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	<title>Sonnenallergie Archives - allergie-frei</title>
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	<description>Lebensqualität trotz Allergie</description>
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		<title>In den Urlaub ohne Stress</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Iris Herscovici]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/">In den Urlaub ohne Stress</a></p>
<p>Für Allergiker macht es keinen Unterschied, wohin die Reise geht. Gefahren lauern überall – sogar im Restaurant ums Eck. Trotzdem gilt es einige Vorbereitungen bei einem bevorstehenden Urlaub zu machen. Vor allem, wenn es in Länder geht, deren Sprache und Kultur man nicht kennt, können schriftliche Aufzeichnungen lebensrettend sein. Worauf Sie achten müssen und was [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/10/urlaub-ohne-stress/">In den Urlaub ohne Stress</a></p>
<p>Für Allergiker macht es keinen Unterschied, wohin die Reise geht. Gefahren lauern überall – sogar im Restaurant ums Eck. Trotzdem gilt es einige Vorbereitungen bei einem bevorstehenden Urlaub zu machen. Vor allem, wenn es in Länder geht, deren Sprache und Kultur man nicht kennt, können schriftliche Aufzeichnungen lebensrettend sein. Worauf Sie achten müssen und was Sie auf jeden Fall bei sich führen sollten:</p>
<ul>
<li>Führen Sie einen Allergiepass bei sich – im Idealfall zweisprachig: auf Englisch und in der jeweiligen Landessprache.08</li>
<li>Erstellen Sie mit Ihrem Hausarzt eine Liste all jener Medikamente, die Sie einnehmen inklusive der Inhaltsstoffe. Produktbezeichnungen sind international nicht identisch – ein Arzt oder Apotheker kann mit den Wirkstoffe mehr anfangen.</li>
<li>Lassen Sie sich eine Liste der Nahrungsmittel, die allergische Reaktionen verursachen, in die Landessprache übersetzen.</li>
<li>Informieren Sie sich bei Flugreisen, welche Medikamente Sie mit in die Kabine nehmen dürfen – dies betrifft vor allem Asthmatiker.</li>
<li>Holen Sie Informationen über Fauna &amp; Flora ein: Für Pollenallergiker gilt vor Buchung der Reise, sich über die Vegetation und saisonale Belastungen schlau zu machen. Starken Tierhaarallergikern können wiederum streunende Tiere zur Qual werden.</li>
<li>Planen Sie Ihre Reise sorgfältig und in aller Ruhe: Stress am Abreisetag und im Urlaub kann allergische Reaktionen wie einen Asthmaanfall noch verstärken.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reizende Kosmetik erkennen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/03/05/reizende-kosmetik-erkenne/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/03/05/reizende-kosmetik-erkenne/">Reizende Kosmetik erkennen</a></p>
<p>Bildrechte: Green-Art-Photography 186531349 / www.bigstockphoto.com Schönheit hat ihren Preis und geht mitunter oft auf Kosten der Gesundheit. Und damit sind nicht unbedingt nur Beauty-OPs gemeint. Gerade Allergiker kämpfen mit den Kontaktstoffen in Lippenstift, Feuchtigkeitscremen oder Mascara. Ironischerweise reizen uns oft jene Kosmetika besonders, die uns eigentlich hübscher machen und pflegen sollten. Ihre allergenen Inhaltsstoffe greifen den [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/03/05/reizende-kosmetik-erkenne/">Reizende Kosmetik erkennen</a></p>
<p><em>Bildrechte: Green-Art-Photography 186531349 / www.bigstockphoto.com</em></p>
<p>Schönheit hat ihren Preis und geht mitunter oft auf Kosten der Gesundheit. Und damit sind nicht unbedingt nur Beauty-OPs gemeint. Gerade Allergiker kämpfen mit den Kontaktstoffen in Lippenstift, Feuchtigkeitscremen oder Mascara. Ironischerweise reizen uns oft jene Kosmetika besonders, die uns eigentlich hübscher machen und pflegen sollten. Ihre allergenen Inhaltsstoffe greifen den Körper an und verursachen rote Flecken, Juckreiz und Entzündungen der Haut. Weil Kosmetika nicht nur gut duften und wirken müssen, sondern auch lange haltbar und ansehlich sein sollen, wird in den Hexenküchen der Kosmetikkonzerne mit einer Myriade von Stoffen gearbeitet. Dementsprechend lang ist daher die Palette der Ingredienzien. Sie lässt sich grob in vier Kategorien einteilen: Reizende Kosmetik enthält Substanzen für den guten Duft, die Wirkung (Grundstoffe), für Haltbarkeit und Farbe.</p>
