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	<title>Allgemein Archives - allergie-frei</title>
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		<title>11 Tipps bei Neurodermitis</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/06/03/11-tipps-bei-neurodermitis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Doering]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 07:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/03/11-tipps-bei-neurodermitis/">11 Tipps bei Neurodermitis</a></p>
<p>Die Neurodermitis kennen Sie in der Fachliteratur vielleicht auch unter dem Begriff &#8222;Atopisches Ekzem&#8220;. Darunter fallen allerdings auch andere Hautkrankheiten wie Psoriasis oder Nesselsucht. Rote, entzündete Hautstellen, die teilweise schuppen, manchmal auch nässen, kennzeichnen die Neurodermitis. Die Erkrankung ist häufig mit einem starken Juckreiz verbunden. In der Medizin gilt die Neurodermitis als nicht heilbar. Es [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/03/11-tipps-bei-neurodermitis/">11 Tipps bei Neurodermitis</a></p>
<p>Die Neurodermitis kennen Sie in der Fachliteratur vielleicht auch unter dem Begriff &#8222;Atopisches Ekzem&#8220;. Darunter fallen allerdings auch andere Hautkrankheiten wie Psoriasis oder Nesselsucht. Rote, entzündete Hautstellen, die teilweise schuppen, manchmal auch nässen, kennzeichnen die Neurodermitis. Die Erkrankung ist häufig mit einem starken Juckreiz verbunden. In der Medizin gilt die Neurodermitis als nicht heilbar. Es gibt aber Tricks, die helfen können, den Juckreiz zu lindern und die Lebensqualität zu steigern</p>
<h4>11 Tipps für den Alltag</h4>
<ul>
<li>Tragen Sie nach Möglichkeit keine synthetischen Fasern. Reine Baumwolle oder Seide lassen die Haut besser atmen und tragen die Feuchtigkeit, die die Symptome verschlimmern kann, nach außen.</li>
<li>Der Zwiebellook ist angesagt! Als Neurodermitiker sollten Sie es vermeiden unter der Kleidung zu schwitzen – wenn Sie mehrere Lagen übereinander tragen, können Sie sich je nach Empfinden jederzeit an- und ausziehen.</li>
<li>Entspannen Sie sich. Übungen wie Yoga oder auch autogenes Training können besonders in den Abendstunden helfen, den Juckreiz in den Griff zu bekommen.</li>
<li>Für Kinder: Müdigkeit kann den Juckreiz verstärken. Eine spannende Gute-Nacht-Geschichte am Kinderbett lenkt Ihren Sprössling davon ab.</li>
<li>Simpel aber effektiv: Halten Sie Ihre Nägel kurz!</li>
<li>Führen Sie ein Tagebuch und dokumentieren Sie, was sie getan, gegessen und wie Sie sich gefühlt haben. Auf diesem Wege lässt sich schnell feststellen, welche Gewohnheiten Ihre Symptome verschlimmern oder gar lindern.</li>
<li>Lenken Sie sich mit Sport ab. Sie sollten allerdings darauf achten, dass Sie geeignete Kleidung tragen und nicht zu sehr schwitzen – wenn Sie Chlor und / oder natürliche Gewässer vertragen, ist Schwimmen die beste Alternative!</li>
<li>Reiben, zwicken oder klopfen Sie die juckenden Stellen, statt sich zu kratzen. Ihre Haut wird es Ihnen danken.</li>
<li>Auch eine Kühlung kann bei besonders juckenden Stellen eine Erleichterung verschaffen.</li>
<li>Duschen Sie lieber statt zu baden, um eine Austrocknung der Haut zu vermeiden</li>
<li>Besorgen Sie sich Reisehandtücher aus Mikrofaser. Sie trocknen nicht nur schneller, sondern sind auch weicher als normale Handtücher. Ein weiterer Vorteil: Sie haben ein kleines Packmaß und passen fast in jede (Hosen-)Tasche – so müssen Sie nicht mehr auf kratzige Papierhandtücher zurückgreifen, wenn Sie unterwegs sind.</li>
</ul>
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong><br />
<a title="Was ist eine atopische Dermatitis?" href="https://www.allergie-frei.info/2012/12/12/was-ist-eine-atopische-dermatitis/">Was ist eine atopische Dermatitis?</a><br />
<a href="https://www.allergie-frei.info/2014/11/18/sauna-trotz-neurodermitis/">Sauna trotz Neurodermitis?</a><br />
<a href="https://www.allergie-frei.info/2017/08/21/aus-eigener-herstellung-masken-fuer-hals-und-dekollete/">Aus eigener Herstellung: Gesichtsmasken</a></p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Badezusätze zum Selbermachen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/">Badezusätze zum Selbermachen</a></p>
<p>Im Winter kann es oft regnerisch oder verschneit sein, nicht zu vergessen die eisigen Temperaturen. Während dieser Zeit genießt der ein oder andere von uns gerne ein schönes Vollbad. Dafür kann man sogar den Badezusatz selber herstellen. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/">Badezusätze zum Selbermachen</a></p>
<p><em>Bildrechte: 14089370/Sandralise/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Im Winter kann es oft regnerisch oder verschneit sein, nicht zu vergessen die eisigen Temperaturen. Während dieser Zeit genießt der ein oder andere von uns gerne ein schönes Vollbad. Dafür kann man sogar den Badezusatz selber herstellen. Dies geht sehr einfach und macht auch noch jede Menge Spaß. Der Vorteil ist, man weiß genau was darin enthalten ist. Für Menschen mit Neurodermitis und einer Kontakt-Allergie auf verschiedene Wirkstoffe, kann die eigene Herstellung von Badezusatz eine sinnvolle Alternative sein. Je nach eigenem Geschmack und Vorlieben kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Für Badezusätze gibt es eine Vielzahl an Rezepten, einige davon werden hier beispielhaft dargestellt.</p>
