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	<title>Kinder Archives - allergie-frei</title>
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		<title>Allergischer Schock bei Kindern</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2024/08/09/allergischer-schock-bei-kindern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Adelsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 08:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[allergischer]]></category>
		<category><![CDATA[anaphylaktischer]]></category>
		<category><![CDATA[schock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2024/08/09/allergischer-schock-bei-kindern/">Allergischer Schock bei Kindern</a></p>
<p>Bei einem allergischen Schock muss möglichst schnell gehandelt werden. In diesem Animationsvideo &#8222;Allergischer Schock bei Kindern&#8220; wird kindgerecht erklärt, was im Notfall passiert</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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<p data-pm-slice="1 1 []">Bei einem allergischen Schock muss möglichst schnell gehandelt werden. In diesem Animationsvideo &#8222;<a href="https://selpers.com/allergie/allergischer-schock-bei-kindern-animationsvideo/">Allergischer Schock bei Kindern</a>&#8220; wird kindgerecht erklärt, was im Notfall passiert.</p>
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		<title>Lehrer sollten den Umgang mit allergiekranken Kindern lernen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/05/21/lehrer-sollten-den-umgang-mit-allergiekranken-kindern-lernen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2018 08:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/05/21/lehrer-sollten-den-umgang-mit-allergiekranken-kindern-lernen/">Lehrer sollten den Umgang mit allergiekranken Kindern lernen</a></p>
<p>Allergiekranke Kinder und Jugendliche verbringen eine Großteil ihrer Zeit in der Schule. Lehrerinnen und Lehrer sind deshalb zunehmend gefordert, sich mit dem Thema Allergie im Allgemeinen und mit einzelnen Allergieformen im Besonderen auseinanderzusetzen, um auch diesen Kindern gerecht zu werden. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/05/21/lehrer-sollten-den-umgang-mit-allergiekranken-kindern-lernen/">Lehrer sollten den Umgang mit allergiekranken Kindern lernen</a></p>
<p><em>Bildrechte: monkeybusinessimages / bigstockphoto.com</em></p>
<p><strong>Allergiekranke Kinder und Jugendliche verbringen eine Großteil ihrer Zeit in der Schule. Lehrerinnen und Lehrer sind deshalb zunehmend gefordert, sich mit dem Thema Allergie im Allgemeinen und mit einzelnen Allergieformen im Besonderen auseinanderzusetzen, um auch diesen Kindern gerecht zu werden.</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen leiden an einer Allergie, und auch die Schwere von Allergien nimmt zu. Betroffen sind allerdings nicht nur Erwachsene, sondern auch und zunehmend Kinder und Jugendliche. Inzwischen leidet jedes dritte eingeschulte Kind an einer Allergie. Deren Allergien haben Auswirkungen auf den gesamten Alltag. Das betrifft auch das schulische Leben und Umfeld.</p>
<p>Lehrkräfte, die allergiekranke Kinder in ihrer Klasse haben und die über das Bestehen einer Allergie bei einem Schüler oder einer Schülerin informiert wurden, sollten sich umfassend informieren über die Art der Allergie und deren Auswirkungen sowie die Einschränkungen, die die jeweilige Allergie für das Kind bedeutet. Dies kann sich zum Beispiel auf den vorsichtigen Umgang mit bestimmten Lebensmitteln beziehen, etwa bei Schulspeisungen oder wenn Kinder Schulbrote oder Süßigkeiten untereinander austauschen möchten.</p>
<p>Es kann aber auch bedeuten, dass im Rahmen eines akuten Schubs, eines Asthmaanfalls oder einer Medikation mit Konzentrations- und Leistungseinschränkungen zu rechnen ist. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf den allgemeinen schulischen Lernalltag, sondern ganz besonders auf Klassenarbeiten und Prüfungen. Eine mögliche Maßnahme könnte hier darin bestehen, dass die Prüfungszeit für das Kind verlängert oder die Prüfung verschoben wird. Auch verkürzte Hausaufgaben oder Nachlernzeiten für allergiekranke Kinder sind hier probate Mittel.</p>
<p>Freizeitaufenthalte und Pausenhofpflicht, Schulsport im Freien, Unterrichtsgänge und Klassenfahrten können für Pollenallergiker zur Qual werden. Hier sind geeignete Maßnahmen einschließlich Aufsichtspersonal erforderlich.</p>
