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	<title>Julia Maurer - allergie-frei</title>
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		<title>Gartenarbeit trotz Allergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/06/24/gartenarbeit-trotz-allergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 07:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/24/gartenarbeit-trotz-allergie/">Gartenarbeit trotz Allergie</a></p>
<p>Als Allergiker müssen Sie nicht auf einen Garten verzichten.Im Gegenteil sogar: Mit etwas Geschick kann er für Sie zur Oase werden.Ein Garten birgt für einen Allergiker immer das Risiko, dass er mit den spezifischen Allergenen in Kontakt kommt.Dies lässt sich jedoch leicht vermeiden.Dabei können sowohl Ziergarten als auch Nutzgarten helfen, der Allergie zu entkommen. Schützen [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/06/24/gartenarbeit-trotz-allergie/">Gartenarbeit trotz Allergie</a></p>
<p>Als Allergiker müssen Sie nicht auf einen Garten verzichten.Im Gegenteil sogar: Mit etwas Geschick kann er für Sie zur Oase werden.Ein Garten birgt für einen Allergiker immer das Risiko, dass er mit den spezifischen Allergenen in Kontakt kommt.Dies lässt sich jedoch leicht vermeiden.Dabei können sowohl Ziergarten als auch Nutzgarten helfen, der Allergie zu entkommen.</p>
<h4>Schützen Sie sich gegen Pollen</h4>
<p>Wichtig ist vor allen Dingen, die typischen Allergieauslöser zu kennen.Wenn es zum Beispiel Birkenpollen sind, sollten diese Pflanzen sich nicht gerade im Garten befinden.Gegen den Pollenflug selbst können Sie Ihren Garten schlecht schützen. </p>
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<p>Sich selbst sollten Sie dann durch entsprechende Kleidung schützen, wenn Sie sich im Garten aufhalten.Tragen Sie bei der Gartenarbeit geschlossene Kleidung.Schützen Sie auch die Schleimhäute (Augen, Nase, Munde) und bedecken Sie den Kopf (Hut, Kopftuch).Duschen Sie nach getaner Arbeit, um anhaftende Pollen abzuwaschen.Vermeiden Sie dann aber auch alles, was die Pollen aufwirbeln könnte, etwa Hecken schneiden oder Rasen mähen.A propos Rasenmähen: Ein Mulchrasenmäher wirbelt weniger Staub auf.Mähen Sie möglichst am frühen Morgen, wenn das Gras noch etwas feucht ist.Notfalls hilft es auch, den Rasen vorher etwas zu befeuchten.Gefahr aus der Hecke: Hecken können zwar Pollen abhalten.Doch spätestens beim Beschneiden der Hecke werden sie wieder aufgewirbelt.Hier gilt das Gleiche wie beim Rasen: Auch Hecken können vor dem Beschneiden etwas befeuchtet werden, um Pollen und Staub abzuwaschen oder zu binden.Je nach Allergietyp könnten auch die austretenden ätherischen Öle oder sogar der Kontakt mit der Hecke zum Problem werden.Bei einer Allergie auf Gräser sollten Sie den Rasen möglichst kurz halten, um das Blühen zu verhindern.Lassen Sie diese Arbeiten möglichst von einem beschwerdefreien Familienmitglied erledigen.Ziergräser sind für Sie eher tabu.</p>
<h4>Lassen Sie tausend Blumen blühen</h4>
<p>Wer blüht, der vertraut auf die Bestäubung durch Insekten statt durch den Wind.Je prächtiger die Blüte, desto deutlicher das Signal für die tierischen Helfer.Und desto größer und schwerer die Pollen.Fragen Sie in Ihrer Gärtnerei gezielt nach solchen Bienenweide-Pflanzen.Wenn Sie diese Tipps beherzigen, werden Sie auch als Allergiker sicher viel Freude an Ihrem Garten haben.Photo © Gaby Stein / pixelio.de</p>
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		<title>8 Mythen über Asthma</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/05/27/8-mythen-uber-asthma-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/27/8-mythen-uber-asthma-2/">8 Mythen über Asthma</a></p>
<p>Um Asthma ranken sich viele Mythen. Meist halten sie sich hartnäckig. Doch die wenigsten davon stimmen. Hier sind einige der beliebtesten Mythen und deren Auflösung. 8 Mythen über Asthma Mythos 1: Asthma ist heilbar Falsch. Egal, was Pharma- und andere Hersteller versprechen, die Erkrankung ist nicht heilbar. Man kann es mit Hilfe von Medikamenten, Ernährung [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/27/8-mythen-uber-asthma-2/">8 Mythen über Asthma</a></p>
<p>Um Asthma ranken sich viele Mythen. Meist halten sie sich hartnäckig. Doch die wenigsten davon stimmen. Hier sind einige der beliebtesten Mythen und deren Auflösung.</p>
<h4>8 Mythen über Asthma</h4>