<h4>Kräuter- Zitronen- Badezusatz</h4>
<p>Ein pflegendes Vollbad aus nützlichen Kräutern und der Zitronen ist ein echter Luxus für jeden Körper. Dafür benötigt man einen halben Teelöffel jeweils von den folgenden Zutaten: getrockneten Rosmarin, Zitrone, Orangenschalen und Lavendel. Dafür muss man zunächst Wasser in die Wanne einlassen, diese sollte jedoch nicht mehr als 38 Grad haben. Dann gibt man einfach die Zutaten dazu. Während des Bades sollte man sich nun für 20 Minuten entspannen und tief ein- und ausatmen.</p>
<h4>Vanille- Zitronen- Badezusatz</h4>
<p>Vor allem bei einem stressigen Arbeitstag wirkt ein Bad Wunder. Dafür benötigt man: einen Becher Joghurt, zwei Esslöffel Honig, einen Teelöffel Orangenöl, einen Teelöffel Zitronenöl und eine Vanilleschote. Bei der Zubereitung des Bades kratzt man zunächst die Vanilleschote aus. Dann wird der Joghurt gut mit dem Honig vermischt und das Vanillemark hinzugegeben. Als nächstes werden das Orangen- und Zitronenöl vermischt. Sind die Zutaten in dem Bad, steigt man in das warme Wasser und entspannt sich, danach empfiehlt es sich gleich ins Bett zu gehen.</p>
<h4>Kamille- Milch- Zusatz</h4>
<p>Dieser Badezusatz hilft besonders bei trockener oder gestresster Haut. Dafür benötigt man die folgenden Zutaten: 5 Beutel Kamillentee, 500 Milliliter Wasser, einen viertel Liter Vollmilch, ¼ Liter Sahne und fünf Tropfen Jasminöl. Zunächst wird das Wasser gekocht und kurz abgekühlt. Dann gießt man den Tee mit heißem Wasser auf und lässt ihn 15 bis 20 Minuten ziehen. Dann gießt man den Tee in das Wasser, welches idealerweise 38 Grad besitzt. Milch, Sahne und das Jasminöl kommt hinzu. Bei diesem Badezusatz kann man sich im Wasser entspannen und die Duftstoffe der Kamille genießen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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		<title>Weihnachtsschmuck</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/12/17/weihnachtsschmuck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Emily Erhold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 08:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Duftstoffallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/17/weihnachtsschmuck/">Weihnachtsschmuck</a></p>
<p>Das Schmücken des Christbaums ist wohl eines der schönsten Dinge in der Weihnachtszeit! Ob in einem bestimmten Farbton oder kunterbunt, ohne Dekoration würde die Tanne wohl eher an eine Trauerweide erinnern. Zum Glück gibt es zahlreiche Arten von Schmuck auf den Adventmärkten oder im Supermarkt nebenan. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/17/weihnachtsschmuck/">Weihnachtsschmuck</a></p>
<p><em>Bildrechte: 3965103/JRPHOTO/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Das Schmücken des Christbaums ist wohl eines der schönsten Dinge in der Weihnachtszeit! Ob in einem bestimmten Farbton oder kunterbunt, ohne Dekoration würde die Tanne wohl eher an eine Trauerweide erinnern. Zum Glück gibt es zahlreiche Arten von Schmuck auf den Adventmärkten oder im Supermarkt nebenan. Etwas eingeschränkter bei der Auswahl der Ornamente sind allerdings Menschen, die an Multiple Chemical Sensitivity (Vielfache Chemikalienunverträglichkeit) leiden.</p>
<h4>Multiple Chemical Sensitivity, was ist das überhaupt?</h4>
<p>MCS ist eine chronische Unverträglichkeit von vielfältigen flüchtigen Chemikalien, wie Duftstoffen, Zigarettenrauch, Lösemittel oder Abgasen. Unter die Beschwerden der Betroffenen fallen Müdigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Augenbrennen, verlust an Merkfähigkeit, Schwindel, Atemnot, Beschwerden am Bewegungsapparat, Magen-Darm-Beschwerden, sowie Haut- und Schleimhautprobleme.</p>
<p>Multiple Chemical Sensitivity ist zumeist die Folge einer sehr hohen Schadstoffbelastung durch chemische Schadstoffe wie Lösungsmittel in Lacken, Farben, Klebstoffen und Fleckentfernern. Auch Holzschutzmittel, Insektizide, Konservierungsmittel, bestimmte Metalle und Metalllegierungen, Verbrennungsprodukte oder Schadstoffgemische sind Faktoren, die zu einer vielfachen Chemikalienunverträglichkeit führen.</p>
<h4>Die richtige Dekoration für ein besinnliches Fest</h4>
<p>Genau aus diesem Grund sollten Sie als MCS-Betroffener in der Adventzeit von Dekorationen mit einer Lackschicht, wie z.B. die allseits beliebten Zinnfiguren oder Holzfiguren, die mit einem Schutzmittel eingelassen wurden, Abstand halten. Besser ist Weihnachtsschmuck aus Stroh, Papier oder Teig. Die selbstgebastelten Sterne oder Salzteigfiguren am Weihnachtsbaum sind nicht nur viel persönlicher, aber auch gesundheitlich unproblematisch.</p>