<h2>Lehrer müssen allergiekranke Kinder auch notfallmedizinisch versorgen können</h2>
<p>Angesichts der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks müssen Lehrerinnen und Lehrer genau wissen, was zu tun ist. Dazu gehört nicht nur das Rufen des Notarztes, sondern auch der Umgang mit dem Notfallset, das das gefährdete Kind immer bei sich tragen sollte.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass die Lehrkräfte sich nicht nur das erforderliche Wissen aneignen, sondern dies auch entsprechend weitergeben. Dies betrifft zum einen die Schulklasse. Die Klasse sollte erfahren, dass ihre Mitschülerin oder ihr Mitschüler an einer Allergie leidet und wie sie sich zu verhalten haben bzw. was sie unterlassen sollten. Dabei ist natürlich darauf zu achten, dass eine Stigmatisierung vermieden wird.</p>
<p>Des Weiteren ist es auch ratsam, für Kollegen, die ebenfalls in der Klasse arbeiten, die Informationen sicht- und griffbereit zur Verfügung zu halten. Dazu dienen Gespräche und Minischulungen, aber auch eine Kladde oder sogar ein Notfallplan an markanter Stelle, so dass auch Vertretungslehrer gewappnet sind.</p>
<p>Als Informationsquellen für Lehrer kommen das Kind selbst und seine Eltern, aber auch Ärzte und Fachliteratur sowie vertrauenswürdige Quellen im Internet in Frage. So bietet beispielsweise der Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. DAAB regelmäßig kostenfreie Webinare zu unterschiedlichsten, auch rechtlichen Themen. Einen vielversprechenden Ansatz zeigten die Unikliniken Leipzig und Dresden: In einer eigenen Veranstaltungsreihe schulten versierte Ärzte über 80 angehende Lehrer im Umgang mit kranken Kindern.</p>
<p>Allergien und allergiekranke Kinder bedeuten eine zusätzliche Herausforderung für Lehrer. Im Interesse der Kinder sollten sich Lehrer deshalb dieser Verantwortung bewusst sein und sich mit der Thematik auseinandersetzen.</p>
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		<title>Sicheres Spielzeug für allergische Kinder</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/03/26/sicheres-spielzeug-fur-allergische-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/03/26/sicheres-spielzeug-fur-allergische-kinder/">Sicheres Spielzeug für allergische Kinder</a></p>
<p>Bildrechte: ID: 140175287 / famveldman / bigstockphoto.com Auf schweiß- und speichelfeste Materialien achten Rückrufaktionen von Spielzeug, das der Gesundheit schadet, sind keine Seltenheit. Besonders in Billiglohnländern werden Produkte unter Einsatz von hochgradig giftigen Substanzen hergestellt. Abgesehen von Unverträglichkeiten durch den unmittelbaren Hautkontakt, den Kindern zu Spielsachen haben, ist auch die Gefahr einer allergischen Reaktion auf enthaltene Giftstoffe besonders [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/03/26/sicheres-spielzeug-fur-allergische-kinder/">Sicheres Spielzeug für allergische Kinder</a></p>
<p><em>Bildrechte: ID: 140175287 / famveldman / bigstockphoto.com</em></p>
<p><strong><br />
Auf schweiß- und speichelfeste Materialien achten</strong></p>
<p>Rückrufaktionen von Spielzeug, das der Gesundheit schadet, sind keine Seltenheit. Besonders in Billiglohnländern werden Produkte unter Einsatz von hochgradig giftigen Substanzen hergestellt. Abgesehen von Unverträglichkeiten durch den unmittelbaren Hautkontakt, den Kindern zu Spielsachen haben, ist auch die Gefahr einer allergischen Reaktion auf enthaltene Giftstoffe besonders hoch. Reagiert der Sprössling mit Ekzemen oder sogar Husten auf das neue Spielzeugauto oder die neue Puppe, können Schadstoffe dafür verantwortlich sein. Auch vor Nickel in Metalllegierungen warnen Ärzte eindringlich. Vorsicht ist daher vor jedem Kauf von Spielsachen geboten.</p>
<p>Auch wenn Spielzeug an sich keine gefährlicheren Inhaltsstoffe beinhaltet, als andere Alltagsgegenstände, gilt es doch zu beachten, dass Kinder – vor allem bis zum dritten Lebensjahr – fast nichts lieber tun, als Dinge in den Mund zu stecken. Schweiß- und speichelfest muss Kinderspielzeug daher sein, um sicher zu gehen, dass sich keine Schadstoffe aus dem Material lösen. Wird diese Vorgabe bei der Produktion nicht erfüllt, muss der Hersteller dies mit dem Vermerk „Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet“ kennzeichnen. Wer sicheres Spielzeug für seine Kinder möchte, sollte einige Qualitätskriterien beachten.</p>
<p><strong>Spielsachen ohne Allergierisiko kaufen</strong></p>
<ul>