<p><strong>Haltbare Basisstoffe mit Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Die Basisstoffe – man spricht von Grund- und Hilfsstoffen – bilden die Grundlage für Kosmetika. Es sind dies meistens Lanolin und Kolophonium, das auch als Bogen- oder Geigenharz bezeichnet wird. Lanolin oder Wollwachs wiederum ist ein fettiger Stoff, der aus den Talgdrüsen von Schafen gewonnen wird und wasserunlöslich ist. Beide können allergische Reaktionen verursachen, wie Tests belegen. Zusätzlich werden die kosmetischen Gemische noch mit Konservierungsstoffen angereichtert, um Zersetzungsprozesse durch Bakterien oder Pilze zu vermeiden beziehungsweise hinaus zu zögern. Die gängigsten Substanzen sind das MCI/MI-Gemisch, Formaldehyd, Paraben, Thiomersal und Isothiazolinon.</p>
<p><strong>Dufte Stoffe mit allergener Wirkung</strong></p>
<p>Duftstoffe sind das Salz in der Suppe jedes Kosmetikprodukts und nicht nur von Parfum. Denn kaum jemand will freiwillig mit schlecht riechenden Substanzen in Kontakt geraten. Die schlechte Nachricht für Allergiker ist aber, dass gerade Duftstoffe eine enorm allergene Wirkung haben. Besonders reizend wirken Eichenmoos, Farnesol, Eugenol, Zimtaldehyd und Hydroxycitronellal. Und das sind gerade mal fünf von insgesamt rund 3000 Duftstoffen, die es gibt. Die gute Nachricht: nicht alle Düfte lösen eine Sensibilsierung aus. Da es aber immer mehr Duftallergiker gibt müssen in der EU mittlerweile 26 allergene Duftstoffe auf Verpackungen eigens deklariert werden.</p>
<p><strong>Kunterbunte Allergieauslöser</strong></p>
<p>Farbstoffe werden vor allem in Haarfärbemitteln häufig eingesetzt. Dabei spielt es allerdings keine Rolle, ob man auf natürliche Produkte wie Henna zurückgreift, da die molekulare Struktur verantwortlich für die Färbung ist, nicht ob es natürlich oder chemisch erzeugt wurde. Diese Tatsache gilt im übrigen für alle Kosmetika. Es reicht leider für Allergiker nicht aus auf Naturprodukte auszuweichen, da etwa auch natürliche Aromastoffe – zum Beispiel ätherische Öle – allergene Wirkung haben können. Die einzige Möglichkeit ist, das <a title="Hautfreundliche Kosmetik finden" href="http://allergie-frei.info/2011/09/01/hautfreundliche-kosmetika-finden/" target="_blank" rel="noopener">Kleingedruckte</a> auf den Verpackungen zu lesen und sich über die Inhaltsstoffe genau zu informieren. Nur so kann man potenziellen Allergenen aus dem Weg gehen. Und in jedem Fall gilt bei Hautallergikern in Bezug auf reizende Kosmetik: weniger ist oft mehr!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schutz der Haut vor Wintersonne</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2017/10/09/schutz-der-haut-vor-wintersonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 09:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/09/schutz-der-haut-vor-wintersonne/">Schutz der Haut vor Wintersonne</a></p>
<p>In der kalten Jahreszeit wenn die Temperaturen in den Keller rasseln, obwohl die Wintersonne hoch oben am strahlend blauen Himmel steht, übersieht man leicht die Gefahr, die die UV-Strahlen auf ungeschützter Haut trotzdem verursachen können. Und so ist für Sonnenallergiker und hautempfindliche Menschen der Skiurlaub meist nur halb so schön. Denn auch im Winter ist man [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2017/10/09/schutz-der-haut-vor-wintersonne/">Schutz der Haut vor Wintersonne</a></p>
<p>In der kalten Jahreszeit wenn die Temperaturen in den Keller rasseln, obwohl die Wintersonne hoch oben am strahlend blauen Himmel steht, übersieht man leicht die Gefahr, die die UV-Strahlen auf ungeschützter Haut trotzdem verursachen können. Und so ist für Sonnenallergiker und hautempfindliche Menschen der Skiurlaub meist nur halb so schön. Denn auch im Winter ist man vor den Folgen der Sonnenstrahlen nicht gefeit. Neben der Einnahme von Medikamenten können sich Sonnenallergiker auf verschiedene Weise gegen Hautirritationen und Ausschläge wappnen. Ein Besuch beim Dermatologen ist in jedem Fall vor Urlaubsstart ein Pflichttermin.</p>
<p><strong>Betacarotin und Calcium für guten Schutz der Haut vor Wintersonne</strong></p>
<p>Allergiker wissen meist, dass Betacarotin, Calcium und eine fettfreie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor bei einer Sonnenallergie die wichtigsten Begleiter sind. Ärzte empfehlen in jedem Fall mit der Einnahme von Betacarotin und Calcium zumindest eine Woche vor dem bevorstehenden Urlaub zu starten – sofern es ins Gebirge geht. Darüber hinaus sollten folgende Punkte noch beachtet werden:</p>
<ul>
<li>Vermeiden Sie Parfums und parfümierte Kosmetika – diese können in Kombination mit der UV-Strahlung der Sonne eine Hautirritation verstärken oder gar auslösen.</li>