<p>Adventsstimmung durch Kerzen mit Vanille- oder Zimtgeruch? Klingt schön, ist aber bedenklich, denn Kerzen aus Paraffin und Duftkerzen verdampfen beim Abbrennen Dioxine, Terpene, Aromaten und Lösungsmittel. Bienenwachskerzen bieten hier eine gute, gesundheitsverträglichere Alternative.</p>
<p>Verzichten Sie außerdem auf Lametta, Kunstschnee oder Glitzersprays. Sie enthalten Lösungsmittel, belasten die Raumluft und können eingeatmet werden. Auch beim Kauf des Weihnachtsbaums ist Vorsicht geboten. Nadelbäume werden oft mit Schädlingsbekämpfungs- und Flammschutzmitteln behandelt. Wählen Sie einen Weihnachtsbaum aus ökologischem Anbau.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Infrarot-Heizungen bei Allergien</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/12/10/infrarot-heizungen-bei-allergien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Mallmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstauballergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/10/infrarot-heizungen-bei-allergien/">Infrarot-Heizungen bei Allergien</a></p>
<p>Infrarot-Heizungen sollen emissionsfreier und gesünder sein, als herkömmliche Heizungen. Sie bringen nicht nur schnelle Wärme, sondern sollen auch gegen Schimmelpilz und Hausstaub-Allergie bzw. Milben-Allergie helfen. Aber was ist dran an der neuen Wunderheizung? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/10/infrarot-heizungen-bei-allergien/">Infrarot-Heizungen bei Allergien</a></p>
<p><em>Bildrechte: 198029500/galitskaya/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Infrarot-Heizungen sollen emissionsfreier und gesünder sein, als herkömmliche Heizungen. Sie bringen nicht nur schnelle Wärme, sondern sollen auch gegen Schimmelpilz und Hausstaub-Allergie bzw. Milben-Allergie helfen. Aber was ist dran an den Infrarot-Heizungen?</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Heizungsarten ist die Installation einer Infrarot-Heizung denkbar einfach. Der Heizkörper wird ohne Umstände in den Raum integriert. Er kann sowohl in Form eines Bildes an die Wand gehängt oder als Heizungssäule in den Raum gestellt werden. Die Infrarot-Heizkörper sind somit auch schnell auswechselbar und nicht an einen bestimmten Platz gebunden. Die Wärmeenergie entnimmt die Infrarot-Heizung direkt der heimischen Steckdose. Installationskosten fallen so nicht an und auch ein kostspieliger Techniker ist nicht notwendig.</p>
<h4>Nachteile</h4>
<p>Während herkömmliche Heizkörper die Raumluft erwärmen, sendet der Infrarot-Heizkörper Wärmestrahlen aus. Diese erwärmen die Gegenstände und Wände des Raums unmittelbar. Es bedarf also keiner langen Vorwärmzeit, wie sie zum Beispiel bei einer Gasetagenheizung üblich ist. Das hat Vorteile bei Räumen, die nur selten geheizt werden müssen. Bei einer Dauerbenutzung steigt der Stromverbrauch der Infrarot-Heizung aber beträchtlich. Besonders in schlecht gedämmt Gebäuden kann sich eine Infrarot-Heizung zu einer Kostenfalle entwickeln</p>
<p>Der Stromverbrauch ist auch in Sachen Emissionsfreiheit problematisch. Zwar erzeugt die Infrarot-Heizung nicht unmittelbar Schadstoffe, aber je nachdem wo und wie der Strom gewonnen wird, ist die Emissionserzeugung einfach ausgelagert. Eine absolute Vermeidung von Schadstoffemission wird von einer Infrarot-Heizung somit nicht gewährleistet.</p>
<h4>Vorteile</h4>
<p>Da Infrarot-Heizungen die Feuchtigkeit in Wänden und Möbeln austrocknen, sind sie hingegen nicht nur effektiv in der Bekämpfung von Schimmelpilz-Kulturen, sondern auch bei der Verdrängung von Hausstaubmilben. Hausstaubmilben vermehren sich besonders bei einer hohen Luftfeuchtigkeit und werden unter solchen Bedingungen zur großen Belastung beim Vorliegen einer Milben-Allergie. Indem die Infrarot-Heizung die Gegenstände im Raum kontinuierlich erwärmt, wird den Milben ihr Lebensraum genommen und somit die Ursachen der Milben-Allergie bzw. Hausstaub-Allergie aus der Wohnung vertrieben.</p>
<p>Die Infrarot-Heizung ist also bei temporär zu beheizenden Räumlichkeiten und dem Vorliegen einer Hausstaub-Allergie bzw. Milben-Allergie zu empfehlen. Von einer Dauernutzung ist aber in Anbetracht der Kosten und etwaiger ökologischer Bedenken eher abzuraten.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hausstaubmilben &#8211; was man über sie wissen sollte und wie man sie bekämpft</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/11/16/hausstaubmilben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastartikel Bezahlt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 10:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaub]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstaubmilben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/16/hausstaubmilben/">Hausstaubmilben &#8211; was man über sie wissen sollte und wie man sie bekämpft</a></p>
<p>Die unangenehmen Mitbewohner sind weniger als einen halben Millimeter groß und teilen sich mit uns vor allem das Bett, in welchem sie Kopfkissen, Decken und Matratzen besiedeln: Milben. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/16/hausstaubmilben/">Hausstaubmilben &#8211; was man über sie wissen sollte und wie man sie bekämpft</a></p>