<li>Achten Sie beim Kauf von Stofftieren auf das Öko-Tex 100-Qualitätssiegel. Es stellt für Textilien eine verlässliche Produktauszeichnung dar, um gefahrlos gesundheitlich unbedenkliche Textilien einzukaufen.</li>
<li>Greifen Sie im Zweifelsfall lieber zu einem Marken- als einem Billigprodukt aus China – auch wenn es die Geldbörse mehr belastet. Hersteller von Markenartikel – wie zum Beispiel Plüschtierproduzent Steiff – zertifizieren ihre Produkte mittlerweile, um dem Konsumenten einwandfreie Qualität zu garantieren.</li>
<li>Ziehen Sie Testergebnisse zu Rate. Der Verein für Konsumentenschutz und auch das Verbraucher-Schnellwarnsystem der EU (RAPEX) informieren regelmäßig über schwarze Schafen aus aller Herren Länder.</li>
<li>Verlassen Sie sich im Spielzeuggeschäft auf Ihr eigenes Urteilsvermögen: riecht Plastik oder Kunststoff sehr intensiv oder färbt gar die Farbe gar, Finger weg davon. Lassen Sie Ball, Puppe oder Plastikdinosaurier lieber im Regal liegen.</li>
<li>Lackiertes Holzspielzeug ohne Gütesiegel hat in einem Kinderzimmer nichts verloren – die Gefahr, dass sich die Farbe ablöst oder gesundheitsschädliche Dämpfe entweichen ist zu groß.</li>
<li>Senken Sie das Risiko Ihres Kleinkindes eine Kontaktallergie zu entwickeln, in dem Sie auf Spielzeug mit Metalllegierungen verzichten. Es könnte Nickel enthalten, das Kontaktallergien verursachen kann.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Basteln und Malen für Kinder ohne Allergiegefahr</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/12/19/basteln-und-malen-fuer-kinder-ohne-allergiegefahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 09:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[papierallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/12/19/basteln-und-malen-fuer-kinder-ohne-allergiegefahr/">Basteln und Malen für Kinder ohne Allergiegefahr</a></p>
<p>Für Kinder ist die Zeit vor Weihnachten ganz besonders aufregend. Da ist es gut, wenn sie sich die Zeit mit Malen und Basteln vertreiben können, und nicht selten lassen sich so Zeitvertreib, Vorfreude und selbst gestaltete Geschenke miteinander verbinden. Bei Kindern mit Allergien sollten Sie jedoch auf allergenfreie Materialien achten, damit die Freude nicht durch [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/12/19/basteln-und-malen-fuer-kinder-ohne-allergiegefahr/">Basteln und Malen für Kinder ohne Allergiegefahr</a></p>
<p><strong>Für Kinder ist die Zeit vor Weihnachten ganz besonders aufregend. Da ist es gut, wenn sie sich die Zeit mit Malen und Basteln vertreiben können, und nicht selten lassen sich so Zeitvertreib, Vorfreude und selbst gestaltete Geschenke miteinander verbinden. Bei Kindern mit Allergien sollten Sie jedoch auf allergenfreie Materialien achten, damit die Freude nicht durch Allergiesymptome getrübt wird. </strong></p>
<p>Die einfachsten und am häufigsten verwendeten Materialien in der Bastelstube vor <strong>Weihnachten</strong> sind sicher Papier und Malstifte. Im Hinblick auf das Papier ist vor allem bei Kindern mit einer Kolophoniumallergie (Papierallergie) darauf zu achten, dass die verwendeten Papiere frei von Baumharzen sind. Bei den Malstiften und Farben können insbesondere enthaltene Lösungsmittel kritisch werden. Da Kinder zuweilen auch gedankenverloren Stifte in den Mund stecken, sollten Sie beim Kauf auf Unbedenklichkeitshinweise achten.</p>
<p>Leider sind auch Stifte renommierter Hersteller nicht immer frei von aromatischen Aminen, die krebserzeugend sein können, und allergieauslösenden halogenorganischen Verbindungen. Verzichten Sie auf Buntstifte und Bleistifte mit Lacküberzug und auf aromatisierte Radiergummis. Kritisch können auch Fingermalfarben werden, da hier durch den intensiven Hautkontakt Allergene vermehrt aufgenommen werden können.</p>
<h2>Zertifizierte Produkte für Bastelideen zu Weihnachten</h2>
<p>Ähnliche Probleme können auftreten bei Knet- und Modelliermassen, die im ungünstigen Fall mit Lösungsmitteln, Formaldehyd und Blei versetzt sind.</p>
<p>Beim Basteln, auch zu <strong>Weihnachten</strong>, sollten natürlich alle Materialien außen vor bleiben, auf die das Kind bekanntermaßen allergisch reagiert, etwa nickelhaltige Drähte oder harzige Nadelgehölzzweige. Bei bunten Holzperlen gelten die oben beschriebenen Tipps in Bezug auf die Lacke. Bei einer Tierhaarallergie können auch Felle und Federn problematisch werden. Die verwendeten Klebstoffe und Farben sollten frei von Lösungsmitteln und unbelastet sein.</p>