<p><strong>Mythos 1: Asthma ist heilbar</strong><br />
Falsch. Egal, was Pharma- und andere Hersteller versprechen, die Erkrankung ist nicht heilbar. Man kann es mit Hilfe von Medikamenten, Ernährung und Lebensführung steuern und kontrollieren und die Symptome lindern. Aber auch ein Umzug kann Asthma nicht heilen. Früher oder später treten die Symptome wieder auf.</p>
<p><strong>Mythos 2: Inhalatoren machen süchtig und sind teuer</strong><br />
Falsch. Inhalatoren machen nicht süchtig. Das Einsetzen eines Inhalators kann aber für einen Asthmatiker zur Gewohnheit werden. Auch der Kostenfaktor wird falsch eingeschätzt. Inhalatoren sind preiswerter als andere Medikamente.</p>
<p><strong>Mythos 3: Ein Peak-Flow-Meter ist kompliziert zu bedienen</strong><br />
Falsch. Stellen Sie sich ein Peak-Flow-Meter einfach als eine Art Asthma-Thermometer vor. Es hilft Ihnen nicht nur, die Erkrankung zu steuern, sondern auch die Medikamenten-Dosis zu bestimmen.</p>
<p><strong>Mythos 4: Asthma ist beunruhigend, aber nicht lebensbedrohlich</strong><br />
Falsch. Asthma sollte nicht unterschätzt werden. Natürlich ist es unangenehm, und es schränkt die Lebensqualität ein. Tatsächlich kann es aber durchaus lebensbedrohlich sein und sogar zum Tod führen.</p>
<p><strong>Mythos 5: Asthma-Steroide enthalten verbotene Substanzen</strong><br />
Falsch. Steroide werden häufig in Verbindung gebracht mit den verbotenen Substanzen, die Sportler gelegentlich einnehmen. Die Steroide in Inhalatoren und Co. sind aber andere Substanzen.</p>
<p><strong>Mythos 6: Patienten können keinen Sport treiben</strong><br />
Falsch. Asthma kann durch übermäßige Bewegung induziert sein. Wird es aber kontrolliert, können Patienten durchaus auch Sport treiben. Tatsächlich leiden sogar einige Top-Athleten an Asthma.</p>
<p><strong>Mythos 7: Asthma ist reine Kopfsache</strong><br />
Falsch. Asthma kann zwar durch Stress, emotionale Probleme und Stimmungen ausgelöst werden. Es ist aber keine Sache, die sich nur im Kopf abspielt.</p>
<p><strong>Mythos 8: Aus Asthma wächst man heraus</strong><br />
Falsch. Richtig ist, dass viele Kinder im Teenager-Alter weniger Symptome haben. Im Erwachsenen-Alter kehren diese aber oft wieder zurück.</p>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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		<title>Ab ins Freie &#8211; trotz Pollenallergie</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/05/13/ab-ins-freie-trotz-pollenallergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2019 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/13/ab-ins-freie-trotz-pollenallergie/">Ab ins Freie &#8211; trotz Pollenallergie</a></p>
<p>Eine Pollenallergie ist mehr als nur lästig. Mit einigen kleinen Tricks kann man sich aber effektiv gegen die fliegenden Ungeheuer schützen. Wir haben Ihnen einige davon zusammen gestellt. Kampf den Pollen Wenn Sie gegen Pollen allergisch sind, fühlen Sie sich diesen Plagegeistern vermutlich schutzlos ausgeliefert. Die folgenden kleinen Tricks helfen Ihnen, die Zusammenstöße mit den [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/05/13/ab-ins-freie-trotz-pollenallergie/">Ab ins Freie &#8211; trotz Pollenallergie</a></p>
<p>Eine Pollenallergie ist mehr als nur lästig. Mit einigen kleinen Tricks kann man sich aber effektiv gegen die fliegenden Ungeheuer schützen. Wir haben Ihnen einige davon zusammen gestellt.</p>
<h4>Kampf den Pollen</h4>
<p>Wenn Sie gegen Pollen allergisch sind, fühlen Sie sich diesen Plagegeistern vermutlich schutzlos ausgeliefert. Die folgenden kleinen Tricks helfen Ihnen, die Zusammenstöße mit den Pollen zu verringern &#8211; und damit auch die heftigen Reaktionen und Symptome.</p>
<ul>
<li><strong>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt:</strong> Wissen Sie genau, unter welcher Pollenallergie Sie leiden? Falls nein, lassen Sie sich testen. Achten Sie auf die entsprechenden Pollenwarnungen (Zeitungen, Rundfunk, Pollenwarndienst) und wappnen Sie sich gezielt, wenn Ihre ganz speziellen Gegner durch die Lüfte geistern.</li>
<li><strong>Pollenfilter:</strong> Pollenfilter sind ein Muss. Die meisten neueren Autos haben bereits serienmäßig einen Pollenfilter. Es gibt aber auch Nachrüstsets. Wichtig: Der Filter muss regelmäßig gewechselt werden. Er wirkt allerdings nur gegen die von der Lüftung angesaugten Pollen. Deshalb auch hier die Regel: Autofenster geschlossen halten.</li>