<p><em>Bildrechte: 208353661 / Zinkevych / bigstockphoto.com</em></p>
<p><strong>Die unangenehmen Mitbewohner sind weniger als einen halben Millimeter groß und teilen sich mit uns vor allem das Bett, in welchem sie Kopfkissen, Decken und Matratzen besiedeln: Milben.</strong></p>
<p>Für die meisten Menschen stellen die winzigen Spinnentiere dabei kein größeres Problem dar, doch anders verhält es sich für Personen, welche auf die Ausscheidungen der Milben allergisch reagieren. Von einer ganzjährigen Hausstauballergie sind in Deutschland rund sieben Prozent der Bevölkerung betroffen, daneben sind bestimmte Milbenarten auch für einige weitere Erkrankungen verantwortlich.</p>
<h3>Was genau sind Milben?</h3>
<p>Biologisch gehören die Milben zu den Spinnentieren. Dort stellen sie eine Unterklasse mit rund 50.000 bekannten Arten dar. Die Kleinsten der achtbeinigen Spinnentiere haben nur eine Größe von 0,1 Millimeter, die größten Arten, zu welchen die Zecken zählen, können bis zu drei Zentimeter groß werden. Milben besiedeln die unterschiedlichsten Lebensräume, wobei insbesondere die Hausstaubmilbe sich mit dem Menschen das Lebensumfeld teilt. Ihr lateinischer Name Dermatophagoides bedeutet wörtlich übersetzt Hautfresser und deutet auf ihre Ernährungsweise hin: Hausstaubmilben ernähren sich von den abgefallenen Hautschuppen, von welchen ein Mensch täglich rund 0,5 bis 1 Gramm verliert. Hausstaubmilben bevorzugen außerdem eine warme Umgebung und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Deswegen kommen sie praktisch ausschließlich in menschlichen Wohnungen vor, wohingegen sie im Freien meist nicht überleben können.</p>
<h3>Welche Allergien und Erkrankungen können Milben auslösen?</h3>
<p>Auslösende Faktoren einer Hausstauballergie sind der Kot und die Eier der Hausstaubmilben, sowie ihre Überreste. Diese enthalten allergene Substanzen und verteilen sich als feiner Staub, welcher eingeatmet wird. Eine weitere Milbenart, die Krätzmilbe, kann Stellen auf der Haut befallen. Sie verursacht so die Hautkrankheit Krätze, fachsprachlich Scabies genannt. Andere Milbenarten können auch Krankheiten wie <a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.onmeda.de/krankheiten/fleckfieber.html">Fleckfieber</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-88652-2_39">Rickettsipocken</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tularaemie.html">Tularämie</a> oder die St.-Louis-Enzephalitis übertragen. Zecken wiederum sind Überträger von Krankheiten wie die virale Hirnhautentzündung (FSME), das Krim-Kongo-Fieber, Fleckfieber oder die Borreliose. Für viele Allergiker ist eine Hyposensibilisierung eine sinnvolle Therapie, bei welcher der Körper an die allergenen Stoffe gewöhnt wird. Daneben können etwa spezielle Nasensprays oder Augentropfen eine Linderung der Beschwerden bewirken. Diese sind <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.europa-apotheek.com/medikamente/allergien-heuschnupfen/fuer-die-nase/">bei der Europa Apotheek</a> rezeptfrei und besonders preisgünstig erhältlich: Ideal ist hierbei die große Auswahl an verschiedenen Präparaten, außerdem werden die Medikamente direkt nach Hause geliefert.</p>
<h3>Wie gelangen die Milben in Haus und Wohnung?</h3>
<p>Hausstaubmilben sind keine Folge von mangelnder Hygiene und Reinlichkeit. Sie kommen in der Umgebung des Menschen ganz natürlich vor und lassen sich daraus auch praktisch niemals vollständig entfernen. Für Menschen ohne Allergie ist das kein Grund zur Sorge, für Allergiker sind die in der Wohnung allgegenwärtigen Spinnentiere jedoch ein großes Problem.</p>
<h3>Wie lassen sich Hausstaubmilben bekämpfen?</h3>
<p>Bestimmte Maßnahmen helfen die Zahl der unerwünschten Spinnentiere zumindest zu reduzieren und für Allergiker das Leben erträglicher zu machen.</p>
<p><strong>1. Keine gemachten Betten</strong><br />
Hausstaubmilben mögen ebenso wie die meisten Menschen frisch gemachte Betten. Denn in einem direkt nach dem Aufstehen gemachten Bett wird die noch vom Schlaf vorhandene Körperwärme und Feuchtigkeit besonders gut konserviert. Stattdessen empfiehlt es sich das Bett bei zurückgeschlagener Decke abkühlen und trocknen zu lassen.</p>
<p><strong>2. Milben mögen keine Kälte<br />
</strong>Eine feucht-warme Umgebung ist für Milben der ideale Lebensraum, Kälte mögen sie dagegen gar nicht. Deswegen sollte man das Schlafzimmer möglichst kühl halten und auch bei kühleren Temperaturen schlafen. Eine Temperatur von etwa 18 Grad hilft die Milbenpopulation zu verringern und sorgt gleichzeitig für einen angenehmen Schlaf. Bett-Textilien, Kissen und Decken, die sich nicht heiß waschen lassen, kann man in der Tiefkühltruhe für etwa 24 Stunden einfrieren, wodurch die Milben abgetötet werden.</p>
<p><strong>3. Keine Staubfänger<br />