<p>Besprechen Sie mit Ihrem Kind gegebenenfalls seine <strong>Bastelideen</strong> für <strong>Weihnachten</strong> oder, wenn es ein Geschenk für Sie werden soll, delegieren Sie das Gespräch an eine kompetente Person. Achten Sie beim Einkauf der Materialien auf entsprechend zertifizierte Produkte und fragen Sie gezielt nach. Eine gute Hilfe sind auch Testberichte von renommierten Instituten und Organisationen wie Stiftung Warentest, Ökotest etc.</p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonnenschutz für empfindliche Kinderhaut</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/06/13/sonnenschutz-fuer-empfindliche-kinderhaut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 09:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/06/13/sonnenschutz-fuer-empfindliche-kinderhaut/">Sonnenschutz für empfindliche Kinderhaut</a></p>
<p>Auch Kinder freuen sich über jeden Sonnenstrahl. Anders als Erwachsene können sie die Gefahren der UV-Strahlen jedoch nicht abschätzen. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, ist ein geeigneter Sonnenschutz erforderlich. Doch nicht jede Sonnencreme ist für empfindliche Kinderhaut geeignet. Dass Sonnenstrahlung nicht nur die Haut bräunt, sondern auch schwere Hautschäden verursachen kann, dürfte inzwischen den meisten [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/06/13/sonnenschutz-fuer-empfindliche-kinderhaut/">Sonnenschutz für empfindliche Kinderhaut</a></p>
<p>
<strong>Auch Kinder freuen sich über jeden Sonnenstrahl. Anders als Erwachsene können sie die Gefahren der UV-Strahlen jedoch nicht abschätzen. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, ist ein geeigneter Sonnenschutz erforderlich. Doch nicht jede Sonnencreme ist für empfindliche Kinderhaut geeignet. </strong></p>
<p>Dass <strong>Sonnenstrahlung</strong> nicht nur die Haut bräunt, sondern auch schwere Hautschäden verursachen kann, dürfte inzwischen den meisten Erwachsenen klar sein. Dabei ist auch zwischen den UV-A- und den UV-B-Anteilen zu unterscheiden. Sonnenschutz-Mittel blockieren die allzu aggressive Strahlenwirkung auf die Haut. Je nach verwendetem Produkt variiert der Schutz aber ganz enorm. Entscheidend ist dabei unter anderem der Lichtschutzfaktor (LSF), der auf den Packungen ausgewiesen ist. Achtung: Der angegebene Zahlenwert ist keine Altersangabe! Er bedeutet, dass Sie sich der Sonne x-mal länger aussetzen können als ohne Sonnenschutz. </p>
<p>Entsprechende Produkte erhalten Sie in Apotheken, Drogerien und sogar Discountern in Form von Cremen, Lotionen, Öls, Milch, Gele und Sprays. Entscheidend ist jedoch vor allem, was darin ist. Denn viele Zusatzstoffe können Allergien auslösen. Im Hinblick auf Kinder sollten Sie auch darauf achten, dass Produkte für Erwachsene nicht immer für empfindliche Kinder geeignet sind.</p>
<h2>Darauf sollten Sie beim Kauf von Sonnenschutz-Produkten für empfindliche Kinderhaut achten</h2>
<ul>
<li><Der Lichtschutzfaktor ist kein allgemeingültiger Wert. Der tatsächliche Schutz hängt ab vom Hauttyp. So dürfen sich Menschen mit heller Haut, blonden Haaren und blauen Augen (Hauttyp I) nur maximal 10 Minuten ohne Schutz der Sonnenstrahlung aussetzen. LSF 20 erhöht diese Zeit auf etwa 1,5 bis 3 Stunden. Um den Verbrauchern diese LSF-Rechenaufgaben zu ersparen, werden immer häufiger auch die Schutzkategorien von „niedrig“  (LSF 6 und 10) bis „sehr hoch“ (LSF 50+). Für Kinder sollte der <strong>Sonnenschutz</strong> mindestens LSF 30 aufweisen, besser 50 oder 50+.
<li>Schutz vor den besonders aggressiven <strong>UV-Strahlen</strong> vom Typ A bieten Produkte mit dem Aufdruck „UVA“ in einem Kreis. Sie sollten bei Kindern bevorzugt eingesetzt werden.
<li>Der Schutz gegen UV-A- und UV-B-Strahlen erfolgt teils über chemische, teils über physikalische Prozesse. Die Chemie-Filter sind zwar aus allergologischer Sicht eher unbedenklich, stehen teilweise aber im Verdacht, auf das Hormonsystem einzuwirken (Butyl Methoxydibenzolmenthane, Octocrylene und Ethylhexyl Methoxycinnamate). Bei den mineralischen Filtern werden meist Nanopartikel aus Titanoxid und Zinkoxid verwendet. Diese gehen zwar nicht in die Haut über und gelten derzeit offiziell als unbedenklich, allerdings ist darüber auch noch nicht viel bekannt. Bei Kindern mit Neurodermitis sind sie dennoch eher geeignet als die chemischen Filter. Im Zweifelsfall greifen Sie zu echter Naturkosmetik, die zudem auch ohne Parfüm-, Konservierungs- und Farbstoffe daherkommt.
