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	<title>Tiere Archives - allergie-frei</title>
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		<title>Wenn Bellos niesen und husten</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/07/26/wenn-bello-standig-niest-und-hustet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 07:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Insektengiftallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/07/26/wenn-bello-standig-niest-und-hustet/">Wenn Bellos niesen und husten</a></p>
<p>Husten, Schnupfen und Müdigkeit sind nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden Anzeichen dafür, dass der Körper krank ist. Im Winter stellt eine Erkältung noch nichts Auffälliges dar. Treten die Symptome allerdings sehr häufig und noch dazu außerhalb der kalten Jahreszeit auf, kann sich dahinter durchaus eine Allergie verbergen. Die Auslöser sind meist dieselben [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/07/26/wenn-bello-standig-niest-und-hustet/">Wenn Bellos niesen und husten</a></p>
<p>Husten, Schnupfen und Müdigkeit sind nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden Anzeichen dafür, dass der Körper krank ist. Im Winter stellt eine Erkältung noch nichts Auffälliges dar. Treten die Symptome allerdings sehr häufig und noch dazu außerhalb der kalten Jahreszeit auf, kann sich dahinter durchaus eine Allergie verbergen. Die Auslöser sind meist dieselben – Nahrungsmittel, Pollen oder Hausstaubmilben.</p>
<p><strong>Ursachen für Allergien bei Wuffi &amp; Co</strong></p>
<p>Allergien werden bei unseren vierbeinigen Lieblingen ebenso wie bei uns durch Stoffe ausgelöst, die über die Ernährung oder Luft aufgenommen werden oder über Hautkontakt erfolgen. Bei Futterallergien sind die häufigsten Symptome Durchfall, Mattigkeit und Hautreizungen. Bei Allergenen, die über die Atemwege aufgenommen werden, wie beispielsweise Pollen oder Milben, tritt häufig Husten sowie Nasenverschleimung auf. Das Anschwellen der Atemwege kann ebenfalls ein allergisches Zeichen sein. Dies macht sich durch Atemnot und Röcheln bemerkbar. Aber auch Insektenbisse durch Zecke oder Floh sind keine Seltenheit. Um herauszufinden worauf der Hund allergisch reagiert, sollte unbedingt ein Tierarzt hinzugezogen werden. Er stellt mit Hilfe von Hauttests das krank machende Allergen fest.</p>
<p><strong>So helfen Sie Ihrem Vierbeiner</strong></p>
<p>Ist der Auslöser der Allergie gefunden, gilt es die richtige Behandlung anzusetzen. Neben Cortison haltigen Medikamenten empfiehlt es sich bei Hausstaub- oder Milbenallergie das Hundebett täglich abzusaugen. So wird die Milbenbildung reduziert. Bei Allergien auf Futtermittel muss die Ernährung schleunigst umgestellt werden. Der Tierarzt gibt hier wichtige Tipps zur richtigen Diät. Um den Husten bei Allergien der Atemwege zu lindern, gibt es auch spezielle Sprays und Anti-Allergene in Tablettenform. Nebenwirkungen sind hier oft Müdigkeit und Lustlosigkeit. Auch bei Allergien gegenüber pflanzlichen Stoffen empfiehlt es sich in den Jahreszeiten mit starkem Pollenflug die Hausbereiche, in denen sich der Hund aufhält, täglich zu reinigen, da die Pollen auch durch geöffnete Fenster ins Haus gelangen. Ebenso wie bei Menschen empfiehlt sich bei stark allergischen Hunden die so genannte Hyposensibiliserung (Immuntherapie), bei der dem Körper kleine Mengen des Allergens zugeführt werden, um die Abwehrkräfte zu stärken und an das Allergen zu gewöhnen.</p>
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		<title>Futtermittelallergie bei Katzen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/03/04/futtermittelallergie-bei-katzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/04/futtermittelallergie-bei-katzen/">Futtermittelallergie bei Katzen</a></p>
<p>Katzen können genauso wie Menschen Überreaktionen auf verschiedene Stoffe entwickeln. Dabei reagiert das Immunsystem mit übertriebenen, gar nicht notwendigen Abwehrmaßnahmen gegen an sich harmlose Substanzen – wie zum Beispiel Pollen oder Nahrungsmittelbestandteile. Jeder neuerliche Kontakt führt zu einer erneuten allergischen Reaktion. Bei Menschen macht sich dies als Asthma, Hautauschlag oder allergische Rhinitis (Heuschnupfen) bemerkbar. Die [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/03/04/futtermittelallergie-bei-katzen/">Futtermittelallergie bei Katzen</a></p>
<p>Katzen können genauso wie Menschen Überreaktionen auf verschiedene Stoffe entwickeln. Dabei reagiert das Immunsystem mit übertriebenen, gar nicht notwendigen Abwehrmaßnahmen gegen an sich harmlose Substanzen – wie zum Beispiel Pollen oder Nahrungsmittelbestandteile. Jeder neuerliche Kontakt führt zu einer erneuten allergischen Reaktion. Bei Menschen macht sich dies als Asthma, Hautauschlag oder allergische Rhinitis (Heuschnupfen) bemerkbar. Die Symptome bei der Katze zeigen sich meist anhand von Hautveränderungen.</p>