</strong>Lange Vorhänge sind typische Staubfänger, ebenso wie Polstermöbel mit Stoffbezügen oder viele andere dekorative Gegenstände. Sie sollte man nach Möglichkeit aus dem Schlafzimmer entfernen. Dagegen ist ein Teppichboden, welcher regelmäßig gesaugt wird, oft die bessere Wahl als ein glatter Boden von dem leicht der Staub aufgewirbelt wird. Staubsauger sollten einen Feinstaubfilter besitzen, welcher auch den sehr feinen Milbenkot zurückhält.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Depressionen, Ängste und Allergien &#8211; Gibt es einen Zusammenhang?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/09/24/depressionen-aengste-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.allergie-frei.info/?p=12798</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/09/24/depressionen-aengste-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/">Depressionen, Ängste und Allergien &#8211; Gibt es einen Zusammenhang?</a></p>
<p>Was haben Viehfutter und Milchallergie mit Depressionen zu tun? Die Antwort auf diese scheinbar humoristische Frage lautet: Offenbar mehr, als viele denken. Denn neue Studien stellen eine Verbindung her zwischen Heuschnupfen, Asthma und Exzemen und dem Risiko, Depressionen und Angststörungen zu entwickeln. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/09/24/depressionen-aengste-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/">Depressionen, Ängste und Allergien &#8211; Gibt es einen Zusammenhang?</a></p>
<p><em>Bildrechte: 172989455 / sanchairat / bigstockphoto.com</em></p>
<p><strong>Was haben Viehfutter und Milchallergie mit Depressionen zu tun? Die Antwort auf diese scheinbar humoristische Frage lautet: Offenbar mehr, als viele denken. Denn Studien stellen eine Verbindung her zwischen Heuschnupfen, Asthma und Exzemen und dem Risiko, Depressionen und Angststörungen zu entwickeln.</strong></p>
<p>Allergien wie Milchallergie, Heuschnupfen oder atopische Dermatitis (Exzem) werden häufig nur in ihren Ursachen und unmittelbaren Folgen, eben den jeweiligen allergischen Reaktionen gesehen. Doch jenseits dieser meist unmittelbar eintretenden Symptome gibt es offensichtlich noch Langzeitfolgen, die bisher eher kaum bis gar nicht beachtet wurden. Die Rede ist von psychischen Störungen in Form von Depressionen und Ängsten. Verschiedene Forscher haben diese vermuteten Zusammenhänge näher untersucht und sind zu Ergebnissen gekommen, die einerseits zunächst erstaunlich erscheinen mögen, andererseits und auf den zweiten Blick aber auch einleuchtend.</p>
<p>Ein in der Zeitschrift Annals of Allergy, Asthma and Immunology, dem wissenschaftlichen Magazin des American College of Allergy, Asthma and Immunology (ACAAI) erschienener Artikel zeigt auf, dass Jugendliche mit Heuschnupfen höhere Angst- und Depressionsraten und eine geringere Stressresistenz zeigten. Zudem zeigten sie auch mehr Feindseligkeit, Impulsivität und änderten oft ihre Meinung. Die Wissenschaftler unter dem Allergologen Michael Blaiss hatten 25 Studien identifiziert, die auch die psychischen Folgen bei Jugendlichen mit Heuschnupfen thematisierten.</p>
<h2>Erhöhtes Risiko für Depressionen und Angststörungen bei Asthma &amp; Co</h2>
<p>Eine Ende April 2018 veröffentlichte Studie taiwanesischer Wissenschaftler geht noch einen Schritt weiter und untersucht mögliche Risikozusammenhänge zwischen den drei A‘s Asthma, Allergische Rhinitis und Atopische Dermatitis und der Ausbildung von Depressionen und Angststörungen in der Folgezeit. Dazu wurden aus einer Gesamtheit von 186.588 taiwanesischen Patienten 46.647 mit allergischen Erkrankungen für die Studie ausgewählt. Die Kontrollgruppe bestand aus 139.941 nicht-allergischen Personen. Betrachtet wurden Informationen zwischen 2000 bis 2015, also über einen Zeitraum von 15 Jahren. Von den Allergiepatienten entwickelten in diesem Zeitraum 10,8 % psychische Störungen, von den Nicht-Allergikern nur 6,7 %. Allerdings gab es auch Unterschiede im Hinblick auf die verschiedenen Allergien bzw. Kombinationen von Allergien. So zeigten z.B. die Probanden mit atopischer Dermatitis ein verringertes Risiko für allgemeine und individuelle psychische Störungen. Ähnliches gilt für Patienten mit allergischer Rhinitis plus atopischer Dermatitis. Bei allen anderen Allergien bzw. Allergiekombinationen bestand dagegen ein erhöhtes Risiko. Bronchiales Asthma und allergische Rhinitis stellen somit bei alleinigem Auftreten oder in Gemeinsamkeit mit mindestens einer der anderen beiden Allergien offensichtlich ein erhöhtes Risiko für psychische Folgestörungen dar.</p>
<p>Umgekehrt muss aber auch darauf hingewiesen werden, dass sich hier ein Teufelskreis offenbart. Denn Depressionen haben ihrerseits auch wieder Einfluss auf die Symptome und Compliance, also die Bereitschaft von Allergiepatienten zur aktiven Mitwirkung an therapeutischen Maßnahmen. Depressive Schübe können bei Allergikern nicht nur die Symptome verschlimmern, sondern sogar Krankheitsschübe auslösen.</p>
<p>Um nun die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Eine Milchallergie äußert sich unter anderem durch Symptome wie Nesselsucht, Hautrötungen und Juckreiz sowie durch laufende Nase, Husten und Atembeschwerden. Forschungen legen nahe, dass durch vermehrtes Grünfutter und damit vermehrtes Vitamin A im Viehfutter das Risiko für Milchallergien verringert werden kann. Und wo keine Allergie da auch keine psychische Folgeerkrankung.</p>