<li>Da Kinder auch gerne im Wasser planschen, sollten Sie auf wasserfeste <strong>Sonnenschutz-Produkte</strong> zurückgreifen. Eine schnelle Einwirkzeit ist ebenfalls sinnvoll. Pflegende Aspekte und dermatologische Unbedenklichkeit sind weitere Punkte, auf die Sie beim Kauf achten sollten. </ul>
</li>
<p>Beim Auftragen sollten alle exponierten Hautstellen gut und gleichmäßig und großzügig behandelt werden, auch wenn es die Geduld des Kindes etwas strapaziert. Damit können Sie der Sonnenbrand-Gefahr bereits gut entgegenwirken. </p>
<p><a href="https://www.allergie-frei.info/2013/08/08/sonnenallergie-vorbeugen/#.V1_GWruLSUk">Sonnenallergie? Hier finden Sie Tipps zur Vorbeugung!</a></p>
<p></br></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kindheit am Bauernhof – weniger Allergien?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/05/23/kindheit-am-bauernhof-weniger-allergien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/05/23/kindheit-am-bauernhof-weniger-allergien/">Kindheit am Bauernhof – weniger Allergien?</a></p>
<p>Untersuchungen zufolge verringert das Leben auf einem Bauernhof das Allergierisiko für Kinder. Dies klingt zunächst erstaunlich angesichts der Vielzahl der Keime und Allergene. Doch insbesondere der frühzeitige Kontakt, etwa über die verschiedenen Tiere, scheint das Immunsystem zu „eichen“. Der sogenannte Bauernhof-Effekt ist schon lange bekannt. Demnach erkranken Kinder, die in der frischen Landluft aufwachsen, seltener [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/05/23/kindheit-am-bauernhof-weniger-allergien/">Kindheit am Bauernhof – weniger Allergien?</a></p>
<p></p>
<p><strong>Untersuchungen zufolge verringert das Leben auf einem Bauernhof das Allergierisiko für Kinder. Dies klingt zunächst erstaunlich angesichts der Vielzahl der Keime und Allergene. Doch insbesondere der frühzeitige Kontakt, etwa über die verschiedenen Tiere, scheint das Immunsystem zu „eichen“. </strong></p>
<p>Der sogenannte <strong>Bauernhof-Effekt</strong> ist schon lange bekannt. Demnach erkranken Kinder, die in der frischen Landluft aufwachsen, seltener an Allergien und Asthma. Besonders auffällig war dabei die anscheinend positive Auswirkung von Kontakt mit Kuhstallstaub. In Untersuchungen stellten Wissenschaftler fest, dass bestimmte bakterielle Substanzen in diesen Stäuben das Immunsystem schützen. Neben diesen Lipopolylsacchariden fanden die Wissenschaftler auch bestimmte Polysaccharide, die ebenfalls das Immunsystem positiv beeinflussen. Diese Polysaccharide sind durch das Futtermittel in hoher Konzentration im Kuhstallstaub enthalten.</p>
<h2>Kuhstallstaub aktiviert Anti-Allergie-Enzym</h2>
<p>Ein weiterer Bestandteil von Staub in Kuhställen sind sogenannte Endotoxine. Dabei handelt es sich um Zellmembranpartikel von Bakterien. Gelangen diese Partikel zum Beispiel über die Atmung in den Körper, verursachen sie zunächst eine Entzündung. Allerdings gibt es hier einen Gewöhnungseffekt: Auf Dauer wird so späteren künstlichen Fehlreaktionen des Immunsystems, eben den typischen allergischen Reaktionen, vorgebeugt. Verantwortlich ist dafür ein bestimmtes Enzym mit der schlichten Bezeichnung A20. Dieses Enzym ist bei Asthma-Patienten nur in geringem Maße in den Schleimhäuten vorhanden.</p>
<p>Die genauen Abläufe sind noch unklar. Vermutet wird, dass das Enzym durch ein bestimmtes Gen (TNFAIP3) hergestellt wird. Ist dieses Gen defekt, erhöht dies das Asthma-Risiko. Je nach Mutation liegt der Asthma- und Allergieschutz sogar nur noch bei 30 Prozent.</p>
<p>Ebenfalls noch unklar ist, ob und wie das Enzym sonst noch aktiviert werden kann. Die Forscher der Ludwig Maximilian Universität München sind aber zuversichtlich, dass durch die Erkenntnisse auch neue Therapiemöglichkeiten gegen Allergien entwickelt werden können. </p>
<p>Neben dem Kuhstallstaub gilt auch die Rohmilch als Immunsystem-stabilisierend, sofern die Kinder von klein auf an diese unverarbeitete Milch gewöhnt sind. Bei Stadtkindern dagegen kann diese Milch Erkrankungen auslösen. </p>
<p>Insbesondere für Städter scheint es deshalb empfehlenswert, mit ihren Kleinkindern ab und an auch einmal einen Urlaub auf einem <strong>Bauernhof</strong> zu verbringen. Allerdings sollten Sie davon auch keine Wunder erwarten. </p>
<p></br></p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kürbisköpfe: Alternativen zum Halloween-Brauch</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2015/10/26/kuerbiskoepfe-alternativen-zum-halloween-brauch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 11:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/10/26/kuerbiskoepfe-alternativen-zum-halloween-brauch/">Kürbisköpfe: Alternativen zum Halloween-Brauch</a></p>