<li>Die Kraft der Sonne ist um so stärker, je höher sie am Himmel steht. Je flacher die Strahlen auf die Erde treffen, umso geringer ist die UV-Konzentration.</li>
<li>Im Hochgebirge nimmt der Luftdruck ab. Damit steigt die Sonnenlichtkonzentration, da die dünnere Luftschicht die UV-Strahlung immer geringer filtert. Je höher sich der Ort befindet, wo man direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist, um so eher überschreitet man daher die der Haut zuträgliche Strahlung. Skitouren oder Bergwanderungen sollte man ohne Vorsorge tunlichst vermeiden.</li>
<li>Die Strahlung der Sonne verstärkt sich durch die Reflexion mit Wasser – egal ob in flüssiger oder kristalliner Form. Das heißt: Besondere Vorsicht ist geboten am Meer oder an einem See, auf einem Gletscher oder in einem verschneiten Bergort.</li>
<li>Sonnenschutzcremen entfalten ihre Wirkung zeitversetzt. Rechnen Sie mindestens eine halbe Stunde ein, bevor Sie in die Sonne gehen, und tragen Sie den Hautschutz rechtzeitig davor gründlich auf. Vergessen Sie bei längeren Aufenthalten im Freien nicht auf mehrmaliges Eincremen, da die Wirkung zeitlich begrenzt ist. Es gilt: Lieber einmal öfter, als zu wenig…</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Sonnenschutz für empfindliche Kinderhaut</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2016/06/13/sonnenschutz-fuer-empfindliche-kinderhaut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 09:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/06/13/sonnenschutz-fuer-empfindliche-kinderhaut/">Sonnenschutz für empfindliche Kinderhaut</a></p>
<p>Auch Kinder freuen sich über jeden Sonnenstrahl. Anders als Erwachsene können sie die Gefahren der UV-Strahlen jedoch nicht abschätzen. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, ist ein geeigneter Sonnenschutz erforderlich. Doch nicht jede Sonnencreme ist für empfindliche Kinderhaut geeignet. Dass Sonnenstrahlung nicht nur die Haut bräunt, sondern auch schwere Hautschäden verursachen kann, dürfte inzwischen den meisten [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2016/06/13/sonnenschutz-fuer-empfindliche-kinderhaut/">Sonnenschutz für empfindliche Kinderhaut</a></p>
<p>
<strong>Auch Kinder freuen sich über jeden Sonnenstrahl. Anders als Erwachsene können sie die Gefahren der UV-Strahlen jedoch nicht abschätzen. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, ist ein geeigneter Sonnenschutz erforderlich. Doch nicht jede Sonnencreme ist für empfindliche Kinderhaut geeignet. </strong></p>
<p>Dass <strong>Sonnenstrahlung</strong> nicht nur die Haut bräunt, sondern auch schwere Hautschäden verursachen kann, dürfte inzwischen den meisten Erwachsenen klar sein. Dabei ist auch zwischen den UV-A- und den UV-B-Anteilen zu unterscheiden. Sonnenschutz-Mittel blockieren die allzu aggressive Strahlenwirkung auf die Haut. Je nach verwendetem Produkt variiert der Schutz aber ganz enorm. Entscheidend ist dabei unter anderem der Lichtschutzfaktor (LSF), der auf den Packungen ausgewiesen ist. Achtung: Der angegebene Zahlenwert ist keine Altersangabe! Er bedeutet, dass Sie sich der Sonne x-mal länger aussetzen können als ohne Sonnenschutz. </p>
<p>Entsprechende Produkte erhalten Sie in Apotheken, Drogerien und sogar Discountern in Form von Cremen, Lotionen, Öls, Milch, Gele und Sprays. Entscheidend ist jedoch vor allem, was darin ist. Denn viele Zusatzstoffe können Allergien auslösen. Im Hinblick auf Kinder sollten Sie auch darauf achten, dass Produkte für Erwachsene nicht immer für empfindliche Kinder geeignet sind.</p>
<h2>Darauf sollten Sie beim Kauf von Sonnenschutz-Produkten für empfindliche Kinderhaut achten</h2>
<ul>
<li><Der Lichtschutzfaktor ist kein allgemeingültiger Wert. Der tatsächliche Schutz hängt ab vom Hauttyp. So dürfen sich Menschen mit heller Haut, blonden Haaren und blauen Augen (Hauttyp I) nur maximal 10 Minuten ohne Schutz der Sonnenstrahlung aussetzen. LSF 20 erhöht diese Zeit auf etwa 1,5 bis 3 Stunden. Um den Verbrauchern diese LSF-Rechenaufgaben zu ersparen, werden immer häufiger auch die Schutzkategorien von „niedrig“  (LSF 6 und 10) bis „sehr hoch“ (LSF 50+). Für Kinder sollte der <strong>Sonnenschutz</strong> mindestens LSF 30 aufweisen, besser 50 oder 50+.
<li>Schutz vor den besonders aggressiven <strong>UV-Strahlen</strong> vom Typ A bieten Produkte mit dem Aufdruck „UVA“ in einem Kreis. Sie sollten bei Kindern bevorzugt eingesetzt werden.