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		<title>Auch mit Asthma kann man &#8217;sporteln&#8216;</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/09/17/auch-mit-asthma-kann-man-sporteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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<p>Bildrechte: 228735583 / Maridav / bigstockphoto Sport und Asthma Das alte Märchen, dass Asthmakranke keinen Sport treiben dürfen ist heutzutage überholt. Prinzipiell weiß man, dass sich regelmäßiges Training positiv auf die Krankheit auswirkt. Normalerweise verbessert sich die Lungenfunktion und die Reizschwelle für das Auftreten eines Anfalls wird erhöht. Ausdauersportarten wie Radfahren, Laufen und Schwimmen sind am [&#038;hellip</p>
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<p><em>Bildrechte: 228735583 / Maridav / bigstockphoto</em></p>
<h4>Sport und Asthma</h4>
<p>Das alte Märchen, dass Asthmakranke keinen Sport treiben dürfen ist heutzutage überholt. Prinzipiell weiß man, dass sich regelmäßiges Training positiv auf die Krankheit auswirkt. Normalerweise verbessert sich die Lungenfunktion und die Reizschwelle für das Auftreten eines Anfalls wird erhöht. Ausdauersportarten wie Radfahren, Laufen und Schwimmen sind am besten geeignet einen Fitnessgrad zu erreichen, der Asthmatikern hilft ihre Krankheit unter Kontrolle zu bringen. Angeraten werden Trainingseinheiten von 3 – 5 Mal die Woche je 30 Minuten.</p>
<h4>Vor dem Sport</h4>
<p>Die Voraussetzung dafür jedoch ist, dass der Patient medikamentös richtig eingestellt ist. Dafür sollte man einen Belastungstest beim Arzt durchführen, der dann die Medikamente bestimmt, die regelmäßig eingenommen werden sollten. Auch wird er eine Art Notfallapotheke zusammenstellen, die im Bedarfsfall eingesetzt werden kann. Besonders wichtig für Asthmakranke ist die Aufwärmphase. Zu schnelle Belastung kann ein verengen der Bronchien zur Folge haben und sehr schnell beginnen Asthmatiker zu hyperventilieren und geraten in Atemnot. Daher sollten sie ihre Notfallmedikamente immer zur Hand haben.</p>
<h4>Sport im Sommer</h4>
<p>Vor allem im Sommer macht der gestiegene Ozon-Gehalt der Außenluft Schwierigkeiten. Ozon reizt die Atemwege und verringert das Atemvolumen während der Atemwiderstand erhöht wird. Das gilt vor allem unter körperlicher Belastung. Membranen der Lungenzellen können geschädigt werden und Entzündungen treten auf. Das führt oftmals zu längeren Krankenhausaufenthalten, die speziell von Kindern als sehr unangenehm empfunden werden. Bei Kindern sollte also darauf geachtet werden, dass sie im Sommer ihren Sport eher am Morgen oder am Abend ausüben, wenn es kühler ist. Außerdem kann vor dem Sport ein bronchienerweiterndes Mittel verabreicht werden, um einer Atemnot vorzubeugen.</p>
<h4>Lungensportgruppe</h4>
<p>Wichtig ist hier, dass die Person, die das Training durchführt über den Zustand des Kindes informiert ist und eventuellen Überlastungen vorbeugen kann. In schweren Fällen empfiehlt sich der Besuch einer Lungensportgruppe. Die Leiter sind speziell geschult um Asthmakranken sportliche Betätigung zu ermöglichen, ohne sie zu überfordern. Oftmals ist die Leistungsgrenze von Asthmatikern durch ihre Krankheit eingeschränkt. So kann es speziell für Kinder ermutigender sein, wenn sie sich mit Gleichgesinnten messen, anstatt immer wieder zu erfahren, dass ihre Krankheit sie daran hindert, an sportlichen Wettkämpfen teilzunehmen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Falls das Asthma jedoch gut eingestellt ist und auch unter Belastung keine Probleme auftreten, spricht nichts gegen eine moderate sportliche Betätigung, sogar im Sommer.</p>
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		<title>Aloe Vera nach dem Sonnenbad</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/09/10/aloe-vera-nach-dem-sonnenbad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
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<p>Die Aloe Vera Pflanze gehört zu den Königinnen unter den Heilpflanzen. Vor allem bei Hautverletzungen beziehungsweise -verbrennungen, wie Sonnenbrand, ist die lindernde Wirkung von Aloe Vera schon seit langer Zeit bekannt. </p>
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<p><em>Bildrechte: 29403389 / HLPhoto / bigstockphoto</em></p>
<h4>Aloe Vera</h4>
<p>Die Aloe Vera Pflanze gehört zu den Königinnen unter den Heilpflanzen. Vor allem bei Hautverletzungen beziehungsweise -verbrennungen, wie Sonnenbrand, ist die lindernde Wirkung von Aloe Vera schon seit langer Zeit bekannt. So ist natürlich nicht verwunderlich, dass viele Aftersun-Produkte zur Hautpflege, die heilenden Extrakte der Aloe Vera Pflanze enthalten. Die Wüstenpflanze, die äußerlich einem Kaktus ähnelt aber zu den Liliengewächsen gehört, wird in einigen Kulturen schon seit Jahrtausenden als Schönheits- und Heilpflanze verehrt. Neben dem frischen Blattsaft der Pflanze, gelten auch ganze Blätter, das wasserspeichernde Gewebe-Gel, die Wurzeln und auch der eingetrocknete Pflanzensaft, als besonders heilkräftig.</p>