<p><strong>Futtermittel und Insekten als Auslöser</strong></p>
<p>Katzen reagieren am häufigsten auf Flöhe (Flohspeichel) und Futtermittel allergisch. Es kommen als Auslöser aber auch Pilzsporen, Pollen, Hausstaubmilben oder andere Parasiten in Frage. Nur eine gründliche tierärztliche Untersuchung gepaart mit einer genauen Beobachtung der Katze und ihres Umfeldes kann zu einer exakten Bestimmung der allergischen Substanz führen. Wichtig ist zu beachten, dass eine Allergie beispielsweise auf ein Futtermittel auch plötzlich entstehen kann. Selbst wenn die selbe Nahrung über Jahre gefüttert wurde, kann auf einen bestimmten Bestandteil – zum Beispiel Rindereiweiß – eine Unverträglichkeit entstanden sein.</p>
<p><strong>Eiweißstoffe in Rind und Milch verantwortlich</strong></p>
<p>Die häufigsten allergieauslösenden Stoffe bei Katzen sind Proteine, die über die Nahrung aufgenommen werden. Es spielt daher keine Rolle, was gefüttert wird, sondern vielmehr wie häufig. Denn: je öfter die Katze ein bestimmtes Futter frisst, umso höher ist die Möglichkeit einer Sensibilisierung und einer später auftretenden Immunreaktion. In den meisten Fällen sind es Produkte vom Rind (Fleisch oder Milch) oder aber Fische, die verantwortlich sind für allergische Reaktionen. Die Bestimmung des konkreten Allergens ist überaus schwierig, da vor allem in Fertigprodukten unzählige Inhaltsstoffe – natürlich auch pflanzliche – verarbeitet werden.</p>
<p><strong>Versteckte Auslöser in Fertignahrung</strong></p>
<p>In Fertigprodukten werden häufig tierische Nebenprodukte gemeinsam mit pflanzlichen Rohstoffen verarbeitet. Pflanzenprodukte wie Maisöl oder Weizenprotein enthalten aber ebenso potenzielle Allergene, die bei Katzen Hautirritationen und Juckreiz auslösen können. Der Blick auf die Inhaltsstoffe hilft da nur wenig, da die Hersteller nicht verpflichtet sind, diese im Detail anzuführen. Unter die Bezeichnung „tierische Nebenerzeugnisse“ fällt von Gelatine bis hin zu Geschmacksverstärkern und Bindemittel alles was tierischen Ursprungs ist – egal ob vom Schwein, Rind oder Fisch. Bei einer diagnostizierten Futtermittelallergie sollte man von Fertigprodukten – egal ob Nass- oder Trockenfutter, jedenfalls Abstand nehmen: schließlich kann man sich nie zu 100 Prozent sicher sein, was tatsächlich drinnen steckt.</p>
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			</item>
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		<title>Urlaub mit dem allergischen Hund</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/08/06/urlaub-mit-dem-allergischen-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/08/06/urlaub-mit-dem-allergischen-hund/">Urlaub mit dem allergischen Hund</a></p>
<p>Bevor Sie mit Ihrem geliebten Vierbeiner in den Urlaub fahren, sollten einige wichtige Reisevorbereitungen getroffen werden. Vor allem wenn Ihr Hund unter einer Allergie leidet, sollten Sie sich nicht nur die Zeit für die Suche nach einer hundefreundlichen Unterkunft für sich selbst und das Tier nehmen, sondern auch Aspekte, wie benötigte Medikamente und Bedarf an Hundefutter einplanen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/08/06/urlaub-mit-dem-allergischen-hund/">Urlaub mit dem allergischen Hund</a></p>
<p><em>Bildrechte: 31857347 / Gorilla / bigstockphoto</em></p>
<h4>Reisevorbereitungen</h4>
<p>Bevor Sie mit Ihrem geliebten Vierbeiner in den Urlaub fahren, sollten einige wichtige Reisevorbereitungen getroffen werden. Vor allem wenn Ihr Hund unter einer Allergie leidet, sollten Sie sich nicht nur die Zeit für die Suche nach einer hundefreundlichen Unterkunft für sich selbst und das Tier nehmen, sondern auch Aspekte, wie benötigte Medikamente und Bedarf an Hundefutter einplanen.</p>
<h4>Spezialfutter</h4>
<p>Erkundigen Sie sich am besten, ob Sie vor Ort das gewohnte Futter für ihren Hund kaufen können. Wenn Sie sich dessen nicht sicher sein können, sollten Sie eine ausreichende Futtermenge mit nehmen. Grundsätzlich sollte eine Futterumstellung bei Hunden in kleinen Schritten nach und nach durchgeführt werden, um das Tier langsam an die neue Nahrung zu gewöhnen. Gerade bei Hunden, die unter einer Allergie leiden, ist dies natürlich ein noch viel heikleres Thema, vor allem wenn eine Allergie gegen bestimmte Inhaltsstoffe im Futter vorhanden ist. Nehmen Sie also nach Möglichkeit lieber das gewohnte Futter mit, bei dem Sie sicher sein können, dass es für Ihren Liebling gut verträglich ist.</p>
<h4>Stressfrei Reisen</h4>
<p>Denken Sie auch daran, dass lange Reisen zuerst einmal Stress für Ihren Hund bedeuten. Versuchen Sie also den Ablauf der Reise so angenehm wie möglich für das Tier zu gestalten, egal ob Sie mit dem Auto verreisen möchten oder eine Flugreise planen.</p>