<li>Der Schutz gegen UV-A- und UV-B-Strahlen erfolgt teils über chemische, teils über physikalische Prozesse. Die Chemie-Filter sind zwar aus allergologischer Sicht eher unbedenklich, stehen teilweise aber im Verdacht, auf das Hormonsystem einzuwirken (Butyl Methoxydibenzolmenthane, Octocrylene und Ethylhexyl Methoxycinnamate). Bei den mineralischen Filtern werden meist Nanopartikel aus Titanoxid und Zinkoxid verwendet. Diese gehen zwar nicht in die Haut über und gelten derzeit offiziell als unbedenklich, allerdings ist darüber auch noch nicht viel bekannt. Bei Kindern mit Neurodermitis sind sie dennoch eher geeignet als die chemischen Filter. Im Zweifelsfall greifen Sie zu echter Naturkosmetik, die zudem auch ohne Parfüm-, Konservierungs- und Farbstoffe daherkommt.
<li>Da Kinder auch gerne im Wasser planschen, sollten Sie auf wasserfeste <strong>Sonnenschutz-Produkte</strong> zurückgreifen. Eine schnelle Einwirkzeit ist ebenfalls sinnvoll. Pflegende Aspekte und dermatologische Unbedenklichkeit sind weitere Punkte, auf die Sie beim Kauf achten sollten. </ul>
</li>
<p>Beim Auftragen sollten alle exponierten Hautstellen gut und gleichmäßig und großzügig behandelt werden, auch wenn es die Geduld des Kindes etwas strapaziert. Damit können Sie der Sonnenbrand-Gefahr bereits gut entgegenwirken. </p>
<p><a href="https://www.allergie-frei.info/2013/08/08/sonnenallergie-vorbeugen/#.V1_GWruLSUk">Sonnenallergie? Hier finden Sie Tipps zur Vorbeugung!</a></p>
<p></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonnenallergie vorbeugen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2013/08/08/sonnenallergie-vorbeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=7039</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2013/08/08/sonnenallergie-vorbeugen/">Sonnenallergie vorbeugen</a></p>
<p>Der Sommer ist da, die Strandtasche wird gepackt, das Handtuch ausgebreitet und die Sonnenstrahlen werden aufgesaugt, denn wer möchte nicht braungebrannt aus dem Urlaub zurückkehren und seine sonnengeküsste Haut im Büro präsentieren? Doch oft können Pusteln und Juckreiz den Urlaubsteint so richtig verderben- die Sonnenallergie macht einem einen Strich durch die Rechnung. Wie macht sich [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2013/08/08/sonnenallergie-vorbeugen/">Sonnenallergie vorbeugen</a></p>
<p><P>Der Sommer ist da, die Strandtasche wird gepackt, das Handtuch ausgebreitet und die Sonnenstrahlen werden aufgesaugt, denn wer möchte nicht braungebrannt aus dem Urlaub zurückkehren und seine sonnengeküsste Haut im Büro präsentieren? Doch oft können Pusteln und Juckreiz den Urlaubsteint so richtig verderben- die Sonnenallergie macht einem einen Strich durch die Rechnung. </p>
<h4>Wie macht sich eine Sonnenallergie bemerkbar?</h4>
<p><P>Bei einer Sonnenallergie kommt es einige Stunden nach der Sonneneinwirkung statt eines schönen Bronzeschimmers zu Rötungen, Knötchen, Bläschen, Juckreiz oder sogar Brennen. Hellhäutige Personen müssen besonders vorsichtig sein, da ihre empfindliche Haut am ehesten zu einer Sonnenallergie neigt. Generell leiden ungefähr zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung an einer Sonnenallergie. Die häufigsten Arten sind Polymorphe Lichtdermatose, „Mallorca-Akne“ und photoallergische Reaktionen. Auslöser   sind neben dem UV-Licht auch Medikamente und Substanzen in Kosmetikprodukten. Es gibt allerdings Mittel und Wege eine Sonnenallergie zu vermeiden. </p>
<h4>Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, Parfums oder Rasierwasser und verwenden Sie einen hohen Lichtschutzfaktor!</h4>
<p><P>Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und gehen sie öfters in den Schatten, allerdings ist die UV-Strahlung auch hier stark genug um photoallergische Reaktionen hervorzurufen. Meiden Sie außerdem die Mittagssonne, denn diese ist besonders stark. Beim Sonnenbaden benutzen Sie am besten nur Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor und verzichten Sie auf Parfums, Seifen oder Rasierwasser, denn diese Produkte können in Zusammenhang mit der Sonneneinstrahlung allergische Reaktionen bewirken. Bei der Sonnenmilch sollten Sie darauf achten, dass anstelle eines chemischen ein physikalischer Lichtschutz, also zum Beispiel mineralische Filter, verwendet wird. Tragen sie vor allem leichte Kleidung aus Naturfaser und falls Sie Medikamente nehmen, sprechen Sie mit ihrem Arzt über mögliche Wechselwirkungen! </p>
<p><P>Außerdem kann eine Lichtabhärtung bei Ihrem Hautarzt sinnvoll sein. Hierbei wird Ihre Haut über mehrere Wochen täglich mit medizinischen UV-Strahlen bestrahlt. </p>