<p>Was wäre Halloween ohne Kürbis? Doch die gruselige Überraschung könnte bei manch einem Allergiker auch für ganz anderen Ärger sorgen. Wer trotz Allergie dennoch an dem Brauch teilnehmen will, kann auf einige Alternativen zurückgreifen. Der Herbst, vor allem der Oktober und hier insbesondere die Zeit um Halloween ist seit einigen Jahren geprägt durch Kürbisse in [&#038;hellip</p>
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<p></br></p>
<p><strong>Was wäre Halloween ohne Kürbis? Doch die gruselige Überraschung könnte bei manch einem Allergiker auch für ganz anderen Ärger sorgen. Wer trotz Allergie dennoch an dem Brauch teilnehmen will, kann auf einige Alternativen zurückgreifen. </strong></p>
<p>Der Herbst, vor allem der Oktober und hier insbesondere die Zeit um Halloween ist seit einigen Jahren geprägt durch Kürbisse in allen Variationen. Während das Gemüse inzwischen wieder für die Küche entdeckt wurde, erfreuen sich Groß und Klein auch an den gruselig zurechtgeschnitzten Halloween-Kürbissen. </p>
<p>Wer im übertragenen Sinne an einer Halloween-Allergie leidet, wird diesen Bräuchen nicht viel abgewinnen können. Echte Allergiker dagegen müssen sich vor dem Kürbis durchaus in Acht nehmen. </p>
<h2>Blütenpollenallergie kann Kreuzreaktion auf Kürbis auslösen</h2>
<p>Für viele Menschen mit einer Blüten- oder Gräserpollen-Allergie kann es hier zu einer unerwünschten Kreuzreaktion kommen. Gleiches gilt für Ragweed (Ambrosia)-Allergiker und Bananen-Allergiker. </p>
<p>Neben  den Kürbissen selbst mit seinen über 800 Arten treten dabei auch Kreuzreaktionen auf Gurke und Melone auf. Ebenfalls zu den Melonengewächsen gehören die Zucchini. Eine echte Allergie auf Kürbis ist dagegen kaum zu befürchten. </p>
<p>Als Ersatz für den Halloween-Kürbis kommen für Allergie-Betroffene deshalb auch Melonen, Gurken oder Zucchini eher nicht in Frage. Die folgenden Alternativen sind zwar kein vollwertiger Ersatz, lassen aber insbesondere Allergie-Kindern die Möglichkeit, den Brauch auf ihre Weise mitzumachen: </p>
<ul>
<li><strong>Kartoffeln: </strong> Aus einer großen Kartoffel lässt sich ein Mini-„Kürbis“ schnitzen.
<li><strong>Kohlrabi: </strong> Ein dicker Kohlrabi kann für diese Zwecke ebenfalls als Kürbisersatz herhalten.
<li><strong>Apfel: </strong>Auch ein dicker Apfel lässt sich gut zu einem Gruselgesicht ausgestalten (nicht geeignet für Apfelallergiker).
<li><strong>Zuckerrübe: </strong>In einigen Regionen Deutschlands gab es  vor vielen Jahren einen Halloween-ähnlichen Brauch. Dabei wurden Zuckerrüben ausgehöhlt, anschließend schnitzte man ein Gesicht hinein und stellte eine Kerze in die Rübe.
<li><strong>Ballon: </strong>Statt Lebensmittel zu vernichten, können Sie einen Luftballon aufpusten, diesen mit Pappmaché bekleben und anmalen. Nach dem Trocknen entfernen Sie den Luftballon aus dem Inneren und schnitzen noch das Gesicht hinein.</ul>
<p>Traditionen und insbesondere fremde Bräuche lassen sich immer verändern. Mit einer Kürbis-Alternative heben Sie sich vom Mainstream ab und schaffen ganz individuelle Hingucker – und das ohne die Gefahr einer Kreuzreaktion. </p>
<p></br><br />
Photo © efraimstochter / pixabay.com</p>
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		<title>Mit einer Allergie in die Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 09:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/08/24/allergie-und-schule-vorbereitungstipps-fuer-den-ersten-schultag/">Mit einer Allergie in die Schule</a></p>
<p>„Endlich komme ich in die Schule!“ – Für Kinder bedeutet die Einschulung einen neuen, großen Schritt in die Welt der Erwachsenen. Doch für Allergie-Kinder ist dieser Schritt bereits mit einigen Steinen gepflastert. Für diese ABC-Schützen muss der erste Schultag besonders gut vorbereitet werden. Als Mutter oder Vater eines Allergie-geplagten Kindes sind Sie sicher routiniert, was [&#038;hellip</p>
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<p></p>
<p>„Endlich komme ich in die Schule!“ – Für Kinder bedeutet die Einschulung einen neuen, großen Schritt in die Welt der Erwachsenen. Doch für Allergie-Kinder ist dieser Schritt bereits mit einigen Steinen gepflastert. Für diese ABC-Schützen muss der erste Schultag besonders gut vorbereitet werden. </p>
<p>Als Mutter oder Vater eines Allergie-geplagten Kindes sind Sie sicher routiniert, was viele Situationen des Alltags anbelangt. Doch der Schuleintritt Ihres Kindes ist möglicherweise auch für Sie Neuland. </p>