<li><strong>Spazieren im Wald:</strong> Wussten Sie, dass Laub einen hervorragender natürlichen Pollenfilter bildet? Sobald das Laub entwickelt ist, können Sie deshalb fast gefahrlos im Wald spazieren gehen. Meiden Sie aber den Waldrand. Dort ist die Pollenkonzentration recht hoch.</li>
<li><strong>Pollen-Filtermaske:</strong> Die speziellen Pollen-Filtermasken sind modisch zwar nicht gerade der letzte Schrei und zudem etwas unkomfortabel. Sie sind aber sehr hilfreich und besonders bei einer schweren Pollenallergie empfehlenswert.</li>
<li><strong>Sonnenbrille:</strong> Die Sonnenbrille schützt nicht nur vor den Sonnenstrahlen. Sie verhindert auch, dass die Pollen auf die Augen treffen. Je mehr die Sonnenbrille die Augen abdeckt, desto besser der Schutz.</li>
<li><strong>Kopfbedeckung:</strong> Ein Sonnendeckel oder noch besser ein Kopftuch verhindert, dass die Pollen sich in den Haaren festsetzen.</li>
<li><strong>Duschen:</strong> Gönnen Sie sich nach dem Spazierengehen eine Dusche, um die anhaftenden Pollen vor allem aus den Haaren auszuschwemmen.</li>
</ul>
<p>Photo © Shutterstock</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diagnose Allergie? Fragen Sie Ihren Arzt!</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2019/04/01/diagnose-allergie-fragen-sie-ihren-arzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hausstauballergie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/01/diagnose-allergie-fragen-sie-ihren-arzt/">Diagnose Allergie? Fragen Sie Ihren Arzt!</a></p>
<p>Die Diagnose Allergie ist für Betroffene oft ein kleiner Schock. Es gibt aber einige Dinge, die Allergiker ihren Arzt fragen sollten. Wenn Ihr Arzt oder Allergologe bei Ihnen eine Allergie diagnostiziert hat, ist das keine gute Nachricht. Sie sollten aber dennoch einen klaren Kopf bewahren und einige gezielte Fragen stellen. Die Antworten sind entscheidend für [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2019/04/01/diagnose-allergie-fragen-sie-ihren-arzt/">Diagnose Allergie? Fragen Sie Ihren Arzt!</a></p>
<p>Die Diagnose Allergie ist für Betroffene oft ein kleiner Schock. Es gibt aber einige Dinge, die Allergiker ihren Arzt fragen sollten.</p>
<p>Wenn Ihr Arzt oder Allergologe bei Ihnen eine Allergie diagnostiziert hat, ist das keine gute Nachricht. Sie sollten aber dennoch einen klaren Kopf bewahren und einige gezielte Fragen stellen. Die Antworten sind entscheidend für Ihre künftige Lebensqualität. Je nach diagnostizierter Allergie sind die folgenden Fragen für Sie mehr oder weniger wichtig.</p>
<h4>20 Fragen, die Sie als Allergiker Ihrem Arzt stellen sollten</h4>
<ul>
<li>Worauf genau bin ich allergisch?</li>
<li>Handelt es sich tatsächlich um eine Allergie, oder um eine Pseudoallergie oder eine Unverträglichkeit?</li>
<li>Wie stark ist die Allergie ausgeprägt?</li>
<li>Handelt es sich um ein alleinig auffälliges Testergebnis, oder um eine eintragungspflichtige Gefahr?</li>
<li>Brauche/Bekomme ich einen Allergiepass?</li>
<li>Gibt es mögliche Kreuzallergien?</li>
<li>Welche Risikofaktoren sollte ich kennen und meiden?</li>
<li>Wo tritt das Allergen auf?</li>
<li>Worauf muss ich bei der Ernährung achten?</li>
<li>Wie kann/muss ich mein Lebensumfeld umgestalten?</li>
<li>Kann ich meinen Job weiter ausüben?</li>
<li>Muss ich den Arbeitgeber informieren?</li>
<li>Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es, und mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen?</li>
<li>Welche Notfall-Maßnahmen muss ich kennen/erlernen?</li>
<li>Wer hilft weiter (Krankenkassen, Selbsthilfegruppen, …)?</li>
<li>Ist die Allergie vererbbar?</li>
<li>Worauf muss ich im Fall einer Schwangerschaft achten?</li>
<li>Wen in meinem näheren Umfeld (Partner, Angehörige, Arbeitskollegen) muss ich wie informieren?</li>
<li>Welche Risiken bestehen bei Behandlung anderer Krankheiten?</li>
<li>Falls beim Kind eine Allergie festgestellt wurde: Was muss die Kita/Schule wissen?</li>
</ul>
<h4>Gut informiert leben mit der Allergie</h4>
<p>Ein Leben mit einer Allergie ist möglich, auch wenn damit viele Einschränkungen verbunden sind. Doch je besser Sie informiert sind, desto besser können Sie mit der Allergie umgehen. Unter Umständen hängt sogar Ihr Leben von diesen Informationen ab. Denn wenn ein anaphylaktischer Schock droht, müssen sofort die geeigneten Notfallmaßnahmen eingeleitet werden.</p>