<p><P>Sollten Sie trotz aller Vorsicht eine allergische Reaktion haben, können Sie den Juckreiz mit Antihistaminika, kalte Umschläge oder Kortison- Gels lindern! </p>
<p></br><br />
Photo © Shutterstock</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuviel Sonne erwischt?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/09/05/zuviel-sonne-erwischt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/05/zuviel-sonne-erwischt/">Zuviel Sonne erwischt?</a></p>
<p>Was hilft der Haut bei Sonnenbrand? Ein Sonnenbad scheint eine echte Wohltat: Die Haut wird angenehm gebräunt, der Vitamin D – Faktor der Sonnenstrahlen verbessert Stimmung und Wohlbefinden. Freilich ist es mit der guten Stimmung schnell vorbei, wenn gerade in den ersten Wochen des Sommers die noch frühlingshaft helle Haut in der Sonne zu verbrennen [&#038;hellip</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/09/05/zuviel-sonne-erwischt/">Zuviel Sonne erwischt?</a></p>
<h4>Was hilft der Haut bei Sonnenbrand?</h4>
<p>Ein Sonnenbad scheint eine echte Wohltat: Die Haut wird angenehm gebräunt, der Vitamin D – Faktor der Sonnenstrahlen verbessert Stimmung und Wohlbefinden. Freilich ist es mit der guten Stimmung schnell vorbei, wenn gerade in den ersten Wochen des Sommers die noch frühlingshaft helle Haut in der Sonne zu verbrennen beginnt, sich rötet und schmerzhaft juckt. Ein solcher Sonnenbrand kann sehr unangenehm werden, gerade für Menschen mit sehr empfindlicher Haut.</p>
<h4>Sonnencreme</h4>
<p>Zwar gibt es für jeden Hauttyp die passende Sonnencreme, doch schützt diese eben nur gemäß dem vorhandenen Lichtschutzfaktor und damit wirklich zuverlässig nur für eine bestimmte Zeit. Diese wird oft überschritten, die Sonnenanbeter schlafen während des Bräunens ein, sie lesen oder vergessen einfach die Zeit – und schon ist der Sonnenbrand da!</p>
<h4>Der akute Sonnenbrand</h4>
<p>Neben der Vorsorge ist die richtige Behandlung eines akuten Sonnenbrands wichtig. Es empfiehlt sich zum Beispiel, bei leichten Verbrennungen ohne die Bildung von Blasen, kühl zu duschen und lindernde Umschläge aufzulegen. Bewährt hat sich etwa ein in Joghurt oder Milch getränktes Tuch, welches zwei oder dreimal täglich auf die betroffenen Stellen zu legen ist.</p>
<h4>Viel Trinken…</h4>
<p>Zudem ist es wichtig, viel und regelmäßig zu trinken. Um die Regeneration der verletzten Haut schnell effektiv durchführen zu können, benötigt unser Körper ausreichend Flüssigkeit, auch leidet der Kreislauf unter einem Sonnenbrand. Am besten trinken die Betroffenen pures Wasser, aber auch einfache Fruchtschorlen mit wenig Zucker sind gut geeignet.</p>
<h4>Zusätzliche Pflege</h4>
<p>Schließlich sollte die Haut eine zusätzliche Pflege mit verträglichen wie regenerierenden Cremes versorgt werden. Es gibt dafür Präparate, die beispielsweise Aloe Vera oder Dexpanthenol enthalten und die, im Kühlschrank aufbewahrt, eine angenehme Kühlung wie zuverlässige Reparatur gewährleisten. Auch gibt es Vitamin-Lotionen und Algenextrakte, die der Haut helfen. Auf keinen Fall sollten von einem Sonnenbrand Betroffenen stark fettende Salben oder gar Öle auftragen, diese bilden einen Film auf der Haut und behindern dadurch die eigentliche Heilung.</p>
<h4>Ärztliche Hilfe wird nötig, wenn…</h4>
<p>Ein schwerer Sonnenbrand hingegen, mit starker Blasenbildung und Schmerzen, sollte aber in jedem Fall von einem Arzt begutachtet werden, eventuell ist dann sogar eine Behandlung mit Ibuprofen oder Kortison notwendig.</p>
<p>Photo © Gerd A.T. Müller </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8218;Schweißallergie&#8216; – was nun?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/07/28/schweisallergie-was-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 12:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=3264</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/07/28/schweisallergie-was-nun/">&#8218;Schweißallergie&#8216; – was nun?</a></p>
<p>Eigentlich ‚Cholinergische Urtikaria‘ Streng genommen ist die umgangssprachliche ‚Schweißallergie‘ keine echte Allergie, denn es findet keine Immunreaktion statt. Der Körper reagiert nur auf Sonne und Schweiß mit physikalischen Reaktionen die den Symptomen einer Allergie sehr ähnlich sind. Der Fachbegriff ist ‚cholinergische Urtikaria‘, eine Form von Nesselsucht, die, ganz ähnlich wie eine Allergie, eine Histaminausschüttung im [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/07/28/schweisallergie-was-nun/">&#8218;Schweißallergie&#8216; – was nun?</a></p>
<h4>Eigentlich ‚Cholinergische Urtikaria‘</h4>