<h4>Medikamente</h4>
<p>Wenn Sie beim Tierarzt die benötigten Medikamente für die Allergie abholen, sollten Sie auch daran denken, dass Ihr Hund einen zuverlässigen Schutz gegen Schädlinge wie Flöhe, Stechmücken und Zecken erhält. Hierfür eignen sich spezielle Halsbänder und auch Spot-on-Produkte, die Sie direkt auf die Haut des Tieres zwischen die Schulterblätter geben. In der Regel bieten diese Produkte einen Schutz von 4 Wochen.</p>
<h4>Am Urlaubsort</h4>
<p>Sprechen Sie mit dem Tierarzt auch über Ihr Reiseziel und erkundigen Sie sich im Vorfeld über örtliche Regelungen in Bezug auf die Mitführung von Hunden. So ersparen Sie sich unter Umständen eine unangenehme Konfrontation mit den Ordnungsbehörden, wenn Sie Ihren Hund am Urlaubsort frei herumlaufen lassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Futtermittel-Allergie bei Hunden</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/06/11/futtermittel-allergie-bei-hunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2018 06:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/06/11/futtermittel-allergie-bei-hunden/">Futtermittel-Allergie bei Hunden</a></p>
<p>Die Futtermittel-Allergie als Diagnosestellung bei Hund und Katz häuft sich in den letzten Jahren in Tierpraxen. Viele Symtpome sind ähnlich wie bei einer Allergie beim Menschen: chronischer Durchfall, Entzündungen, Juckreiz, schuppige Haut oder felllose Stellen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/06/11/futtermittel-allergie-bei-hunden/">Futtermittel-Allergie bei Hunden</a></p>
<p><em>Bildrechte: Willee Cole / bigstockphoto.com</em></p>
<p>Die Futtermittel-Allergie als Diagnosestellung bei Hund und Katz häuft sich in den letzten Jahren in Tierpraxen. Viele Symptome sind ähnlich wie bei einer Allergie beim Menschen: chronischer Durchfall, Entzündungen, Juckreiz, schuppige Haut oder felllose Stellen. Die Symptome gehen mit häufigem Kratzen und Lecken einher. Experten unterscheiden zwei verschiedene Arten von Futtermittel-Allergien: die primäre und die sekundäre. Die gute Nachricht: Beide Unverträglichkeiten bekommt man mit einer optimalen Ernährung in den Griff.</p>
<p><strong>Primäre Futtermittel-Allergie ist angeboren</strong></p>
<p>Die primäre Futtermittel-Allergie bedeutet eine Allergie gegen ein konkretes Futtermittel, etwa Weizen. Um zu testen, ob Ihr Vierbeiner beispielsweise gegen Weizen allergisch reagiert, verfüttern Sie ein Stück Fleisch mit einem Löffel Haferflocken. Sollte er in nächster Zeit mit allergischen Symptomen reagieren, besteht eine Haferallergie. Diese Form der Futtermittel-Allergie bei Hunden ist in der Praxis allerdings nicht häufig und in der Regel angeboren.</p>
<p><strong>Sekundäre Futtermittel-Allergie durch minderwertige Qualität</strong></p>
<p>Die sekundäre Futtermittel-Allergie entsteht einerseits durch minderwertige Qualität im Futter. Oder andererseits durch synthetische Vitamine oder auch Lock-, Geruchs-, Aroma- und Konservierungsstoffe, die bei der Produktion zugefügt werden. Bei der sekundären Futtermittel-Allergie ist in jedem Fall eine Umstellung auf qualitativ hochwertiges Futter notwendig. Allerdings braucht das Tier auch nach der Futterumstellung einige Tage, bis es nicht mehr allergisch reagiert. Der Organismus benötigt diese Zeit, um die zuvor aufgenommenen Gifte und sonstigen Schadstoffe abzubauen.</p>
<p><strong>Qualitativ hochwertiges Futter reduziert Symptome</strong></p>
<p>Vor allem die sekundäre Futtermittel-Allergie setzt häufig erst verzögert ein. Entweder in Zusammenhang mit minderwertiger Qualität einer oder mehrerer Komponenten oder auf enthaltene Zusatzstoffe. Darum ist es wichtig, qualitativ hochwertiges Futter – auch wenn die Symtpome nicht sofort verschwinden – konsequenz weiter zu füttern. Empfehlenswert ist etwa Marengo Hundefutter (auch für Katzen erhältlich), das hochwertige Inhaltsstoffe enthält. Diese sind weder toxinbelastet noch mit synthetischen Zusatzstoffen angereichert. So werden die allergieauslösenden Substanzen systematisch von Ihrem Hund ferngehalten. Damit ist das Marengo Hundefutter überaus allergenarm.</p>
<p><strong>Ausreichende Nährstoffversorgung ein Hundeleben lang</strong></p>
<p>Wichtig ist, eine ausreichende Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen konsequent aufrechtzuerhalten. Die Vielfältigkeit der Futterkomponenten fördert eine belastungsfähige und gesunde Darmflora und damit ein widerstandsfähiges Immunsystem. So kann ernährungsmässig eine erfolgreiche Basis für die Reduzierung einer Allergieneigung bzw. die Bekämpfung einer bereits bestehenden Allergie geschaffen werden. Die Sortenvielfalt von Marengo Hundefutter verspricht einen abwechslungsreichen Speiseplan Ihres Vierbeiners!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weihnachtskekse sind für Haustiere ungeeignet</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/12/12/keine-weihnachtsbackerei-verfuttern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/12/12/keine-weihnachtsbackerei-verfuttern/">Weihnachtskekse sind für Haustiere ungeeignet</a></p>
