines Cup-Sets in Erwägung ziehen. Dann geht das Abmessen viel schneller von der Hand.</p>
<p><strong>Persönliche Notizen und Merklisten erstellen</strong></p>
<p>Jede Rezeptseite bietet Raum für persönliche Notizen. Per Knopfdruck Before coming to Citizen  <a href="http://school-delays.com/school-games">school games online</a>  , Emily worked in Business Planning Development for the Walt Disney Company and in North American Mergers Acquisitions for J. lässt sich außerdem eine Einkaufsliste erstellen, die Mengenangaben der Zutaten genau auflistet. Ein eigener Ordner (<em>Recipe Box</em>) ermöglicht es, Rezepte abzulegen, um sie nicht immer wieder suchen zu müssen. Wer uninspiriert ist und keine konkrete Speise sucht, kann in verschiedenen Kategorien stöbern. Sortiert sind alle Rezepte nach bekannten Kochbuchkategorien wie ‚Suppen’, ‚Hauptspeisen, ‚Frühstück’, ‚Salate’ oder ‚Vegetarisches’. Diese übersichtliche Gliederung findet sich auch in der ‚Rezeptbox’ wieder.</p>
<p><strong>Weitere Tipps der Cook It AF-Ap</strong></p>
<p>Wer ein Rezept weiterempfehlen möchte, kann dies auf Knopfdruck virtuell auf Facebook und Twitter tun – oder klassisch per E-Mail versenden. Als Extra gibt es noch einen Menüeintrag für Tipps. Dort gibt es Ideen für allergie-freundliche Lunchpakete oder glutenfreie Kochtipps, aber auch Erklärungen für Rezepte. Die App funktioniert einwandfrei, ist sehr gut gegliedert und optisch überaus ansprechend. Und der Schokokuchen war kaum ausgekühlt, glasiert und für köstlich befunden, im Nu wieder Geschichte! Und man ist für den doch stolzen Preis von umgerechnet ca 4 €, den man berappen muss, wieder versöhnt…</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glutenfreie Diät</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/10/19/glutenfreie-diat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 06:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=3640</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/19/glutenfreie-diat/">Glutenfreie Diät</a></p>
<p>Zöliakie Mehr und mehr Menschen leiden unter einer Unverträglichkeit gegen das Eiweiß Gluten, die als Zöliakie bezeichnet wird. Für die Betroffenen sind beliebte Nahrungsmittel, wie Kuchen, Pizza und Brot tabu. Die Beschwerden, die aufgrund von Gluten, das in Weizen und anderen Getreidesorten enthalten ist, auftreten, können sehr unterschiedlich sein. Symptome So können Symptome wie Blähungen, [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/19/glutenfreie-diat/">Glutenfreie Diät</a></p>
<h4>Zöliakie</h4>
<p>Mehr und mehr Menschen leiden unter einer Unverträglichkeit gegen das Eiweiß Gluten, die als Zöliakie bezeichnet wird. Für die Betroffenen sind beliebte Nahrungsmittel, wie Kuchen, Pizza und Brot tabu. Die Beschwerden, die aufgrund von Gluten, das in Weizen und anderen Getreidesorten enthalten ist, auftreten, können sehr unterschiedlich sein. </p>
<h4>Symptome</h4>
<p>So können Symptome wie Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung und Schmerzen in Knochen und Gelenken auftreten. Zudem fühlen sich die Betroffenen häufig schlapp und müde. Die Symptome werden durch einen chronisch entzündeten Dünndarm ausgelöst, dessen Schleimhaut mit einer starken Abwehrreaktion auf das sonst eigentlich harmlose Gluten reagiert. Aufgrund der unterschiedlichen Beschwerden, wird die Erkrankung häufig nicht rechtzeitig erkannt, dabei ist eine frühzeitige Diagnose sehr wichtig, da durch die Unverträglichkeit von Gluten zusätzliche Mangelerkrankungen auftreten, die den ganzen Körper schädigen können. </p>
<h4>’Don’ts </h4>
<p>Da die Krankheit nicht heilbar ist, kommt als einzige geeignete Therapieform eine glutenfreie Ernährung in Betracht. Gluten ist in Weizen, Dinkel, Roggen und auch in industriell hergestellten Fertiggerichten, Suppen und Wurst enthalten, wobei dies auf der Verpackung gekennzeichnet sein muss. Glutenfreie Getreidesorten sind Mais, Buchweizen und Hirse.</p>
<h4>Man kann auch ohne Gluten schlemmen! </h4>