<p>Photo © Halina Zaremba / pixelio.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Badezusätze zum Selbermachen</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/">Badezusätze zum Selbermachen</a></p>
<p>Im Winter kann es oft regnerisch oder verschneit sein, nicht zu vergessen die eisigen Temperaturen. Während dieser Zeit genießt der ein oder andere von uns gerne ein schönes Vollbad. Dafür kann man sogar den Badezusatz selber herstellen. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/24/badezusatze-zum-selbermachen/">Badezusätze zum Selbermachen</a></p>
<p><em>Bildrechte: 14089370/Sandralise/bigstockphoto.com</em></p>
<p>Im Winter kann es oft regnerisch oder verschneit sein, nicht zu vergessen die eisigen Temperaturen. Während dieser Zeit genießt der ein oder andere von uns gerne ein schönes Vollbad. Dafür kann man sogar den Badezusatz selber herstellen. Dies geht sehr einfach und macht auch noch jede Menge Spaß. Der Vorteil ist, man weiß genau was darin enthalten ist. Für Menschen mit Neurodermitis und einer Kontakt-Allergie auf verschiedene Wirkstoffe, kann die eigene Herstellung von Badezusatz eine sinnvolle Alternative sein. Je nach eigenem Geschmack und Vorlieben kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Für Badezusätze gibt es eine Vielzahl an Rezepten, einige davon werden hier beispielhaft dargestellt.</p>
<h4>Kräuter- Zitronen- Badezusatz</h4>
<p>Ein pflegendes Vollbad aus nützlichen Kräutern und der Zitronen ist ein echter Luxus für jeden Körper. Dafür benötigt man einen halben Teelöffel jeweils von den folgenden Zutaten: getrockneten Rosmarin, Zitrone, Orangenschalen und Lavendel. Dafür muss man zunächst Wasser in die Wanne einlassen, diese sollte jedoch nicht mehr als 38 Grad haben. Dann gibt man einfach die Zutaten dazu. Während des Bades sollte man sich nun für 20 Minuten entspannen und tief ein- und ausatmen.</p>
<h4>Vanille- Zitronen- Badezusatz</h4>
<p>Vor allem bei einem stressigen Arbeitstag wirkt ein Bad Wunder. Dafür benötigt man: einen Becher Joghurt, zwei Esslöffel Honig, einen Teelöffel Orangenöl, einen Teelöffel Zitronenöl und eine Vanilleschote. Bei der Zubereitung des Bades kratzt man zunächst die Vanilleschote aus. Dann wird der Joghurt gut mit dem Honig vermischt und das Vanillemark hinzugegeben. Als nächstes werden das Orangen- und Zitronenöl vermischt. Sind die Zutaten in dem Bad, steigt man in das warme Wasser und entspannt sich, danach empfiehlt es sich gleich ins Bett zu gehen.</p>
<h4>Kamille- Milch- Zusatz</h4>
<p>Dieser Badezusatz hilft besonders bei trockener oder gestresster Haut. Dafür benötigt man die folgenden Zutaten: 5 Beutel Kamillentee, 500 Milliliter Wasser, einen viertel Liter Vollmilch, ¼ Liter Sahne und fünf Tropfen Jasminöl. Zunächst wird das Wasser gekocht und kurz abgekühlt. Dann gießt man den Tee mit heißem Wasser auf und lässt ihn 15 bis 20 Minuten ziehen. Dann gießt man den Tee in das Wasser, welches idealerweise 38 Grad besitzt. Milch, Sahne und das Jasminöl kommt hinzu. Bei diesem Badezusatz kann man sich im Wasser entspannen und die Duftstoffe der Kamille genießen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Allergenarme Weihnachtsbäckerei</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/12/03/allergenarme-weihnachtsbackerei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/03/allergenarme-weihnachtsbackerei/">Allergenarme Weihnachtsbäckerei</a></p>
<p>Soll die Weihnachtsbäckerei für alle gelingen, könnten statt der dafür benötigten Nüsse beispielsweise Haferflocken, Kokosraspeln oder Rosinen Verwendung finden. Herkömmliche Rezepte werden gründlich unter die Lupe genommen und allergenhaltige Zutaten durch andere ersetzt. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/12/03/allergenarme-weihnachtsbackerei/">Allergenarme Weihnachtsbäckerei</a></p>
<p><em>Bildrechte: 156406778/FSerega/bigstockphoto.com</em></p>
<h4>Rezepte und Tipps</h4>
<p>Müssen Allergiker bereits das ganze Jahr über bei vielen Lebensmitteln Acht geben, dann ist das ganz besonders in der Weihnachtszeit der Fall. Schuld daran sind zahlreiche Kreuzallergien mit bestimmten Nahrungsmitteln, die auch für Pollenallergiker gelten. Einvielfach bekanntes &#8222;Kreuz&#8220; für Allergiker sind Nüsse aller Art, insbesondere Erdnüsse. Weitere speziell weihnachtliche Zutaten wie Zimt, Anis oder Kardamom sowie sogenannte &#8222;Gewürzmischungen&#8220;, wie sie sich auch in Geschenkpackungen finden, eignen sich für Allergiker häufig nicht. Weitere Allergien betreffen sogar Zitrusfrüchte, Äpfel, Birnen, Kiwis, Bananen, ja selbst Meeresfrüchte.</p>