<p>Leuchtende Augen bekommen im Advent nicht nur Kinder angesichts bunter Keksteller, Lebkuchenherzen und Schokonikolos. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge schmachten beim Duft von Weihnachtsbäckerei mit bittenden Blicken vor der Küchentür. Da ist es für Frauchen und Herrchen besonders schwer, der Versuchung zu widerstehen und das eine oder andere Plätzchen unter den Tisch wandern zu lassen. Allerdings [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/12/12/keine-weihnachtsbackerei-verfuttern/">Weihnachtskekse sind für Haustiere ungeeignet</a></p>
<p>Leuchtende Augen bekommen im Advent nicht nur Kinder angesichts bunter Keksteller, Lebkuchenherzen und Schokonikolos. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge schmachten beim Duft von Weihnachtsbäckerei mit bittenden Blicken vor der Küchentür. Da ist es für Frauchen und Herrchen besonders schwer, der Versuchung zu widerstehen und das eine oder andere Plätzchen unter den Tisch wandern zu lassen. Allerdings ist hier große Vorsicht angebracht – besonders bei Haustieren, bei denen bereits eine Futtermittelallergie diagnostiziert worden ist. Eine Allergie auf bestimmte Gewürze und andere Bestandteile des Weihnachtsgebäcks, kann bei Hund und Katz jederzeit auftreten. Wer seinem Tier etwas Gutes tun möchte, sollte auf Alternativen wie selbst gebackene Hundekekse zurückgreifen. Aber selbst hier gilt es, genau auf die Zutaten zu achten.</p>
<p><strong>Süßigkeiten und Allergien gehen oft Hand in Hand</strong></p>
<p>Die Adventszeit sowie die anschließenden Weihnachtstage so richtig genießen zu können, ist auch mit dem Verzehr der unterschiedlichsten Weihnachtsköstlichkeiten verbunden. Schlemmen ist angesagt, jedoch sollte dies in keinem Fall auf Haustiere übertragen werden. Generell gilt, dass Süßigkeiten weder für Hunde, noch für Katzen oder andere Haustiere geeignet sind. Egal, ob die Tiere bereits einmal Symptome einer Allergie zeigten oder nicht. Beachtet werden muss auch, dass Hautveränderungen als Zeichen einer allergischen Reaktion auf Getreide besonders häufig auftreten.</p>
<p><strong>Allergie beim Haustier durch Erdnüsse im Weihnachtsgebäck</strong></p>
<p>Selbst dem noch so herzerweichenden Blick sollte ein Besitzer widerstehen, wenn sein Tier um Plätzchen oder Lebkuchen bettelt. In den Leckereien eventuell enthaltene Erdnüsse oder auch nur Spuren davon, werden schnell zum Auslöser einer Allergie. Auch die im Weihnachtsgebäck verarbeiteten Rosinen sind vor allem für Hunde unverträglich. Damit Symptome einer Allergie erst gar nicht auftreten, müssen bekannte Allergene so gut es geht gemieden werden. In jedem Fall heißt es aber, konsequent zu sein. Plätzchen und andere Süßigkeiten sind sowohl in der Weihnachtszeit, als auch im übrigen Jahr, für das Haustier tabu. Schließlich geht es um die Gesundheit des Vierbeiners, mit der unter keinen Umständen leichtfertig umgegangen werden darf. Jeder Besitzer eines Haustieres steht hier in der Verantwortung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mythos allergiefreundlicher Hund</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/11/06/mythos-allergiefreundlicher-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 09:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/11/06/mythos-allergiefreundlicher-hund/">Mythos allergiefreundlicher Hund</a></p>
<p>&#8222;Hypoallergene&#8220; Hunderassen gibt es nicht. Auch wenn ein vermeintlich allergiefreundlicher Hund für die amerikanische Präsidentenfamilie Obama diesen Mythos maßgeblich geprägt hat. Denn seither werden einige Hunderassen verstärkt als &#8222;hypoallergen&#8220; vermarktet &#8211; zum Beispiel der ehemalige &#8222;First Dog&#8220;, ein Portugiesischer Wasserhund oder der Labradoodle, ein hipper Mix aus Labrador und Pudel. Ihr Fell sei angeblich überaus [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/11/06/mythos-allergiefreundlicher-hund/">Mythos allergiefreundlicher Hund</a></p>
<p>&#8222;Hypoallergene&#8220; Hunderassen gibt es nicht. Auch wenn ein vermeintlich allergiefreundlicher Hund für die amerikanische Präsidentenfamilie Obama diesen Mythos maßgeblich geprägt hat. Denn seither werden einige Hunderassen verstärkt als &#8222;hypoallergen&#8220; vermarktet &#8211; zum Beispiel der ehemalige &#8222;First Dog&#8220;, ein Portugiesischer Wasserhund oder der Labradoodle, ein hipper Mix aus Labrador und Pudel. Ihr Fell sei angeblich überaus allergenarm und verursache Allergikern daher kaum Probleme. Dass aber nicht nur Tierhaare Träger der Allergene sind, die die allergischen Reaktionen auslösen, sondern allergene Substanzen im Speichel und in den Hautschuppen der Vierbeiner ebenso vorkommen, wird dabei leider übersehen.</p>