<p>Streng genommen ist die umgangssprachliche ‚Schweißallergie‘ keine echte Allergie, denn es findet keine Immunreaktion statt. Der Körper reagiert nur auf Sonne und Schweiß mit physikalischen Reaktionen die den Symptomen einer Allergie sehr ähnlich sind. Der Fachbegriff ist ‚cholinergische Urtikaria‘, eine Form von Nesselsucht, die, ganz ähnlich wie eine Allergie, eine Histaminausschüttung im Körper auslöst.</p>
<h4>Therapie</h4>
<p>Da auch hier Histamin der Verursacher ist, kann Ihnen Ihr Arzt ein Antihistaminikum verschreiben, das die Ausschüttung blockt und die schlimmsten Symptome eindämmt. Falls das nicht ausreichend wirkt, können Sie auch Ketotifen einnehmen. Seine Wirkung ist weitreichender, löst aber leider in vielen Fällen Müdigkeit aus.</p>
<h4>Prävention – Informationen sammeln</h4>
<p>Da die unerwünschte Reaktion in Verbindung mit Schwitzen auftritt, gilt es dieses zu vermeiden. Oft lohnt es sich, ein Tagebuch zu führen, wann und unter welchen Umständen es zur Quaddelbildung und Juckreiz kommt. So könnte es sein, dass die Reaktion nur in Verbindung mit bestimmten Textilfasern auftritt oder in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln.</p>
<h4>Prävention – Stressvermeidung</h4>
<p>Oft verstärken Stress oder seelische Belastungen körperliche Reaktionen. So kann es sein, dass die ‚Schweißallergie‘ nur in bestimmten Situationen auftritt. Gezielte Entspannungs – und Atemübungen können hier weiterhelfen. Eventuell kann Ihnen hier ihre Krankenkasse weiterhelfen.</p>
<h4>Prävention – Alkohol und Medikamente</h4>
<p>Alkohol ‚verbraucht‘ Enzyme, die der Körper zum Histaminabbau benötigt. Daher sollten Sie Alkohol meiden, wenn sie auf einen ausgeglichenen Histaminhaushalt angewiesen sind. Auch manche Schmerzmittel, wie nichtsteroidale Antirheumatika können die Histaminproduktion anregen und sollten daher vermieden werden.</p>
<h4>Prävention &#8211; Nahrungsmittel</h4>
<p>Auch über die Nahrung nehmen wir Histamine auf und die gilt es zu vermeiden, wenn Sie an einer ‚Eigenschweißallergie‘ leiden. Fleisch, Käse, schwarzer Tee und scharfe Gewürze sind klassische ‚Histaminbomben‘. Am besten befragen Sie Ihr Tagebuch zu möglichen Zusammenhängen.</p>
<p>Ansonsten hilft nur, Schwitzen vermeiden durch regelmäßige Abkühlung und luftige, am besten natürliche, Kleidung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://better-than-ever.com/tipps/5-minuten-entspannung/">Hier finden Sie verschiedene Entspannungsübungen, um Stress abzubauen!</a> </p>
<p>Foto © Shutterstock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sonnenschutz bei empfindlicher Haut</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/06/19/sonnenschutz-bei-empfindlicher-haut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 08:37:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/06/19/sonnenschutz-bei-empfindlicher-haut/">Sonnenschutz bei empfindlicher Haut</a></p>
<p>Sonnenlicht ist ein Stimmungsmacher und erfreut das Gemüt. Empfindliche Haut hingegen scheut den Kontakt mit Sonnenstrahlen, da diese Ausschläge und Verbrennungen verursachen. Sonnenallergien können dabei wegen sensibler Haut entstehen, doch oft sind es auch Kosmetika, die in Kontakt mit der Sonne eine allergische Reaktion auf der Haut auslösen. Sonnenschutz bei empfindlicher Haut ist unbedingt notwendig [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/06/19/sonnenschutz-bei-empfindlicher-haut/">Sonnenschutz bei empfindlicher Haut</a></p>
<p>Sonnenlicht ist ein Stimmungsmacher und erfreut das Gemüt. Empfindliche Haut hingegen scheut den Kontakt mit Sonnenstrahlen, da diese Ausschläge und Verbrennungen verursachen. Sonnenallergien können dabei wegen sensibler Haut entstehen, doch oft sind es auch Kosmetika, die in Kontakt mit der Sonne eine allergische Reaktion auf der Haut auslösen. Sonnenschutz bei empfindlicher Haut ist unbedingt notwendig – wie weiß man aber, welche Produkte man verwenden darf und welche nicht? Hier ein paar Tipps für den Start in einen unbeschwerten Sommertag – ohne brennende, juckende Folgen.</p>
<p><strong>Was man bei Sonnencremes beachten sollte</strong></p>
<p>Wenn man einen sensitiven Hauttyp hat, sollte man sich mit den Inhaltsstoffen von Sonnencremes genau befassen und das Kleingedruckte lesten. Die verwendeten Produkte dürfen keinerlei Konservierungsstoffe, Emulgatoren oder Parfüme enthalten. Da viele Cremes ein gefährliches Gemisch aus zahlreichen chemischen Mitteln sein können, sollte man sich die Inhaltsstoffe der Produkte durchlesen und auf folgende  Stoffe achten:</p>
<ul>
<li>Benzophenone-3 und Benzophenone-4</li>
<li>Isopropylphenyl- Phenylpropandion</li>
<li>PABA und Octyl Dimenthyl PABA</li>
<li>4-Methylbenzylidene Camphor</li>
</ul>