<h4>Tipps für die Weihnachtsbäckerei</h4>
<p>Soll die Weihnachtsbäckerei für alle gelingen, könnten statt der dafür benötigten Nüsse beispielsweise Haferflocken, Kokosraspeln oder Rosinen Verwendung finden. Herkömmliche Rezepte werden gründlich unter die Lupe genommen und allergenhaltige Zutaten durch andere ersetzt. Beispielsweise könnten Milchallergiker auf zerlassene Butter zurückgreifen. Wer allergisch auf Eier reagiert, greift stattdessen auf ein anderes Bindemittel wie Stärke oder Pektina zurück. Bestimmte Früchte können einfach durch andere, verträglichere, ausgetauscht werden. Selbst Mehl lässt sich relativ gut durch Maismehl austauschen. Auf fertige Teigmischungen sollten Allergiker in der Regel verzichten. Die darin verwendeten Konservierungsstoffe sind meist nicht gut verträglich.</p>
<h4>Allergenarme Weihnachtsrezepte</h4>
<p>Aus 100 Gramm Butter, einer Banane und 200 Gramm Maismehl kann man einfach und schnell einen Teig kreieren. Ausgerollt und mit Plätzchenformen ausgestochen oder einfach nur in kleinen Portionen mit der Hand flach gedrückt, werden die Kekse 10 Minuten im Ofen gebacken. Ganz ohne Mehl lässt sich leckeres Schoko-Schaumgebäck herstellen. Dafür nimmt man 2 Eiweiß, 100 Gramm Zucker, 1 Esslöffel Kakaopulver und 50 Gramm Schokolade. Das Eiweiß wird kräftig geschlagen und der Zucker nach und nach dazugegeben. Der fein gesiebte Kakao und die kleingehackte Schokolade können dann untergehoben werden. Die fertige Masse gibt man löffelweise auf ein Backblech, das gut eingefettet wurde, und lässt sie 25 bis 35 Minuten bei 130 bis 150 Grad im Ofen backen.</p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
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		<title>Ein Ernährungstagebuch</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/11/12/ein-ernahrungstagebuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 08:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/12/ein-ernahrungstagebuch/">Ein Ernährungstagebuch</a></p>
<p>Das Ernährungstagebuch hilft im medizinischen als auch im Wellness-Bereich, die Lebensmittel zu protokollieren, die man verzehrt hat. Dafür werden alle Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten mit den jeweiligen Bestandteilen und Mengenangaben sowie der Uhrzeit aufgezeichnet. </p>
<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info">allergie-frei - Lebensqualität trotz Allergie</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/11/12/ein-ernahrungstagebuch/">Ein Ernährungstagebuch</a></p>
<p><em>Bildrechte: 243487861/Alex_eg/bigstockphoto.com</em></p>
<h4>Warum, wieso, was hilft das?</h4>
<p>Das Ernährungstagebuch hilft im medizinischen als auch im Wellness-Bereich, die Lebensmittel zu protokollieren, die man verzehrt hat. Dafür werden alle Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten mit den jeweiligen Bestandteilen und Mengenangaben sowie der Uhrzeit aufgezeichnet. Auch die ermittelte Kalorienmenge hilft &#8211; beispielsweise beim Abnehmen &#8211; wichtige Informationen festzuhalten. So kann man sich auch Stunden oder Tage später ein Bild von den eigenen Ernährungsgewohnheiten machen. Auch dem Arzt oder Therapeuten hilft ein solches Ernährungstagebuch beim Aufstellen der richtigen Diagnose bzw. dem Auffinden von Ursachen für spezielle Beschwerden. Und selbst dann, wenn die scheinbaren &#8222;Übeltäter&#8220; ermittelt wurden, sollte das Ernährungstagebuch noch weiter geführt werden, um wirklich sicher zu gehen, dass bereits alle Möglichkeiten der Nahrungsoptimierung ausgeschöpft wurden.</p>
<h4>Ernährungstagebuch in der Anwendung</h4>
<p>Vielfach schreiben Menschen, die gern abnehmen möchten, ihre Nahrungsaufnahme akribisch im Detail auf auf. So lässt sich bereits nach einigen Tagen feststellen, wo sich die meisten &#8222;Kalorienbomben&#8220; verstecken. In  der Medizin sind insbesondere Stoffwechselkrankheiten, Hautkrankheiten und Allergien ein weites Feld, wo ein Ernährungstagebuch angebracht sein könnte. Es hilft dem Arzt oder dem Heilpraktiker, einen guten Einblick in die Ernährungsgewohnheiten des Patienten bzw. Klienten zu erhalten. Selbst einem Nährstoffmangel kann man damit leichter auf die Spur kommen. Nützlich ist ein Ernährungstagebuch jedoch auch in der Psychiatrie. Nicht selten endet ein allergischer Schock mit einem körperlichen Zusammenbruch, für den keine physischen Ursachen gefunden werden können.</p>