<p><strong>Hunde ohne Fell sind keine Alternative</strong></p>
<p>Kurz nach Bekanntgabe der allergischen Erkrankung der damaligen Präsidententochter Malia meldete sich umgehend der &#8222;Verein der Freunde von Hunden ohne Fell&#8220; aus Peru zu Wort. Claudia Galvez, Vereinspräsidentin in Lima, bot der Familie einen Machu Picchu an. Dieser haarlose Hund sei überaus pflegeleicht und passe problemlos in einen Fahrradkorb oder eine Schultasche. Doch abgesehen davon, dass dieser felllose Hund so attraktiv ist wie Kojak ohne Lollypop, und nicht unbedingt zum Streicheln animiert, hätte Malia Obamas Gesundheit auch keine Freude damit gehabt. Denn obwohl kahlrasiert wie Humpty Dumpty ist auch ein Machu Picchu ein Quell jener allergener Stoffe, die die Nase zum Jucken und die Augen zu Tränen reizen. Und obwohl es Hunderassen gibt, die sich in der Menge der Allergenabgabe unterscheiden, gänzlich allergie-frei sind keine. Den Strohhalm, nachdem so viele Eltern betroffener Kinder so gerne gegriffen hätten, gibt es nicht.</p>
<p><strong>Bei Hunden sind sechs Allergene bekannt</strong></p>
<p>Professor Torsten Zuberbier vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) rückt den Mythos zurecht: &#8222;Hypoallergene Hunderassen gibt es nicht. Das ist irreführend, und damit sollte bei Allergikern nicht mehr geworben werden.&#8220; Bei Hunden sind sechs Allergene bekannt, die Menschen Probleme bereiten können. Diese wurden in Hautschuppen, im Speichel und Urin der Hunde nachgewiesen. Ein weniger häufiger Haarwechsel spielt, anders als die Züchter nahelegen, keine Rolle. Eine Studie am Henry-Ford-Hospital in Detroit (USA) hat 60 Hunderassen daraufhin untersucht, wie stark sie Allergene in ihrer Umgebung verbreiten. Die elf darin eingeschlossenen angeblich hypoallergenen Rassen konnten keinen Vorteil verbuchen. &#8222;Wer gegen Hunde allergisch ist, muss sie auch in Zukunft meiden&#8220;, betont Zuberbier. Eine Hyposensibilisierung gegen Tierhaare sei leider schwierig – eine Karenz die einzige Lösung, die Abhilfe von den allergischen Symptomen schafft. Kinder und Erwachsene mit nachgewiesener Hundeallergie sollten daher den Kontakt zu Hunden in jedem Fall meiden.</p>
<p><em><strong>Quelle:</strong> Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)</em></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Tierallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/">„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</a></p>
<p>Es gibt einige Hunde, die als ideal für Allergiker angepriesen werden. Aktuell wird hier besonders häufig der Labradoodle, eine Kreuzung aus Labrador und Großpudel, empfohlen. Doch hier sollten Allergiker vorsichtig sein. Das Fell spielt nur eine untergeordnete Rolle als Allergieauslöser Einige Züchter von Hunderassen, die als geeignet für Allergiker gelten, informieren Käufer sehr kompetent und [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/06/19/allergikerhunde-wie-geeignet-sind-labradoodle-und-co/">„Allergikerhunde“: Wie geeignet sind Labradoodle und Co.?</a></p>
<p></p>
<p><strong>Es gibt einige Hunde, die als ideal für Allergiker angepriesen werden. Aktuell wird hier besonders häufig der Labradoodle, eine Kreuzung aus Labrador und Großpudel, empfohlen. Doch hier sollten Allergiker vorsichtig sein.</strong></p>
<h2>Das Fell spielt nur eine untergeordnete Rolle als Allergieauslöser</h2>
<p>Einige Züchter von <strong>Hunderassen</strong>, die als geeignet für Allergiker gelten, informieren Käufer sehr kompetent und ehrlich. Andere wiederum werben damit, Ihre Züchtung würde „keine Allergien auslösen“ oder wäre „100% für Allergiker“ geeignet. Das ist leider schlichtweg falsch.</p>
<p>Wenn ein Hund weniger haart, sind die wichtigsten Allergieauslöser dennoch vorhanden. Denn das sind vor allem Hautschuppen und der Speichel des Hundes, nicht die Haare selbst. Ein Effekt ist bei wenig haarenden Hunden jedoch durchaus spürbar: Wenn ein Hund weniger Haare verliert, werden auch die daran haftenden Allergene aus Speichel und Hautschuppen weniger verteilt. Wer aber im gleichen Haushalt mit dem Hund lebt, ihn streichelt oder mit ihm kuschelt, der ist sowieso im engen Kontakt mit den Allergieauslösern – egal ob der Hund haart oder nicht.</p>
<p>Beim Labradoodle kommt hinzu, dass es sich um eine Kreuzung zweier Rassen handelt. Die einzelnen Hunde können sich individuell stark in der Fellbeschaffenheit unterscheiden, was generelle Aussagen schwer macht.</p>
<h2>Individuelle Unterschiede austesten</h2>