<p>Von diesen Substanzen ist dringend abzuraten, da sie die Haut empfindlich schädigen.</p>
<p><strong>Gele oder mineralische Cremen als Alternative</strong></p>
<p>Eine nützliche Alternative zu herkömmlichen Cremes sind Gele, die von anderer Konsistenz sind, aber eine genauso gute Wirkung erzielen. Weniger Allergien verursachen auch Sonnencremes, die anstelle von chemischen Filtern aus mineralischen Filtern bestehen. Diese haben den Vorteil, dass sie nicht direkt in die Haut eindringen, sondern schon auf der Hautoberfläche für die Reflektion der Sonnenstrahlen sorgen.</p>
<p><strong>Der Mensch als Gewohnheitstier – wie das zum Vorteil werden kann</strong></p>
<p>Eine Sonnencreme ist nicht immer der beste Weg zu einem sicheren Schutz  vor Hautallergien. Hier nun ein paar kleine Tipps, damit auch alles im Urlaub glatt läuft. Es gibt eine gewisse Menge an Produkten, zu denen eine Person beim Einkauf fast immer zugreift. Sei es ein bestimmter Artikel oder eine gewisse Marke, der man vertraut – der Mensch ist ein Gewohnheitstier beim Einkauf, und das ist ein großer Vorteil, besonders für Allergiker. Denn bei Produkten die man kennt, kann man auch nicht viel falsch machen. Allerdings möchte man ab und zu mal neue Dinge ausprobieren. Wie man sich dabei am besten schützt und Hautallergien vorbeugt, soll hier kurz erläutert werden:</p>
<ul>
<li>Wenn vorhanden, die Packungsbeilage lesen</li>
<li>Sich von einem Kosmetik-Berater die nötigen Informationen über das Produkt holen</li>
<li>Eventuell im Internet recherchieren</li>
<li>Neue Cremes erst auf kleinen Hautflächen auftragen und überprüfen, ob die Haut allergisch darauf reagiert</li>
<li>Antiallergische Cremes immer mit dabei haben</li>
<li>Kalzium-Brausetabletten immer parat haben</li>
</ul>
<p>Der richtige Sonnenschutz bei empfindlicher Haut ist enorm wichtig. Nehmen Sie sich bei der Auswahl des optimalen Produktes Zeit und kaufen sie dieses in ausreichender Menge <a title="So packen Sie die Reiseapotheke" href="https://www.allergie-frei.info/2018/06/04/so-packen-sie-die-reiseapotheke/" target="_blank">bevor Sie in den Urlaub</a> starten!</p>
<p>Bild: Thorben Wengert/pixelio.de </p>
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		<title>Info-Offensive über Allergiediagnostik</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2012/05/22/info-offensive-uber-allergiediagnostik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Insektengiftallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/05/22/info-offensive-uber-allergiediagnostik/">Info-Offensive über Allergiediagnostik</a></p>
<p>Über Prävention und Diagnose von Allergien sind noch zu wenig Informationen in der Öffentlichkeit verbreitet. Deshalb versucht die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) und das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) dieses Informationsdefizit auszugleichen. Schließlich verstärkt der Klimawandel das Leiden von Millionen Allergikern. Denn durch die globale Erderwärmung beginnt der Pollenflug nicht [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2012/05/22/info-offensive-uber-allergiediagnostik/">Info-Offensive über Allergiediagnostik</a></p>
<p>Über Prävention und Diagnose von Allergien sind noch zu wenig Informationen in der Öffentlichkeit verbreitet. Deshalb versucht die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) und das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) dieses Informationsdefizit auszugleichen. Schließlich verstärkt der Klimawandel das Leiden von Millionen Allergikern. Denn durch die globale Erderwärmung beginnt der Pollenflug nicht nur früher, sondern dauert auch länger. In Deutschland gilt inzwischen lediglich der Dezember als pollenfrei. Das Faltblatt „Allergie – Überempfindlichkeit des Immunsystems“ soll gezielt über Allergiediagnostik informieren.</p>
<p><strong>Allergien sind meist wirksam zu behandeln</strong></p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) und das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) klären mit dem Faltblatt „Allergie – Überempfindlichkeit des Immunsystems“ über unterschiedliche Diagnostik- und Therapiemaßnahmen auf. Hintergrund der Initiative ist die Erkenntnis, dass Allergien meist wirksam behandelt werden können – allerdings muss zuvor genau untersucht werden, worauf ein Patient allergisch reagiert. Allergien treten meist an Organen auf, die in direktem Kontakt mit der Umwelt stehen, etwa an den Atemwegen oder der Haut. Die zwei gängigsten Tests untersuchen daher das Blut auf Vorhandensein von Antikörpern oder die Haut darauf, in welcher Stärke sie auf Allergene reagiert.</p>