<h4>Ernährungstagebuch am Computer</h4>
<p>Längst kann man ein Ernährungstagebuch nicht nur in einem Schreibheft oder -buch führen, sondern direkt am Computer. Selbst im Internet gibt es mittlerweile schon hochwertige Ernährungstagebücher oder -manager, die zugleich bestimmte Nährstoffangaben auf Knopfdruck liefern oder allergische Stoffe aus den Angaben des Nutzers herausfiltern können. Oftmals sind in der Software schon Tausende Produkte mit allen Details gelistet. Der Nutzer kann sich darüber auch gute Tipps für seine Ernährung und sogar Rezepte anzeigen lassen. Eine Ernährungssoftware bietet den Vorteil, dass man beim Eintragen nichts vergessen kann, was wichtig ist. Selbst die persönliche Stimmungslage nach dem Essen wird abgefragt.</p>
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		<title>Yoga bei Asthma</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/10/08/yoga-bei-asthma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 07:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/08/yoga-bei-asthma/">Yoga bei Asthma</a></p>
<p>Das aus Indien stammende Yoga ist auch bei uns schon lange bekannt. Doch kann die Entspannungs-Gymnastik auch Asthma-Patienten helfen, zumindest die Asthma-Symptome ein wenig zu lindern? Oder vermag es sogar noch mehr? Oder sollte man bei Asthma lieber ganz auf die Übungen verzichten? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/08/yoga-bei-asthma/">Yoga bei Asthma</a></p>
<p><em>Bildrechte: 185477935 / karn684 / bigstockphoto.com</em></p>
<p>Das aus Indien stammende Yoga ist auch bei uns schon lange bekannt. Doch kann die Entspannungs-Gymnastik auch Asthma-Patienten helfen, zumindest die Asthma-Symptome ein wenig zu lindern? Oder vermag es sogar noch mehr? Oder sollte man bei Asthma lieber ganz auf die Übungen verzichten?</p>
<p>Eine Asthma-Behandlung mit Yoga – das scheint bei genauerem Betrachten durchaus Sinn zu machen. Asthma ist häufig mit Stress und inneren Anspannungen verbunden, und Yoga dient der Entspannung. Wenn es also gelingen könnte, mit Hilfe von Yoga überhaupt oder sogar gezielten Übungen das Asthma zu behandeln, wäre den Patienten damit schon viel geholfen. Denn Yoga kostet nichts, und es hat im Gegensatz zu vielen Asthma-Medikamenten keine Nebenwirkungen. Und die Übungen können nahezu jederzeit und überall durchgeführt werden.</p>
<h4>Yoga verhilft Asthma-Patienten zu mehr Wohlbefinden</h4>
<p>Tatsächlich zeigte eine aktuelle Studie aus Seattle (USA), dass Yoga auch bei Asthma-Patienten wirkungsvoll angewendet werden kann. Demnach reichten den Studienteilnehmern bereits zweieinhalb Stunden pro Woche aus, um eine spürbare Linderung ihrer Leiden zu erzielen. Nach zehn Wochen gaben die Teilnehmer an, dass sich Gesundheit, Wohlbefinden und Alltagsbewältigung im Schnitt um über 40 Prozent verbessert hätten.</p>
<h4>Diese Yoga-Asanas helfen Asthma-Patienten</h4>
<p>Aus der Vielzahl der Übungen empfehlen Yoga-Lehrer die folgenden Übungen (Asanas) speziell für Asthma-Patienten:</p>
<ul>
<li>Übungen zum Rückbeugen und damit zum Öffnen des Brustkorbs, wie Kobra, Fisch, Halbmond, heraufschauender Hund, Krieger I, Bogen und Fisch</li>
<li>Übungen zum Entspannen, wie Schustersitz im Liegen</li>
<li>Für eine tiefere Atmung und dadurch eine höhere Lungenkapazität und niedrigere Atemfrequenz eignen sich Pranayama-Übungen wie Wechselatmung und Feueratem.</li>
</ul>
<p>Vermeiden sollten Sie dagegen alle Übungen, die die Atmung einschränken, etwa Pflug oder Haltung der Tauben.</p>
<h4>Nur mit Yoga-Lehrer</h4>
<p>Wichtig ist, dass Sie als Asthma-Patient nicht einfach Übungen durchführen, die Sie im Internet oder in Büchern beschrieben finden. Suchen Sie sich einen erfahrenen Yoga-Lehrer, der Ihnen bei den Übungen hilft. Mit ihm können Sie auch besprechen, wenn Ihnen eine Übung unangenehm ist – möglicherweise ist dann eher eine andere Yoga-Übung sinnvoll. Bei der Auswahl eines Yoga-Lehrers kann Ihnen auch Ihre Krankenkasse weiterhelfen. Fragen Sie bei der Gelegenheit gleich nach, ob und unter welchen Bedingungen die Kasse sich an den Kosten beteiligt.</p>