<p>Was bei Hundeallergikern jedoch oft einen großen Unterschied macht, sind individuelle Reaktionen auf bestimmte Hunderassen und sogar auf einzelne Hunde innerhalb der Rasse. Sprechen Sie im Zweifelsfall vor der Anschaffung mit Ihrem Arzt und probieren Sie vor Ort (beim Züchter oder bei einer Pflegestelle) aus, ob Sie auf den jeweiligen Hund reagieren oder nicht.</p>
<p>Bei einer schweren Allergie ist es leider generell nicht ratsam, sich einen Hund zuzulegen. Zu groß ist die Gefahr, dass das Tier bald wieder abgegeben werden muss, denn bei ständigem Kontakt mit dem Auslöser können Allergien schlimmer werden oder in ein chronisches allergisches Asthma übergehen. Zudem braucht jeder Hund auch Kontakt zu Artgenossen, was für den Allergiker dann wieder belastend werden kann.</p>
<p></br></p>
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		<title>Einfluss von Haustieren auf Pollenallergien</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/03/13/einfluss-von-haustieren-auf-pollenallergien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Silvia Nold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/13/einfluss-von-haustieren-auf-pollenallergien/">Einfluss von Haustieren auf Pollenallergien</a></p>
<p>Wer bereits Allergien hat, ist grundsätzlich anfälliger für die Entwicklung weiterer allergischer Erkrankungen. Darum sollten Allergie-Geplagte sich vor der Anschaffung eines Tieres auf jeden Fall Gedanken über das allergieauslösende Potential ihres Wunsch-Haustieres machen. Wir haben darüber bereits berichtet. Hier finden Sie Tipps, wie Sie auch mit Haustier allergiefrei bleiben. Wer unter Heuschnupfen leidet, der sollte [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p><strong>Wer bereits Allergien hat, ist grundsätzlich anfälliger für die Entwicklung weiterer allergischer Erkrankungen. Darum sollten Allergie-Geplagte sich vor der Anschaffung eines Tieres auf jeden Fall Gedanken über das allergieauslösende Potential ihres Wunsch-Haustieres machen. </strong></p>
<p>Wir haben darüber bereits berichtet. <a href="https://www.allergie-frei.info/2014/09/30/haustiere-fuer-allergiker/#.WJ2_6H-KeVs " target="_blank">Hier finden Sie Tipps</a>, wie Sie auch mit Haustier allergiefrei bleiben.</p>
<p>Wer unter Heuschnupfen leidet, der sollte auch beachten, dass <strong>Haustiere</strong> durchaus einen Einfluss auf die Pollenallergie haben. </p>
<h2> Freigänger-Katzen und Hunde: Pollen im Fell</h2>
<p>Wer unter starkem <strong>Heuschnupfen</strong> leidet, der kennt meist das Problem: War man draußen im Freien, wird man die Pollen oft nur schlecht wieder los. Es hilft dann, die Kleidung zu wechseln oder zu duschen und die Haare zu waschen, damit man die Allergieauslöser nicht dauerhaft mit sich herumträgt. </p>
<p>Haustierhalter (oder welche, die es werden wollen) sollten daran denken, dass auch Tiere aus dem Freien Pollen mitbringen. Katzen, die frei draußen herumlaufen dürfen, und auch Hunde streifen oft direkt durch hohes Gras und sammeln dort <strong>Gräserpollen</strong> oder Pollen, die vom Wind dorthin getragen wurden, im Fell ein. Das kann übrigens sogar für Kaninchen und Meerschweinchen gelten, wenn man diese ganz oder teilweise draußen hält und dann auf den Arm nimmt. Übrigens können Pollen auch durch die Haut aufgenommen werden, nicht nur durch die Atemwege. Wenn Sie Pollenallergiker(in) sind und in der Heuschnupfensaison nach Kontakt mit Ihrem Tier eine Hautreaktion beobachten, dann kann diese durch die Pollen im Fell bedingt sein und muss keine Tierhaarallergie sein. </p>
<p>Es kann helfen, mit dem Hund nur an gut gemähten Wegen Gassi zu gehen und wenn möglich zu Zeiten mit geringerem Pollenflug. Katzen und Hunde kann man nach dem Aufenthalt im Freien gründlich bürsten oder mit einem feuchten Tuch abreiben, um den Großteil (wenn auch nicht alle) Pollen zu entfernen. Das sollte idealerweise aber nicht der Allergiker selbst tun. Hunde kann man notfalls während der schlimmsten Heuschnupfen-Zeit auch häufiger baden – bei Katzen ist das in der Regel nicht möglich. </p>
<p>Hier gelangen Sie zu den weiteren Teilen der Artikel-Reihe <strong>Pollenallergie</Pollenallergie>:</p>
<p><a href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/06/zusammenhang-von-feinstaub-und-heuschnupfen/#.WNT8TmdFeUk" target="_blank">Teil 1: Zusammenhang von Feinstaub und Heuschnupfen</a><br />
<a href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/20/alkohol-kann-heuschnupfen-verschlimmern/#.WNT7GGdFeUk" target="_blank">Teil 3: Alkohol kann Heuschnupfen verschlimmern</a></p>
<p><a href="https://www.allergie-frei.info/2017/03/27/neophyten-und-klimawandel-was-bedeutet-das-in-zukunft-fuer-pollenallergiker/#.WON612ekKUk" target="_blank">Teil 4: Neophythen und Klimawandel</a></p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hat mein Hund eine Fleischallergie?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/03/07/hat-mein-hund-eine-fleischallergie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 09:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/03/07/hat-mein-hund-eine-fleischallergie/">Hat mein Hund eine Fleischallergie?</a></p>