<h4>Pflege nach dem Sonnenbad</h4>
<p>Aftersun-Lotionen beruhigen nach dem Sonnenbad die Haut und spenden ihr neue Feuchtigkeit. So trocknet die Haut auch nach dem Sonnen nicht aus und bleibt durch das Aloe Vera Extrakt elastisch, zart und geschmeidig. Aloe Vera Aftersun-Gels und -Cremes, helfen der Haut sich zu regenerieren und spenden angenehme Kühle. Zusätzlich wird die Haut mit neuen Vitaminen versorgt. Gerade nach einem ausgiebigen Sonnenbad, ist die Pflege der Haut besonders wichtig, um einer vorzeitigen Hautalterung vorzubeugen.</p>
<h4>Aloe Vera Nebenwirkungen</h4>
<p>Bei Menschen mit trockener und empfindlicher Haut, kann die Heilpflanze Aloe Vera aber auch unangenehme Allergien und Hautirritationen auslösen. So raten einige Dermatologen dazu, unter Umständen auf Hautpflege-Produkte mit Aloe Vera-Extrakten zu verzichten. Denn obwohl Aloe Vera-Produkte gerade bei Allergien häufig eingesetzt werden, und sehr gute Wirkungen erzielen, können bei der Anwendung von Produkten, die viel reines Aloe Vera-Gel enthalten, sogenannte Aloe Vera Nebenwirkungen auftreten. Besonders bei Menschen mit einer etwas schwächeren Konstitution, können die hochwirksamen Inhaltsstoffe der Aloe Vera Pflanze unerwünschte Reaktionen auslösen. Menschen, mit trockener, rissiger Haut, die noch dazu auf der Haut zu allergischen Reaktionen neigen, sollten vorsichtig mit Aftersun-Produkten umgehen, die Extrakte der Heilpflanze enthalten. Hier besteht die Gefahr, dass Gels, Cremes oder andere Aloe Vera-Hautpflegeprodukte, unangenehme Hautausschläge auslösen.</p>
<h4>Unklarheiten beseitigen kann nur der Arzt</h4>
<p>Natürlich sollte bei irgendwelchen auftretenden Hautirritationen oder anderweitigen Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden, um feststellen zu lassen, ob es sich tatsächlich um eine Aloe Vera Allergie handelt. Man sollte auf keinen Fall leichtfertig eine Selbstdiagnose stellen, sondern in jedem Fall der wahren Ursache für irgendwelche auftretenden Probleme, auf den Grund gehen.</p>
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		<title>Chlor bei Neurodermitis meiden</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/09/03/chlor-bei-neurodermitis-meide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Nina Hasiwa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hautallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/09/03/chlor-bei-neurodermitis-meide/">Chlor bei Neurodermitis meiden</a></p>
<p>Chlor wird vor allem in Schwimmbädern zur Desinfektion und Entkeimung eingesetzt. Diese Art Reinhaltung von Schwimmbädern ist seit Jahrzehnten bewährt, führt jedoch oft zu gesundheitlichen Belastungen. </p>
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<p><em>Bildrechte: 186086098 / Davizro Photography / bigstockphoto</em></p>
<h4><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Chlor wird vor allem in Schwimmbädern zur Desinfektion und Entkeimung eingesetzt. Diese Art Reinhaltung von Schwimmbädern ist seit Jahrzehnten bewährt, führt jedoch oft zu gesundheitlichen Belastungen. Bei Chlor handelt es sich um ein äußerst effektives, aber für den Menschen relativ gut verträgliches Zellgift. Zwar ist Chlor grundsätzlich nicht gefährlich, dennoch reagieren viele Menschen entweder allergisch oder mit unangenehmen Hautirritationen auf den Einsatz des Stoffes.</span></h4>
<h4>Chlor und die Haut</h4>
<p>Die Haut wird durch Chlor stark ausgelaugt, sie entfettet und verliert an Elastizität. Mehr noch, empfindliche Rötungen, Schwellungen oder ein starkes Brennen sind bei Kontakt keine Seltenheit. Wer öfters ein Schwimm- oder Freibad besucht, kennt gewiss den nicht sonderlich angenehmen Geruch, den die eigene Haut annimmt. Darum empfiehlt sich in jedem Fall ausführliches Abduschen. Auch Eincremen ist absolut sinnvoll, vor allem fettende Salben und Lotionen haben einen guten Effekt auf die beanspruchte Haut, sie mindern zudem den manchmal lang anhaltenden Geruch nachhaltig.</p>
<h4>Chlor für die Haare</h4>
<p>Auch die Haare werden durch Chlor strapaziert und sollten mit einer Schwimmkappe aus Gummi geschützt werden oder aber direkt nach dem Kontakt mit einem wirksamen Shampoo gründlich ausgespült werden. Längeres Haar lässt sich auch hochstecken.</p>
<h4>Chlor in den Augen</h4>
<p>Abzuraten ist auch von langem Tauchen im Chlorwasser. Die Augen werden über Gebühr gereizt und es kann zu Rötungen und Schwellungen kommen. Auch Bindehautentzündungen sind nach einem Hallenbadbesuch keine Seltenheit. Man kann sich aber durchaus mit einer Schwimm- beziehungsweise Taucherbrille schützen.</p>
<h4>Chlor und Neurodermitis</h4>