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		<title>Nasentropfen – Segen oder Gefahr?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/10/01/nasentropfen-segen-oder-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 07:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nasentropfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/01/nasentropfen-segen-oder-gefahr/">Nasentropfen – Segen oder Gefahr?</a></p>
<p>Zu den häufigsten allergischen Reaktionen gehören Schwellungen der Nasenschleimhäute. Hier helfen Nasentropfen schnell und unkompliziert. Sie lindern die Reizungen und lassen den Allergie-Patienten wieder befreit aufatmen. Deshalb werden sie auch gerne zur Behandlung von Allergien eingesetzt. Doch der schnelle Griff zu den Nasentropfen lässt eines schnell vergessen: Aus einer Gewohnheit wird leicht eine Abhängigkeit. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/10/01/nasentropfen-segen-oder-gefahr/">Nasentropfen – Segen oder Gefahr?</a></p>
<p><em>Bildrechte: 257384014 / VH-studio / bigstockphoto.com</em></p>
<p>Zu den häufigsten allergischen Reaktionen gehören Schwellungen der Nasenschleimhäute. Hier helfen Nasentropfen schnell und unkompliziert. Sie lindern die Reizungen und lassen den Allergie-Patienten wieder befreit aufatmen. Deshalb werden sie auch gerne zur Behandlung von Allergien eingesetzt. Doch der schnelle Griff zu den Nasentropfen lässt eines schnell vergessen: Aus einer Gewohnheit wird leicht eine Abhängigkeit. Doch darüber informieren Ärzte selten.</p>
<p>Die Zahlen sind erschreckend: In Deutschland sind schätzungsweise 100.000 Menschen abhängig von Nasentropfen. Und die meisten wissen es noch nicht einmal. Denn ob die Nasenschleimhautprobleme von der Allergie herrühren oder von dem Medikament selbst, können Allergie-Patienten selten unterscheiden. Doch der Weg von der ersten Behandlung mit Nasentropfen bis zur Abhängigkeit ist typisch für jede Suchtform: Aus der gelegentlichen Anwendung wird eine Gewohnheit, diese wird immer häufiger, und schließlich geht es nicht mehr ohne. Der schnelle Griff zum Nasentropfenfläschchen und Angstzustände, wenn es nicht griffbereit oder fast leer ist, sind typische Anzeichen für eine fortgeschrittene Abhängigkeit.</p>
<h4>Nach bereits 7-10 Tagen wird es gefährlich</h4>
<p>Die Abhängigkeit entsteht schneller, als man vielleicht glauben möchte. Wenn Sie über einen Zeitraum von etwa einer bis anderthalb Wochen Nasentropfen oder Nasenspray anwenden, ist bereits eine Gewöhnung erfolgt. Der Körper braucht „mehr Stoff“ für die gleiche Wirkung. Danach ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Nasentropfen-Sucht.</p>
<p>Und es kommt noch schlimmer: Die Schleimhäute trocknen aus, was die Atmung zusätzlich erschwert. Im schlimmsten Fall werden sie sogar irreversibel geschädigt.</p>
<p>Diese Nebenwirkungen finden Sie auch auf den Packungsbeilagen beschrieben, aber das Kleingedruckte liest man ja selten. Hier sollten Ärzte und Apotheker sehr viel eindringlicher informieren und mahnen. Denn insbesondere bei der Behandlung einer Allergie muss man davon ausgehen, dass die Nasentropfen häufiger gebraucht werden. Ganz wichtig ist dabei auch der Hinweis auf die Körperreaktionen: Um die Nasenschleimhäute abschwellen zu lassen, wird deren Blutzufuhr kurzfristig verringert. Anschließend werden sie wieder etwas kräftiger durchblutet, wodurch sie auch etwas anschwellen. Genau an diese Punkt sollte der Patient nun der Versuchung wiederstehen, nachzutropfen.</p>
<p>Homöopathische Nasentropfen oder kochsalzarme Nasentropfen sind möglicherweise eine gute Alternative zu chemischen Produkten und bergen angeblich kein Sucht-Potenzial. Sie ändern jedoch nichts an den eben beschriebenen körperlichen Abläufen.</p>
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		<title>Depressionen, Ängste und Allergien &#8211; Gibt es einen Zusammenhang?</title>
		<link>https://www.allergie-frei.info/2018/09/24/depressionen-aengste-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/09/24/depressionen-aengste-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/">Depressionen, Ängste und Allergien &#8211; Gibt es einen Zusammenhang?</a></p>