<p>Tierhalter reagieren immer wieder ungläubig auf die Diagnose des Tierarztes, dass ihr Haustier eine Allergie hat. Noch erstaunlicher aber ist die Vorstellung, dass ein Hund ausgerechnet eine Fleischallergie haben könnte. Wenn allerdings die Symptome auf eine Unverträglichkeit hindeuten, müssen Alternativen für das Futter her. Wenn ein Hund nach den Mahlzeiten plötzlich Symptome zeigt, wie massive [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/03/07/hat-mein-hund-eine-fleischallergie/">Hat mein Hund eine Fleischallergie?</a></p>
<p>
<strong>Tierhalter reagieren immer wieder ungläubig auf die Diagnose des Tierarztes, dass ihr Haustier eine Allergie hat. Noch erstaunlicher aber ist die Vorstellung, dass ein Hund ausgerechnet eine Fleischallergie haben könnte. Wenn allerdings die Symptome auf eine Unverträglichkeit hindeuten, müssen Alternativen für das Futter her. </strong></p>
<p>Wenn ein Hund nach den Mahlzeiten plötzlich <strong>Symptome</strong> zeigt, wie massive Verdauungsprobleme oder ständiges Kratzen bis zum Bluten, etwa an den Ohren, könnte dies ein Hinweis auf eine <strong>Unverträglichkeit</strong> sein. </p>
<p>Tatsächlich scheinen immer mehr Hunde allergische Reaktionen auf bestimmte Fleischsorten zu zeigen. Als besonders kritisch werden dabei die gängigen, heimischen Proteinlieferanten Rind und Schwein, aber auch Pute und Lamm genannt. </p>
<p>Diese Fleischsorten werden auch häufig in industriellem Fertigfutter verwendet und dienen nicht selten als Verkaufsargument. </p>
<p>Einige Hundehalter berichten allerdings auch, dass die Unverträglichkeiten nur bei erhitztem Fleisch auftreten, also wenn das Eiweiß denaturalisiert wurde. </p>
<h2>Futter-Alternativen für den Hund bei einer Fleischallergie</h2>
<p>Wenn der Hund  diese Fleischsorten offensichtlich nicht (mehr) verträgt, stellt sich für den Hundehalter die Frage nach alternativen Proteinquellen für den Vierbeiner. Hier gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Andere Fleischsorten: </strong> Sofern weiterhin auf Fleisch als Proteinquelle gesetzt werden soll, bieten sich (teure) Alternativen wie Strauß, Känguru oder Büffel an. Dies wird auch bei speziellem Allergikerfutter berücksichtigt.
<li><strong>Barfen: </strong> Beim Barfen wird auf industrielles Futter verzichtet, stattdessen erhält der Hund eine Mischung aus frischem Fleisch, Knochen, Gemüse, Obst, Kräutern und Ölen. Der Begriff selbst wird unterschiedlich gedeutet, etwa  „Bones And Raw Food“ (Knochen und rohes Futter) und steht für eine artgerechte Rohernährung.
<li><strong>Umstieg: </strong> Ähnlich wie beim Menschen ist auch bei Hunden eine vegetarische oder gar vegane Ernährung möglich. Viele Hunde akzeptieren sogar rohes Gemüse. Wenn Sie sich für eine solche Ernährungsweise für Ihren Hund entscheiden, sollten Sie allerdings einen erfahrenen Hunde-Ernährungsberater hinzuziehen. Nicht jedes Gemüse ist für Hunde in roher Form gesund. Außerdem müssen Sie natürlich auf Gewürze verzichten. Der Getreideanteil sollte nicht über 10 Prozent liegen. Insbesondere bei Industriefutter sollten Sie auf die Anteile an Weizen-, Soja- und Rübenbestandteilen achten. Außerdem müssen Sie darauf achten, dass Ihr Hund die erforderlichen Mineralstoffe und Vitamine erhält. Bei einer Ernährungsumstellung kommt es anfangs zu Verdauungsproblemen, die in diesem Fall allerdings (normalerweise) nicht Symptome für eine Unverträglichkeit sind. </ul>
<p>Falls Ihr Hund Unverträglichkeitsreaktionen zeigt, sollten Sie das Tier von einem erfahrenen Tierarzt auf eine Allergie untersuchen lassen. Eine Umstellung auf andere Fleischsorten kann vorab den Verdacht auf eine <strong>Fleischallergie</strong> bestätigen. </p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Insektenstich &#8211; Was war es?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2015/06/08/insektenstich-was-war-es/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Insektengiftallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/06/08/insektenstich-was-war-es/">Insektenstich &#8211; Was war es?</a></p>
<p>Von einer Biene oder Wespe gestochen zu werden ist für niemanden ein Honigschlecken, für Allergiker sogar lebensbedrohlich. Insektengiftallergien sind nämlich meistens Wespen- bzw. Bienengiftallergien. Aber auch Hummeln, Hornissen und sogar Ameisen können allergische Reaktionen hervorrufen. Für Allergiker ist es wichtig zwischen Insekten zu unterscheiden Schnelle Behandlung ist das wichtigste im Falle eines Insektenstichs. Für den [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/06/08/insektenstich-was-war-es/">Insektenstich &#8211; Was war es?</a></p>