<p>Man muss allerdings nicht völlig auf Leckereien wie Pizza, Quiche, Brot, Tiramisu und Kuchen verzichten, wenn man kein Gluten verträgt. Denn, Internet sei Dank, findet man mittlerweile in kürzester Zeit die Rezepte für alle nur erdenklichen Gerichte, die kein Gluten enthalten. Bei Rezepten für das klassische glutenfreie Paprikagericht „Peperonata“,  „Jakobsmuschel an Kaviar und Spargelcreme“, „Glutenfreies Schweinefilet an Granatapfel und Leonardo di Colonnata Wurst“, „Curryhähnchen ohne Gluten“, „Flaches ligurisches Brot“, „Salat mit Wassermelone, Bottarga und Mozzarella“ und „Mexikanischem Kürbis ohne Gluten“, läuft einem schon alleine beim Lesen der Rezepte das Wasser im Munde zusammen, wobei diese kleine Auswahl längst noch nicht alles ist.<br />
Man muss </p>
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<p> also zum Glück nicht auf sämtliche kulinarischen Köstlichkeiten verzichten, wenn man unter Zöliakie leidet.</p>
<p>Photo © Shutterstock </p>
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		<title>Allergenarme Lebensmittel</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/10/18/allergenarme-lebensmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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<p>&#8230;ohne Angst genießen Wer unter einer Lebensmittelallergie leidet, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz einfach ist, in einem Café, Restaurant oder bei Freunden, ein gutes Essen zu genießen. Ständig muss man hinterfragen, welche Zutaten in den Speisen enthalten sind, um einen eventuellen Allergieschub zu vermeiden. Nahrungsmittel, die zu besonders heftigen Reaktionen [&#038;hellip</p>
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<h4>&#8230;ohne Angst genießen</h4>
<p>Wer unter einer Lebensmittelallergie leidet, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz einfach ist, in einem Café, Restaurant oder bei Freunden, ein gutes Essen zu genießen. Ständig muss man hinterfragen, welche Zutaten in den Speisen enthalten sind, um einen eventuellen Allergieschub zu vermeiden. Nahrungsmittel, die zu besonders heftigen Reaktionen führen können, sind vor allem Fisch, Sellerie, Nüsse, Erdnüsse, Milch, Garnelen, Senf, Sesam und Buchweizen. Bei diesen Zutaten sollte man auf alle Fälle vorsichtig sein, wenn man unter einer Lebensmittelallergie leidet und einen Provokationstest unter ärztlicher Aufsicht in Erwägung ziehen.</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>Viele Allergene in Nahrungsmitteln können durch Tiefkühllagerung, Fermentation und Erhitzen unschädlich gemacht werden. Allerdings können einige andere Allergene, die zum Beispiel in Nüssen, Milcheiweiß, Senfkörnern, Sellerie, Soja und Fisch enthalten sind, auch nach dem Braten und Kochen noch gefährlich werden. Auf Fertiggerichte aus dem Supermarkt an der Ecke, sollte man als Allergiker bestenfalls völlig verzichten, da in ihnen entsprechende allergene Inhaltsstoffe auch in versteckter Form enthalten sein können.</p>
<h4>Welche Nahrungsmittel sind allergenarm? </h4>
<p>Viele Obstsorten, wie Äpfel, Aprikosen, Birnen oder Pfirsiche, werden so gut wie frei von Allergenen, wenn sie für mindestens  drei Minuten gekocht werden. Insofern sind Marmelade, gebackene Obstkuchen  eingekochte Früchte und Obstmus auch für Allergiker gut verträglich. Erfreulicherweise gibt es immer mehr Fachgeschäfte und auch Versandhäuser im Internet, die sich bei ihrem Angebot auf allergenarme Lebensmittel spezialisiert haben. Hier gibt es auch leckere Fertigprodukte, die frei von Histamin und anderen Allergenen hergestellt wurden.  </p>
<h4>Heilung möglich…</h4>
<p>Im Gegensatz zu einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, die nicht geheilt werden kann, können Lebensmittelallergien übrigens nach einer gewissen Zeit schwächer werden und sogar wieder ganz verschwinden. Allerdings sollte man auf keinen Fall irgendwelche riskanten Selbstversuche unternehmen, um heraus zu finden, ob man auf einen bestimmten Stoff allergisch reagiert, sondern sich regelmäßig von einem Arzt beraten und entsprechende Allergietests durchführen lassen.</p>