<p>Was haben Viehfutter und Milchallergie mit Depressionen zu tun? Die Antwort auf diese scheinbar humoristische Frage lautet: Offenbar mehr, als viele denken. Denn neue Studien stellen eine Verbindung her zwischen Heuschnupfen, Asthma und Exzemen und dem Risiko, Depressionen und Angststörungen zu entwickeln. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://www.allergie-frei.info/2018/09/24/depressionen-aengste-und-allergien-gibt-es-einen-zusammenhang/">Depressionen, Ängste und Allergien &#8211; Gibt es einen Zusammenhang?</a></p>
<p><em>Bildrechte: 172989455 / sanchairat / bigstockphoto.com</em></p>
<p><strong>Was haben Viehfutter und Milchallergie mit Depressionen zu tun? Die Antwort auf diese scheinbar humoristische Frage lautet: Offenbar mehr, als viele denken. Denn Studien stellen eine Verbindung her zwischen Heuschnupfen, Asthma und Exzemen und dem Risiko, Depressionen und Angststörungen zu entwickeln.</strong></p>
<p>Allergien wie Milchallergie, Heuschnupfen oder atopische Dermatitis (Exzem) werden häufig nur in ihren Ursachen und unmittelbaren Folgen, eben den jeweiligen allergischen Reaktionen gesehen. Doch jenseits dieser meist unmittelbar eintretenden Symptome gibt es offensichtlich noch Langzeitfolgen, die bisher eher kaum bis gar nicht beachtet wurden. Die Rede ist von psychischen Störungen in Form von Depressionen und Ängsten. Verschiedene Forscher haben diese vermuteten Zusammenhänge näher untersucht und sind zu Ergebnissen gekommen, die einerseits zunächst erstaunlich erscheinen mögen, andererseits und auf den zweiten Blick aber auch einleuchtend.</p>
<p>Ein in der Zeitschrift Annals of Allergy, Asthma and Immunology, dem wissenschaftlichen Magazin des American College of Allergy, Asthma and Immunology (ACAAI) erschienener Artikel zeigt auf, dass Jugendliche mit Heuschnupfen höhere Angst- und Depressionsraten und eine geringere Stressresistenz zeigten. Zudem zeigten sie auch mehr Feindseligkeit, Impulsivität und änderten oft ihre Meinung. Die Wissenschaftler unter dem Allergologen Michael Blaiss hatten 25 Studien identifiziert, die auch die psychischen Folgen bei Jugendlichen mit Heuschnupfen thematisierten.</p>
<h2>Erhöhtes Risiko für Depressionen und Angststörungen bei Asthma &amp; Co</h2>
<p>Eine Ende April 2018 veröffentlichte Studie taiwanesischer Wissenschaftler geht noch einen Schritt weiter und untersucht mögliche Risikozusammenhänge zwischen den drei A‘s Asthma, Allergische Rhinitis und Atopische Dermatitis und der Ausbildung von Depressionen und Angststörungen in der Folgezeit. Dazu wurden aus einer Gesamtheit von 186.588 taiwanesischen Patienten 46.647 mit allergischen Erkrankungen für die Studie ausgewählt. Die Kontrollgruppe bestand aus 139.941 nicht-allergischen Personen. Betrachtet wurden Informationen zwischen 2000 bis 2015, also über einen Zeitraum von 15 Jahren. Von den Allergiepatienten entwickelten in diesem Zeitraum 10,8 % psychische Störungen, von den Nicht-Allergikern nur 6,7 %. Allerdings gab es auch Unterschiede im Hinblick auf die verschiedenen Allergien bzw. Kombinationen von Allergien. So zeigten z.B. die Probanden mit atopischer Dermatitis ein verringertes Risiko für allgemeine und individuelle psychische Störungen. Ähnliches gilt für Patienten mit allergischer Rhinitis plus atopischer Dermatitis. Bei allen anderen Allergien bzw. Allergiekombinationen bestand dagegen ein erhöhtes Risiko. Bronchiales Asthma und allergische Rhinitis stellen somit bei alleinigem Auftreten oder in Gemeinsamkeit mit mindestens einer der anderen beiden Allergien offensichtlich ein erhöhtes Risiko für psychische Folgestörungen dar.</p>
<p>Umgekehrt muss aber auch darauf hingewiesen werden, dass sich hier ein Teufelskreis offenbart. Denn Depressionen haben ihrerseits auch wieder Einfluss auf die Symptome und Compliance, also die Bereitschaft von Allergiepatienten zur aktiven Mitwirkung an therapeutischen Maßnahmen. Depressive Schübe können bei Allergikern nicht nur die Symptome verschlimmern, sondern sogar Krankheitsschübe auslösen.</p>
<p>Um nun die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Eine Milchallergie äußert sich unter anderem durch Symptome wie Nesselsucht, Hautrötungen und Juckreiz sowie durch laufende Nase, Husten und Atembeschwerden. Forschungen legen nahe, dass durch vermehrtes Grünfutter und damit vermehrtes Vitamin A im Viehfutter das Risiko für Milchallergien verringert werden kann. Und wo keine Allergie da auch keine psychische Folgeerkrankung.</p>
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