<p><strong>Blut- oder Hauttest für Allergiediagnostik</strong></p>
<p>Bereits durch einen Blut- oder Hauttest können viele Allergien nachgewiesen werden. Beim Bluttest entnimmt der Arzt eine geringe Menge Blut aus der Armvene und schickt es in ein Labor. Dort wird das Blut des Patienten auf Antikörper, so genannte Immunglobuline, untersucht. Bei allen allergischen Erkrankungen spielt das Immunglobulin E (IgE) eine wichtige Rolle. Es ist bei Allergikern in wesentlich höherer Konzentration im Blut enthalten als bei Nicht-Allergikern. Alternativ kann auch ein Hauttest zum Einsatz kommen. Bei einem so genannten Prick-Test werden mögliche Allergene oberflächlich in die Haut ein- oder aufgebracht. Reagiert der Patient auf eines der Allergene, kommt es innerhalb weniger Minuten zu Rötung, Juckreiz und Quaddelbildung.</p>
<p><strong>Allergenkarenz ist die beste Therapie</strong></p>
<p>Manchmal genügt bereits, den Kontakt zu einem Allergen zu vermeiden. Wenn dies nicht möglich ist, hilft in vielen Fällen eine spezifische Immuntherapie. Sie gilt aktuell als die einzige Therapie, die die Ursache einer Allergie bekämpft, und sollte nur vom Spezialisten durchgeführt werden. Bei dieser Behandlung wird dem Allergiekranken das für ihn gefährliche Allergen allmählich in steigender Dosis zugeführt, um ihn auf diese Weise dagegen unempfindlich zu machen. Mit der so genannten Hyposensibilisierung ersparen sich Betroffene lebenslange medikamentöse Behandlungen und verhindern das Auftreten von schweren Folgeerkrankungen.</p>
<p>Wenn Sie sich darüber hinaus über Allergiediagnostik informieren wollen, lesen Sie im  der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie und des Instituts für Prävention und Früherkennung nach.</p>
<p>Foto: © Michael Bührke/pixelio.de </p>
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		<title>Allergieneigung steckt in den Genen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2011/09/08/allergieneigung-steckt-in-den-genen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mag. Dina Elmani]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 10:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://allergie-frei.info/?p=624</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/09/08/allergieneigung-steckt-in-den-genen/">Allergieneigung steckt in den Genen</a></p>
<p>In Allergikerfamilien liegt die Wahrscheinlichkeit, dass auch der Nachwuchs eine allergische Erkrankung ausbildet sehr hoch. Bei fast 80 Prozent dieser Kinder zeigen sich im Laufe ihres Heranwachsens so genannte atopische Beschwerden. Atopisch bezeichnet in der Medizin die Neigung eines Allergikers nach dem Kontakt mit kleinen Mengen an sich harmloser Substanzen mit Überempfindlichkeitsreaktionen zu reagieren. Diese [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2011/09/08/allergieneigung-steckt-in-den-genen/">Allergieneigung steckt in den Genen</a></p>
<p>In Allergikerfamilien liegt die Wahrscheinlichkeit, dass auch der Nachwuchs eine allergische Erkrankung ausbildet sehr hoch. Bei fast 80 Prozent dieser Kinder zeigen sich im Laufe ihres Heranwachsens so genannte <em>atopische</em> Beschwerden. Atopisch bezeichnet in der Medizin die <em>Neigung</em> eines Allergikers nach dem Kontakt mit kleinen Mengen an sich harmloser Substanzen mit Überempfindlichkeitsreaktionen zu reagieren. Diese Atopie ist leider erblich und manifestiert sich in der krankhaft erhöhten Bildung von Immunglobulin E-Antikörpern, wie sie bei Soforttyp-Allergikern üblich ist. Will man nun wissen, wie hoch die Chancen stehen, dass das eigene Kind ebenfalls im Laufe seines Lebens eine Allergie entwickelt, muss man die familiäre Situation näher betrachten.</p>
<p><strong>Hohes Risiko in Allergikerfamilien</strong></p>
<p>Sind in der Familie atopische Erkrankungen ersten Grades – also der Eltern oder von Geschwistern – bekannt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind eine Immunabwehr auf Allergene entwickelt. Im schlimmsten Fall haben beide Elternteile die selbe Allergie. Dann beträgt das Risiko für den Nachwuchs ebenfalls eine Allergie zu entwickeln bei 60 bis 80 Prozent. Sind sie allergiefrei ist das Risiko gering und liegt zwischen fünf und 15 Prozent. Die genetische Prädisposition steigt allerdings, wenn Vater <em>oder</em> Mutter Allergiker sind (20 bis 40 Prozent). Die letzte Variante besteht in der Situation unterschiedlich vorhandener Allergien der Eltern (40 bis 60 Prozent). Auf welche Substanzen das Kind sensibilsiert, wird in den Genen allerdings nicht festgeschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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