<p><h2> So gelingt der erste Tag in der Schule</h2>
<p>Damit das Kind trotz seiner Allergie gleich von Anfang an gut durchstartet, gilt es einige Dinge zu berücksichtigen: </p>
<p><strong>Schule informieren:</strong><br />
Ganz wichtig ist es, die Schule (Schulleitung, künftige/r Klassenlehrer/in, Lehrerkollegium) bereits bei der Schulanmeldung zu informieren. Meist ist dafür bereits ein entsprechendes Feld im Anmeldebogen vorgesehen. </p>
<p>Ein persönliches Gespräch über Art der Allergie, wichtigste Verhaltensregeln und sonstige Informationen helfen auch, den Umgang der Kinder untereinander nicht eskalieren zu lassen und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Bei einer Nahrungsmittelallergie ist der klassische Schulbrottausch möglicherweise keine gute Idee. Ein eventueller Schulhund kann bei einer Tierhaarallergie für allergische Reaktionen sorgen.</p>
<p><strong>Schultüte: </strong><br />
In die Schultüte darf natürlich nur, was das Kind auch essen darf. Möglicherweise fällt die Auswahl dabei schwer, und andere Kinder könnten  mit Unverständnis oder Hänseleien reagieren</p>
<p><strong>Mit dem Kind reden:</strong><br />
Ihr Kind kennt ähnliche Situationen möglicherweise bereits aus der KiTa. Vielleicht gehen ja auch einige der anderen KiTa-Kinder nun mit in die gleiche Klasse. Dennoch sollten Sie mit Ihrem Kind über seine Ängste sprechen und ihm Verhaltensalternativen aufzeigen.</p>
<p><strong>Medikamente und Notfallset:</strong><br />
Wenn Ihr Kind Medikament gegen sine Allergie benötigt oder wenn gar die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks droht, müssen die Medikamente und das Notfallset natürlich mit. </p>
<p><strong>Lederallergie:</strong><br />
Bei einer Lederallergie weichen Sie auf andere Materialien für den Tornister und das Federmäppchen aus.</p>
<p><strong>Wollallergie:</strong><br />
Natürlich soll Ihr Kind sich am ersten Schultag auch in seinen Kleidern wohlfühlen. </p>
<p><strong>Guter Schlaf:</strong><br />
Wichtig ist für den ersten Tag vor allen Dingen, dass Ihr Kind trotz der Aufregung gut schläft und ausgeruht zur Schule geht. Bei Asthma-Kindern könnte sich die Aufregung negativ auf die Atmung auswirken.</p>
<p>
Photo © Ingrid Ruthe  / pixelio.de</p>
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		<title>Chlorallergie bei Kleinkindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2015 10:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/06/19/chlorallergie-bei-kleinkindern/">Chlorallergie bei Kleinkindern</a></p>
<p>Sommerzeit ist Schwimmbad-Zeit, und auch die Kleinen genießen das erfrischende Planschen im Wasser. Doch Kinder mit einer Chlorallergie müssen dabei leider zusehen. Denn das Chlor ist für ihre Haut das reinste Gift. In vielen öffentlichen Bädern wird dem Wasser im Schwimmbecken Chlor zugesetzt. Das Chlorgas, das sich oft bereits von weitem durch seinen typischen Geruch [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/06/19/chlorallergie-bei-kleinkindern/">Chlorallergie bei Kleinkindern</a></p>
<p></br></p>
<p>Sommerzeit ist Schwimmbad-Zeit, und auch die Kleinen genießen das erfrischende Planschen im Wasser. Doch Kinder mit einer Chlorallergie müssen dabei leider zusehen. Denn das Chlor ist für ihre Haut das reinste Gift. </p>
<p>In vielen öffentlichen Bädern wird dem Wasser im Schwimmbecken Chlor zugesetzt. Das Chlorgas, das sich oft bereits von weitem  durch seinen typischen Geruch bemerkbar macht, soll die Keimbildung im Wasser verhindern und dient somit der allgemeinen Hygiene. Auch private Poolbesitzer greifen zu dieser bewährten Chemiekeule. Dabei ist das Gas nicht ganz unproblematisch. </p>
<h2>Chlor im Schwimmbad kann allergische Reaktionen hervorrufen</h2>
<p>Besonders problematisch ist das Chlor für Menschen mit einer Chlorallergie. Beim Kontakt mit gechlortem Wasser kommt es zu Hautreizungen, Juckreiz, roten Flecken oder gar Quaddeln. Besonders betroffen sind hier Menschen mit empfindlicher Haut, etwa einer Neurodermitis. </p>
<p>Doch nicht nur das Chlor selbst ist ein gesundheitliches Problem. Das Gas geht mit organischen Verbindungen wie Urin im Wasser chemische Verbindungen ein. Die dabei entstehenden Chloramine, darunter der Reizstoff Trichloramin, greifen die Schleimhäute an. Typisches Symptom sind die geröteten Augen bei Kindern nach dem Schwimmbad-Besuch.</p>