<p>Wer besonders empfindliche Haut hat und etwa unter Neurodermitis oder Schuppenflechte leidet, sollte darüber hinaus gechlorte Bäder generell meiden und im Sommer lieber an echten Badeseen schwimmen gehen. Mag deren Wasserqualität vielleicht in manchen Fällen nicht so gut sein – reizendes Chlor findet sich dort auf keinen Fall! Nicht selten klagen die Betroffenen nach einem Freibadbesuch über starken Juckreiz oder sogar über Entzündungen und offene Stellen. Der anschließende Juckreiz kann zur großen Belastung werden. Bereits bestehende Wunden können sich weiter verstärken, das Abspülen mit Wasser bringt oft keine Entlastung.</p>
<h4>Alternativen</h4>
<p>Einige Freibäder werden mittlerweile mit einer schonenden Ozonanlage desinfiziert. Freilich ist das teurer und noch nicht sehr verbreitet. Genauere Auskunft erteilen die Gesundheitsämter vor Ort und natürlich die Schwimmhalle oder das Freibad selbst. Solche Anlagen werden ausgebaut und dürften in nächster Zeit an immer mehr Standorten zu finden sein.</p>
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		<title>Neue Hoffnung im Kampf gegen &#8222;Killerpilz&#8220;</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/08/27/neue-hoffnung-im-kampf-gegen-killerpilz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 07:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aspergillus fumigatus]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmelpilzallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wandschimmel]]></category>
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<p>Schimmelpilze sind ein regelrechtes Reizthema, und das gleich im doppelten Sinne. Denn die Sporen können allergische Reaktionen hervorrufen. Deshalb sollten auch Lehrer, die allergiekranke Kinder unterrichten, bei dem Thema Schimmelpilze hellhörig werden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/08/27/neue-hoffnung-im-kampf-gegen-killerpilz/">Neue Hoffnung im Kampf gegen &#8222;Killerpilz&#8220;</a></p>
<p><em>Bildrechte: 2888451 / jgroup / bigstockphoto</em></p>
<p><strong>Schimmelpilze sind ein regelrechtes Reizthema, und das gleich im doppelten Sinne. Denn die Sporen können allergische Reaktionen hervorrufen. Deshalb sollten auch Lehrer, die allergiekranke Kinder unterrichten, bei dem Thema Schimmelpilze hellhörig werden.</strong></p>
<p>Begriffe wie Schimmelpilze, Killerpilze oder Aspergillus werden oft synonym verwendet, wenn es um Gefahren durch schädliche Pilzsporen geht. Doch wer die Schimmelpilze nur im Wohnraum verortet, der irrt. Denn sie kommen auch in Kindergärten und Schulräumen vor. Und ein weiterer Irrtum muss an dieser Stelle ebenfalls korrigiert werden: Den Wandschimmelpilz an sich gibt es nicht. Vielmehr sind es unterschiedliche Pilze, die sich je nach Raumbedingungen ausbreiten. Die gängigsten Arten sind Alternaria, Aspergillus, Cladosporium und Penicillium. Dabei trägt der Aspergillus fumigatus seinen Namen „Killerpilz“ nicht ohne Grund: Alleine an einer Infektion mit diesem Pilz sterben jährlich 200.000 Menschen, berichten Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Außerdem verursacht der Pilz bei Millionen Patienten Lungenerkrankungen und Allergien.</p>
<p>Wandschimmel gedeiht vor allem in feuchtwarmen Räumen. Da Pilze keine Photosynthese bilden, beziehen sie ihre Nahrung aus pflanzlichen Quellen, z.B. aus Blumentopferde, abgestorbenen Teilen von Zimmerpflanzen oder Lebensmitteln.</p>
<h2>Allergiekranke Kinder besonders gefährdet durch Wandschimmelsporen</h2>
<p>Schimmelpilzsporen gelten grundsätzlich als aggressiv und gesundheitsschädlich, wobei Kinder besonders gefährdet sind. Ganz besonders gefährdet sind allergiekranke Kinder, da die Pilzsporen bei ihnen allergische Reaktionen auslösen können. Eine Schimmelpilzallergie äußert sich ähnlich wie ein Heuschnupfen und wird deshalb auch häufig nicht gleich als solche erkannt.</p>
<p>Im Hinblick auf den bereits erwähnten Aspergillus fumigatus liegen nun neue Forschungsergebnisse vor. Forscher der University of Aberdeen stellten bei ihren Untersuchungen fest, dass das menschliche Immunsystem spezifisch auf einen ganzebestimmten Bestandteil des Pilzes reagiert, auf den eigentlich gar keine Reaktion erwartet wurde, nämlich das Melanin. Dabei handelt es sich um einen Farbstoff. Ausgegangen war man eigentlich davon, dass das Immunsystem auf Zucker in den Zellwänden des Pilzes reagiert. Aus dieser Erkenntnis können nun weitere Forschungen zur Therapie durchgeführt werden.</p>
<p>Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg, so dass der Prävention immer noch die wichtigste Aufgabe zukommt. .Und genau hier sind auch Lehrer und Erzieher gefragt, insbesondere wenn sie allergiekranke Kinder unterrichten oder betreuen. Denn der Aspergillus fumigatus gedeiht nicht nur in Wohnungsräumen in der elterlichen Wohnung, sondern auch beispielsweise in Blumentöpfen über der Heizung, aber auch auf Polstermöbeln und Schaumstoffmatratzen, die in Schul- oder KiTa-Räumen häufig zu finden sind und entsprechend regelmäßig kontrolliert werden sollten. Regelmäßiges Lüften, Vermeiden von Stockflecken und Kondensbildung, Entfernen von Lebensmittelresten (Schulbrote, Obst) unter den Schulbänken und viele weitere Maßnahmen helfen, erst gar keine Schimmelbildung aufkommen zu lassen.</p>
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