<p></br>Von einer Biene oder Wespe gestochen zu werden ist für niemanden ein Honigschlecken, für Allergiker  sogar lebensbedrohlich. Insektengiftallergien sind nämlich meistens Wespen- bzw. Bienengiftallergien. Aber auch Hummeln, Hornissen und sogar Ameisen können allergische Reaktionen hervorrufen.</p>
<h4>Für Allergiker ist es wichtig zwischen Insekten zu unterscheiden</h4>
<p>Schnelle Behandlung ist das wichtigste im Falle eines Insektenstichs. Für den Gestochenen ist es von Vorteil zu wissen, von welchem Insekt genau er gestochen wurde, denn eine Bienengiftallergie bedeutet nicht zwangsläufig auch eine Sensibilisierung gegen Wespengift. Für ein ungeschultes Auge ist es oft schwer in der Eile zwischen Biene, Hornisse, Hummel und Wespe zu unterscheiden, sehen sie sich doch ziemlich ähnlich, aber es gibt tatsächlich grundlegende Unterschiede zwischen den vier Insektenarten.</p>
<div id="attachment_7005" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.allergie-frei.info/2013/07/25/insektenstich-was-war-es/wespe_jonathan-keller/" rel="attachment wp-att-7005"><img aria-describedby="caption-attachment-7005" decoding="async" src="https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Wespe_Jonathan-keller.jpg" alt="" title="Wespe_Jonathan-keller" width="150" height="100" class="size-full wp-image-7005" srcset="https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Wespe_Jonathan-keller.jpg 150w, https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Wespe_Jonathan-keller-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p id="caption-attachment-7005" class="wp-caption-text">Wespe</p>
</div>
<div id="attachment_7003" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.allergie-frei.info/2013/07/25/insektenstich-was-war-es/biene_tkj1966/" rel="attachment wp-att-7003"><img aria-describedby="caption-attachment-7003" decoding="async" src="https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Biene_TKJ1966.jpg" alt="" title="Biene_TKJ1966" width="150" height="100" class="size-full wp-image-7003" srcset="https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Biene_TKJ1966.jpg 150w, https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Biene_TKJ1966-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p id="caption-attachment-7003" class="wp-caption-text">Biene</p>
</div>
<p><strong>Biene</strong> und <strong>Wespe</strong> sind zwar beide ca. 1,5 cm groß, während die Biene aber stark behaart und unaufällige Streifen mit einem braunen Hinterleib hat, kann man die Wespe an ihren wenig behaarten, auffälligen gelb-schwarzen Streifen erkennen.</p>
<div id="attachment_7015" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.allergie-frei.info/2013/07/25/insektenstich-was-war-es/hummel_christiane-heuser/" rel="attachment wp-att-7015"><img aria-describedby="caption-attachment-7015" decoding="async" src="https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Hummel_Christiane-Heuser.jpg" alt="" title="Hummel_Christiane-Heuser" width="150" height="100" class="size-full wp-image-7015" srcset="https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Hummel_Christiane-Heuser.jpg 150w, https://www.allergie-frei.info/media/2013/07/Hummel_Christiane-Heuser-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p id="caption-attachment-7015" class="wp-caption-text">Hummel</p>
</div>
<p>Die etwas größere, zwei Zentimeter große <strong>Hummel</strong> hat hingegen braun- oder schwarz-weiße Streifen. Sie ist dicht behaart und hat ebenso wie die Biene lange Mundwerkzeuge, also einen Rüssel.<br />
Bei der Größe gewinnt definitiv die <strong>Hornisse</strong> (Siehe Titelbild) mit drei bis vier Zentimetern, auch sie hat auffällige, gelb-schwarze Streifen. So bedrohlich die Hornisse auch wirken mag, ist sie grundlegend das friedliebenste Insekt aus dieser Gruppe und greift Menschen für gewöhnlich nicht an.</p>
<p>Haben Sie das Insekt, das Sie gestochen hat nicht gesehen, sehen Sie nach, ob der Stachel stecken geblieben ist! Bienen können ja bekannterweise nur einmal zu stechen, da sie beim Stechen ihren Stachel verlieren. Bei Wespen bleibt der Stachel hingegen nicht in der Haut stecken. Dies ist allerdings kein sicheres Kriterium um die Stiche zu unterscheiden.</p>
<p>Mit diesem Wissen sollten sie beim nächsten Stich keine Probleme mehr haben den Übeltäter zu identifizieren und auch wenn nicht gilt trotzdem: Ruhe bewahren, Medikamente einnehmen und den Arzt rufen!</p>
<p></br><br />
Fotos:<br />
Titelbild  © Tschi-Em / pixelio.de<br />
Wespe © Jonathan Keller / pixelio.de<br />
Biene © TKJ1966 / pixelio.de<br />
Hummel © Christiane Heuser / pixelio.de</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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