<p>Auch langfristig scheint das Planschen im Chlorwasser zu Problemen in der Entwicklung von Kindern  zu führen. Eine belgische Studie an 430 Kindergartenkindern ergab, dass über ein Drittel der Kinder, die vor dem dritten Lebensjahr gechlorten Bäder besucht hatten, bereits an Lungenproblemen wie Bronchiolitis litten. Bei den „chlorfreien“ Kindern  dagegen waren es nur etwas weniger als ein Viertel. Weiterhin stellten die Wissenschaftler fest, dass das Risiko in Hallenbädern sogar noch um ein Vielfaches höher ist. Dies erscheint besonders fatal angesichts des beliebten Babyschwimmens und auch angesichts der Tatsache, dass Schwimmen als idealer Sport bei Asthma empfohlen wird. </p>
<p>Als Alternative zum Besuch im gechlorten Schwimmbad bietet es sich an, in einem naturbelassenen Gewässer zu baden oder in einem der seltenen chlorfreien Freibäder, die es auch in Österreich gibt. </p>
<p></br><br />
Foto © Reiner Müller  / pixelio.de</p>
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		<title>Häufige Allergien im Kindesalter</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2015/02/17/haeufige-allergien-im-kindesalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 10:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaarallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/02/17/haeufige-allergien-im-kindesalter/">Häufige Allergien im Kindesalter</a></p>
<p>Allergien im Kindesalter sind ebenso auf dem Vormarsch wie Allergien bei Erwachsenen. Doch einige Allergien treten hier besonders oft auf. Häufige Allergien im Kindesalter, also im Alter von 3-12 Jahren, lassen sich zumeist unter dem Begriff Inhalationsallergie zusammenfassen. Die Bezeichnung weist auf Folgendes hin: Es sind Allergien gemeint, die die Atemwege und damit die Atmung [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2015/02/17/haeufige-allergien-im-kindesalter/">Häufige Allergien im Kindesalter</a></p>
<p></p>
<p>Allergien im Kindesalter sind ebenso auf dem Vormarsch wie Allergien bei Erwachsenen. Doch einige Allergien treten hier besonders oft auf. </p>
<p>Häufige Allergien im Kindesalter, also im Alter von 3-12 Jahren, lassen sich zumeist unter dem Begriff Inhalationsallergie zusammenfassen. Die Bezeichnung weist auf Folgendes hin: </p>
<ul>
<li>Es sind Allergien gemeint, die die Atemwege und damit die Atmung betreffen
<li>Die Allergie wird (möglicherweise) durch das Einatmen von allergieauslösenden Stoffen verursacht. </ul>
<p>Die wichtigsten dieser Allergien sind Asthma bronchiale und Heuschnupfen. </p>
<h2>Obere und untere Atemwege</h2>
<p>Bei den Atemwegen unterscheidet der Mediziner zwischen den oberen und unteren Atemwegen. Je nach Allergie und Ausprägung können beide betroffen sein, was sich an den entsprechenden Symptomen bemerkbar macht: </p>
<ul>
<li>Obere Atemwege: Hier können juckende oder geschwollene Augen auftreten, die Nase ist verstopft oder trieft, häufig in Verbindung mit Niesreiz. Diese Symptome sind eher typisch für Heuschnupfen.
<li>Untere Atemwege: Bei den unteren Atemwegen sind Lunge und Bronchien betroffen. Das Kind leidet unter ständigem Husten. Besonders markant sind pfeifende Atmung und sogar Atemnot. Diese Symptome deuten eher auf ein Asthma bronchiale mit einer chronischen Entzündung der unteren Atemwege hin. </ul>
<p>Was tun bei Allergien im Kindesalter?</p>
<p>Wenn Sie diese Symptome bei Ihrem Kind feststellen, sollten Sie es unbedingt einem Kinderarzt vorstellen, um die Ursachen zu erforschen und die sich daraus ergebende Therapie einzuleiten. Die Allergie-Auslöser bei Asthma bronchiale sind noch nicht völlig erforscht, einen hohen Anteil haben aber anscheinend Allergene in der Atemluft. Dies gilt aber auch bei Heuschnupfen. In Frage kommen hier vor allem: </p>
<ul>
<li>Tierfelle
<li>Hausstaubmilbe
<li>Pollen</ul>
<p>Ist der Übeltäter entlarvt, besteht die wichtigste Maßnahme darin, diese Allergie-Auslöser aus dem Umfeld des Kindes zu entfernen. </p>
<ul>
<li>Bei einer Fellallergie müssen sich das Kind und die Familie wohl oder übel von dem Fell tragenden Haustier (Katze, Hamster, Meerschweinchen) trennen. Als Alternative könnte ein fellfreies Tier (Fische, Reptilien) dienen.
<li>Bei einer Hausstaubmilbenallergie gilt es, die Wohnung und vor allem den Schlafbereich staubfrei zu halten, damit die Milben hier keine Nahrung finden und dementsprechend auch nicht ihren Kot dort absondern.
<li>Bei einer Pollenallergie sind, je nach tatsächlichem Allergie-Auslöser, Aufenthalte im Freien während der entsprechenden Pollenflugzeit zu vermeiden, möglicherweise müssen auch bestimmte Nahrungsmittel gemieden werden. </ul>
<p></p>
<p>Photo © wolla2 / pixelio.de</p>
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