<p>Photo © Shutterstock </p>
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		<title>Ernährung und Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/10/09/ernahrung-und-allergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 08:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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<p>Global gesehen… In den letzten Jahrzehnten ist das Allergierisiko in unserer Westeuropäischen Gesellschaft um ungefähr 30% gestiegen. Das betrifft nicht nur uns und unsere Kinder, sondern auch unsere Haustiere, die der gleichen Umwelt ausgesetzt sind wie wir. Wissenschaftler glauben, dass ein Teil des erhöhten Allergierisikos mit unserer Ernährung zusammenhängt. Je mehr Allergenen wir ausgesetzt sind, [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/10/09/ernahrung-und-allergie/">Ernährung und Allergie</a></p>
<h4>Global gesehen…</h4>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist das Allergierisiko in unserer Westeuropäischen Gesellschaft um ungefähr 30% gestiegen. Das betrifft nicht nur uns und unsere Kinder, sondern auch unsere Haustiere, die der gleichen Umwelt ausgesetzt sind wie wir. Wissenschaftler glauben, dass ein Teil des erhöhten Allergierisikos mit unserer Ernährung zusammenhängt. Je mehr Allergenen wir ausgesetzt sind, desto leichter ist es für unseren Körper eines oder mehrere davon als „gefährlich“ zu erkennen und mit einer allergischen Reaktion darauf zu antworten. </p>
<h4>Natürliche Ernährung</h4>
<p>Um herauszufinden, was denn nun die richtige Ernährung ist, muss man sich vor Augen halten, wie wir uns ernährt haben, bevor wir uns im Industriezeitalter befanden. Unser Körper hat die erstaunliche Fähigkeit sich  an viele verschiedene Lebensumstände anzupassen, trotzdem verändern sich Grundprozesse nur langsam. Ursprünglich waren wir Sammler und Jäger, was Beeren, Früchte, Grünzeug und wenig Fleisch zu unseren Hauptnahrungsmitteln macht. Erst durch die Erfindung des Ackerbaus hat Getreide in unsere Ernährung Einzug gehalten. Viehzucht brachte uns unserer täglich Fleisch und Milchprodukte. Durch die Industrialisierung ernähren wir uns heutzutage hauptsächlich durch raffinierte Produkte, die jede Menge Inhaltsstoffe enthalten, die für unseren Körper mehr als unnatürlich sind. </p>
<h4>Zusammenhänge</h4>
<p>Epidemiologische Studien belegen, dass bestimmte Nahrungsmittel zu denen gehören, die besonders häufig Allergien oder andere Erkrankungen verursachen. So gehören Milch und Getreide nicht umsonst zu den Hauptallergenen und Dickdarmkrebs wird mit zu viel Fleischkonsum in Zusammenhang gebracht. Wissenschaftler empfehlen inzwischen ganz andere Ernährungspyramiden als früher, sehr zum Unmut der Nahrungsmittelindustrie. </p>
<h4>Die Lösung</h4>
<p>Nicht jeder möchte Roh-Vegan leben um möglichen Allergien oder anderen Erkrankungen vorzubeugen. Die ausgewogene Mischung bringt Balance und Gesundheit. Empfohlen werden fünf Hände voll rohes Obst oder Gemüse am Tag und der Rest nach Geschmack und Vorliebe. Fleisch und Fisch sollten in guter Qualität ein- bis zweimal die Woche auf den Tisch kommen und industrielle Produkte, wie Fertiggerichte sollte man auf ein Minimum beschränken. </p>
<h4>Für Kinder</h4>
<p>Gerade für Kinder ist es wichtig, ihren Körper und ihr Immunsystem in Ruhe ausbilden zu können. Daher sollte man darauf achten, Kinder nicht mit zu vielen Inhaltsstoffen zu überfordern, denn dann kann es leicht passieren, dass das überbelastete Immunsystem mit einer „falschen“ Reaktion kontert und die Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittelbestandteile kann ein Leben lang anhalten. </p>
<p>Das neue Motto also ist: „ Je frischer und natürlicher, je lieber!“.</p>
<p>Photo © Shutterstock </p>
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